Immer noch nicht gesund? Gerade in der Grippezeit unterschätzen viele Arbeitnehmer die Zeit, die sie für ihre Genesung brauchen. Dabei braucht der Arbeitgeber wiederum eine Angabe darüber, wie lange der jeweilige Arbeitnehmer ausfällt, weil er im Krankheitsfall für Vertretung oder Ersatz suchen muss. Doch wie müssen Sie vorgehen, wenn sich Ihre Krankschreibung verlängert? Wir haben das Wichtigste hierzu für Sie zusammengefasst.
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Am Arbeitsplatz kann sich so einiges ansammeln. Stellen Sie sicher, von Zeit zu Zeit aufzuräumen und auszumisten. Denn ein vollgestopfter Schreibtisch lenkt Sie von der Arbeit ab. Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Wir haben ein paar Tipps für mehr Ordnung in Ihrem Leben zusammengetragen.
9 Dinge, die sich negativ auf die Produktivität auswirken
Obwohl Sie hochmotiviert sind, Ihre Arbeitsaufgaben zu erledigen, schaffen Sie es einfach nicht, mit der Arbeit fertig zu werden? Das könnte daran liegen, dass Sie sich von Dingen oder Eigenschaften ablenken lassen. Wir decken 9 Dinge, die sich negativ auf Ihre Produktivität auswirken, auf.
Minimieren Sie Störfaktoren
Sie wissen, dass Ihr Handy Sie ablenken wird oder dass Sie wieder von den Kollegen belagert werden mit Fragen? Versuchen Sie, bereits morgens diese Störfaktoren zu minimieren. Lassen Sie beispielsweise Ihr Handy in der Tasche, weisen Sie die Kollegen gleich zu Beginn des Tages darauf hin, dass sie bis Uhrzeit X nicht gestört werden möchten, etc. So können Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren.
Planen Sie unbedingt Pausen in Ihren Arbeitstag ein. Niemand kann sich acht Stunden am Stück konzentrieren. Nehmen Sie sich Zeit für das Mittagessen, gehen Sie eventuell noch eine Runde danach spazieren. Belohnen Sie sich, wenn Sie eine Aufgabe abgeschlossen haben, mit einem Kaffee oder Tee oder sprechen Sie ein paar Minuten mit einem Arbeitskollegen, um auf andere Gedanken zu kommen.
Wir alle müssen immer mal wieder Aufgaben erledigen, auf die wir keine Lust haben und von denen wir denken, dass Sie uns nicht weiterbringen. Hören Sie allerdings auf, Aufgaben aufzuschieben. Der Frust wird nur größer. Planen Sie in Ihrem Wochenablauf Zeit für die ungeliebte Aufgabe ein und ziehen Sie die Arbeit durch. Sie werden sehen, dass Sie danach erleichtert sind.
Wenn Sie Ihren Tages- und Wochenablauf nicht planen, können Sie schnell in Stress geraten. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, eine To-do Liste zu pflegen und Dinge, die Sie erledigen möchten, einzutragen. Schreiben Sie sich auch unbedingt Ihre Termine auf und versuchen Sie nicht, alles im Kopf zu behalten. Das belastet nur und die Gefahr, dass Sie etwas vergessen, ist groß.
Vermeiden Sie es, am Morgen nach dem Aufwachen als erstes auf Ihr Smartphone zu gucken. Denn sobald Sie die eintreffenden Nachrichten lesen, ist es mit der Ruhe am Morgen vorbei. Stehen Sie zunächst auf, machen Sie sich für den Tag fertig und frühstücken Sie etwas. Denken Sie an sich und Ihre Tagesziele. Erst danach sollten Sie einen ersten Blick auf das Handy werfen.
Überprüfen Sie Ihre ToDos
Egal, ob Sie eine Liste führen oder einfach im Kopf festlegen, was heute gemacht werden muss: Legen Sie sich noch vor dem ersten Handschlag einen Plan zurecht, was heute alles erledigt werden muss. Nehmen Sie sich die wichtigsten Aufgaben für den Beginn des Tages vor, damit Sie gleich mit einem Erfolg in den Tag starten können.
Diese 5 Dinge sollten Sie als erstes bei der Arbeit tun
Für einen guten Start in den Arbeitstag ist es wichtig, dass Sie pünktlich erscheinen. Versuchen Sie, pünktlich aufzustehen und genug Zeit für die Morgentoilette, eventuell ein ausgiebiges Frühstück und den Weg zur Arbeit einzuplanen. Wenn Sie hier bereits in Stress geraten, kann sich das auf den ganzen restlichen Tag negativ auswirken.
Organisieren Sie Ihren Arbeitsplatz
Verschaffen Sie sich zu Beginn Ihres Arbeitstages einen Überblick: Haben Sie alles, was Sie zum Start benötigen? Ist alles an seinem Platz? Gehen Sie sicher, dass Sie alles griffbereit haben und sorgen Sie soweit für Ordnung, dass Sie alles überblicken können.
Wettlauf um die Zukunft: das bessere Organisationsmodell wird gewinnen
04.12.2019
Autor: Anne M. Schüller
Die Zukunft rückt mit Hochgeschwindigkeit an. Permanente Vorläufigkeit wird zur Normalität. Überleben werden in diesem Kontext nur die Unternehmen, deren Grundgefüge sich adaptiv darauf einstellen kann. Hie und da etwas Tünche, um sich einen modernen Anstrich zu geben? Das reicht nicht. An organisationalen Innovationen kommt niemand vorbei.
Natürliche Rohstoffe und die daraus gewonnenen Spezialzutaten sind das, was uns seit mehr als 120 Jahren antreibt. Norevo ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, das auf den Handel und die Weiterverarbeitung natürlicher Rohstoffe spezialisiert ist. Ob Honig, Lakritzextrakt, Gummi Arabicum oder andere hochwertige Rohstoffe - die Qualität und Reinheit unserer Produkte entspricht den hohen Anforderungen der Lebensmittel-, Süßwaren-, Pharma- und Kosmetikindustrie.
BikeTrax: Der nachhaltige Diebstahlschutz für’s E-Bike
22.11.2019
Immer öfter sieht man sie auf den Straßen an herkömmlichen Fahrrädern und auch an so manchem Auto vorbei flitzen: die E-Bikes. Nicht zu unterschätzen ist, dass manche von ihnen so viel kosten wie ein Kleinwagen – dennoch schützen viele der Besitzer sie lediglich mit einem Fahrradschloss. PowUnity hat mit BikeTrax eine sichere Alternative entwickelt. Von Gesellschafter Stefan Sinnegger haben wir erfahren, wie das Konzept genau funktioniert und warum sich die Anschaffung für Menschen, die ihre Bikes lieben, einfach lohnt.
Unter anderem in dieser Ausgabe: Maximilian Tayenthal (N26) - Wahre Freiheit im Banking Nelson Holzner (AEVI International) - Revolution im Zahlungsverkehr Philipp Depiereux (etventure) - Die Idee ist nie das Problem, ... Erik Podzuweit (Scalable Capital) - Robo Advisor werden provisionsgetriebene Bankberatung ablösen
Führungskräfte müssen keine Motivations-Coaches sein, die jeden Tag neue Energie in die Mitarbeiter peitschen. Ein Mitarbeiter, der intrinsisch motiviert ist, sollte auch so einen guten Job machen. Allerdings sollte die Führungskraft alles dafür tun, diese Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Es ist wichtig, Hygienefaktoren der Arbeit so zu gestalten, dass die Mitarbeiter mit ihnen zufrieden sind.
Als Führungskraft muss man rund um die Uhr und auf jeden Fall länger als andere arbeiten, weil man alle Entscheidungen mittragen muss? Definitiv nicht. Als Führungskraft sollte man ein gutes Radar dafür haben, wann man sich einmischen muss und sollte. Wer dafür sorgt, dass die Mitarbeiter einen klaren Rahmen für Ihre Handlungen haben, muss eher selten intervenieren.
Studien zeigen, dass Mitarbeiter mehr Fehler machen, wenn sie wissen, dass sie überwacht werden. Es ist daher nicht von Vorteil, wenn Führungskräfte ständig kontrollieren, was ihre Mitarbeiter tun. Das Ergebnis sollte definitiv gemeinsam bewertet werden, aber der Weg dorthin muss nicht unbedingt einer ständigen Kontrolle unterliegen.