Wer schätzt ihn nicht, den Plausch am Arbeitsplatz mit einer netten Kollegin oder einem netten Kollegen? Dabei können die Themen vielfältig sein: Fußball, Fernsehen, Küche und Kinder. Gesprochen werden kann über Gott und die Welt. Doch wie sieht es rechtlich aus? Sind solche Gespräche am Arbeitsplatz erlaubt? Wo liegt die Grenze zwischen einem kurzen Informationsaustausch und langer Tratscherei? Und wie sieht es mit privaten Telefonaten, E-Mails und SMS aus?
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Sie möchten früher in Rente gehen, um mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben? Mit diesem Wunsch sind Sie nicht allein. Doch viele Menschen erwartet ein langes Arbeitsleben: Wer ab 1964 geboren ist, muss sich darauf einstellen, bis 67 arbeiten zu müssen – es sei denn, er oder sie geht in den Vorruhestand. Dies ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wir sagen Ihnen, ob und wann Sie in den Vorruhestand gehen können und was Sie beachten müssen, um keine finanziellen Nachteile zu haben.
Die goldene Mitte: Wer zum Mittelstand gehört, ist meist wohlsituiert, verdient genügend Gehalt, um wohlwollend über die Runden zu kommen und verfügt über einen gewissen Bildungsstand. Doch an welchen konkreten Fakten kann man eine Zugehörigkeit zum Mittelstand festmachen? Wir haben die wichtigsten Eckdaten und Informationen für Sie zusammengetragen.
Für jede Anwendung die richtige Pumpe
23.04.2019
Als die Pumpenfabrik Wangen GmbH vor 50 Jahren gegründet wurde, sollten ihre Produkte vor allem den Bauern beim Ausbringen der Gülle auf die Felder helfen. Mit dem Boom der Biogasanlagen hat sich das Spektrum des weltweit aktiven Unternehmens aus dem Allgäu massiv erweitert und auch die Umsätze stiegen kontinuierlich. „Wir sind stark in der Biogas und Klärtechnik und werden es weiterhin bleiben“, erklärt Geschäftsführer Markus Hofheinz. „Wir werden uns aber auch noch mehr in Richtung ‘hygienische’ Anwendungen entwickeln.“
Mit der richtigen Härte zum Ziel
23.04.2019
Ohne das passende Werkzeug, das den Ansprüchen der jeweiligen Branche Stand hält, würde nahezu jede Produktion stillstehen. Besonders in der Automobilindustrie oder der Holzverarbeitung müssen Werkzeuge vor allem eines: Härte, Standfestigkeit und Qualität beweisen. Die Sinter Sud SPA mit Sitz in der Provinz von Benevento, Italien, hat diese Härte in den Fokus ihrer Leistungen gestellt: Das Unternehmen produziert Hartmetall für die Erstellung von Hartmetallwerkzeugen.
Als Sportler hat man viele Soft-Skills, die in Unternehmen gefragt sind
23.04.2019
Jan Jagla, ehemaliger Basketball-Profi und heutiger Consultant der brands and emotions GmbH, hat in seiner Karriere als aktiver Sportler viel erlebt: Er war in unterschiedlichen Ländern unterwegs, hat mit anderen namhaften Profis gespielt und mehrere Titel gewonnen. Auch heute ist er mit seinem Unternehmen erfolgreich. Über Gemeinsamkeiten und Herausforderungen der beiden Tätigkeiten, ob er mit seiner 'Basketball-Familie' auch privat über den Sport diskutiert, und was ihn und viele andere ehemalige Basketball-Profis verbindet, hat Jan Jagla mit Wirtschaftsforum gesprochen.
Verstehen, was der Kunde braucht
23.04.2019
Ohne Kunststoff würde die Produktion in vielen Branchen stillstehen. Die Automobilindustrie ist beispielsweise essenziell auf Kunststoffe für die Fertigung von Fahrzeugen angewiesen. Und auch in der Lebensmittelverarbeitung sind Kunststoffe für Verpackungsmaschinen stets gefragt. Die ARTHUR KRÜGER GmbH mit Sitz in Barsbüttel ist Kunststoff-Spezialist. Ob Halbzeuge, Fertigteile oder Anlagenbau – die Experten lassen die Nachfrage verschiedenster Branchen Realität werden.
Es ist keine schöne Vorstellung: Kurz vor dem wohlverdienten und bereits lange gebuchten Urlaub schlägt die Grippe zu. Sollte die Erkrankung kurz vor dem Urlaub sogar mit einer Krankschreibung verbunden sein, kann es unter Umständen schwierig sein, den Urlaub während der Krankschreibung anzutreten, weil sich Urlaub und Krankschreibung eigentlich grundsätzlich gegenseitig ausschließen. Deshalb sollte der Arbeitnehmer bei eventuellen Reisen – vor allem ins Ausland - während der Krankschreibung einiges beachten, wenn er nicht riskieren will, dass ihm Leistungen von der Krankenkasse verwehrt werden.
Wer vom Arzt eine Krankschreibung, oder korrekt ausgedrückt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (den berühmten „gelben Schein“), bekommen hat, sollte diese so schnell wie möglich an seine Krankenkasse schicken. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt zwingend. Dabei ist zu beachten, dass die Bescheinigung „Zur Vorlage bei der Krankenkasse“ verschickt wird, denn es gibt auch eine „Zur Vorlage beim Arbeitgeber“ und eine „Ausfertigung für Versicherte“.
Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Job sind, kommen Sie um eine umfangreiche Bewerbung inklusive Anschreiben und Lebenslauf nicht herum. Um die Personaler zu überzeugen, sollten Ihre Bewerbungsunterlagen unbedingt frei von Fehlern sein. Damit Ihnen bei Ihrer nächsten Bewerbung keine peinlichen Fehler unterlaufen, haben wir die 7 häufigsten Fehler in der Bewerbung aufgedeckt und erklären, wie Sie sie in Zukunft vermeiden können.
Fehler sind menschlich, sie passieren jedem und lassen sich nicht immer vermeiden. Fehler zu akzeptieren, ist nicht leicht. Vertuschen Sie sie nicht, stehen Sie offen zu Ihren Fehlern. Wir haben 5 Tipps für den richtigen Umgang mit Fehlern für Sie parat.
„Führen ist ein täglicher Balanceakt“
18.04.2019
Als Führungskraft steht man vielen Herausforderungen gegenüber – besonders dann, wenn man von unterschiedlichen Persönlichkeiten umgeben ist. Wissen Sie, wie Sie mit einer Diva oder einem Einzelgänger am besten auskommen? Alan Willett weiß, wie man Menschen führt und Projekte leitet. In seinem Buch „Leading the Unleadable: How to manage Cynics, Divas and other difficult People“ gibt er Einblicke und Beispiele und verrät eine Formel, mithilfe derer sich unerwünschte Verhaltensweisen verändern lassen. Wir sprachen mit ihm über herausfordernde Persönlichkeiten, den Nutzen von Feedback-Tools und darüber, welche Führungskräfte als Vorbilder angesehen werden können.
Arbeitgebern bieten sie Flexibilität, Arbeitnehmer verlieren ein gewisses Maß an Sicherheit und Zukunftsperspektive. Immer häufiger werden Beschäftigte zunächst auf Basis eines befristeten Arbeitsvertrages eingestellt. So kann der Arbeitgeber den „Neuen“ oder die „Neue“ erst mal in Ruhe unter die Lupe nehmen, ohne dass sich daraus gleich ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis ergibt. Praktisch sind solche befristeten Verträge auch bei Krankheits- oder Schwangerschaftsvertretungen oder bei zeitlich begrenzten Projekten. Doch was sind die Voraussetzungen eines befristeten Vertrages und wie häufig darf er dem Arbeitnehmer überhaupt angeboten werden?