Der Logistikbranche geht es rekordverdächtig gut. Nachdem sie im vergangenen Jahr den höchsten je erzielten Umsatz in Höhe von 222 Milliarden Euro erzielt hatte, geht die Bundesvereinigung Logistik (BVL) für 2012 von einer weiteren Steigerung aus. Die gute konjunkturelle Entwicklung hat aber auch Schattenseiten.
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EU-Geld fließt auch nach Deutschland
Oft sind Klagen zu hören, dass Deutschland innerhalb der Europäischen Union viel Geld ausgibt, ohne selbst davon zu profitieren. Dabei wird häufig übersehen, dass auch hiesige Regionen häufig EU-Fördermittel bekommen. Zahlreiche Projekte wären ohne die finanzielle Unterstützung aus dem großen europäischen Topf niemals verwirklicht worden.
Hacker greifen bevorzugt Mittelständler an
In Deutschland nimmt die Internet-Kriminalität immer mehr zu. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2011 sind die Kosten für verursachte Schäden um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Mio. Euro gestiegen. Unternehmen sind dabei ebenso betroffen wie Privatanwender, wie das Lagebild „Cybercrime 2011“ des Bundeskriminalamtes und aktuelle Umfragen des Branchenverbandes BITKOM zeigen. Vor allem auf Mittelständler haben es Hacker abgesehen, da viele nur schlecht gegen digitale Angriffe von außen gerüstet sind.
Immer mehr wollen nach Deutschland
Als Zuwanderungsland ist Deutschland sehr attraktiv. Dies zeigt eine aktuelle Aufstellung des Statistischen Bundesamtes. Fast eine Million Menschen sind im vergangenen Jahr in die Bundesrepublik gezogen. Eine ähnlich hohe Zuwanderungszahl wurde zuletzt 1996 verzeichnet.
Ob für die Übertragung von Elektrizität, elektronischen Daten oder mechanischen Kräften: Draht und die daraus hergestellten Produkte wie Kabel, Seile, Federn, Schrauben, Geflechte, Gitter oder auch Elektrospulen spielen in allen Bereichen des täglichen Lebens eine unverzichtbar wichtige Rolle. Über zukunftsweisende Fertigungs- und Anwendungskonzepte informiert die internationale Leitmesse für die Draht- und Kabelindustrie wire, die in diesem Frühjahr zum 13. Mal in Düsseldorf ausgetragen wird.
Florierender Handel mit wechselvoller Geschichte
Die Beziehung ist von leidvollen Erfahrungen – vor allem durch den Zweiten Weltkrieg - geprägt und trotzdem eine der wichtigsten der Bundesrepublik. Die Niederlande zählen zu den bedeutendsten Handelspartnern Deutschlands. Obwohl sich deutsche Urlauber gerne an der holländischen Nordseeküste tummeln und auch die Niederländer gerne ihre Ferien in Deutschland verbringen ist dies nur ein Aspekt der langen und intensiven Beziehung beider Länder.
Mittelstand hat Grund zur Freude
Er ist und bleibt Herz und Antriebsmotor der deutschen Wirtschaft: der Mittelstand. Volle Auftragsbücher und 80 Prozent Unternehmen, die nichts von der Schuldenkrise spüren, verzeichnet die gerade vorgestellte Untersuchung ´Diagnose Mittelstand 2012`. Mehr als 110.000 Firmenbilanzen des Jahres 2010 bilden die Basis der Studie, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Auftrag gegeben hat.
Mittelstand innovativer als gedacht
Innovative Ideen, die Trends setzen und Wettbewerbsvorteile bringen, werden vielfach Garagentüftlern oder großen Konzernen zugesprochen. Eine neue Studie relativiert diese Einschätzung. Vor allem die nicht-technologischen Innovationen zählen demnach zu den bislang wenig beachteten Stärken kleiner und mittlerer Unternehmen.
Zuverlässiger Tiefbauspezialist
24.02.2016
Egal ob Straßen gebaut, Fundamente gegossen oder Leitungen aller Art verlegt werden: Im Tiefbau geht es in der Regel ein gutes Stück weit in den Boden hinein. Die Völker Tiefbau GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Gladbeck hat sich auf dieses Gebiet schon in den 1970er-Jahren spezialisiert und durch vorbildliche Zuverlässigkeit, Kompetenz und Flexibilität einen guten Namen erarbeitet. Über 100 Jahre nach der Firmengründung begleitet deshalb ein hochzufriedener Kundenstamm das Bauunternehmen nun schon in die vierte Generation.
Ein ganz eigener Wein
12.04.2016
Wein ist eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit, ein Getränk, das jedes Jahr auf zahlreichen Festen zelebriert wird. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, hat er sich zum Massenprodukt entwickelt. Hinter vielen Marken stehen heute Weingüter, die einen Großteil ihrer Produktion in Form von bereits fertigen Weinen dazukaufen, um somit das Markenpotenzial zu nutzen. Bei LA SPINETTA ist dies nicht der Fall. In dem Familienbetrieb wird jede Traube von den eigenen Weinbergen selbst geerntet. Schließlich wird das Haus von einem engagierten Mann geleitet, der von purer Leidenschaft für Wein getrieben ist.
Technik ohnegleichen
13.04.2016
Windkraftanlagen werden aus Sicherheitsgründen ab einem bestimmten Vereisungsgrad abgestellt. Bevor die Wölfel Engineering GmbH + Co. KG als Experte für Ingenieur- und Systemlösungen in den Kompetenzfeldern Schwingungen, Strukturmechanik, Akustik und Immissionsschutz ihr Wissen beisteuerte, wurde diese Entscheidung nach Augenmerk getroffen. Mit ihrem System lässt sich präzise messen, wann und für wie lange eine Anlage deaktiviert werden muss – und insbesondere, wann sie wieder eisfrei ist und Strom produzieren kann.
Was passiert, wenn Deutschland und die anderen EU-Staaten scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen? Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand warnen vor einem schmerzhaften ökonomischen Konflikt mit einem der wichtigsten Handelspartner. Die Krim-Krise muss mit diplomatischen Mitteln am Verhandlungstisch gelöst werden – irgendwie. Darin sind sich die Wirtschaftsverbände einig. Ansonsten würden ernsthafte Auswirkungen auf die Konjunktur mit nachhaltigen negativen Folgen drohen.
Deutsche vertrauen Bürgermeister eher als Unternehmern
Diese Wahl überrascht doch sehr: Laut einer aktuellen Studie vertrauen die Deutschen ihrem Bürgermeister deutlich mehr als dem Unternehmer nebenan. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer groß angelegten, internationalen Studie Menschen befragt, welchen Berufen sie vertrauen. Ergebnis: Den meisten Zuspruch erhalten in Deutschland Feuerwehrleute, den geringsten Politiker – mit einer Ausnahme. Der Bürgermeister ist allerdings nicht die einzige Überraschung.
Deutsche Mittelständler sind beim Einsatz von Energieeffizienz-Dienstleistungen (EEDL) weiterhin zurückhaltend. Die Gründe dafür sind der heterogene Anbietermarkt sowie wenig transparente Leistungsangebote. Obwohl die Notwendigkeit zur Energieeinsparung bei den kleinen und mittleren Unternehmen bereits durchweg anerkannt wird, müssen bestehende Angebote noch stärker auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Dies zeigen aktuelle Ergebnisse von qualitativen Experteninterviews im Rahmen des neuen GfK EEDL Monitors.
Selbstdemontage einer Wirtschaftsmacht
Deutschland war doch auf einem so guten Weg. Vom kranken Mann Europas zur tonangebenden ökonomischen Großmacht. Doch nach den wegweisenden Arbeitsmarktreformen und der Einführung der Rente mit 67 droht nun der Republik die Rolle rückwärts. Mit sozialromantischen Wahlgeschenken treibt die Große Koalition das Land in die wirtschaftliche Abseitsfalle.
Jeder fünfte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt
Trotz boomender Wirtschaft haben deutsche Unternehmen immer noch Probleme, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Laut einer Studie leisten zwei Drittel lediglich Dienst nach Vorschrift. Nur knapp jeder Fünfte geht motiviert zur Arbeit, jedoch haben genauso viele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt. Der Grund: Führungsschwäche – mit weitreichenden Folgen für die Unternehmen.
Spritpreis bei 2 Euro bis 2018
Es ist der Alptraum eines jeden Autofahrers und der Wirtschaft: ein Spritpreis in Höhe von 2 Euro. Laut einer neuen Studie könnte er bereits innerhalb der nächsten 5 Jahre wahr werden. Demnach geht die weltweite Erdölförderung – anders als bisher angenommen – schon bald stark zurück. Die Folge: Versorgungsengpässe und dadurch rapide steigende Preise an der Zapfsäule.
US-Investoren warnen vor Reformstau
In Deutschland ist die Wirtschaft stark, das Personal hochqualifiziert und die politische Lage stabil – und dafür lieben die Amerikaner „Germany“. Laut einer aktuellen Umfrage unter amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Deutschland schätzt eine große Mehrheit den Standort sehr. Doch die Amerikaner warnen bei allem Lob auch vor einem Reformstau, der die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bedroht.