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Unternehmertum

cPaper: So schnell es geht, ich bin bereit

Bei Niki Lauda muss es schnell gehen. Egal ob Unternehmertum oder Wirtschaftspolitik, von langsam hält der profilierte Österreicher und umtriebige Unternehmer überhaupt nichts. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum nennt der dreimalige Formel-1-Weltmeister die Gründe dafür und erläutert, was von seiner jüngsten Fluggesellschaft LaudaMotion zu erwarten ist.

Interview mit Leon Windscheid, Wirtschaftspsychologe und Unternehmer

Menschsein war noch nie so anstrengend wie im 21. Jahrhundert

Dr. Leon Windscheid wurde deutschlandweit bekannt, als er 2015 die Millionenfrage bei Günther Jauch knackte. Seitdem ist viel passiert und Windscheid bringt während Keynotes oder auf seiner Tour die neusten Erkenntnisse aus Psychologie und Hirnforschung näher. Im Interview mit Wirtschaftsforum erklärt der Wirtschaftspsychologe, warum sich unser Gehirn seit 300.000 Jahren nicht verändert hat und das so langsam zum Problem wird, warum wir ohne Stress nicht überleben können und wieso Langeweile zum Leben gehört.

Betriebliche Übung: Was ist das?

Jeder Betrieb ist anders. In manchen ist es üblich, Weihnachtsgeld zu erhalten, in anderen finden regelmäßige Mitarbeitertreffen statt und in den nächsten gewährt der Arbeitgeber andere Leistungen wie Tankgutscheine. Sind Sie nicht sicher, womit genau Sie in Ihrem Unternehmen rechnen können, ist es hilfreich, sich einmal über betriebliche Übungen zu informieren.

So schreibt man ein Berichtsheft

Schneller, als es vielen Auszubildenden lieb ist, steht die Abschlussprüfung vor der Tür. Und dann muss auch der Ausbildungsnachweis, oder besser gesagt, das Berichtsheft, vorliegen. Das Berichtsheft ist Pflicht und als solches ein wichtiges Dokument der Ausbildung. Doch wie soll es aussehen? Was steht drin? Und wie umfangreich muss es sein? Es ist empfehlenswert, sich gleich zu Beginn der Ausbildung näher damit zu beschäftigen. Denn wie immer gilt: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Arbeit.

Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter: Das ist zu beachten

Es geht nicht um Maschinen oder komplexe EDV-Anlagen. Auch die steuerrechtlich als ´geringwertig` bezeichneten Wirtschaftsgüter können im Rahmen der Steuererklärung abgeschrieben werden und sich somit steuermindernd auswirken. Doch was sind eigentlich diese geringwertigen Wirtschaftsgüter und wie behandelt sie das Finanzamt?

Business Facts Norwegen - Leben und Arbeiten in Norwegen

Norwegen ist nicht nur für seine schöne Landschaft und Wikingerschiffe bekannt. Im Vergleich zu anderen Ländern schneidet Norwegen bei der Lebensqualität gemäß Better Life Index sehr gut ab. Die Wirtschaftslage ist sehr gut, das Bildungsniveau vorbildlich und die medizinische Versorgung hervorragend. Alles Gründe, sich über einen Umzug nach Norwegen Gedanken zu machen. In unseren Business Facts Norwegen fassen wir zusammen, welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen.

Kleinunternehmerregelung: So wirkt sie sich auf die Umsatzsteuer aus

Wer selbstständig ist, muss sich im Gegensatz zu „abhängig Beschäftigten“ in der Regel selbst um seine Altersvorsorge kümmern. Doch längst nicht jeder Selbstständige ist von der Pflicht zur Zahlung in die Rentenkassen befreit. Wer hingegen nicht rentenversicherungspflichtig ist, kann sich unter Umständen auch freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung aufnehmen lassen.

Scheinselbstständigkeit – Das sind die Kriterien

Sie als Selbstständiger oder freier Mitarbeiter sind häufig nicht so frei, wie es nach außen den Anschein hat. Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber wie ein Arbeitnehmer behandelt werden und auch selbst so auftreten, dann gelten Sie als scheinselbstständig. Selbst wenn Sie einen Vertrag über Ihre freie Mitarbeit vorweisen können, so kommt es immer auf den Einzelfall an – und dabei kommen verschiedene Kriterien zur Überprüfung zum Tragen.

Interview mit Jasmin Arbabian-Vogel, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VdU)

Noch viel zu oft werden Frauen und Wirtschaft als Gegensatz wahrgenommen

Dass Frauen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen, ist unbestritten. Wenn es allerdings um den Bereich Wirtschaft geht, sieht die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit häufig anders aus. Ein Grund dafür liegt nach Meinung von VdU-Präsidentin Jasmin Arbabian-Vogel im altbackenen Familienbild mit überholten Rollenbildern und mangelnder Wertschätzung für das Unternehmertum. Was sie darüber hinaus von Quoten-Gesetzen hält und wie sie die Arbeit ihrer Vorgängerin Stephanie Bschorr fortsetzen möchte, hat Jasmin Arbabian-Vogel im Interview mit Wirtschaftsforum erläutert.

Interview mit Frank Thelen, Unternehmer, Gründer, Skateboarder und Autor

In Deutschland gibt es bisher selten eine zweite Chance, wenn man als Unternehmer scheitert

Wenn jemand mit 42 Jahren bereits eine Autobiographie vorlegt, dann kann das Ausdruck eines ereignisreichen Lebens oder schlichtweg eines gesunden Selbstbewusstseins sein. Im Fall von Frank Thelen trifft beides zu. In „Startup-DNA – Hinfallen, aufstehen, die Welt verändern“ zeigt sich der TV-bekannte Gründer und Unternehmer von seiner persönlichen Seite. Warum das Buch zudem disruptives Potenzial besitzt und das Hinfallen niemals Ziel an sich sein kann, hat Frank Thelen im Interview mit Wirtschaftsforum erklärt.

Interview mit Wolfgang Grupp, Eigentümer und Geschäftsführer der Trigema Inh. W. Grupp e.K.

Insolvenz als Geschäftsmodell? Das kann doch nicht sein!

Kritisch, streitbar und leidenschaftlich sind Adjektive, die häufig fallen, wenn von Trigema-Chef Wolfgang Grupp die Rede ist. Dass der Unternehmer damit nicht auf ungeteilte Zustimmung trifft, ist ihm durchaus bewusst. Das möchte er auch gar nicht. Im zweiten Interview mit Wirtschaftsforum sprach Wolfgang Grupp über ausbleibenden Applaus in Stuttgart, das Feigenblatt Bürokratie und warum er US-Präsident Donald Trump bis zu einem gewissen Maße sogar verstehen kann.

Interview mit Managementdenker Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Simon

Kontinuität ist wichtiger als herausragende Brillanz einzelner Mitarbeiter

Er gehört zu den „Thinkers50“ und damit zu den 50 führenden Managementdenkern der Welt. Mit seinen „Hidden-Champions“- und Pricing-Konzepten wurde er über den akademischen Bereich hinaus bekannt. Jetzt veröffentlichte er mit „Zwei Welten, ein Leben“ seine Autobiografie. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum gibt Prof. Hermann Simon Lehren aus seinem eigenen Werdegang weiter, spricht über Aha-Erlebnisse in Japan und äußert sich über die Zukunft der Landwirtschaft.

Interview mit Vanessa Weber, Unternehmerin und Keynote Speaker

Wer offen über Dinge redet, macht sich weniger angreifbar

Burn-out? Gibt es nicht. Digitalisierung? Gehen wir bald an – bisweilen scheinen gewisse Themen in den Führungsetagen Deutschlands ausgespart zu werden. Lieber schweigt man, anstatt etwas Falsches zu sagen und den eigenen Ruf zu gefährden. Für Vanessa Weber, Unternehmerin und Keynote Speakerin, ist Schweigen nicht die richtige Option. Sie redet viel lieber: sachlich, offen und doch immer persönlich. Wirtschaftsforum hat sich mit ihr zum Follow-up-Interview getroffen.

Interview mit SASHA, Sänger, Entertainer und Songwriter

In der Musikbranche hilft es zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein

Sänger und Fußballfan Sasha veröffentlicht dieses Jahr sein erstes deutschsprachiges Album „Schlüsselkind“. Im Interview erzählt er, warum er den Schritt zur deutschen Sprache gewagt hat, mit welchen Fußballspielern er gerne mal ein Lied singen würde und was er jungen Musikern rät, um es im Musikgeschäft zu schaffen.

Interview mit Julia Stadler Damisch, Director DACH von SWOODOO

Jungunternehmer müssen die Fähigkeit besitzen sich immer wieder selbst zu motivieren - sonst nutzt auch die beste Geschäftsidee nichts!

SWOODOO und KAYAK Europe gehören zu den erfolgreichsten Start-ups im deutschsprachigen Raum im Tourismussektor. Mit ihrem umfassenden Vergleichsangebot bei Flügen und Reisen überzeugen beide Unternehmen ihre Kunden seit Jahren. Julia Stadler Damisch erklärt im Interview mit Wirtschaftsforum, wie das Unternehmen so schnell so erfolgreich wurde, was Jungunternehmer im Start-up Bereich beachten müssen und welche neuen Tools Kunden im Bereich Reiseplanung zur Verfügung gestellt werden.

Interview mit Melanie Hawken, CEO und Gründerin Lionesses of Africa

Löwinnen in Lauerstellung

Es sind exakt eine Million afrikanische Unternehmerinnen notwendig, um Afrika in eine Hochburg des Freihandels zu verwandeln. Wenn diese magische Zahl steht und die nächste Generation von Unternehmerinnen in den Startlöchern sitzt, hat Melanie Hawken, CEO des Netzwerks Lionesses of Africa, ihr Ziel erreicht. Bereits heute umfasst ihr Netzwerk über 600.000 Mitglieder und die Zahl steigt weiter an. Und einige von ihnen schreiben in Zusammenarbeit mit deutschen Firmen beachtliche digitale Erfolgsgeschichten, wie Melanie Hawken im Interview mit Wirtschaftsforum verrät.

Interview mit Henrik Fisker, Unternehmer, Designer und Visionär

Es gibt keine Formel für emotionales Design

Henrik Fisker ist im Geschäft mit der Zukunft – und er meint das wortwörtlich: Als unternehmerisches Kraftpaket, das von einem außergewöhnlichen Team unterstützt wird, designt er Kleidung, Yachten, Uhren – und das macht er nur nebenbei. Sein Hauptziel ist es, die Automobilindustrie mit EMotion zu revolutionieren, einem elektrischen Auto mit sehr großer Reichweite und einem fesselnden Fahrerlebnis, das eine direkte Herausforderung an Elon Musk und Tesla darstellt. Wie sprachen mit Henrik Fisker über seine Ambitionen als Unternehmer, seine Beiträge zu der Zukunft der Automobilbranche – und wie man sich gegen notorische Bedenkenträger im Geschäftsumfeld durchsetzt.

Interview mit Christiane Speck, Geschäftsführerin und Inhaberin von TEMMA

Ein bisschen Tante Emma in die Stadt bringen

Jede Idee braucht einen Menschen, der mit Leidenschaft hinter ihr steht. Christiane Speck ist so ein Mensch und ihre Idee hat schon konkrete Züge angenommen: die Bio-Lebensmittelkette TEMMA. Wirtschaftsforum hat sich zum Interview mit Christiane Speck getroffen und sich über ihre Pläne mit den Kölner Filialen der ehemaligen Bio-Kette von Rewe unterhalten. Dabei ging es um die Begeisterung für eine starke Marke und welche Rolle eine gewisse Frau Kurz dabei spielt.

Interview mit Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)

Wir brauchen Investitionen in Individuen, Innovationen und Infrastruktur

Deutschlands Wirtschaftsmotor läuft ungeachtet aller geopolitischen Spannungen rund. Die Stimmung unter den Unternehmen hierzulande ist entsprechend gut. Dennoch rufen die deutschen Exporterfolge immer wieder kritische Stimmen aus dem Ausland auf den Plan. Was von diesen zu halten ist, erklärt DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer im Interview mit Wirtschaftsforum. Außerdem gibt er einen Einblick in die Zielsetzung seiner aktuellen Amtszeit und warum für ihn Kundenorientierung eine wichtige Unternehmertugend ist.

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