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Klimawandel

Ludwig Daxauer Landschaftspflege e.K.

Wir lieben die Natur – und die Arbeit, die damit verbunden ist Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns mit Grünanlagen. Zu unseren Auftraggebern zählen Gemeinden, Architekten, Gewerbebetriebe, Tiefbaufirmen und Privatpersonen. Sie schätzen unsere Erfahrung, Termintreue und fachliche Kompetenz. Bei uns stehen Kundenzufriedenheit und der grüne Lebensraum im Mittelpunkt. Mit einem großen Augenmerk auf Artenvielfalt schaffen wir naturnahe Objekte und pflegen sie. Damit geben wir all unseren Kunden die Gewissheit, ein Stück mehr Lebensqualität geschaffen zu haben.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz: für jedes Unternehmen ein Muss

Die Zeiten von Wachstum auf Teufel komm raus und Maximalrenditen um jeden Preis sind vorbei, weil dies die Lebensgrundlage unseres Heimatplaneten bedroht. Zukunftsfähige Unternehmen sind solche, die - passend zu ihrem Geschäftszweck - nachweislich auch Verantwortung für das Gemeinwohl tragen.

Herausforderung Klimawandel – Thema Nachhaltigkeit

Klimawandel als Herausforderung – was können (sollten) wir unternehmen, um das Thema Nachhaltigkeit anzugehen und die Herausforderung Klimawandel zu stoppen? Wir schauen uns heute an, was genau der Klimawandel überhaupt bedeutet, wie er entstanden ist und was Sie selbst gegen die Herausforderung Klimawandel tun können. Denn jede(r) von uns kann mit kleinen Anpassungen großes bewirken und einen Teil dazu beitragen, die Herausforderung Klimawandel anzunehmen.

Interview mit Dipl.-Ing. Ingo Mayer, Geschäftsführer der Steinhardt GmbH Wassertechnik

Sauberes Wasser für Mensch und Umwelt

Sauberes Wasser ist eine Lebensgrundlage für Mensch und Tier. Die Steinhardt GmbH Wassertechnik in Taunusstein sorgt mit ihren Produkten dafür, dass nur gereinigtes Abwasser in die Gewässer gelangt. Geschäftsführer Ingo Mayer sprach mit Wirtschaftsforum über die Bedeutung von Forschung und Entwicklung und den Einfluss des Klimawandels auf sein Geschäft.

Interview mit Erik Füssgen, Geschäftsführer der Stadtwerke Oberkirch GmbH

Nachhaltig, kundenorientiert und vielfältig

Die Herausforderungen durch Klimawandel und Energiewende machen vor regionalen Energieversorgern nicht halt. Neue Bereiche wie E-Mobilität, Klimaschutz beim Gas oder nachhaltiger Nahverkehr sind Aspekte, die auch die Stadtwerke Oberkirch GmbH umtreiben und für die langfristig Lösungen bereitgestellt werden müssen. Ziel soll es sein, die Lebensqualität der Menschen vor Ort umweltorientiert und nachhaltig zu garantieren.

Interview mit DI Dr. Helmut Matschnig, Geschäftsführer der KWB - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH

Nachhaltige Wärme aus Holz

Als innovativer Vorreiter der ersten Stunde prägt KWB mittlerweile seit über 25 Jahren den Markt der klimafreundlichen Technologien. Das Unternehmen hat sich vom Kesselbauer zum Gesamtlösungsanbieter für erneuerbare Energielösungen entwickelt. Ob Pellet-, Stückholz- und Hackgutheizungen oder Solarthermieanlagen und Speichertechnik: Sämtliche Lösungen sind state-of-the-art und bieten den Kunden ein Höchstmaß an Qualität und Bedienkomfort.

Interview mit Christoph Zeis, Geschäftsführer der Energiedienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH

Verträge für den Klimaschutz

Veraltete Anlagen zur Energieerzeugung sind wahre Energiefresser und damit eine Belastung für Klima und Umwelt. Dass es auch deutlich ökologischer geht, beweist die EDG Energiedienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH mit Sitz in Nieder-Olm. Wir sprachen mit Geschäftsführer Christoph Zeis über ein ungewöhnliches Geschäftsmodell, das viel Energie einspart, insofern praktizierter Klimaschutz ist und sich darüber hinaus selbst refinanziert.

Interview mit Hans-Jörg Friedrich, Vorstand des Pfalzmarktes für Obst und Gemüse eG

Mit Gewächshausprojekt dem Klimawandel trotzen

Die Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG geht als Genossenschaft neue Wege in der Obst- und Gemüseproduktion. Für 2020 sowie 2021 hat man ganz besondere Pläne, wie Vorstand Hans-Jörg Friedrich im Kurzinterview mit Wirtschaftsforum erläutert.

Interview mit Sven Giegold, Sprecher der Europagruppe Grüne und Spitzenkandidat von Bündnis 90 / Die Grünen für die Europawahl 2019

Sven Giegold: Echter Klimaschutz bedeutet, jetzt anzufangen

Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Im Vorlauf der Wahl kontaktierte Wirtschaftsforum Spitzenkandidaten verschiedener Parteien und bat um ein Interview. Sven Giegold vom Bündnis 90 / Die Grünen sprach mit uns über Reformen für echten Klimaschutz, Veränderungen in Sachen Mobilität und darüber, wie es gelingen kann, die Digitalisierung nach europäischen Werten zu gestalten.

Interview mit Katarina Barley, Bundesministerin und SPD-Spitzenkandidatin zur Europawahl 2019

Katarina Barley: Wer in Europa Geld verdient, soll auch in Europa Steuern zahlen

Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Im Vorlauf der Wahl kontaktierte Wirtschaftsforum Spitzenkandidaten verschiedener Parteien und bat um ein Interview. Katarina Barley von der SPD sprach mit uns über die Teilhabe an politischen Entscheidungen, europäische Mindestlöhne und warum für sie das Pariser Klimaabkommen verbindlich ist.

Interview mit Nicola Beer, MdB und FDP-Spitzenkandidatin zur Europawahl 2019

Nicola Beer: Die liberale Welthandelsordnung gegen Protektionismus und Populismus verteidigen

Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Im Vorlauf der Wahl kontaktierte Wirtschaftsforum Spitzenkandidaten verschiedener Parteien und bat um ein Interview. Nicola Beer von der FDP äußerte sich daraufhin klar zu Freihandel, Digitalisierung und der aktuellen Debatte um die Klimapolitik.

Interview mit Prof. Volker Quaschning

2019 als Schlüsseljahr für den Klimaschutz

Auf den Straßen wird demonstriert, in Parlamenten gestritten und Flächenbrände bekämpft: Der Klimawandel hält Deutschland aktuell in Atem. Schon im letzten Jahr hatte Wirtschaftsforum mit Prof. Volker Quaschning einen kritischen Blick auf den aktuellen Stand in Sachen Klimawandel und -politik geworfen. Wir haben den Experten um ein Follow-up-Interview gebeten.

Interview mit Prof. Volker Quaschning

Klimaschutz ist kein Nice-to-Have, es geht um das Überleben der Menschheit

Verbrannte Landschaften, überflutete Küstenregionen, knappe Nahrungsmittel – was nach Apokalypse klingt, könnte nach Meinung von Prof. Volker Quaschning tatsächlich die Realität auf unserem Planeten Ende dieses Jahrhunderts sein. Der Experte für erneuerbare Energien warnt im Interview mit Wirtschaftsforum vor den Folgen eines antiquierten Gewinnstrebens sowie falscher politischer Zurückhaltung und mahnt einen Ruck durch die Bevölkerung an.

BIOFA Naturprodukte W. Hahn GmbH

Die Grundphilosophie von BIOFA ist es für Menschen, Tiere und unsere Umwelt gesundheitlich unbedenkliche, hoch wirksame ÖKO Produkte wie Farben, Öle, Lacke und Pflegemittel zu produzieren und auf den Markt zu bringen. Deshalb arbeitet BIOFA von Anfang an mit der „Gläserne Rezeptur“. Das heißt, wir geben grundsätzlich alle eingesetzten Inhaltsstoffe offen an. Denn nur durch die BIOFA-Volldeklaration haben Verbraucher und insbesondere Allergiker die Möglichkeit, sich umfassend über die Unbedenklichkeit der Produkte zu informieren.

BES BuildingEnergySolutions GmbH

Energiesystemlösungen mit Effizienzgarantie! Sie suchen einen Partner für nachhaltige Immobilien? Die BuildingEnergySolutions GmbH bietet seit 1996 Energiesysteme für regenerative Kälte- und Wärmeversorgung für Gebäude. Egal ob Mehrfamilienhaus, Hotel, Gletschertalstation, Bürogebäude, Fußball-Profi Camp oder Gewerbepark, wir bieten für jedes Projekt eine individuelle Energielösung, je nach Projekt mit bis zu 100 % regenerativer und nachhaltiger Energie. Wir planen hocheffiziente Energiesysteme und begleiten Sie mit unseren erfahrenen Systempartnern und Fachbetrieben von der ersten Konzeption bis zur Inbetriebnahme und stehen auch nach Projektabschluss mit unserer Erfahrung zur Verfügung.

HANNOVER MESSE 2012

Die industrielle Zukunft ist grün

Steigende Rohstoffpreise, Ressourcenknappheit und hohe Energiekosten sowie ein verändertes Nachfrageverhalten lassen sowohl kleine als auch mittelständische Unternehmen und Großkonzerne weltweit umdenken. Die Industrie steht vor großen Herausforderungen. Denn die Entwicklung und der Einsatz umweltgerechter Produkte und Prozesse sowie grüner Technologien rücken zunehmend in den Mittelpunkt eines nachhaltigen unternehmerischen Handelns.

Interview mit Bauindustriepräsident Thomas Bauer

Neupositionierung der deutschen Bauindustrie als Teil der Klimaschutzindustrie

"Heiter bis wolkig" – so könnte man die aktuelle Lage der deutschen Bauwirtschaft beschreiben. Im Jahr 2011 konnte die Branche ein gutes Umsatzplus verzeichnen. Die Aussichten für 2012 dagegen scheinen getrübt. Wirtschaftsforum war im Gespräch mit Prof. Dipl. Kfm. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie über die Perspektiven und Chancen der deutschen Bauindustrie.

Erneuerbare Energien

Deutschland gibt bei Photovoltaik das Tempo an

Die ohne konkrete Beschlüsse zu Ende gegangene Klimakonferenz in Durban hat es noch einmal deutlich gemacht. Einige Länder wollen sich noch immer nicht auf verbindliche Ziele zur Verringerung der Treibhausgase festlegen lassen, Kanada ist komplett ausgestiegen. Deutschland hingegen ist im Vergleich dazu auf einem guten Weg. Der im Frühjahr beschlossene Atomausstieg hat dem Ausbau erneuerbarer Energien noch einmal deutlichen Schub verliehen.

Interview Baugewerbe

Neupositionierung der deutschen Bauindustrie als Teil der Klimaschutzindustrie

"Heiter bis wolkig" – so könnte man die aktuelle Lage der deutschen Bauwirtschaft beschreiben. Im Jahr 2011 konnte die Branche ein gutes Umsatzplus verzeichnen. Die Aussichten für 2012 dagegen scheinen getrübt. Wirtschaftsforum war im Gespräch mit Prof. Dipl. Kfm. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie über die Perspektiven und Chancen der deutschen Bauindustrie.

Klimaschutz

Viel Rauch um Nichts

Der UN-Klimagipfel lief auf Hochtouren. Jeden Tag waren neue Absichtserklärungen zu hören und Gründe, warum eine Einigung so schwierig sei. Dabei gibt es einen einfachen Grund: der politische Wille fehlt. Wahlweise werden verbindliche Regelungen völlig abgeblockt, zum Beispiel von den USA, oder die Ziele sind zu niedrig gesteckt, um die globale Erderwärmung wirkungsvoll zu stoppen. Deshalb ist es fraglich, ob die anstehende Abschlusserklärung mehr als nur heiße Luft enthält.

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