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Ärger im Büro: An diesen 10 Eigenschaften erkennen Sie schlechte Chefs

Beim Thema Arbeit und Karriere steht der Arbeitnehmer häufig im Vordergrund. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Führungsetage für die richtige Balance im Büro ebenso entscheidend ist. Wenn schlechte Chefs ihren Mitarbeitern die Stimmung vermiesen, hat das negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima und die Motivation. Wir haben für Sie 10 Eigenschaften zusammengestellt, an denen Sie schlechte Chefs schnell entlarven können.

EXE GmbH

Die EXE Solar GmbH mit Sitz im italienischen Bozen entwickelt und produziert leistungsstarke Photovoltaik-Module für den professionellen Einsatz im Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau. Mit diesem Portfolio sind wir in einem Wachstumsmarkt erfolgreich.

Generell Verpackungen vermeiden

Generell sollten Sie darauf achten, weniger verpackte Lebensmittel zu kaufen. Kaufen Sie keine abgepackte Wurst und keinen abgepackten Käse, holen Sie diesen lieber an der Theke im Supermarkt oder beim Metzger. Es besteht oft die Möglichkeit, dass Sie Ihre eigenen Dosen und Behälter für den Transport mitbringen, so verzichten Sie auf das Verpackungspapier, das eine eingearbeitete Plastikfolie enthält. Auch Tee sollten Sie lieber lose kaufen, statt eine Packung, in der viele kleine Teebeutel noch einmal einzeln verpackt sind. Verwenden Sie für die Zubereitung des Tees ein Teesieb aus Edelstahl und keine Teefilterbeutel, dadurch haben Sie nichts gewonnen.

Trinken Sie Leitungswasser

Das Recycling von PET-Flaschen ist umstritten, da sie trotz Pfandsystem sofort im Müll landen. Trinken Sie lieber Leitungswasser. Aktuelle Tests von der Stiftung Warentest haben ergeben, dass Leistungswasser bessere Inhaltsstoffe als Wasser aus Plastikflaschen enthält. Wenn Sie Leistungswasser nicht direkt aus der Leitung mögen, schaffen Sie sich einen Wasserfilter an. Einen Filter können Sie bis zu drei Monate verwenden. Mögen Sie lieber Wasser mit Kohlensäure, können Sie mit Wassersprudlern Ihr eigenes Sprudelwasser herstellen.

Sharing-Angebote in Anspruch nehmen

Haben Sie schon einmal ein Produkt mit Freunden oder Familie geteilt? Das ist der Grundgedanke von “Sharing” oder “Collaborative Consumption”. Es gibt inzwischen einige Sharing-Angebote, zum Beispiel das Stadtteilauto oder Nachbarschaftsauto. Auch Haushalts- und Gartengeräte lassen sich wunderbar verleihen. Wenn Sie ein Gerät leihen und nicht kaufen, sparen Sie automatisch Geld und verursachen keinen neuen Verpackungsmüll.

Sie haben kein Profil

Sie arbeiten still vor sich hin und hoffen, niemand bekommt es mit? Das kann sich sehr negativ auf Ihren Erfolg auswirken. Wenn Sie für etwas stehen, sich für etwas Bestimmtes einsetzen und nicht einfach “irgendwer” sind, dann ist es viel wahrscheinlicher, dass Sie wahrgenommen werden und die Möglichkeit erhalten, Ihre Ziele zu verwirklichen. Werden Sie sichtbar, seien Sie Experte für ein bestimmtes Thema, setzen Sie sich für ein bestimmtes Thema ein – es lohnt sich.

Sie erwarten geradlinigen Erfolg

Sie werden Ihre Karriereziele im Durchmarsch erreichen und dabei wird es keine Rückschläge geben. Wenn Sie so denken, werden Sie leider enttäuscht werden. Rechnen Sie bereits damit, dass nicht immer alles beim ersten Versuch nach Plan läuft. Bleiben Sie geduldig und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht abbringen. Was können Sie tun, um es beim nächsten Mal besser zu machen? Was muss sich ändern, damit Sie ihr Ziel erreichen? So vermeiden Sie Frust und Motivationslöcher, die Sie vom Erfolg abhalten.

Setzen Sie auf Stofftaschen

Viele (Mode)-Geschäfte nehmen seit 2016 für Plastiktüten eine Gebühr von fünf bis zehn Cent, das schreckt allerdings längst nicht alle Konsumenten ab. Alternativen aus Papier sind auch nicht umweltfreundlicher. Haben Sie deshalb immer einen Stoffbeutel dabei. Für Obst und Gemüse gibt es Netze zu kaufen, die Sie immer wieder verwenden können. So verzichten Sie im Supermarkt auf dünne Plastiktüten in der Obst- und Gemüseabteilung.

Wiederverwendbare Verpackungen

Produzieren Sie weniger Müll, indem Sie wiederverwendbare Verpackungen einsetzen. Das Frühstücksbrot für die Arbeit sollten Sie künftig nicht mehr in Alufolie oder Butterbrotpapier einschlagen. Nehmen Sie dafür lieber eine Brotdose. Wem die zu unhandlich sind, kann auf faltbare Brotverpackungen zurückgreifen, die Sie in der Spülmaschine oder per Hand waschen können. Ganz vorbildlich sind natürlich Brotdosen, die nicht aus Plastik hergestellt wurden.

Kaffee aus dem Thermosbecher

Schnell noch einen Kaffee auf die Hand, bevor es zur Arbeit geht? Rein in den Backshop oder Kaffeeshop und einen Coffee-to-go bestellen. Leider ist der Pappbecher ein absolutes Umweltproblem. Verwenden Sie statt des Einwegbechers besser einen wiederverwendbaren Becher, zum Beispiel einen Thermosbecher. Einige Kaffeeanbieter bieten bereits kleine Rabatte an, wenn Sie Ihren eigenen Becher mitbringen.

Verstecktes Mikroplastik

Wussten Sie, dass in vielen Kosmetikprodukten Mikroplastik enthalten ist? Sie erkennen diesen Inhaltsstoff an den Begriffen „Polyethylen“ (PE), „Polypropylen“ (PP), „Polyamid“ (PA) oder „Polyethylenterephthalat“ (PET). Das Mikroplastik wandert über unser Wasser in einem Kreislauf wieder zurück auf unseren Teller, zum Beispiel, wenn wir Fisch verzehren. Die Auswirkungen auf unsere Gesundheit werden derzeit noch erforscht, aber gut kann Mikroplastik nicht sein. Greifen Sie auf Naturkosmetik zurück und vermeiden Sie Produkte mit den genannten Inhaltsstoffen.

Sie bilden sich nicht weiter

Sie haben eine Ausbildung absolviert oder studiert und haben somit lang genug die Schulbank gedrückt. Das muss doch reichen, oder? Leider können Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihr Wissen, dass Sie bisher angehäuft haben, ausreicht für den Rest Ihrer Karriere. Beschäftigen Sie sich also mit dem Thema Weiterbildung: Welche Fähigkeiten könnten Ihnen nutzen, wo und wie können Sie sie lernen? Heutzutage lernt man nie aus!

Karrierefehler: Diese 10 Fehler können Sie den Erfolg kosten

Sie möchten voran kommen im Job und haben sich Ziele für Ihre Karriere gesetzt? Dann gibt es einige Dinge, die sie lieber nicht tun sollten, um nicht Ihren Erfolg zu gefährden. Wir haben 10 wichtige Aspekte zusammengefasst.

12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren

Rund 2,5 Milliarden Tonnen Abfall wurden laut Eurostat in der Europäischen Union im Jahr 2016 produziert. Jeder EU-Bürger produziert im Durchschnitt 130 Kilogramm Müll im Jahr. Das ist viel zu viel, gerade, weil Plastikmüll viele Jahre, teilweise sogar Jahrzehnte braucht, um sich zu zersetzen. Auch wenn in Supermärkten viele Produkte in Plastik eingepackt sind, können Sie Müll vermeiden. Hier sind 12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren.

Interview mit Susanne Pflug, Managing Director der Canadian Solar EMEA GmbH

Sonnige Aussichten

Ursprünglich einer der Treiber des internationalen Photovoltaikmarktes, hat die deutsche Photovoltaikbranche heute eine harte Konsolidierungsphase hinter sich. Inzwischen zeigen sich wieder positive Tendenzen und für die geplante Energiewende wird die Photovoltaik eine wichtige Rolle spielen. Die Canadian Solar EMEA GmbH ist mit einer starken lokalen Präsenz und qualitativ hochwertigen Produkten in diesem dynamischen Umfeld einer der Marktführer.

Sie ignorieren Ihr Bauchgefühl

Haben Sie Ihren Beruf gewählt, weil Sie sich dort viel Gehalt versprochen haben, obwohl Ihr Herz eigentlich nicht an dieser Tätigkeit hängt? Oder haben Sie bei einer Firma angeheuert, obwohl Sie schon im Bewerbungsgespräch das leise Gefühl hatten, dass es eigentlich nicht passt? Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, denn das gibt Ihnen wertvolle Hinweise, die Ihnen helfen, Ihre Zeit nicht mit wenig erfolgreichen Karrierestationen zu verschwenden.

Sie sagen immer “Ja”

Auf dem Weg zu Ihren eigenen Zielen müssen Sie lernen, Grenzen zu setzen. Wenn Sie immer “Ja” sagen, wenn Ihnen etwas von außen aufgetragen wird, werden Sie sich ausgenutzt und fremdbestimmt fühlen und somit auch nicht mehr Ihre eigenen Ziele verfolgen können. Nehmen Sie nur das auch an, was Sie selbst vertreten möchten und können und setzen Sie ansonsten auf das Wörtchen “Nein”.

Sie stellen Ihre Karriere über Ihre Gesundheit und Ihr Privatleben

Um Ihre Ziele zu erreichen geben Sie alles? Auch, wenn Ihr Körper das eigentlich nicht mehr schaffen kann? Hören Sie auf damit, denn wenn Sie Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, kommt über kurz oder lang der Punkt, an dem Sie gar nichts mehr leisten können und somit Ihre Ziele erst recht nicht mehr erreichen können. Legen Sie sich ins Zeug, aber achten Sie trotzdem auf die Signale Ihres Körpers, bevor die Arbeit sie krank macht. Ihr Privatleben ist wichtig, um Ausgleich zu schaffen. Entspannung ist keine Zeitverschwendung, sondern manchmal nötig.

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