Handarbeiten galten lange Zeit als uncool. Jetzt ist der ehemals angestaubte Zeitvertreib absolut in. Immer mehr Hipster hängen an der Stricknadel – um ihre Kreativität auszuleben, um zu entspannen, um für sich selbst oder andere ein schönes Unikat selbst herzustellen. Gestrickt wird zu Hause oder im Kreise Gleichgesinnter im trendigen Café der Großstadt. Wer beim Stricken Wert auf qualitativ hochwertige Wolle legt, sollte zu Knäueln der Manifattura Sesia s.r.l. aus Fara Novarese greifen. Seit mehr als 50 Jahren fertigt sie erlesene Wolle, die ganz typisch italienisch daherkommt – mit Stil und Klasse.
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Automatisierung leicht gemacht
28.04.2016
Viele Krankenkassen stehen aufgrund steigender Kosten und zunehmender Digitalisierung unter zunehmendem Druck. Fusionen sind eine Lösung, doch auch intern können die meisten Krankenkassen ihre Prozesse optimieren und somit kostengünstiger gestalten. Hierbei unterstützt sie eine zentrale Software der medicomp GmbH aus Ludwigshafen. Das Unternehmen hat mit MIP-Hilfsmittel-Management eine Lösung entwickelt, die die Automatisierung von Prozessen in den Vordergrund stellt, sodass sich die Krankenkassen auf ihre originären Aufgaben konzentrieren können.
Die Universal-Tischlerei
28.04.2016
Über mangelnde Nachfrage kann sich die Johannes Houben GmbH nicht beschweren. Die Auftragsbücher sind bis Mitte 2016 gefüllt und bis zum Jahresende ist das Familienunternehmen aus dem rheinischen Heinsberg bereits zu 70% ausgebucht. Für Gunnar Houben, Geschäftsführender Gesellschafter des Betriebs, sind die Gründe eindeutig. Neben guter Arbeit spricht vor allem das breite Angebot der Tischlerei die Kunden an.
Wer zahlt für AKW-Rückbau und Endlagersuche?
Die Energiewende ist ein deutsches Experiment. Herkömmliche Technologien zur Energieerzeugung wie Kernkraftwerke verlieren an Bedeutung – ihr Rückbau und die Suche nach Endlagern kosten viel Geld. Wer bezahlt das, müssen die Kosten auch von der Allgemeinheit geschultert werden? Autoexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer diskutiert diese Fragen zusammen mit prominenten Gästen auf dem Symposium „Umgang mit Großprojekt-Risiken“ am 29. Mai an der Universität Duisburg-Essen.
Die Große QUALition
„Vertane Chance“, „Stillstand statt Aufbruch“ oder „Rolle rückwärts“ – die deutsche Wirtschaft lässt kaum ein gutes Haar am gerade unterschriebenen Koalitionsvertrag. Die Tinte ist noch nicht ganz trocken und die Präsidenten der großen Wirtschaftsverbände BDI, BVMW sowie Die Familienunternehmer – ASU kritisieren die von Schwarz-Rot ausgehandelten Pläne in aller Schärfe. Die schlimmsten Befürchtungen der Unternehmerschaft scheinen sich zu bestätigen – mit Folgen für den Standort Deutschland.
Experten erwarten Wiedererstarken der deutschen Wirtschaft
Nach einem für die deutsche Wirtschaft insgesamt eher enttäuschend verlaufenden Jahr 2013 soll 2014 deutlich erfreulicher werden. Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland gehen in ihrer Jahresprognose von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in einer Höhe von bis zu 2% aus – nach mageren 0,4% im Jahr 2013. Ähnlich positive Entwicklungen sehen die Experten zumindest teilweise in den Bereichen Arbeitsmarkt, Außenhandel und öffentliche Finanzen.
Deutscher Mittelstand muss mehr zahlen
Der Eindruck vieler besorgter Geschäftsführer täuscht nicht: Die Steuer- und Abgabenlast für den deutschen Mittelstand steigt immer weiter und ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Dies belegt eine aktuelle Studie. Demnach sind die Belastungen im weltweiten Durchschnitt im vergangenen Jahr gesunken, während die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland immer mehr zahlen müssen. Damit fällt der Standort Deutschland im globalen Steuerranking weiter zurück und verliert an Wettbewerbsfähigkeit.
Die lohnendsten Städte der Welt
Wo es sich wirklich zu leben und arbeiten lohnt, das ist natürlich Geschmackssache und hängt von vielen Faktoren ab. Doch wer nach rein wirtschaftlichen Erwägungen entscheidet, für den ist eine Studie der Schweizer Großbank UBS interessant. Die Eidgenossen haben die durchschnittlichen Preise und Löhne in weltweit 72 Städten berechnet und die jeweilige Lohn-Kaufkraft am Beispiel eines Big Mac ermittelt. Ergebnis: Während ein Kenianer in der Hauptstadt Nairobi 84 Minuten für den Burger arbeiten muss, braucht ein Münchener oder Frankfurter nur 15 Minuten.
Die vielleicht dickste Kartoffel der Welt
Wie der Volksmund weiß, haben die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das soll nicht als Beleidigung missverstanden werden. Es ist eher eine Huldigung an die Gerissenheit und die Schläue und die damit einhergehenden glücklichen Fügungen. Etwas weiter gedacht bedeutet das also, dass die dickste Kartoffel der Welt den Weg zum sprichwörtlich dümmsten - also glücklichsten - Bauern weist und umgekehrt. So viel zur allgemeinen Theorie.
Mittelstand überrascht mit Exportstärke
Der deutsche Mittelstand ist im Ausland deutlich aktiver als bislang gedacht. Wie aus der jüngsten repräsentativen Unternehmensbefragung des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) hervorgeht, zeigt jedes zweite Unternehmen mit einem Jahresumsatz in Höhe von zwei bis zehn Millionen Euro verstärkt internationale Präsenz.
Die stressigsten Jobs der Welt
Augen auf bei der Berufswahl: Ansonsten könnte es passieren, dass der vermeintliche Traumjob ganz schnell zum stressigen Albtraum wird. Die amerikanische Jobbörse Careercast.com ist in einer Untersuchung der Frage nachgegangen, welche Berufe besonders stressig sind. Das Ergebnis ist ein Ranking mit den üblichen Verdächtigen aber auch ein paar Überraschungen.
So viel verdienen Deutschlands Chefs
Deutsche Geschäftsführer sind in der Regel männlich, 50 Jahre alt und verdienen im Durchschnitt 137.600 Euro pro Jahr. Das geht aus einer Studie hervor, für die mehr als 3.300 GmbH-Geschäftsführer aus verschiedenen Branchen unter anderem Auskunft über ihr Festgehalt und Bonuszahlungen gegeben haben. Die Studie zeigt, wie viel in welcher Branche durchschnittlich verdient wird.
Wirtschaft: "Starkes Signal" für stabilen Euro
Drei Wirtschaftsverbände haben den vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gebilligten Beitritt Deutschlands zum Rettungsschirm ESM begrüßt. Von dem Urteil gehe ein „starkes proeuropäisches Signal“ aus, erklärte Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt.
Deutsche Wirtschaft jagt das "Öl der Zukunft"
Es gab Zeiten, in der Rohstoffe günstig und leicht zu haben waren. Diese Zeiten sind vorbei. Eine schmerzhafte Erfahrung, die die deutsche Wirtschaft besonders in den letzten Jahren machen musste. Doch es ist nicht nur der Blick auf die Anzeigetafeln der Tankstellen, der die Sorgenfalten der Verantwortlichen größer werden lässt. Vor allem die Preisentwicklung bei den als „Öl der Zukunft“ geltenden Seltenen Erden bereitet zunehmend Kummer. Doch es gibt Lösungen und Wege aus der Misere.
Der 22. August 2012 war kein guter Tag für mittelständische Unternehmen. Zumindest nicht für diejenigen, die in Zukunft wachsen wollen und denen dafür das nötige „Kleingeld“ fehlt. Es war der Tag, an dem das Bundeskabinett ein Gesetz verabschiedete, das das Potenzial hat, das momentan zarte Pflänzchen Wachstum in Deutschland zu zertrampeln. Aus Sicht der Mittelständler ist Basel III laut einer Studie eine ganz reale Bedrohung für ihre Finanzierung.
Explodierende Strompreise ziehen der Wirtschaft den Wachstumsstecker
Es sollte wohl das Signal für die mittelständische Wirtschaft werden – die Botschaft: „Wir lassen Euch nicht im Stich. Wir helfen Euch bei der Energiewende.“ Doch die so genannte „Mittelstandsinitiative Energiewende“, die Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler vor kurzem mit Verbandsvertretern in die Wege geleitet haben, ist nicht mehr als Symbolpolitik. Richtige Hilfe bei explodierenden Strompreisen sieht anders aus.
Für Mittelständler zum Davonlaufen
„Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.“ Allein auf diese Stammtisch-Parole könnte man den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung reduzieren. Wer sich die Statistik aber mal genauer anschaut, der kann auch zu einem anderen Schluss kommen: Seit dem Ende der 90er Jahre hat sich bemerkenswert wenig an der Vermögensverteilung geändert. Doch als politischer Zündstoff muss der alle vier Jahre erscheinende Bericht trotzdem herhalten - und für eine gefährliche Debatte.
Stärkere Besteuerung von Betriebsvermögen
Schocknachricht für den deutschen Mittelstand: Der Bundesfinanzhof hat die Erbschaftsteuer für verfassungswidrig erklärt. Die obersten Steuerrichter halten das seit 2009 geltende Erbschaftsteuer- und Schenkungsgesetz für nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da Betriebsvermögen in der Regel steuerfrei vererbt und verschenkt werden können. Doch davon konnten bisher vor allem Mittelständler und damit ein Großteil der deutschen Wirtschaft profitieren. Sie träfe eine entsprechende Änderung hart.
Hacker greifen bevorzugt Mittelständler an
In Deutschland nimmt die Internet-Kriminalität immer mehr zu. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2011 sind die Kosten für verursachte Schäden um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Mio. Euro gestiegen. Unternehmen sind dabei ebenso betroffen wie Privatanwender, wie das Lagebild „Cybercrime 2011“ des Bundeskriminalamtes und aktuelle Umfragen des Branchenverbandes BITKOM zeigen. Vor allem auf Mittelständler haben es Hacker abgesehen, da viele nur schlecht gegen digitale Angriffe von außen gerüstet sind.