Die fehlende Toleranz für Fehler der eigenen Mitarbeiter haben wir bereits thematisiert. Was aber passiert, wenn schlechten Chefs (mal wieder) selbst ein Fehler unterläuft? Hierfür haben schlechte Vorgesetze einen Verteidigungsmechanismus entwickelt, der über alle Zweifel erhaben ist: Sie machen keine Fehler! Unabhängig davon, wie eindeutig die Beweislage auch sein mag – schlechte Chefs streiten eigene Fehler ausnahmslos ab.
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Wenn bei der Arbeit etwas schiefläuft, gibt es für schlechte Chefs nur eine Frage, die wirklich wichtig ist: „Wer ist hierfür verantwortlich?“ Anstatt zu überlegen, wie man die aufgetretenen Probleme in der Zukunft vermeiden kann, richten schlechte Chefs ihren Fokus darauf, den Sündenbock zu finden. Diesem wird anschließend systematisch ein schlechtes Gewissen eingeredet. Eine Toleranz für Fehler der eigenen Mitarbeiter gibt es nicht!
Angst vor der Führungsetage spricht nicht für die Kompetenz des Chefs: Schlechte Vorgesetzte versetzen Ihre Mitarbeiter mit lautstarkem Geschrei oftmals in Angst und Schrecken. Vor allem wenn vorgeschriebene Ziele nicht erreicht werden, verlieren sie die Contenance.
Besonders schlechte Chefs erkennt man häufig daran, dass ihnen jegliche soziale Kompetenz fehlt. Sie verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber unfreundlich und wirken herablassend.
Sie möchten wissen, warum ein Kollege kurzfristig entlassen wurde oder das neue Arbeitsprojekt ein jähes Ende gefunden hat? Bei schlechten Chefs suchen Sie die Antworten auf derlei Fragen vergebens. Schlechte Chefs treffen Entscheidungen über die Köpfe ihrer Mitarbeiter hinweg und ohne Erläuterung.
Viele Arbeitnehmer haben Angst vor negativem Feedback vom Chef. Schlimmer als schlechtes Feedback ist es jedoch, überhaupt kein Feedback zu erhalten. Aus Fehlern kann man schließlich lernen.
Wer im Urlaub krank wird, sollte ebenfalls einen Arzt konsultieren und sich krankschreiben lassen. Auf einer Urlaubsreise sollte der örtliche Arzt ebenso in der Lage sein, die Krankheit zu bescheinigen. Nachweisbar entfallene Urlaubstage können im Nachhinein wieder gutgeschrieben werden und sind somit nicht für den Arbeitnehmer verloren. Ebenso wie bei einer Krankheit außerhalb des Urlaubs, muss man seinen Arbeitgeber allerdings unverzüglich über die Erkrankung informieren.
Schlechte Chefs sind Gewohnheitstiere. Sie lehnen Neues grundlegend ab und machen sich über Einfälle oder Ratschläge ihrer Mitarbeiter lustig. Gerade für kreative Köpfe, kann das schnell enorm frustrierend werden. Innovative Ideen und moderne Konzepte sind mit schlechten Chefs nur sehr schwer durchsetzbar.
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung belegt die voraussichtliche Dauer einer Krankheit. Sollte man sich schon vorher wieder gesund fühlen und in der Lage zu arbeiten, darf man auch schon vor dem auf der AU vermerkten Datum wieder zur Arbeit. Dazu muss man sich auch nicht "gesundschreiben" lassen.
Grundsätzlich muss man seinen Arbeitgeber unverzüglich, also spätestens zu Beginn der Arbeitszeit am ersten Krankheitstag, über die Arbeitsunfähigkeit informieren. Dauert diese länger als drei Tage, muss eine von einem Arzt ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt werden. Allerdings kann der Arbeitgeber die Vorlage einer solchen Bescheinigung schon am ersten Krankheitstag verlangen. Daher: Prüfen, welcher Zeitpunkt im Arbeitsvertrag festgelegt wurde.
Beim Thema Arbeit und Karriere steht der Arbeitnehmer häufig im Vordergrund. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Führungsetage für die richtige Balance im Büro ebenso entscheidend ist. Wenn schlechte Chefs ihren Mitarbeitern die Stimmung vermiesen, hat das negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima und die Motivation. Wir haben für Sie 10 Eigenschaften zusammengestellt, an denen Sie schlechte Chefs schnell entlarven können.
Viele wissen nicht, wie man sich richtig verhält, wenn man krankgeschrieben wurde. Sollte man das Haus wirklich nicht verlassen? Was darf man und was nicht? Wir haben 8 hartnäckige Irrtümer zum Thema Krankschreibung zusammengefasst.
Die EXE Solar GmbH mit Sitz im italienischen Bozen entwickelt und produziert leistungsstarke Photovoltaik-Module für den professionellen Einsatz im Industrie-, Gewerbe- und Wohnungsbau. Mit diesem Portfolio sind wir in einem Wachstumsmarkt erfolgreich.
Generell sollten Sie darauf achten, weniger verpackte Lebensmittel zu kaufen. Kaufen Sie keine abgepackte Wurst und keinen abgepackten Käse, holen Sie diesen lieber an der Theke im Supermarkt oder beim Metzger. Es besteht oft die Möglichkeit, dass Sie Ihre eigenen Dosen und Behälter für den Transport mitbringen, so verzichten Sie auf das Verpackungspapier, das eine eingearbeitete Plastikfolie enthält. Auch Tee sollten Sie lieber lose kaufen, statt eine Packung, in der viele kleine Teebeutel noch einmal einzeln verpackt sind. Verwenden Sie für die Zubereitung des Tees ein Teesieb aus Edelstahl und keine Teefilterbeutel, dadurch haben Sie nichts gewonnen.
Produzieren Sie weniger Müll, indem Sie wiederverwendbare Verpackungen einsetzen. Das Frühstücksbrot für die Arbeit sollten Sie künftig nicht mehr in Alufolie oder Butterbrotpapier einschlagen. Nehmen Sie dafür lieber eine Brotdose. Wem die zu unhandlich sind, kann auf faltbare Brotverpackungen zurückgreifen, die Sie in der Spülmaschine oder per Hand waschen können. Ganz vorbildlich sind natürlich Brotdosen, die nicht aus Plastik hergestellt wurden.
Sie haben sich also im stillen Kämmerlein einen Masterplan zurechtgelegt, sich smarte Ziele gesetzt und würden das Ganze jetzt gern in die Tat umsetzen? Dann sagen Sie Ihrem Umfeld Bescheid. Nur wenn Ihr Vorgesetzter bzw. die Unternehmensführung weiß, was Sie erreichen möchten, werden Sie Unterstützung erfahren können. Auch Ihre Familie und Ihre Freunde können Sie besser unterstützen, wenn Sie den langfristigen Plan auch kennen. Behalten Sie Ihre Karriereziele also besser nicht für sich.
Wenn Sie im Vorstellungsgespräch die Fragen hören “Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?” haben Sie eigentlich keine Ahnung, was sie antworten sollen? Dann haben Sie bereits Ihren ersten Karrierefehler identifiziert. Nehmen Sie sich die Zeit und überlegen Sie, welche Ziele Sie in Sachen Karriere haben, wo Sie langfristig stehen wollen und wie Sie das erreichen können. Diese Ziele können Sie beispielsweise mit der SMART-Methode aufstellen.
Sie werden Ihre Karriereziele im Durchmarsch erreichen und dabei wird es keine Rückschläge geben. Wenn Sie so denken, werden Sie leider enttäuscht werden. Rechnen Sie bereits damit, dass nicht immer alles beim ersten Versuch nach Plan läuft. Bleiben Sie geduldig und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht abbringen. Was können Sie tun, um es beim nächsten Mal besser zu machen? Was muss sich ändern, damit Sie ihr Ziel erreichen? So vermeiden Sie Frust und Motivationslöcher, die Sie vom Erfolg abhalten.