Für viele Menschen ist der Minijob eine gute Möglichkeit, etwas Geld nebenher zu verdienen, zum Beispiel für Rentner. Bis zu 450 EUR dürfen monatlich im Rahmen eines Minijobs verdient werden, der seit dem 1.1.2013 auch rentenversicherungspflichtig ist. So zahlt der Minijobber 3,9% seiner Einkünfte aus dem Job an die Rentenversicherung, sein Arbeitgeber weitere 15%. Bei einem monatlichen Einkommen von 450 EUR entfallen somit 17,55 EUR auf den Beschäftigten und 67,50 EUR auf den Arbeitgeber des Minijobs.
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Aroma, Qualität, Sicherheit
30.07.2019
Bei E-Zigaretten geht es um weit mehr als nur die bloßen Vorteile durch die Technik. Es geht natürlich auch um Genuss in vollen Zügen. Für diesen Genussfaktor und die gleichzeitige Qualität sowie Produktsicherheit steht die Marke DEA Flavor. Das Unternehmen mit Sitz in Italien stellt qualitativ hochwertige Liquids für E-Zigaretten her und ist damit in vielen Ländern der Welt erfolgreich. Die Produkte erfüllen dabei die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse durch variationsreiche Formate, Nikotinstärken und Geschmäcker.
Wenn Sie Ihrem Chef gegenüber häufig jammern und klarstellen, dass Sie keine Lust auf diese Aufgabe oder generell auf die Arbeit haben, kann das nach hinten losgehen. Sind Sie einmal als Jammerer abgestempelt, ist dem Chef klar, dass Sie in Zukunft keine wichtigen Aufgaben mehr von ihm bekommen.
Stellen Sie Ihren Chef oder Ihre Kollegen nicht bloß, gerade nicht vor Kunden. Selbst, wenn der Chef etwas nicht weiß, sehen Sie es ihm nach. An ihn werden täglich viele Informationen herangetragen, die er verarbeiten und umsetzen muss. Lassen Sie Ihren Chef nicht vor versammelter Mannschaft als Trottel dastehen, klären Sie ihn nach dem Meeting in Ruhe unter vier Augen auf.
Kein Chef schätzt Mitarbeiter, die ständig zu spät kommen. Der Zu-Spät-Kommer ist der Letzte im Büro und im Meeting, aber der Erste, der in die Pause geht und Feierabend macht. Kann sich ein Chef nicht auf einen Mitarbeiter verlassen, wird er sich Gedanken über Konsequenzen und Denkzettel machen.
Wenn Ihr Chef Ihre Hilfe benötigt, helfen Sie ihm möglichst zeitnah. Lassen Sie seine Wünsche und Arbeitsaufträge nicht zu lange unbearbeitet liegen. Wenn es nicht möglich ist, seine Anforderungen vor anderen Aufgaben zu erledigen, teilen Sie zumindest mit, wann er mit einem Ergebnis rechnen kann.
Reden Sie Ihrem Chef nicht ständig nach dem Mund. Das macht Sie nicht nur gegenüber Ihren Kollegen unbeliebt, auch Ihr Chef schätzt das nicht. Bleiben Sie authentisch und verstellen Sie sich nicht. Ein Schleimer behält den Schleimer-Stempel.
Brainsparker: Die Free Creativity App
Kreativität auf Knopfdruck! Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein und doch verspricht die Creativity App Brainsparker genau das zu ermöglichen. Statt Knopfdruck sollen Karten dabei helfen. Wir haben uns die App, die von Google unter die Top-Apps 2018 gewählt wurde, mal näher angeschaut.
Wenn ein Mitarbeiter bei konstruktiver Kritik unfreundlich, zickig oder emotional reagiert, steht der Chef vor einer schwierigen Situation. Konstruktive Kritik dient der Verbesserung einer Situation. Weist der Mitarbeiter alle Kritik mit den Worten “Dafür kann ich nichts, das ist die Schuld von xy” von sich, dann spiegelt das Angst und ein geringes Selbstwertgefühl wider.
Wenn Sie Ihrem Chef wirklich immer widersprechen und seine Ideen direkt ins Negative ziehen, hinterlassen Sie einen schlechten Eindruck. Es handelt sich beim Widersprecher um einen anstrengenden Mitarbeiter, der die Arbeit und Kreativität behindert und nicht fördert.
Eine schlechte oder fehlende Arbeitsmoral schätzt kein Chef. Fehlende Motivation und Eigeninitiative kommt gar nicht gut an. Welcher Chef möchte seinem Mitarbeiter ständig sagen müssen, welche Aufgabe er als nächstes zu erledigen hat? Richtig, niemand.
Es gibt für Mitarbeiter genügend Gründe sich über den Chef aufzuregen. Doch auch andersherum ärgern sich Chefs über bestimmte Verhaltensweisen ihrer Mitarbeiter. Wir haben 8 Eigenschaften zusammengefasst, die Chefs an ihren Mitarbeitern stören.
Vom Hof direkt auf den Tisch
29.07.2019
Der Adamah Biohof im österreichischen Glinzendorf wurde 1997 von Sigrid und Gerhard Zoubek gegründet und ist ein Familienbetrieb, der bereits in der zweiten Generation geführt wird. Das Wort Adamah kommt aus dem Hebräischen, bedeutet sinnbildlich ‘der aus der Erde Genommene’ steht für gesunde Pflanzen, gesunden Boden sowie gesunde Menschen und wurde daher zur Marke des Biohofes.
Mit Luxus in die weite See
29.07.2019
Aufs Meer hinausschwimmen, nur Sonne und Meer im Blick und um sich herum eine luxuriöse Ausstattung: Eine eigene Yacht ist der Traum vieler Menschen. Sein Hobby zum Beruf gemacht hat Dr. Jens Gerhardt, der seit 2011 als CEO bei der HanseYachts AG in Greifswald tätig ist. Wie sich das Unternehmen verändert hat und welche Yachten momentan besonders angesagt sind, darüber spricht er im Interview mit Wirtschaftsforum.
Experten gegen den Krebs
29.07.2019
Immer mehr Menschen sterben an Krebs. In vielen Fällen erhöht eine frühe Diagnose die Erfolgschancen einer Behandlung. Experten in der Pathologie zu unterstützen, damit sie exakte und zügige Diagnosen stellen und Patienten mit noch besserem Erfolg behandelt werden können, ist daher das Versprechen der Sakura Finetek Germany GmbH aus Staufen. Ihre auf dem Markt einzigartigen smarten Produkte erleichtern nicht nur Pathologen und Labormitarbeitern die Arbeit, sondern dienen vor allem den Patienten – und der modernen Krebsforschung.
Der Raum als Markenbotschafter
29.07.2019
Seit über 25 Jahren macht DIMAH mit seinen Konzepten täglich Marken und Unternehmen als Räume erlebbar. Neben einem intensiven Kreativprozess bietet DIMAH dabei mittels einer firmeneigenen Werkstatt alle Gewerke von Möbelbau über innovative Multimediatechnik und Grafikerstellung bis hin zu Werbetechnik aus einer Hand. Dies garantiert schon in der Konzeptionsphase eine wirtschaftliche Lösung für die spätere Umsetzung aller Entwürfe mit Leidenschaft und Liebe zum Detail. Am Ende steht eine Markenwelt, in welche die entsprechende Zielgruppe eintauchen und die Faszination der Marke spüren kann.