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Studie

Mittelstand scheut den Einsatz von Energieeffizienz-Dienstleistungen

Deutsche Mittelständler sind beim Einsatz von Energieeffizienz-Dienstleistungen (EEDL) weiterhin zurückhaltend. Die Gründe dafür sind der heterogene Anbietermarkt sowie wenig transparente Leistungsangebote. Obwohl die Notwendigkeit zur Energieeinsparung bei den kleinen und mittleren Unternehmen bereits durchweg anerkannt wird, müssen bestehende Angebote noch stärker auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse von qualitativen Experteninterviews im Rahmen des neuen GfK EEDL Monitors.

Von Autos bis Panzer

Deutschlands Exportschlager 2013

Deutschland hat 2013 das höchste Handelsplus seiner Geschichte erzielt. Nach Schätzungen des renommierten Münchener Ifo-Instituts war der Exportüberschuss sogar der größte weltweit. Hauptgrund für diese äußerst positive Entwicklung ist der boomende Warenhandel. Wirtschaftsforum präsentiert die zehn gefragtesten Produkte – von Autos bis Panzer.

Drohende Pleitewelle

Warum 2013 deutlich mehr Unternehmen Insolvenz anmelden werden

Kaum neigt sich das Jahr dem Ende zu, kommt schon die erste Schreckensmeldung für 2013: Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen wird steigen, sagen Experten. Grund ist vor allem die Euro-Schuldenkrise, deren Auswirkungen die deutsche Wirtschaft immer stärker zu spüren bekommt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit - zum großen Teil sind die Firmen auch selbst schuld.

Lahme Enten im Digitalzeitalter

Was Unternehmen von der Frankfurter Rundschau-Pleite lernen können

Es war die Wirtschaftsmeldung der Woche: Die Frankfurter Rundschau ist pleite. Eine der überregionalen Tageszeitungen in Deutschland hat Insolvenz angemeldet. Für Insider ist das keine Überraschung. Mit der schwindenden Zahl an Anzeigenkunden und Lesern musste das linksliberale Blatt irgendwann unrentabel werden. Doch die eigentlichen Gründe für die Pleite liegen tiefer. So stellt das zunehmende Tempo der Digitalisierung nicht nur die ganze Medienbranche sondern auch die Gesamtwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen.

CeBIT 2012

Mit Sicherheit in der digitalen Welt unterwegs

Der Countdown für die CeBIT 2012 läuft. Zahlreiche Trends, Neuheiten und tausende Innovationen erwarten die Besucher vom 6. bis 10. März 2012 bei der weltweit größten Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) in Hannover. Die von führenden Instituten prognostizierten Zukunftsthemen Big Data, Cloud Computing, Mobilität und Social Media stehen im Fokus der CeBIT. Eine übergeordnete Rolle spielt aber das Thema "Managing Trust - Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt".

Factoring

Einfacher auf Factoring zurückgreifen

Egal ob Industrie, Handel oder Dienstleistung, viele Kunden zahlen nur schleppend und Liquidität ist darum häufig Mangelware. Angesichts zögerlicher Banken kann Factoring diese Lücke schließen – zumal es die Technik mittlerweile gestattet, den Rechnungsverkauf schnell und ohne großen Aufwand abzuwickeln.

Tube 2012

Die ganze Vielfalt des Rohruniversums

Nach der Wirtschaftskrise im Jahr 2009 hat die Stahlrohrindustrie 2010 spürbar vom Konjunkturaufschwung profitiert. Die Hersteller konnten die Auslastung ihrer Produktionskapazitäten wieder erhöhen, gestiegene Rohstoffpreise und Energiekosten drückten allerdings auf die Erlössituation. Weltweit nahm die Produktion nahtloser Stahlrohre 2010 besonders stark zu, aber auch der Sektor der geschweißten Rohre konnte zulegen. Treibende Kraft war der Energiesektor.

Lebensmittel

Bio-Boom hält an

Immer mehr Verbraucher schauen genau hin, was bei ihnen zuhause auf den Tisch und in den Topf kommt. Bio ist im Trend – und das gilt für alle Lebensmittel. Längst hat die Branche ihr Müsli-Image abgestreift und bedient dabei vor allem gut gebildete und zahlungskräftige Käuferschichten.

Interview

Kompetenz in Spezialfedern

Kenner wissen: Die Federung hat einen großen Einfluss auf die Performance eines Fahrzeugs. Als Spezialist auf diesem Gebiet versteht sich die Heinrich Eibach GmbH mit Hauptsitz in Finnentrop, deren Federn, Stabilisatoren und andere Produkte in der Formel 1 oder anderen Rennserien wie DTM, WRC, NASCAR, Indy-Car und WTCC eingesetzt werden. Doch die Erzeugnisse aus dem Hause Eibach werden nicht ausschließlich im weltweiten Hochleistungsmotorsport und bei Kleinseriensportwagen verwendet, sondern finden ihren Weg auch in den Industriebereich, wo sie zum Beispiel im Maschinenbau, der Kraftwerkstechnik oder in der Fertigung von Spielgeräten zum Einsatz kommen.

Frischwasser-Lademodule

Die Wahl der optimalen Trinkwassererzeugung erfordert einen Blick hinter die Kulissen der Anlage. Das einzigartige Verbrauchsprofil ist Grundlage für eine nachhaltige Entscheidung. Innovative Frischwasserlademodule von unitec Energietechnik sind ideal für Anlagen mit stark schwankendem Bedarf an warmem Wasser insbesondere bei kurzen Bedarfsspitzen, wie sie zum Beispiel in Tagungshotels auftreten.

Konjunkturprognose 2014

Experten erwarten Wiedererstarken der deutschen Wirtschaft

Nach einem für die deutsche Wirtschaft insgesamt eher enttäuschend verlaufenden Jahr 2013 soll 2014 deutlich erfreulicher werden. Die führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland gehen in ihrer Jahresprognose von einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in einer Höhe von bis zu 2% aus – nach mageren 0,4% im Jahr 2013. Ähnlich positive Entwicklungen sehen die Experten zumindest teilweise in den Bereichen Arbeitsmarkt, Außenhandel und öffentliche Finanzen.

Andererseits

Spar Dir das Sparen!

„Wärmedämmung spart Energiekosten.“, prangte auf der Plane eines LKWs, den ich vor kurzem auf der Autobahn überholte. Ich bin kein Energieexperte, aber ich kann mir vorstellen, dass die Produktion von wärmedämmenden Materialien, deren Transport in den Handel und vom Handel zu dem, der Energiekosten sparen will, zunächst einmal Energiekosten verursacht.

Deutschland-Kritik

US-Investoren warnen vor Reformstau

In Deutschland ist die Wirtschaft stark, das Personal hochqualifiziert und die politische Lage stabil – und dafür lieben die Amerikaner „Germany“. Laut einer aktuellen Umfrage unter amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Deutschland schätzt eine große Mehrheit den Standort sehr. Doch die Amerikaner warnen bei allem Lob auch vor einem Reformstau, der die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bedroht.

Niedrigzinsfalle

Mittelstand fehlen Milliarden für Investitionen

Die Auswirkungen der Eurokrise stellen deutsche Mittelständler vor immer größere Probleme: Nicht nur die Wirtschaftskrise in Südeuropa sondern auch die daraus resultierende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat weitreichende Folgen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Laut einer Untersuchung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) führen die anhaltenden Niedrigzinsen zu einer Milliarden Euro großen Deckungslücke bei den Pensionssystemen und schränken damit den Investitionsspielraum des Mittelstandes künftig enorm ein.

Studie

Deutsche Arbeitnehmer wollen keine Boni

Bonuszahlungen sind in Deutschland mehr als unbeliebt. Nicht erst die hitzige Diskussion der letzten Wochen um Boni für Spitzenbanker haben zu dem schlechten Ruf geführt. Laut einer Studie sehen die meisten Deutschen Bonuszahlungen auch kritisch, wenn es sie ganz persönlich betrifft. Falls der Chef sie vor die Wahl stellt, bevorzugen fast 90 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland eine Gehaltserhöhung und lehnen dafür selbst eine hohe Sondervergütung ab.

CeBIT 2013

Trend Shareconomy: Teilen statt Kaufen

Sie ist die weltweit führende Computermesse und mit den neuesten Trends, Produkten sowie aktuellen Themen und Lösungen der Impulsgeber für die IT-Branche: die CeBIT. Mehr als 4.000 Unternehmen aus 70 Nationen beteiligen sich in diesem Jahr an der Messe in Hannover, bei der sich vom 5. bis 9. März alles um das Leitthema Shareconomy dreht.

Erneuerbare Energien

Deutschland gibt bei Photovoltaik das Tempo an

Die ohne konkrete Beschlüsse zu Ende gegangene Klimakonferenz in Durban hat es noch einmal deutlich gemacht. Einige Länder wollen sich noch immer nicht auf verbindliche Ziele zur Verringerung der Treibhausgase festlegen lassen, Kanada ist komplett ausgestiegen. Deutschland hingegen ist im Vergleich dazu auf einem guten Weg. Der im Frühjahr beschlossene Atomausstieg hat dem Ausbau erneuerbarer Energien noch einmal deutlichen Schub verliehen.

Interview

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mit Mehrwert

Ein Vorteil der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (Non-Destructive Testing) erklärt sich bereits aus der Bezeichnung selbst. Das zu prüfende Material wird nicht beschädigt und kann weiter verwendet werden. Präzise und zuverlässige Ergebnisse, kurze Prüfzeiten und Möglichkeiten der Automatisierung sind weitere Vorteile. Die Research Center for Non-Destructive Testing GmbH (RECENDT) aus Linz zählt hier zu einem der führenden Unternehmen europa-und weltweit. Auch in den nächsten Jahren will die Firma ihrem Ruf als Innovationsführer mehr als gerecht werden.

Interview

Niederländer setzen auf Immobilien mit Perspektive

Ob Wohnungen, Einkaufszentren oder Lagerhallen – das Portfolio der FUTURA Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH ist vielseitig. Kerngeschäft ist der Ankauf und die Verwaltung von eigenen Bestandsimmobilien mit dem Ziel, diese dauerhaft und gewinnbringend im Besitz zu halten. Der Wert des aktuellen Bestandes liegt bei mehr als 100 Millionen EUR. Das Unternehmen wurde 2006 in Leipzig von drei niederländischen Investoren gegründet, darunter die Hoenderdaell B.V. mit Sitz in Den Helder. Diese Firma ist auch für das Management und die Verwaltung der Immobilien zuständig.

Interview mit Ferdinand Dudenhöffer, Professor für Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen

Vorfahrt für automatisiertes Fahren statt “mittelalterlicher” Mautprojekte

Für Automobilpapst Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer ist das automatisierte Fahren die “größte Revolution” seit der Erfindung des Autos. Dass es in Deutschland nicht annähernd so weit fortgeschritten ist wie in den USA, kritisiert der Autoexperte im Interview mit Wirtschaftsforum mit aller Schärfe. Schuld daran sei die Politik – allen voran Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, der sich in “mittelalterlichen” Mautprojekten verrennt.

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