Fast ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf – unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hängen direkt und in hohem Maß von der Schlafqualität ab. Keiner weiß das besser als die Silver Prince S.r.l. aus Marcianise bei Neapel: Das italienische Traditionsunternehmen ist schon in vierter Generation und damit seit über 100 Jahren als Matratzenhersteller erfolgreich. Mit seiner Erfahrung punktet es nun zusehends auch international.
Tagwords
Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag
22293 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 16161 bis 16180
Schlafen wie ein Fürst
26.07.2019
Zeigt her eure Schuh‘
26.07.2019
Eintreten, anprobieren, kaufen? Das geht auch beim Schuhkauf heute oft anders: eintreten, anklicken, kaufen – und gegebenenfalls zurücksenden. Die Kramer Schuhe GmbH & Co. KG aus Ahaus hat schon lange erkannt, dass Ladengeschäfte allein nicht mehr ausreichen. Sie bietet ihre große Auswahl daher off- und online. 360 Grad steht nicht nur für ihr erfolgreiches Filialkonzept. Auch in anderer Hinsicht beweist das Traditions-Schuhhaus Rundumsicht.
Eine erfolgreiche Unternehmenslogistik hängt zuallererst von der Lagereinrichtung ab: Wer hier in Qualität investiert, profitiert schon nach kurzer Zeit von flüssigen Abläufen und größerer Sicherheit von Ware und Mitarbeitern. Die REGALWERK e.K. aus Korntal bei Stuttgart erfüllt mit ihrer Regaltechnik ‘made in Germany’ nicht nur höchste Ansprüche an Qualität, sondern bietet auch eine außergewöhnlich breite Palette unterschiedlicher Regalsysteme.
Es ist nicht nötig, dass der Vorgesetzte genau erfährt, unter welcher Krankheit Sie leiden. Aus diesem Grund wird die Diagnose auf der Ausfertigung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber auch nicht vermerkt. Ihr Vorgesetzter muss allerdings wissen, wann er Sie als Mitarbeiter wieder einplanen kann.
Ist der Urlaub vorab genehmigt, ist es kein Problem, ihn auch direkt nach einer Krankschreibung anzutreten.
Eine Krankschreibung fesselt keinesfalls ans Bett oder die eigenen vier Wände. Gesundheitsförderliche Aktivitäten sind durchaus erlaubt, zum Beispiel ein Spaziergang bei Rückenbeschwerden. Die Aktivitäten sollten zur Genesung beitragen und diese nicht verzögern. Generell erlaubt ist es natürlich, wichtige Besorgungen zu erledigen (Lebensmitteleinkauf, Gang zur Apotheke).
Mitarbeiter auch mal von Zuhause aus arbeiten lassen oder ihnen anderweitige Freiheiten gewähren? Auf solche Ideen kommen schlechte Chefs gar nicht erst! Sie handhaben ein strenges Kontroll- system und schauen ihren Mitarbeitern gefühlt ständig über die Schulter.
Den perfekten Chef gibt es wahrscheinlich nicht. Trotzdem sollte Ihr Vorgesetzter nicht allzu viele der genannten Eigenschaften haben. Sollte dies jedoch der Fall sein, ist Vorsicht geboten. Versuchen Sie, vorhandene Probleme mit Ihren Kollegen zu besprechen und treten Sie dem Chef gegenüber als kollegiale Gemeinschaft auf. So wird es für besonders gemeine Chefs beispielsweise schwieriger, einzelne Mitarbeiter zur Schau zu stellen.
Als Arbeitnehmer kann man sich nicht darauf verlassen, dass man während einer Krankheit nicht gekündigt werden kann. Für krankgeschriebene Mitarbeiter gelten in Sachen Kündigung dieselben Voraussetzungen wie bei allen anderen Mitarbeitern auch. Mehr als sechs Wochen Fehlzeiten im Kalenderjahr wegen Krankheit können sogar ganz im Gegenteil als kündigungsrelevant angesehen werden.
Probleme gibt es in den besten Unternehmen. Ein entscheidender Faktor bei der Lösung von Schwierigkeiten ist es, diese mit der Führungsetage besprechen zu können. Genau hier stellen schlechte Chefs sich jedoch regelmäßig quer.
Geschäftsführer und Vorgesetzte dürfen Mitarbeiter sehr wohl nach Hause schicken. Gerade, wenn der Mitarbeiter offensichtlich krank ist und womöglich noch seine Kollegen ansteckt, gebietet es die Fürsorgepflicht des Chefs einzugreifen.
Getreu dem Prinzip von Darwin, handhaben schlechte Chefs eine Jeder-gegen-jeden-Mentalität. Diese Philosophie verkörpern sie häufig durch ein herrisches und aggressives Auftreten. Schwächelnde Kollegen werden nicht unterstützt, sondern erniedrigt oder öffentlich zur Schau gestellt.
Beim Gehalt sind genaue Zahlen meist schwierig – denn wie so oft, gilt auch hier: Es kommt drauf an. Ein selbstständiger Immobilienmakler, der sich im Verkauf und in der Vermietung von Luxusimmobilien tummelt, verdient mehr als ein angestellter Immobilienfachmann, der sich um kleine Vermietungen oder Verkäufe in B-Lagen kümmert. Gleichwohl hängt bei beiden viel vom persönlichen Engagement und einer soliden Grundausbildung ab.
Ein Nebenjob ist eine attraktive Möglichkeit, sich Geld hinzuzuverdienen. Dabei ist die Bandbreite groß und reicht von Babysitten und Prospekte verteilen über Kellnern bis hin zu freiberuflichen Nebentätigkeiten. Interessant ist natürlich die Frage, wie das Finanzamt einen Nebenjob beurteilt und ob Steuern zu entrichten sind.
Die Vorstellung ist für viele verlockend. Am Wochenende in einem weiteren Job noch etwas nebenher zu arbeiten und damit das reguläre Einkommen aufzubessern. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Bis auf wenige Ausnahmen kann auch der Hauptarbeitgeber eine solche Nebentätigkeit nicht verbieten. Und doch gibt es einiges zu beachten.
„Von der Kanzel das Volk mitnehmen“
25.07.2019
Seit fast 100 Jahren steht die DGH-Group aus Dohna für hohe Qualität in Gusstechnik und -bearbeitung. Im Aluminium- und Magnesium-Druckguss-Verfahren produziert sie wesentliche Teile für den Automobilbau. Doch dabei allein soll es nicht bleiben. Geschäftsführer Christoph Müller erzählt im Gespräch mit Wirtschaftsforum, wie sich Hierarchien mit Veränderungen vertragen und warum E-Mobilität in der jetzigen Form kein Heilsbringer ist.
Kapitalanlage mit Gewinn für Kunde, Umwelt und Gesellschaft
25.07.2019
Zuerst war Stefan Keller Kunde der UDI Beratungsgesellschaft mbH mit Sitz in Nürnberg. Das Geschäft mit dem Grünen Geld hat ihn so sehr überzeugt, dass er als Geschäftsführender Gesellschafter seit Ende 2018 selbst die Geschicke des Unternehmens verantwortet. Geldanlagen in ökologisch nachhaltige und gesellschaftlich sinnvolle Projekte sind das Kerngeschäft der UDI-Gruppe. Seit 20 Jahren sorgt das Unternehmen für den Geldfluss in Projekte zum Wohle von Mensch und Umwelt.
Revolution im Pflanztopf
25.07.2019
Durch seine Tätigkeit als Vertreter bei einem Stuttgarter Gartenbauunternehmen kam der gelernte Kaufmann Helmut Schneider viel in der Branche herum – und hörte dort immer wieder Klagen über den Mangel an geeigneten Systemen für die Pflanzenaufzucht. Weil ihn das Thema nicht losließ, entwickelte er mit seinem damaligen Chef eigene Ideen. Das Ergebnis, ‘easypot’, revolutionierte die Pflanzenaufzucht – und bezeichnete die Geburtsstunde der Helmut Schneider GmbH aus Künzelsau.