Mit einer pfiffigen Geschäftsidee ein Start-Up gründen und neue Märkte erobern: Davon träumt jeder Gründer. Allerdings ist dies nicht der Standardfall. Oft treten Gründer in einen bestehenden Markt ein. Dieser kann durchaus schon gesättigt sein. Doch wie können sich Unternehmen gegen die Konkurrenz durchsetzen und wie lässt sich eine Marke schaffen, die sich im Markt abhebt? Fragen, vor welcher nicht nur Gründer stehen. Auch Unternehmen, die eine bestehende Brand neu ausrichten wollen, müssen sich mit dieser Frage auseinandersetzen.
Tagwords
Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag
22293 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 15601 bis 15620
Aufschwung dank Onlinehandel
11.10.2019
Polyacrylamid, Polyamid, Polyaluminiumchlorid und sogenannte Alkylierte Ketendimere gehören zu den wichtigsten Hilfsstoffen für die Herstellung von Papier. Diese Basischemikalien und viele Spezialchemikalien hat die Axchem Deutschland GmbH im Sortiment und trifft damit auf einen wachsenden Markt – vor allem dank des immer weiterwachsenden Onlinehandels und dem damit verbundenen hohen Bedarf an Versandkartons.
Sportsponsoring – Das Marketingtool für sportaffine Unternehmen
Sport ohne Sponsoring ist nicht mehr denkbar. Warum Sponsoren Sport anderen Bereichen vorziehen, welche Möglichkeiten Sportsponsoring bietet, und welche Bedeutung dieses Marketingtool hat, hat Herr Prof. Dr. Michael Bernecker, als Experte vom ‚Deutschen Institut für Marketing (DIM)‘, für Wirtschaftsforum zusammengefasst.
Es ist eine Frage, die viele Menschen bewegt. Wieviel Geld werde ich nach dem Ende meines Berufslebens in der Tasche haben? Einen Anhaltspunkt geben die jährlich von der Rentenversicherung an die Versicherten ab dem 27. Lebensjahr verschickten Renteninformationen. Auf Basis der bislang erworbenen Rentenansprüche werden die Ansprüche bis zum so genannten Renteneintrittsalter, das aktuell bei 67 Jahren liegt, hochgerechnet. Doch anhand der Rentenformel kann jeder seine mögliche Rente auch selbst berechnen.
Schlagworte wie „Data Science“, „Big Data“ oder „Künstliche Intelligenz“ sind seit geraumer Zeit in aller Munde. Jeder spricht drüber, mal mehr oder mal weniger souverän, denn nicht jeder weiß, was sich genau hinter diesen und weiteren Begriffen verbirgt geschweige denn, in welchem Kontext welcher Begriff nun am passendsten wäre. Wir klären im Expertenwissen auf.
Der technische Fortschritt ist im beruflichen Umfeld ein wichtiges Thema. Hier bietet vor allem die Digitalisierung zahlreiche berufliche Möglichkeiten, da die Unternehmen sie aus Wettbewerbsgründen seit einigen Jahren zu einem ihrer Hauptthemen machen. Digitalisierung erleichtert Arbeitsprozesse, vereinfacht die Kommunikation und erlaubt schnelleren Zugriff auf Daten.
Ein Arbeitszeugnis ist ein wichtiger Leistungsnachweis und kann bei der Bewerbung auf eine neue Arbeitsstelle Türen öffnen. Doch was, wenn sein Inhalt nicht den Tatsachen entspricht? Lesen Sie bei uns, wann Sie einen Anspruch darauf haben, Ihr Arbeitszeugnis korrigieren zu lassen.
Schlagworte wie „Data Science“, „Big Data“ oder „Künstliche Intelligenz“ sind seit geraumer Zeit in aller Munde. Jeder spricht drüber, mal mehr oder mal weniger souverän, denn nicht jeder weiß, was sich genau hinter diesen und weiteren Begriffen verbirgt geschweige denn, in welchem Kontext welcher Begriff nun am passendsten wäre. Wir klären auf.
In vielen Berufen ist das Tragen von Arbeitskleidung zwingend vorgeschrieben. Hierbei muss jedoch zwischen normaler Arbeitskleidung und Schutzkleidung unterschieden werden. Doch wie sieht es aus, wenn Arbeits- oder Schutzkleidung verschmutzt sind? Klar, sie müssen gewaschen werden, aber geht das so einfach in einer normalen Waschmaschine? Und wer trägt die Kosten einer professionellen Reinigung, wenn diese erforderlich ist? Der Teufel steckt auch hier im Detail.
Es passiert häufiger als wir denken, denn Mobbing ist weit verbreitet und hat gerade im Job viele Gesichter. Wenn Sie das Gefühl haben, von Ihren Kollegen oder Ihrem Chef gemobbt zu werden, können Sie an Ihrer Arbeit nichts Gutes mehr finden.
Stehen Sie hinter dem Unternehmen, für das Sie arbeiten oder hinter der Aufgabe, die Sie dort erfüllen? Eine Arbeit, die eigentlich gegen Ihre Werte oder Ziele verstößt, können Sie nur schwer lieben.
Wenn Sie täglich zu viel zu tun haben und schon morgens wissen, dass Sie auf jeden Fall nicht einmal die wichtigsten To Dos erledigen können bis zum Ende des Arbeitstages, dann führt das zu großem Stress. Wenn Sie einer solchen Belastung und Überforderung ständig ausgesetzt sind, dann kann das dazu führen, dass Sie Ihre Arbeit hassen lernen.
Ihr Arbeitsplatz ist einfach nicht schön anzuschauen oder einfach nicht praktisch. Weder regt er Sie an, kreativ zu sein, noch kann er Ihnen irgendwie Spaß an der Arbeit vermitteln. Wer in in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten ohne Dekoration oder Pflanzen den Großteil des Tages verbringt, dessen Laune ist entsprechend.
Sie müssen jeden Tag stundenlang pendeln, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto? Das allein kann schon so viel Stress auslösen, dass selbst für den spannendsten Job keine Liebe mehr übrigbleibt.
Irgendwann ist es genug. Wenn Sie nach der Arbeit immer noch erreichbar sein sollen, dann können Sie sich kaum erholen. Da kommt es schnell zu Unmut in Verbindung mit dem Job, weil einfach kein Abschalten möglich ist.
Wenn Ihr Job Sie so fordert, dass Sie Ihr Privatleben nicht mehr managen können und keine Zeit mehr für Aktivitäten mit Familie und Freunden haben, dann kann das schnell dazu führen, dass Sie Ihre Arbeit hassen.
Auch wenn es heutzutage nicht mehr gang und gäbe ist, dass man sein Arbeitsleben bei nur einem Arbeitgeber verbringt, so wollen wir doch die Sicherheit, dass unser Job nicht gefährdet ist. Wenn Sie diese Sicherheit aufgrund von Umstrukturierungen, Outsourcing, etc. nicht mehr empfinden, kann das schnell zu negativen Emotionen gegenüber der Arbeit führen.
Jeden Tag immer und immer wieder dasselbe tun und es gibt keine Möglichkeit für Sie, sich zu entwickeln, weil die Beförderung ausbleibt oder weil Fortbildungen als unnötig betrachtet werden? Das frustriert und führt dazu, dass der Spaß an den Aufgaben mehr und mehr nachlässt.
Ihr Vorgesetzter oder gar der Geschäftsführer kann in Ihren Augen nicht führen oder versteht eigentlich gar nicht, worauf es ankommt? Das ärgert Sie natürlich und Sie haben keine große Lust mehr, sich einzusetzen für diese Person oder das Unternehmen.