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9 Dinge, die ein guter Chef sagt

Worte und Sätze können uns und unsere Arbeit enorm beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass Sie als Chef mit gutem Beispiel vorangehen und Ihren Mitarbeiter positiv entgegentreten. Wir haben 9 Sätze, die ein guter Chef sagt, zusammengefasst.

"Ich vertraue Ihnen."

Ein Chef kann nicht allen Aufgaben alleine und auf einmal nachkommen, dafür benötigt er gute Mitarbeiter, die für ihn Dinge erledigen und klären. Daher ist es wichtig, dass der Chef seinen Mitarbeitern vertraut, sie nicht überwacht und beim Umsetzen der Arbeit kritisiert. Das sollten Sie auch mit den Worten “Ich vertraue Ihnen” zum Ausdruck bringen.

"Sie bekommen ab jetzt mehr Gehalt."

Bei besonders guten Leistungen, einem außergewöhnlich guten Fachwissen oder wenig Krankheitstagen ist es für Vorgesetzte zu empfehlen, eine Gehaltserhöhung in Erwägung zu ziehen, da diese die Leistungen weiterhin nachhaltig fördert. Seien Sie spendabel! Zusätzliches Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sorgen für ein Plus in der Haushaltskasse und sorgen für gute Laune der Mitarbeiter.

"So steht unser Unternehmen im Moment da."

Mitarbeiter möchten wissen, wie das Unternehmen am Markt dasteht und ob es sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen kann. Nur so wissen sie, worauf sie bei Ihrer Arbeit achten müssen und welche Abläufe eventuell der wirtschaftlichen Lage angepasst werden sollten. Lassen Sie als Chef daher Ihre Mitarbeiter wissen, wie es dem Unternehmen geht und teilen Sie Entwicklungen mit. Nur so ist ein Unternehmenswachstum möglich, an dem Sie gemeinsam arbeiten.

"Ihrer Familie und Ihren Kindern soll es gut gehen."

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer wichtiger. So kann es durch angepasste Arbeitszeiten an die Familienplanung und Kindererziehungszeiten zu Entlastung von jungen Familien in einem familienfreundlich geführten Unternehmen kommen. Als Unternehmer einer großen Firma bietet sich das Angebot der Kinderbetreuung in Form einer Betriebs-Kita oder das Einrichten des Home-Office an.

"Kann ich Sie unterstützen?"

In regelmäßigen Zeitabständen sollte sich ein Vorgesetzter nach dem sozialen und privaten Wohlbefinden seiner Mitarbeiter erkundigen. Benötigen Mitarbeiter in Krisenzeiten (privat oder beruflich) Unterstützung, ist es hilfreich, wenn Sie Verständnis für Ihre Mitarbeiter und ihre Situation aufbringen. Bieten Sie ihnen Unterstützung an, wenn es notwendig ist und stehen Sie unbedingt zu Ihren Worten.

"Sie können auf mich zählen."

Nicht jeder Tag läuft gleich gut und sowohl privat als auch beruflich werden Sie vor immer wieder neue Herausforderungen gestellt. Daher ist es wichtig, dass ein Chef auch in Krisenzeiten zu seinen Mitarbeitern steht und diese auf ihn zählen können.

"Das haben Sie gut gemacht."

Eine gute Führungskraft zeichnet aus, dass sie Ihre Mitarbeiter motiviert und positive Impulse vermittelt, damit sie über sich hinauswachsen können. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie wertschätzen, was gut gelaufen ist.

Interview mit Sven Asmussen, Direktor der BDM Germany GmbH

Zuschnitt 4.0 – Maschinen mit Profil

Zeit ist Geld – das gilt ganz besonders in der industriellen Fertigung. Die BDM Germany GmbH aus Harsewinkel sorgt mit ihren Serienmaschinen dafür, dass es in der Produktion optimal läuft. Ihre Profilbearbeitungszentren für PVC, Stahl, Aluminium und andere Materialien überzeugen durch Schnelligkeit, Präzision, Effektivität und Variabilität.

So schreiben Sie eine Initiativbewerbung

Initiative wird immer gern gesehen, setzt sie doch Mut und Tatkraft voraus – und beides kann bei der Suche nach einer neuen Stelle nicht schaden. Wenn Sie also eine Stelle suchen, in Ihrem Traumunternehmen aber aktuell keine Position ausgeschrieben ist, die Ihrem Profil entspricht, dann schreiben Sie an die Personal- oder Fachabteilung und stellen sich vor – aus eigener Initiative und ganz individuell. Aber wie gehen Sie dabei am besten vor?

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu spät abgegeben. Was passiert jetzt?

Eigentlich ist der Fall klar. Wer als Arbeitnehmer erkrankt ist und deshalb seiner Tätigkeit nicht nachgehen kann, unterrichtet darüber natürlich seinen Arbeitgeber. Dies sollte so schnell wie möglich geschehen, damit die Firma auch genügend Zeit hat, sich auf die Situation einzustellen und gegebenenfalls für Ersatz sorgen kann. Der nächste Schritt ist der Gang zum Arzt. Dieser stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus, den sogenannten „gelben Schein“. In ihr sind der erste Tag der Krankschreibung sowie die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit vermerkt. Die entsprechenden Seiten des „Krankenscheins“ sind dann wiederum möglichst schnell an den Arbeitgeber und – bei gesetzlich Versicherten – auch an die Krankenkasse zu schicken.

Fazit schreiben: So geht es richtig

Konzeptpapier, Vortrag, Pressemitteilung – bei all diesen Textformen kommt es nicht nur auf den konkreten Inhalt an, sondern auch auf einen gut geschriebenen Schluss, damit der Inhalt in Erinnerung bleibt. Doch wie schreiben Sie das ideale Fazit? Wir haben die wichtigsten Handgriffe für die Redaktion für Sie zusammengefasst.

Bewerbungsfoto: Das sollten Sie beachten

Pflicht ist es nicht mehr, doch es erhöht die Chance, beim zukünftigen Arbeitgeber einen angenehmen ersten Eindruck zu hinterlassen und zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden: Das Bewerbungsfoto ist noch immer ein gutes Instrument, um eine Bewerbung zu ergänzen und Sympathie zu wecken. Doch senden Sie nicht irgendein Foto, nur weil Sie darauf gut getroffen sind. Bei Bewerbungsfotos sollten Sie einige grundlegende Dinge in Bezug auf Ausstrahlung, Kleidung und Formalien nicht aus dem Auge verlieren.

Wie kann ich lernen, mit 10 Fingern zu tippen?

Schnell mal eben eine halbe Seite tippen? Das ist gar nicht mal so einfach! Vor allem dann nicht, wenn Sie nur zwei oder vier Finger zum Tippen verwenden. Doch zum Glück gibt es eine Methode, die das Tippen am Computer oder Laptop so einfach wie nie macht: Das 10-Finger-Schreiben. Was sich hinter dem Begriff versteckt und wie Sie es erlernen können, haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Interview mit Anja Knoll, Geschäftsführerin der Tinglev Elementfabrik GmbH

Bauen für das beste Klima

Massivhäuser waren lange Zeit der Standard in Deutschland, aber aufgrund neuer Technologien findet nun auch die elementierte Bauweise immer mehr Zuspruch. Doch auch in diesem Bereich gibt es verschiedene Ansätze. Was die Tinglev Elementfabrik GmbH ihren Kunden bietet, ist ein Konzept, das in Skandinavien schon bewährt, doch in Deutschland noch verhältnismäßig neu ist. Die Firma hat sich ganz dem Bauen mit Leichtbetonwänden verschrieben.

Interview mit Richard Clementi, Inhaber der Gebr. Clementi Gmbh

Vom Baum bis ins Geschäft

`Direkt vom Erzeuger´ ist das Motto deutscher Supermärkte. Einer dieser Erzeuger ist die Gebr. Clementi GmbH. Der Südtiroler Familienbetrieb beliefert 50 bis 60% aller deutschen Ketten mit Äpfeln. Und nicht nur diese – dank der Globalisierung exportiert die Firma heute in die ganze Welt, von Malaysia bis Südamerika. Aber wie schafft sie es, so viele Kunden zu versorgen? Inhaber Richard Clementi hat uns einen Einblick in sein Lebenswerk gewährt.

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