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Big Data oder: Viel hilft viel?!

Getreu dem Motto „Viel hilft viel“ können große Datenmengen für Unternehmen durchaus hilfreich sein – Sofern man auch etwas mit diesen Daten anfängt und die Ergebnisse aus den Analysen, vorausgesetzt man führt Analysen durch, nicht nur bestaunt, sondern auch zur Verbesserung nutzt. Aber was sind Daten überhaupt, und ab wann ist „Data“ eigentlich „Big“? Und ist mehr tatsächlich immer besser, oder kann man auch mit „Small Data“ Erfolge erzielen?

Diese Argumente für den Jobwechsel können Sie im Vorstellungsgespräch anbringen

Bei der Bewerbung auf eine neue Stelle stellt sich immer wieder die Frage: Wie soll ich meinen Jobwechsel begründen? Spätestens im Vorstellungsgespräch müssen Sie zu diesem Thema Stellung beziehen. Bereiten Sie sich also darauf vor. Wir geben Ihnen Argumente für den Jobwechsel an die Hand, die Sie in diesem Fall anbringen können.

Data Science versus Data Analytics

„Was ist denn Data Science?“ heißt unsere Reihe, in der wir Ihnen einige Grundbegriffe und Methoden aus dem Bereich Data Science näherbringen wollen. Aber was ist denn jetzt eigentlich Data Science? Und was ist dann Data Analytics? Was müssen Data Scientists und Datenanalysten kennen und können? Wir zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Interview mit Jörg-Peter Mehrer, Geschäftsführer der Mehrer Compression GmbH

Die Energiewende mitgestalten

„Ursprünglich waren wir Maschinenbauer“, beschreibt Geschäftsführer Jörg-Peter Mehrer die Anfänge der Mehrer Compression GmbH aus Balingen. „Im Laufe der Zeit haben wir uns zum Anlagenbauer gewandelt. Heute bieten wir den Kunden Lösungen an, bei denen unsere Kompressoren integriert sind. So ermöglichen unsere Kolbenkompressoren zum Beispiel das Speichern von Wasserstoff. Ebenso ermöglichen wir den Transport zur Brennstoffzelle. So gestalten wir die Energiewende aktiv mit.“

Produktvorstellung

Langlebige Hightech-Kunststoffe von Ensinger

TECASINT von Ensinger ist in Hightech Anwendungen wie im Satellitenbau, im Leichtbau, in der Luftfahrt oder Semiconindustrie zu Hause. Das Polyimidpulver für den Sinterprozess in Seewalchen wird hausintern in Lenzing entwickelt und produziert.

Wirtschaftsforum Listicles

9 Fragen, die Sie im Vorstellungsgespräch stellen sollten

Im Vorstellungsgespräch geht es darum sich kennenzulernen. Das heißt, dass Sie als Bewerber nicht nur über sich sprechen, sondern vor allem etwas über das Unternehmen als Ihren potenziellen zukünftigen Arbeitgeber erfahren. Welche Fragen Sie daher unbedingt im Vorstellungsgespräch stellen sollten, haben wir zusammengestellt.

Mit wem werde ich zusammenarbeiten?

Sie arbeiten meist nicht alleine in einem Unternehmen oder an einem Projekt, Teamarbeit ist also wichtig für nahezu jeden Job. Fragen Sie unbedingt, mit wem Sie zusammenarbeiten werden. Wer sind die Kollegen, wie viele Kollegen sind im Team und wie sieht die Teamstruktur, also die Hierarchie, aus?

Warum ist der Job ausgeschrieben?

Gründe hierfür kann es einige geben. Ein Kollege hat gekündigt, ist gekündigt worden, eine Kollegin geht in Elternzeit oder ein Aufgabengebiet wird neu geschaffen. Bringen Sie in Erfahrung, warum die Stelle ausgeschrieben wurde und wie lange die Personalsuche schon andauert.

Wie wird die Einarbeitungszeit aussehen?

Eine klare Struktur erleichtert Ihnen und Ihren künftigen Kollegen die Einarbeitung. Fragen Sie deshalb nach, wie die Einarbeitung abläuft, ob und wie Sie zum Einstieg beitragen können. Erkundigen Sie sich, ob es möglich ist, die unterschiedlichen Abteilungen kennenzulernen, um Prozesse schneller nachvollziehen zu können.

Wie sieht es mit Arbeitszeit und Urlaub aus?

Diese Frage sollten Sie eher zum Ende des Gespräches stellen, sonst erwecken Sie schnell den Eindruck als ob Sie möglichst wenig arbeiten möchten. Einhergehend mit dieser Frage können Sie auch über Ihre Gehaltsvorstellungen sprechen.

Welche Möglichkeit besteht, Familie und Beruf zu vereinbaren?

Familienfreundlichkeit und Vereinbarung von Familie und Beruf nimmt in immer mehr Unternehmen einen großen Stellenwert ein. Bietet das Unternehmen Gleitzeit oder Teilzeitmodelle an? Gibt es vielleicht sogar einen Betriebskindergarten?

Wie sieht die Gewichtung meiner Aufgaben aus?

Um abschätzen zu können, wie viel Ihr Aufgabenbereich zum Unternehmensziel- und erfolg betragen kann, erfragen Sie welchen Stellenwert die Aufgaben einnehmen und als wie wichtig Ihr Job im Unternehmen angesehen ist.

Welche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten Sie?

Mitarbeiter möchten weiterkommen und an ihren Aufgaben wachsen, ein wichtiger Teil des Jobs sind Weiterbildungen, da sich Abläufe schnell ändern können. Fragen Sie, inwieweit das Unternehmen Weiterbildungsangebote anbietet und ob Sie dadurch Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens haben.

Welche Projekte sind geplant?

Es gibt viele Unternehmen, die mit ihren Mitarbeitern Abteilungsziele oder sogar Mitarbeiterziele vereinbart haben. Lassen Sie sich unbedingt über geplante Projekte und Zielvereinbarungen informieren. So können Sie sich bei Gelegenheit schon frühzeitig aktiv Vorschläge einbringen und mitarbeiten.

Wie wird mein Arbeitsablauf aussehen?

Da die Arbeitsabläufe in jedem Unternehmen anders aussehen, sollten Sie sich vorher über den typischen Arbeitstag informieren. Wie wird gearbeitet, mit welchen Programmen und welchen Kollegen? Fragen Sie, falls es Ihnen nicht automatisch angeboten wird, ob ein Schnuppertag im Unternehmen möglich ist, um die Arbeitsabläufe vorab kennenlernen zu können.

Mahnung schreiben: Das müssen Sie beachten

Die Rechnung haben Sie bereits diverse Male rausgeschickt, doch noch immer hat der Kunde das Geld nicht überwiesen? Eine Mahnung bietet die Möglichkeit, an den zu zahlenden Betrag zu „erinnern“ und gleichzeitig Druck auf den Kunden auszuüben. Wie Sie den richtigen Ton in Ihrer Mahnung treffen und welche rechtlichen Vorgaben es gibt, fassen wir hier für Sie zusammen.

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