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Versprechen Ihnen gegenüber werden nicht eingehalten

“Im nächsten Jahr können wir über Ihr Gehalt sprechen”, “Die Fortbildung zahlen wir Ihnen auf jeden Fall” oder ähnliche Sätze haben Sie zwar gehört, aber in der Realität ist nichts davon eingetreten. Wenn Versprechungen seitens der Vorgesetzten nicht eingehalten werden, dann kommt es sehr schnell zu Wut.

Sie werden schlecht oder ungerecht bezahlt

Die Arbeit soll Ihren Lebensunterhalt finanzieren und bestenfalls sollten Sie noch den finanziellen Freiraum haben, sich ab und an etwas zu gönnen. Wenn das Gehalt das nicht ermöglicht, dann werden die Emotionen schnell negativ. Ebenso verhält es sich, wenn ein Kollege mehr verdient als Sie, obwohl Sie dasselbe leisten.

Sie werden nicht genug gewürdigt

Für Ihre Arbeit erhalten Sie Ihr Gehalt, aber ansonsten haben Sie nicht das Gefühl, etwas zurück zu bekommen. Kein Dankeschön, kein Lob. Wenn Ihre Arbeit nicht gewürdigt wird, werden Sie sehr schnell keinen Spaß mehr daran haben, alles zu geben.

13 Gründe, warum Sie Ihren Job hassen

Viele Menschen würden sagen, dass sie Ihren Job zumindest nicht mögen und dass es ihnen keinen Spaß macht, zur Arbeit zu gehen. Warum ist das so? Wir haben die gängigsten Gründe zusammengefasst, warum Mitarbeiter ihren Job hassen.

Wirtschaftsfaktor Mobilfunk

Wachstum hält seit Jahren an

Wirtschaftlich ist der Mobilfunk ein echtes Erfolgsmodell für die Bundesrepublik Deutschland und das nun schon seit vielen Jahren. Es gibt wenige Branche, die ein so kontinuierliches Wachstum verzeichnen, wie es beim Mobilfunk der Fall ist. Zu Recht wird er heute als eine der deutschen Wachstumsbranchen bezeichnet. Daran dürfte sich auch in den kommenden Jahren nicht viel ändern, denn gerade der weiterhin boomende Smartphone-Markt beschert der Branche Auftrieb und sorgt für vollkommen neue Impulse.

Interview mit Albrecht Jud, Geschäftsführender Gesellschafter der jufico GmbH

Eine FruchtBare Kinderwelt

Kinder für Obst und Gemüse zu begeistern, ist eine Herausforderung. Ein beliebtes Mittel der Wahl sind Frucht-Quetschbeutel, mit denen Kindern in attraktiver Verpackung püriertes Obst in Trinkform angeboten wird. Die jufico GmbH mit Sitz im bayrischen Krailling ist einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Mit Smoothies und Quetschbeuteln gestartet, bietet das Unternehmen inzwischen weitere Produkte in Sachen gesunde Kindernahrung an.

Schuldgefühle

Jeder von uns hat Situationen, an die er sich nicht gern erinnert, weil er etwas falsch gemacht hat. Das ist sicherlich auch bei Ihnen so. Lassen Sie diese Situationen los, dann können Sie viel freier leben. Sie können jetzt nichts mehr daran ändern. Fokussieren Sie sich auf das Heute und das Morgen und versuchen Sie, es besser zu machen.

Menschen, die Ihnen schaden

Nicht alle Menschen in Ihrem Umfeld wollen nur Ihr Bestes. Diese Menschen sollten Sie identifizieren und auch konsequent aus Ihrem Leben heraushalten. Minimieren Sie den Kontakt auf das Nötigste oder verzichten Sie wenn möglich ganz darauf und konzentrieren Sie sich auf die Menschen, die Ihnen wichtig sind und die Ihnen guttun.

Abos und Mitgliedschaften

Schauen Sie genau hin: Brauchen Sie dieses Abo, diese Mitgliedschaft oder diesen Newsletter wirklich oder entziehen diese Dinge Ihnen nur Zeit, Energie oder sogar Ihr Geld? Trennen Sie sich von allen Abos und Mitgliedschaften, die Sie nicht benötigen und nutzen Sie Ihre Zeit lieber für die Dinge, die Sie voranbringen.

Negative Glaubenssätze

Die Gespräche, die wir mit uns selbst führen, haben einen größeren Einfluss auf uns, als wir vielleicht denken. Versuchen Sie daher, Ihre Glaubenssätze positiv zu halten, damit Sie sich nicht selbst im Weg stehen. Sobald Sie einen negativen Glaubenssatz erkennen, sollten Sie versuchen, ihn in eine positive Aussage zu wandeln.

Perfektionismus

Wenn Sie alles perfekt machen möchten, dann wird Ihnen nur selten etwas zu Ihrer Zufriedenheit gelingen. Das frustriert und die Motivation schwindet. Versuchen Sie, sich von Ihrem Perfektionismus zu trennen, dann können Sie viel freier neue Herausforderungen angehen.

Die Vergangenheit

Die Vergangenheit sollten Sie immer wieder betrachten, um aus ihr zu lernen und sich an die schönen Momente zu erinnern. Nur in der Vergangenheit leben sollten Sie allerdings nicht. Schauen Sie nach vorne und lassen Sie neue Dinge in Ihr Leben einziehen, nicht nur schon bekannte. Mit „Das habe ich schon immer so gemacht” werden Sie nicht weit kommen.

Digitaler Überfluss

Legen Sie Ihr Handy mal bewusst für einige Zeit weg und betreiben Sie digitalen Detox. Sie werden verwundert sein, wie viel Zeit und Energie der ständige Konsum von digitalen Angeboten Ihnen rauben kann. Lassen Sie doch einfach einmal das Smartphone und das Internet außen vor und beschäftigen Sie sich mit analogen Gegenständen.

Doppeltes und Gerümpel

Auch Ihr Haus oder Ihre Wohnung ist ein Ort, der Sie belasten kann. Zum Beispiel, wenn alles überladen ist mit Dingen, die Sie eigentlich nicht benötigen. Misten Sie aus und werfen Sie mindestens das weg, was Sie doppelt haben (oder im Falle von Socken einzelne Socken, die keinen Partner mehr haben) oder was Sie schon mindestens ein Jahr nicht mehr verwendet haben.

Ungefragte Ratschläge

Viele Dinge, die andere Ihnen ungefragt mit auf den Weg geben, sind nicht unbedingt die besten Ratschläge. Hören Sie sich an, was andere Ihnen an Ratschlägen geben und sortieren Sie die, die Ihnen nicht nützlich vorkommen, direkt wieder aus. Fragen Sie stattdessen diejenigen Menschen um Rat, deren Meinung Ihnen auch wirklich wichtig ist.

9 Dinge, die Sie aus Ihrem Leben aussortieren sollten

Wie glücklich und erfolgreich Sie sind, hängt auch damit zusammen, was Sie in Ihrem Leben umgibt. Einige Dinge, die Ihrem Glück oder Erfolg im Weg stehen, müssen Sie aussortieren. Wir haben ein paar Vorschläge, welchen Dingen, Angewohnheiten oder Menschen Sie in Ihrem Leben keinen Platz mehr einräumen sollten.

Interview mit Leonard Beck, Geschäftsführer der Friedrich & Patriz Möbel UG

Standsome: Das Upgrade für den Schreibtisch

Höhenverstellbare Bürotische stehen auf vielen Wunschlisten von Mitarbeitern und es gibt Unternehmen, die diesem Wunsch durch hauseigenes Gesundheitsmanagement entgegenkommen. Wenn sich überhaupt nichts bewegt, könnte der Standsome eine alternative Anschaffung sein. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Leonard Beck über das Produkt.

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