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Werbungskosten: Diese Pauschalen können Sie in der Steuererklärung geltend machen

Sie wollen Steuern sparen? Das ist vielleicht einfacher, als Sie denken. Wahrscheinlich reichen Sie ohnehin bereits jedes Jahr Ihre Steuererklärung ein – wenn nicht, sollten Sie jetzt damit anfangen. Denn die Chancen stehen gut, dass Sie Steuern zurückerstattet bekommen. Und das Gute ist: Einige Werbungskosten brauchen Sie noch nicht einmal nachzuweisen. Wenn auch Sie bei einem Blick auf Ihre Lohnabrechnung feuchte Augen bekommen, lesen Sie bei uns, welche Pauschalen Sie ganz einfach steuerlich absetzen können, um bares Geld zu sparen.

Sharing-Angebote in Anspruch nehmen

Haben Sie schon einmal ein Produkt mit Freunden oder Familie geteilt? Das ist der Grundgedanke von “Sharing” oder “Collaborative Consumption”. Es gibt inzwischen einige Sharing-Angebote, zum Beispiel das Stadtteilauto oder Nachbarschaftsauto. Auch Haushalts- und Gartengeräte lassen sich wunderbar verleihen. Wenn Sie ein Gerät leihen und nicht kaufen, sparen Sie automatisch Geld und verursachen keinen neuen Verpackungsmüll.

Gewerbe anmelden: Das müssen Sie beachten

Sie haben eine tolle Geschäftsidee, die Sie in die Tat umsetzen wollen? Herzlichen Glückwunsch! Doch bevor Sie nun euphorisch loslegen, um mit Ihrer Idee Geld zu verdienen, sollten Sie wissen, ob Sie für Ihr Geschäft eine Erlaubnis benötigen. Wir verraten Ihnen, in welchen Fällen es notwendig ist, ein Gewerbe anzumelden und was Sie dafür tun müssen.

Private Dokumente am Arbeitsplatz drucken: Darf ich das?

Es ist immer wieder ein heikles Thema. In welchem Umfang dürfen Möglichkeiten am Arbeitsplatz auch privat genutzt werden? Ob Internet, Telefon, sonstige technische Geräte oder andere Betriebsmittel auch für private Zwecke verwendet werden dürfen, lässt sich nicht generell beantworten. Hier sind Absprachen und Gewohnheitsrecht im Zweifelsfall entscheidend.

Gewerbe abmelden: So funktioniert es

Sie haben eine tolle Geschäftsidee, die Sie in die Tat umsetzen wollen? Herzlichen Glückwunsch! Doch bevor Sie nun euphorisch loslegen, um mit Ihrer Idee Geld zu verdienen, sollten Sie wissen, ob Sie für Ihr Geschäft eine Erlaubnis benötigen. Wir verraten Ihnen, in welchen Fällen es notwendig ist, ein Gewerbe anzumelden und was Sie dafür tun müssen.

Nebenjob am Wochenende: Das ist zu beachten

Die Vorstellung ist für viele verlockend. Am Wochenende in einem weiteren Job noch etwas nebenher zu arbeiten und damit das reguläre Einkommen aufzubessern. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Bis auf wenige Ausnahmen kann auch der Hauptarbeitgeber eine solche Nebentätigkeit nicht verbieten. Und doch gibt es einiges zu beachten.

Ist eine mündliche Kündigung wirksam?

„Ich mache das nicht mehr mit. Ich kündige!“ ist ein Satz, den Sie auch schon das ein oder andere Mal loswerden wollten? Sie sind sich allerdings im Unklaren darüber, was die genauen Konsequenzen dieser Aussage angeht? Wir klären Sie auf und fassen für Sie zusammen, was man unter einer mündlichen Kündigung versteht und wie Sie sich auf Ihren Beruf in der Realität auswirken kann.

Wiederverwendbare Verpackungen

Produzieren Sie weniger Müll, indem Sie wiederverwendbare Verpackungen einsetzen. Das Frühstücksbrot für die Arbeit sollten Sie künftig nicht mehr in Alufolie oder Butterbrotpapier einschlagen. Nehmen Sie dafür lieber eine Brotdose. Wem die zu unhandlich sind, kann auf faltbare Brotverpackungen zurückgreifen, die Sie in der Spülmaschine oder per Hand waschen können. Ganz vorbildlich sind natürlich Brotdosen, die nicht aus Plastik hergestellt wurden.

Kaffee aus dem Thermosbecher

Schnell noch einen Kaffee auf die Hand, bevor es zur Arbeit geht? Rein in den Backshop oder Kaffeeshop und einen Coffee-to-go bestellen. Leider ist der Pappbecher ein absolutes Umweltproblem. Verwenden Sie statt des Einwegbechers besser einen wiederverwendbaren Becher, zum Beispiel einen Thermosbecher. Einige Kaffeeanbieter bieten bereits kleine Rabatte an, wenn Sie Ihren eigenen Becher mitbringen.

Trinken Sie Leitungswasser

Das Recycling von PET-Flaschen ist umstritten, da sie trotz Pfandsystem sofort im Müll landen. Trinken Sie lieber Leitungswasser. Aktuelle Tests von der Stiftung Warentest haben ergeben, dass Leistungswasser bessere Inhaltsstoffe als Wasser aus Plastikflaschen enthält. Wenn Sie Leistungswasser nicht direkt aus der Leitung mögen, schaffen Sie sich einen Wasserfilter an. Einen Filter können Sie bis zu drei Monate verwenden. Mögen Sie lieber Wasser mit Kohlensäure, können Sie mit Wassersprudlern Ihr eigenes Sprudelwasser herstellen.

Obst und Gemüse einzeln kaufen

Wo wir schon beim Obst und Gemüse sind, kaufen Sie Obst und Gemüse einzeln. Leider bieten viele Supermärkte weltweit vorverpacktes Obst und Gemüse an. Achten Sie deshalb umso mehr darauf, lose Äpfel, Bananen und Tomaten zu kaufen. Die beste und größte Auswahl gibt es auf dem Wochenmarkt.

Schaffen Sie einen Komposthaufen

Sie können Ihren Biomüll gut verwenden, um einen hauseigenen Komposthaufen zu schaffen. Voraussetzung: Sie haben einen Garten mit Pflanzen, die zu versorgen sind. Sie können den Kompost als Dünger verwenden und verzichten ganz automatisch auf teuren Industriedünger, der in Plastik- oder Pappverpackungen verkauft wird.

Trennen Sie Ihren Müll

In Deutschland haben wir ein nahezu vorbildliches Müllsystem, auch andere europäische Länder ziehen nach und recyclen ihren Müll. Trennen Sie Ihren Müll möglichst gründlich und nutzen Sie die richtigen Entsorgungsmöglichkeiten. Sperrige Artikel bringen Sie zum Recyclinghof. Alte Kleidung, die noch getragen werden kann und nicht kaputt ist, können Sie in den Altkleider-Container einwerfen.

Inerview mit Oliver Schöne, Geschäftsführer der Carl Schmidt Sohn GmbH

Trends und Traditionen

Kochen gilt schon lange nicht mehr als ungeliebte Hausfrauentätigkeit. Kochen ist `in´. Voraussetzung für den Spaß in der Küche ist allerdings eine funktionale Ausstattung. Die Carl Schmidt Sohn GmbH aus Solingen lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Ihre Bestecke, Scheren, Messer und Kochgeschirre für die private und die Profiküche erfüllen qualitativ und im Design hohe Ansprüche. So wird Kochen erst richtig trendy.

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