Kaum ein internationales Land hat ein so umfassendes Kirchensteuer-System wie Deutschland. Ob Katholik oder Protestant, alle müssen zahlen. Und jetzt kommt auch noch KISTAM, was beileibe kein katholischer Heiliger ist, sondern ein Verfahren, mit welchem ab 2015 die Kirchensteuer auf Kapitalerträge abgezogen wird. Für welche Leistungen eigentlich?
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Für Luxuskonsumenten aus China gibt es keinen Ladenschluss
16.04.2015
Autor: Manfred Brinkmann
Chinesen lieben London. Auf ihren Luxusshopping-Touren in Europa machen sie dort gerne Station, weil sie hofiert werden. Sogar nach Ladenschluss ist man in den Geschäften für sie da. Könnte das die Liberalisierung der Arbeitszeit-Gesetzgebung in Europa vorantreiben? Das Wirtschaftsforum befragte den Wirtschaftspsychologen Prof. Dr. Florian Becker und die China-Business-Expertin Prof. Dr.Xiaojuan Ma hierzu und zum chinesischen Luxuskonsumenten – dem bekannten Wesen.
Boom oder „Boom“erang für Deutschland?
Für die einen ist es der wirtschaftliche Heilsbringer, für die anderen reine Umweltverschmutzung: Fracking. Die Bohrtechnik zur unkonventionellen Förderung von Gas und Öl aus tiefen Gesteinsschichten polarisiert, ist aber ebenso verlockend wie umstritten. Immerhin hat Fracking der US-Wirtschaft einen unverhofften Boom und niedrige Energiepreise beschert. Doch in Deutschland regt sich auf breiter Front massiver Widerstand – zu Recht?
Experten warnen: Natur- und Finanzkatastrophen immer bedrohlicher
Die Bedrohungen in Deutschland und dem Rest der Welt nehmen zu. In einem Bericht anlässlich des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos äußern sich Experten sehr besorgt über die globalen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen. So warnen sie nicht nur vor den Folgen der Verschuldung in Krisenstaaten sondern auch vor erhöhten Risiken durch soziale Ungleichheiten und den Klimawandel. Vor allem die Bekämpfung von letzterem sei in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt worden.
Wachstum durch Fortschritt
Das Jahr 2011 war für die Solarindustrie ein schwieriges. Der verschärfte Wettbewerb auf den internationalen Solar-Märkten und die Konsolidierung der Branche bestimmen die aktuelle Entwicklung. So wuchs die globale Kapazität zur Solarstrom-Produktion um über 60% und damit rund 28 Gigawatt auf kumulierte 64 GW. Im Jahr zuvor wurden bereits weltweit rund 17 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut.
Beste Aussichten für Ingenieure
Deutsches Ingenieurskönnen ist nicht nur in heimischen Gefilden gefragt. Noch nicht war die Nachfrage so groß wie heute. Trotzdem gibt es Tausende arbeitslose Ingenieure. Doch die Zahl der offenen Stellen übersteigt die der arbeitslos gemeldeten um ein Vielfaches. Qualifizierte Kandidaten können sich daher mittlerweile ihren Arbeitgeber aussuchen.
Ein Urteil mit weitreichenden Folgen hat der Europäische Gerichtshof gesprochen. Mit dem Erstverkauf einer Software an einen Kunden erschöpft sich das Recht des Herstellers, diese weiter zu verbreiten und auch an ihr zu verdienen. Der Erstkäufer hingegen darf die Software weiter veräußern und macht sich damit nicht strafbar.
Neupositionierung der deutschen Bauindustrie als Teil der Klimaschutzindustrie
"Heiter bis wolkig" – so könnte man die aktuelle Lage der deutschen Bauwirtschaft beschreiben. Im Jahr 2011 konnte die Branche ein gutes Umsatzplus verzeichnen. Die Aussichten für 2012 dagegen scheinen getrübt. Wirtschaftsforum war im Gespräch mit Prof. Dipl. Kfm. Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie über die Perspektiven und Chancen der deutschen Bauindustrie.
Als Urlaubsziel ist die Türkei den Deutschen ebenso vertraut wie als Heimat des Döner. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Land am Bosporus auch zu einer ernstzunehmenden Wirtschaftsmacht entwickelt. Steile Wachstumsraten und attraktive Anlagemöglichkeiten machen das Land für deutsche Unternehmen immer interessanter.
Gegen den Trend
10.03.2016
Antizyklisch investieren heißt kaufen, wenn der Preis fällt – auch wenn die allgemeine Erwartung ist, dass er noch weiter fällt. Mit dieser Investmentstrategie fährt die SJB FondsSkyline OHG 1989 sehr erfolgreich – und das seit nunmehr 27 Jahren. Die Kunden profitieren außerdem von der Unabhängigkeit des privaten Fondsdienstleisters. Hierdurch ist gewährleistet, dass Anlageentscheidungen ausschließlich unter Rendite- und Sicherheitsaspekten getroffen werden.
Modern und flexibel
16.06.2016
Die Produkte Kleb- und Dichtstoffe, Bauschäume und technische Aerosole sind in der Industrie eng mit dem Namen Den Braven verbunden, denn die Gruppe mit Hauptsitz in den Niederlanden gilt heute als einer der führenden Anbieter in diesem Bereich. Die Den Braven Aerosols GmbH & Co. KG mit Sitz in Albertshausen ist seit April 1996 Teil des Konzerns und ein europaweit führendes Unternehmen in der Produktion technischer Aerosole.
"Was ich an den Deutschen mag – und an den Griechen nicht"
Der griechischstämmige Wirtschaftswissenschaftler Prof. Spiridon Paraskewopoulos bricht in seinem Gastbeitrag eine Lanze für seine Wahlheimat Deutschland, die in letzter Zeit, allzu oft in polemischer Weise, von denjenigen Ländern kritisiert wurde, die von der Solidarität der Eurozone profitieren. Und so paradox es erscheint – gerade das schier endlose Band der Solidarität bekommt den Griechen nicht.
Jeder 6. Deutsche liest auf Grundschulniveau
Deutschland ist in punkto Bildung im internationalen Vergleich bestenfalls Mittelmaß. Wie eine zwölf Jahre nach dem PISA-Schock veröffentlichte Studie der OECD ergab, liest jeder sechste Erwachsene nur auf dem Niveau eines Grundschülers. Kaum besser sieht es beim Lösen von mathematischen Aufgaben oder beim Umgang mit dem Computer aus. So kann mehr als jeder achte 16- bis 65-Jährige nicht einmal eine PC-Maus bedienen.
Uns geht’s gut
Klar, das eine oder andere Zipperlein hat jeder von uns, den einen zwickt es hier, den anderen dort. Wir klagen auf hohem Niveau, wir präsentieren am Stammtisch unsere Weltverbesserungsvorschläge, was wir besser machen würden, wenn wir könnten, was wir dürften, wenn uns nur jemand zuhören würde.
Rettende Renditeinsel in Zeiten der "kalten Enteignung"?
Die derzeitige Niedrigzinsphase stellt deutsche Anleger vor ein Problem und die Frage: Wohin mit meinem Geld? Schließlich liegt die Inflationsrate über dem Sparzins - eine „kalte Enteignung“, wie Finanzexperten das Phänomen nennen. Die meisten von ihnen raten zu Aktien als rettenden Ausweg. Aber nicht die vielbeachteten, großen DAX-30-Unternehmen versprechen die meiste Rendite, sondern die eher unbekannten Mittelständler des MDAX. Der klettert momentan von einem Rekordhoch zum nächsten.
Mittelstand fehlen Milliarden für Investitionen
Die Auswirkungen der Eurokrise stellen deutsche Mittelständler vor immer größere Probleme: Nicht nur die Wirtschaftskrise in Südeuropa sondern auch die daraus resultierende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat weitreichende Folgen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Laut einer Untersuchung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) führen die anhaltenden Niedrigzinsen zu einer Milliarden Euro großen Deckungslücke bei den Pensionssystemen und schränken damit den Investitionsspielraum des Mittelstandes künftig enorm ein.
E-Autos – "e" wie egal
Zu teuer, zu wenig Auswahl und eine zu geringe Reichweite: Kein Wunder also, dass Elektromobilität in Deutschland ein Trauerspiel ist. Die Deutschen setzen lieber auf die gute alte Verbrennungsmotor-Technologie. Da kann die Bundeskanzlerin immer wieder das Ziel betonen, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Doch wie soll das gelingen? Autokäufern ist der Wille der Politik schließlich egal.
Luxusuhrenmarkt: Mehr Erfolg durch Patente
Im Luxusuhrenmarkt bauen führende Uhrenkonzerne wie Swatch, Richemont und LVMH ihre Marktposition durch große Patentportfolios aus. So habe allein die Swatch Gruppe ihr Patentportfolio von 2000 bis 2009 um fast 1.155 neue Patente erweitert, heißt es in einer Studie der Munich Innovation Group, die Wirtschaftsforum.de vorab vorliegt.
Wachsende Produktpiraterie gefährdet den Industriestandort Deutschland
Für viele deutsche Unternehmen ist sie längst ein Thema: Produktpiraterie. Doch wie teuer die Plagiate die Wirtschaft tatsächlich zu stehen kommen, zeigt eine aktuelle Studie. Demnach ist kaum ein Produkt vor Fälschern sicher. Egal ob Körperpflegeprodukte, Medikamente oder ganze Industrieanlagen, alles wird kopiert – und das hat Folgen.
Dem deutschen Mittelstand geht es rekordverdächtig gut (Wirtschaftsforum berichtete). Wie gut genau, zeigt jetzt eine Auswertung von mehr als 80.000 Bilanzen mittelständischer Firmen. Ergebnis: Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland haben so wenig Schulden wie seit zehn Jahren nicht mehr. Grund hierfür ist die ständige Verbesserung der Eigenkapitalausstattung. Eine Branche glänzt dabei besonders.