Wie lange nutzen Sie ein Smartphone – maximal zwei Jahre? Das muss nicht sein, denn die Herstellung eines neuen Smartphones verbraucht mehr Ressourcen als wir noch auf der Welt haben. Das österreichische Unternehmen refurbed arbeitet zu 100% nachhaltig und bietet aufbereitete Smartphones, Tablets und Laptops zu günstigen Preisen an. Damit wirken sie der Umweltbelastung entgegen. Im Interview mit Gründer und Geschäftsführer Kilian Kaminski haben wir erfahren, warum wir unseren Smartphones eine längere Lebenszeit schenken sollten, gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen und dabei nicht auf Markenprodukte verzichten müssen.
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Das Smartphone als Ticket zur Nachhaltigkeit
06.08.2019
Komplettanbieter in der Immobilienbewertung: begutachten, bewerten, beraten
07.08.2019
Wie viel ist (m)eine Immobilie wert? Um eine solche Frage zu beantworten, braucht es das Auge, das Wissen und die Erfahrung von erfahrenen Immobilien-Experten. Bei der Value AG The Valuation Group macht unter anderem die Beantwortung dieser Frage das Kerngeschäft aus. Von der Gutachtenerstellung über die Bewertung für Kleindarlehen bis hin zu Markt- und Standortanalysen werden alle Leistungen unter einem Dach vereint.
Ganz stark eine schwierige Zeit gemeistert
05.08.2019
In einer Krise steckt auch immer eine Chance. Als ein Werk vor einigen Jahren durch ein verheerendes Feuer komplett zerstört wurde, stand die Belegschaft der Presswerk Struthütten GmbH wortwörtlich vor einem großen Haufen Asche. Heute, zum 80-jährigen Firmenjubiläum, steht das mittelständische Familienunternehmen so gut da wie nie zuvor. Aktuell liegt der Fokus auf Komponenten für Abgassysteme, die Verbrennungsmotoren sauberer und effizienter machen.
Textile Inspirationen
01.08.2019
Gut ein Drittel unseres Lebens, das bestätigen sämtliche Statistiken, verbringen wir schlafend im Bett. Im Schlaf erholen wir uns vom Alltag, verarbeiten unsere Erlebnisse. Entsprechend wichtig für eine optimale Nachtruhe und Wohlbefinden sind die Auswahl von Bett und Bettwäsche. Die ESSENZA HOME GmbH, ein international renommierter Anbieter von Heimtextilien, setzt auf eine eigene Identität und die emotionale Ansprache der Kunden. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Bernd Steverding.
Fenster und Türen – immer ganz dicht
07.08.2019
Wo immer eine Öffnung in einem Gebäude ist, da wird auch eine Dichtung benötigt. Das ist das Spezialgebiet der Giesse S.p.A. Ob nun Fenster oder Türen, Dichtungen oder Hardware, das Unternehmen bietet alles aus einer Hand, vom Design über die Produktion bis hin zur Lieferung. Dabei kann die Firma auf sehr viel mehr Erfahrung zurückgreifen, als es das offizielle Gründungsdatum auf den ersten Blick vermuten lässt.
Wie eine neue Strategie die Zukunft sichert
31.10.2019
Die Automatisierung der Industrie beschäftigt viele Unternehmen seit einigen Jahren. Industrie 4.0 und andere Schlagworte bedeuten nicht nur eine große Herausforderung, sondern auch die Chance, handwerklich geprägte Betriebe in Industrieunternehmen mit zukunftsweisenden Prozessen zu verwandeln. Genau das ist auch das Ziel der Indukant GmbH mit Sitz in Lennestadt, die sich als Spezialist in der flexiblen Blechbearbeitung in der Branche etabliert hat.
Wir chillen nicht, wir arbeiten
02.08.2019
Gerald Hörhan ist aus der Finanzwelt heutzutage kaum mehr wegzudenken. Der Österreicher hat sich als Investment Punk den Ruf eines Experten erarbeitet, der auch mal klare Worte parat hat, wenn andere nur Phrasen von sich geben. Vergessen werden dabei häufig seine unternehmerischen Aktivitäten, die in der Danube Holding mit Sitz in Wien vereint sind. Wirtschaftsforum sprach mit ihm über Danube, die Invetment Punk Academy und neue Wege in der Vermarktung im Finanzbereich.
Wasserwirtschaft trifft Nachhaltigkeit
31.10.2019
Im Rahmen der anhaltenden Umweltschutz- und Klimadebatte kommt auch der Wassertechnik eine immer größere Bedeutung zu, insbesondere den Themen Abwasser und Klärschlamm. Das unabhängige Ingenieurbüro, die ehp Umweltplanung GmbH mit Sitz in Pinneberg, Deutschland, deckt den gesamten Ingenieurbereich der Wasserwirtschaft ab, von der Trinkwasseraufbereitung bis zur Abwasserreinigung.
Die Welt mit Innovationen umarmen
06.08.2019
Mit intelligenten Lösungen für Telefonanlagen beginnt 1979 in einer Garage die Erfolgsgeschichte der AB Mikroelektronik GmbH. Nach der Telefonie wurden neue Geschäftsfelder erschlossen, unter anderem Thermomanagement und Beleuchtungstechnologie. Gesellschaftliche Veränderungen sieht das innovative Unternehmen mit Sitz in Salzburg als Ansporn dafür, zukunftstaugliche Technologien zu entwickeln.
Bee-Rent: Mit der Biene im Bunde
17.07.2019
Für den erfahrenen Imker Dieter Schimanski steht fest: Um dem Bienensterben entgegenzutreten, muss Artenerhalt sexy werden. Aus dieser Idee entstand sein Unternehmen Bee-Rent, das Bienenvölker vermietet. Mit Wirtschaftsforum sprach Dieter Schimanski über wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen, Anreize für Unternehmen und einfache Möglichkeiten, mit denen die Politik das Artensterben effektiv bekämpfen könnte.
Grundsätzlich muss man seinen Arbeitgeber unverzüglich, also spätestens zu Beginn der Arbeitszeit am ersten Krankheitstag, über die Arbeitsunfähigkeit informieren. Dauert diese länger als drei Tage, muss eine von einem Arzt ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber die Vorlage einer solchen Bescheinigung schon am ersten Krankheitstag verlangen. Daher: Prüfen, welcher Zeitpunkt im Arbeitsvertrag festgelegt wurde.
Als Arbeitnehmer kann man sich nicht darauf verlassen, dass man während einer Krankheit nicht gekündigt werden kann. Für krankgeschriebene Mitarbeiter gelten in Sachen Kündigung dieselben Voraussetzungen wie bei allen anderen Mitarbeitern auch. Mehr als sechs Wochen Fehlzeiten im Kalenderjahr wegen Krankheit können sogar ganz im Gegenteil als kündigungsrelevant angesehen werden.
Sie haben sich also im stillen Kämmerlein einen Masterplan zurechtgelegt, sich smarte Ziele gesetzt und würden das Ganze jetzt gern in die Tat umsetzen? Dann sagen Sie Ihrem Umfeld Bescheid. Nur wenn Ihr Vorgesetzter bzw. die Unternehmensführung weiß, was Sie erreichen möchten, werden Sie Unterstützung erfahren können. Auch Ihre Familie und Ihre Freunde können Sie besser unterstützen, wenn Sie den langfristigen Plan auch kennen. Behalten Sie Ihre Karriereziele also besser nicht für sich.
Sie möchten voran kommen im Job und haben sich Ziele für Ihre Karriere gesetzt? Dann gibt es einige Dinge, die sie lieber nicht tun sollten, um nicht Ihren Erfolg zu gefährden. Wir haben 10 wichtige Aspekte zusammengefasst.
Sie haben eine Ausbildung absolviert oder studiert und haben somit lang genug die Schulbank gedrückt. Das muss doch reichen, oder? Leider können Sie sich nicht darauf verlassen, dass Ihr Wissen, dass Sie bisher angehäuft haben, ausreicht für den Rest Ihrer Karriere. Beschäftigen Sie sich also mit dem Thema Weiterbildung: Welche Fähigkeiten könnten Ihnen nutzen, wo und wie können Sie sie lernen? Heutzutage lernt man nie aus!
Um Ihre Ziele zu erreichen geben Sie alles? Auch, wenn Ihr Körper das eigentlich nicht mehr schaffen kann? Hören Sie auf damit, denn wenn Sie Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, kommt über kurz oder lang der Punkt, an dem Sie gar nichts mehr leisten können und somit Ihre Ziele erst recht nicht mehr erreichen können. Legen Sie sich ins Zeug, aber achten Sie trotzdem auf die Signale Ihres Körpers, bevor die Arbeit sie krank macht. Ihr Privatleben ist wichtig, um Ausgleich zu schaffen. Entspannung ist keine Zeitverschwendung, sondern manchmal nötig.
Es ist nicht nötig, dass der Vorgesetzte genau erfährt, unter welcher Krankheit Sie leiden. Aus diesem Grund wird die Diagnose auf der Ausfertigung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber auch nicht vermerkt. Ihr Vorgesetzter muss allerdings wissen, wann er Sie als Mitarbeiter wieder einplanen kann.
Eine Krankschreibung fesselt keinesfalls ans Bett oder die eigenen vier Wände. Gesundheitsförderliche Aktivitäten sind durchaus erlaubt, zum Beispiel ein Spaziergang bei Rückenbeschwerden. Die Aktivitäten sollten zur Genesung beitragen und diese nicht verzögern. Generell erlaubt ist es natürlich, wichtige Besorgungen zu erledigen (Lebensmitteleinkauf, Gang zur Apotheke).