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Nachhaltigkeit

Interview mit Peter Trautwein, CEO der Aqualonis GmbH

Aqualonis: Nebel in Trinkwasser verwandeln

Mit dem CloudFisher hat Peter Trautwein einen Kollektor entwickelt, der in abgelegenen Gebieten Nebel in Trinkwasser verwandelt und dem auch starke Winde nichts anhaben können. Sein Produkt vertreibt der Industriedesigner sowohl über die Wasserstiftung als auch sein Unternehmen Aqualonis. Mit Wirtschaftsforum sprach Peter Trautwein über die Symbiose aus unternehmerischer Tätigkeit und Gemeinnützigkeit, die Finanzierung seiner Projekte sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Grenzen seiner Technologie.

Nachhaltig Wirtschaften

Fragt man Entscheider, welche Herausforderungen in den kommenden Jahren in den Fokus ihres Unternehmens rücken, wird neben der Digitalisierung der Themenkomplex Ökologie und Nachhaltigkeit erwähnt. Wir stellen in diesem Special Firmen und Menschen vor, die mit gutem Beispiel voran gehen und heute schon nachhaltig wirtschaften.

Interview mit Gerd Müller, Bundesentwicklungshilfeminister

„Wir müssen Kleidung wieder wertschätzen“

„Faire Kleidung muss nicht teuer sein“: Mit diesem Credo will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) die deutschen Verbraucher animieren, bei Produkten zuzugreifen, deren Hersteller unter besonders hohen Umwelt- und Sozialstandards fertigen lassen: Diese dürfen fortan den Grünen Knopf tragen. Wirtschaftsforum sprach mit ihm über nachhaltige Verbesserungen in den Herstellerländern, die das neue Siegel vorschreibt sowie das wachsende Konsumentenbewusstsein und die Frage, ob Maßnahmen zur Selbstverpflichtung der Marktteilnehmer auf lange Sicht ausreichen können.

Interview mit Christian Felber, Autor, Tanzperformer und politischer Aktivist

Das Wertesystem der Ökonomik widerspricht den demokratischen Grundwerten

Christian Felber polarisiert mit vielen seiner Aussagen – das ist dem wohl populärsten Vertreter der Gemeinwohl-Ökonomie voll bewusst. Dabei scheut er nicht davor zurück, etablierte Strukturen und Grundsätze in Frage zu stellen. In seiner aktuellen Publikation ´This is not economy` setzt sich der Österreicher intensiv mit dem Zustand der Wirtschaftswissenschaften an Hochschulen und darüber hinaus auseinander. Wirtschaftsforum sprach mit ihm über Anfänge einer Revolution, akademische Elfenbeintürme und warum es trotz alledem Hoffnung für die Zukunft gibt.

Portrait

Den Kunden und der Umwelt zuliebe

Ökonomie und Ökologie, für die Catnic GmbH geht beides Hand in Hand. Sie ist nicht nur im Hinblick auf die Qualität stets ganz vorne mit dabei, das deutsche Unternehmen hat sich auch vollkommen dem Prinzip der Nachhaltigkeit verschrieben. Von der Stromerzeugung bis hin zum Rohstoffverbrauch, die Firma spart Schadstoffe wo immer sie kann, und kreiert dabei gleichzeitig eine wirtschaftlich durchdachte Produktionskette.

Interview mit Björn Lampe, Vorstandsmitglied von betterplace.org

„Organisationen müssen sich auf eine neue Spendengeneration einstellen“

Die Kollekte der Kirche, Spendenaufrufe im Fernsehen oder in den sozialen Medien: Möglichkeiten zu Spenden gibt es viele. betterplace.org hat sich ein Konzept überlegt, das sich von der Vielzahl der Angebote abhebt und transparente Spenden in der Gemeinschaft ermöglicht. Von Vorstandsmitglied Björn Lampe haben wir erfahren, inwiefern die Plattform mit Crowdfunding vergleichbar ist und welche Projekte andere Unternehmen besonders gerne unterstützen.

12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren

Rund 2,5 Milliarden Tonnen Abfall wurden laut Eurostat in der Europäischen Union im Jahr 2016 produziert. Jeder EU-Bürger produziert im Durchschnitt 130 Kilogramm Müll im Jahr. Das ist viel zu viel, gerade, weil Plastikmüll viele Jahre, teilweise sogar Jahrzehnte braucht, um sich zu zersetzen. Auch wenn in Supermärkten viele Produkte in Plastik eingepackt sind, können Sie Müll vermeiden. Hier sind 12 Tipps, um weniger Müll zu produzieren.

Interview mit Christian Felber, Autor, Tanzperformer und politischer Aktivist

Je mehr Unternehmen zum Gemeinwohl beitragen, desto leichter sollen sie leben

Es muss sich etwas ändern – das ist der Tenor aus der aktuellen Diskussion in Anbetracht der akuten und drohenden Folgen des Klimawandels. Doch konkrete Vorschläge bleiben in der Regel Mangelware. Bei Christian Felber ist das anders, er hat mit der Gemeinwohl-Ökonomie ein komplett alternatives Wirtschaftssystem als Antwort parat.

Interview mit Sven Giegold, Sprecher der Europagruppe Grüne und Spitzenkandidat von Bündnis 90 / Die Grünen für die Europawahl 2019

Sven Giegold: Echter Klimaschutz bedeutet, jetzt anzufangen

Am 26. Mai 2019 ist Europawahl. Im Vorlauf der Wahl kontaktierte Wirtschaftsforum Spitzenkandidaten verschiedener Parteien und bat um ein Interview. Sven Giegold vom Bündnis 90 / Die Grünen sprach mit uns über Reformen für echten Klimaschutz, Veränderungen in Sachen Mobilität und darüber, wie es gelingen kann, die Digitalisierung nach europäischen Werten zu gestalten.

Interview mit Henrik Fisker, Unternehmer, Designer und Visionär

Ein SUV passt hervorragend zur Marke Fisker

Emotionales Design ist das Leitmotiv aller Autos, die Henrik Fisker in seiner langen Karriere entworfen hat. Ursprünglich sollte das erste Fahrzeug, das er mit seiner neuen Firma Fisker Inc. auf den Markt bringen wollte, ein spritziger Sportwagen sein, der EMotion. Die rasanten Fortschritte in der von seinem Unternehmen entwickelten Feststoff-Batterietechnologie haben ihn jedoch dazu veranlasst, den Gang zu wechseln und zuerst einen emotional designten SUV einzuführen. Wirtschaftsforum sprach mit Henrik Fisker über seine visionären technologischen Entwicklungen, die Art und Weise, wie die Markenzeichen seines Designs auch in seinem SUV zum Einsatz kommen werden und wie er sein Unternehmen innerhalb eines Jahres rentabel machen will.

Interview mit Désirée Eser Freifrau zu Knyphausen, Inhaberin Weingut August Eser

Kurzfristiges Denken funktioniert auf Dauer im Weinbau nicht

Alleine als Frau unter 200 Männern im Fachseminar – diese Konstellation legt die Vermutung nahe, dass es sich thematisch um Maschinenbau oder Informationstechnologie dreht. Falsch! Désirée Eser Freifrau zu Knyphausen interessiert sich besonders für Weinbau und Oenologie. Seit zehn Jahren leitet sie das Familienweingut August Eser in Oestrich-Winkel/Rheingau und das mit Erfolg. Im Interview mit Wirtschaftsforum hat sie erklärt, wie sie mit der Rollenverteilung in der Weinbaubranche umgeht, weshalb kurzfristiges Denken nichts bewegt und warum Wein immer auch Stimmungssache ist.

Interview mit Christiane Speck, Geschäftsführerin und Inhaberin von TEMMA

Ein bisschen Tante Emma in die Stadt bringen

Jede Idee braucht einen Menschen, der mit Leidenschaft hinter ihr steht. Christiane Speck ist so ein Mensch und ihre Idee hat schon konkrete Züge angenommen: die Bio-Lebensmittelkette TEMMA. Wirtschaftsforum hat sich zum Interview mit Christiane Speck getroffen und sich über ihre Pläne mit den Kölner Filialen der ehemaligen Bio-Kette von Rewe unterhalten. Dabei ging es um die Begeisterung für eine starke Marke und welche Rolle eine gewisse Frau Kurz dabei spielt.

Interview mit Prof. Günther Schuh, CEO der e.Go Mobile AG

Kleine Elektroautos mit großem Ziel

In Zeiten von Dieselskandalen und hohen Benzinpreisen hat Prof. Dr. Schuh ein Ziel. Ein für jeden erschwingliches elektrisches Stadtauto, welches in jede Parklücke passt und dazu nur kurze Ladezeiten hat. Mit seinem Unternehmen e.GO Mobile AG hat er dieses Ziel erreicht und nimmt nun den Kampf gegen die großen Automobilhersteller auf. Wie er das schaffen will, wie die Zukunft des Automobils aussieht und welche weiteren Pläne er hat erklärt er im Interview mit Wirtschaftsforum.

Interview mit Edgar Scholler, Gründer GETAWAY

Carsharing leicht gemacht

Edgar Scholler hat eine Vision. Weniger Autos auf den Straßen. Mit seinem Start-up GETAWAY will er den Carsharing-Markt revolutionieren. Jeder kann sein Auto an jeden vermieten. Dieses Konzept funktioniert nicht nur in großen Städten, sondern auch auf dem Land. Wie er dies umsetzen will, was man damit verdienen kann und welche Sicherheiten er den Vermietern gibt, hat er im Interview mit Wirtschaftsforum erklärt.

Interview mit Titus Dittmann, Unternehmenspionier und Gründer von skate-aid

Wer bestimmt, was als gerecht gilt?

Ein Brett und vier Rollen – das ist seit 40 Jahren die Welt von Titus Dittmann. Kaum ein anderer Name ist in Deutschland so eng mit der Skateboardszene verbunden. Titus Dittmann gilt als Pionier, auch als Unternehmer. Seit 2010 konzentriert er sich auf seine im Jahr davor gegründete Initiative skate-aid. Was das für ihn bedeutet und welche Rolle Social Entrepreneurships künftig in der Gesellschaft spielen könnten, hat er im Interview mit Wirtschaftsforum geschildert.

Mehr Produktivität durch Pflanzenpatenschaft und innovative Produktideen

EVRGREEN macht Pflanzen zu grünen Mitarbeitern

EVRGREEN hat sich in den letzten zwei Jahren zu dem Onlineshop für Hydropflanzen entwickelt und überrascht die grüne Branche seither immer wieder mit Service- und Produktinnovationen. Nun knüpfen sich die zwei Gründer Philip Ehlers und Jan Nieling die Geschäftskunden vor. Sie starten mit einem neuartigen Konzept zur Einbindung der grünen Mitarbeiter in den Büroalltag und bringen Pflanzsysteme auf den Markt, die nur alle zehn Wochen bewässert werden müssen.

Portrait

Wind-Engineering für die Zukunft

Die Windenergie hat sich als tragende Säule im Versorgungsmix der regenerativen Energien etabliert. Längst sind Onshore-Windanlagen zu einem festen Bestandteil des Landschaftsbildes geworden. Seit einigen Jahren geht der Trend verstärkt zu Offshore-Windenergieanlagen. Hier ist die aerodyn Energiesysteme GmbH mit Sitz in Rendsburg einer der Pioniere weltweit und ein gefragter Entwicklungspartner für OEMs. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Markt für Windenergie ist das Unternehmen dem Wettbewerb technologisch immer einen Schritt voraus.

Nachhaltigkeit als Kostenvorteil

Schon seit Jahren ist Nachhaltigkeit ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Wirtschaft. Viele Verbraucher kaufen inzwischen bevorzugt ökologisch hergestellte Produkte ein und werfen vor dem Kauf einen Blick auf die Einstellung des Unternehmens zu diesem Thema. Nachhaltiges Wirtschaften ist allerdings nicht nur ein gutes Aushängeschild, es kann auch die Kosten im Unternehmen deutlich senken.

Portrait

Mit erneuerbaren Energien ins 22. Jahrhundert

Genau 100 Jahre ist es her, dass Dominikus Abel im bayerischen Engelsberg einen Elektroinstallationsbetrieb gründete. Heute stellt sich ABEL als erfolgreiche, leistungsstarke Firmengruppe dar, mit Aktivitäten in den Bereichen Elektrotechnik, Mobilfunk und Regenerative Energien. Der Bereich Regenerative Energien entwickelt sich besonders positiv und wird seit vier Jahren von einer eigenständigen Tochtergesellschaft verantwortet: der ABEL ReTec GmbH & Co. KG.

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