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Export

Interview mit Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)

Wir brauchen Investitionen in Individuen, Innovationen und Infrastruktur

Deutschlands Wirtschaftsmotor läuft ungeachtet aller geopolitischen Spannungen rund. Die Stimmung unter den Unternehmen hierzulande ist entsprechend gut. Dennoch rufen die deutschen Exporterfolge immer wieder kritische Stimmen aus dem Ausland auf den Plan. Was von diesen zu halten ist, erklärt DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer im Interview mit Wirtschaftsforum. Außerdem gibt er einen Einblick in die Zielsetzung seiner aktuellen Amtszeit und warum für ihn Kundenorientierung eine wichtige Unternehmertugend ist.

Von Autos bis Panzer

Deutschlands Exportschlager 2013

Deutschland hat 2013 das höchste Handelsplus seiner Geschichte erzielt. Nach Schätzungen des renommierten Münchener Ifo-Instituts war der Exportüberschuss sogar der größte weltweit. Hauptgrund für diese äußerst positive Entwicklung ist der boomende Warenhandel. Wirtschaftsforum präsentiert die zehn gefragtesten Produkte – von Autos bis Panzer.

Außenhandel

Mittelstand überrascht mit Exportstärke

Der deutsche Mittelstand ist im Ausland deutlich aktiver als bislang gedacht. Wie aus der jüngsten repräsentativen Unternehmensbefragung des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) hervorgeht, zeigt jedes zweite Unternehmen mit einem Jahresumsatz in Höhe von zwei bis zehn Millionen Euro verstärkt internationale Präsenz.

Aussenhandel Deutschland - Italien

Mehr als Parmesan und Pasta

Parmesan und Pasta zählen sicherlich zu den bekanntesten Exportartikeln Italiens. Doch hat das beliebte Reiseland der Deutschen weitaus mehr zu bieten. Italienische Schuhe und Bekleidung haben in Deutschland traditionell einen guten Ruf und auch spezielle Produkte des Maschinenbaus sind sehr gefragt. So verwundert es nicht, dass Deutschland wichtigster Handelspartner der italienischen Wirtschaft ist, während Italien auf dem fünften Platz der deutschen Exportnationen liegt.

Möbel aus Deutschland

Erfolgreiches Jahr für die Möbelindustrie

Die deutsche Möbelindustrie kann auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Die Produktionszahlen stiegen gegenüber 2010 an. Das Möbel aus Deutschland im Trend liegen, beweist auch die aktuelle Internationale Kölner Einrichtungsmesse 'imm cologne' Rund 1.200 Aussteller aus 50 Nationen zeigen hier zurzeit ihre Neuheiten.

Wirtschaftswachstum

Exportmotor läuft gut, kühlt aber ab

Ein Ansteigen der Exportquote von drei Prozent für das gerade begonnene neue Jahr gegenüber 2011 erwartet der Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI). Für Hans-Peter Keitel ist diese Prognose trotz positivem Trend eine 'Abkühlung des Exportmotors', zumindest im Vergleich zu den zwei vorangegangenen 'Wachstumsjahren'.

Automobilindustrie

Deutsche Autos weltweit gefragt

Sie zählen zu den echten Exportknüllern und sind auf der ganzen Welt gefragt. Fahrzeuge aus Deutschland haben einen exzellenten Ruf und vor allem im Luxussegment kaum Konkurrenz zu fürchten. Doch auch Autos der Mittel- und Unterklasse profitieren vom guten Ruf hiesiger Automobilhersteller. Qualität, Innovation, Sicherheit und Langlebigkeit haben zu diesem guten Image beigetragen.

Wirtschaft

Türkei: Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft

Als Urlaubsziel ist die Türkei den Deutschen ebenso vertraut wie als Heimat des Döner. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Land am Bosporus auch zu einer ernstzunehmenden Wirtschaftsmacht entwickelt. Steile Wachstumsraten und attraktive Anlagemöglichkeiten machen das Land für deutsche Unternehmen immer interessanter.

Schweiz

Deutschland wichtigster Handelspartner der Schweiz

Die Schweiz ist eines der Länder mit dem höchsten Anteil des Außenhandels am Bruttoinlandsprodukt. Rund Dreiviertel der Exporte gehen in die Industrieländer. Dabei hat die EU mit 59 Prozent den höchsten Anteil. Hier wiederum ist Deutschland der größte Ausfuhrmarkt der Eidgenossen.

Schweiz

Starker Franken wird schwach

Seit längerem klagen Schweizer Unternehmen über massive Wettbewerbsnachteile durch den im Vergleich zum Euro immer stärker werdenden Franken. Nun hat die Schweizerische Nationalbank reagiert und für den Franken einen Höchstwert von 0,833 Euro festgelegt.

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