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Versprechen Ihnen gegenüber werden nicht eingehalten

“Im nächsten Jahr können wir über Ihr Gehalt sprechen”, “Die Fortbildung zahlen wir Ihnen auf jeden Fall” oder ähnliche Sätze haben Sie zwar gehört, aber in der Realität ist nichts davon eingetreten. Wenn Versprechungen seitens der Vorgesetzten nicht eingehalten werden, dann kommt es sehr schnell zu Wut.

Sie identifizieren sich nicht mit Ihrer Aufgabe oder Ihrem Arbeitgeber

Stehen Sie hinter dem Unternehmen, für das Sie arbeiten oder hinter der Aufgabe, die Sie dort erfüllen? Eine Arbeit, die eigentlich gegen Ihre Werte oder Ziele verstößt, können Sie nur schwer lieben.

13 Gründe, warum Sie Ihren Job hassen

Viele Menschen würden sagen, dass sie Ihren Job zumindest nicht mögen und dass es ihnen keinen Spaß macht, zur Arbeit zu gehen. Warum ist das so? Wir haben die gängigsten Gründe zusammengefasst, warum Mitarbeiter ihren Job hassen.

Sie können sich nicht entwickeln

Jeden Tag immer und immer wieder dasselbe tun und es gibt keine Möglichkeit für Sie, sich zu entwickeln, weil die Beförderung ausbleibt oder weil Fortbildungen als unnötig betrachtet werden? Das frustriert und führt dazu, dass der Spaß an den Aufgaben mehr und mehr nachlässt.

Sie sind überlastet

Wenn Sie täglich zu viel zu tun haben und schon morgens wissen, dass Sie auf jeden Fall nicht einmal die wichtigsten To Dos erledigen können bis zum Ende des Arbeitstages, dann führt das zu großem Stress. Wenn Sie einer solchen Belastung und Überforderung ständig ausgesetzt sind, dann kann das dazu führen, dass Sie Ihre Arbeit hassen lernen.

Sie werden nicht genug gewürdigt

Für Ihre Arbeit erhalten Sie Ihr Gehalt, aber ansonsten haben Sie nicht das Gefühl, etwas zurück zu bekommen. Kein Dankeschön, kein Lob. Wenn Ihre Arbeit nicht gewürdigt wird, werden Sie sehr schnell keinen Spaß mehr daran haben, alles zu geben.

Ihr Chef ist inkompetent

Ihr Vorgesetzter oder gar der Geschäftsführer kann in Ihren Augen nicht führen oder versteht eigentlich gar nicht, worauf es ankommt? Das ärgert Sie natürlich und Sie haben keine große Lust mehr, sich einzusetzen für diese Person oder das Unternehmen.

Ihr Job vermittelt Ihnen keine Sicherheit

Auch wenn es heutzutage nicht mehr gang und gäbe ist, dass man sein Arbeitsleben bei nur einem Arbeitgeber verbringt, so wollen wir doch die Sicherheit, dass unser Job nicht gefährdet ist. Wenn Sie diese Sicherheit aufgrund von Umstrukturierungen, Outsourcing, etc. nicht mehr empfinden, kann das schnell zu negativen Emotionen gegenüber der Arbeit führen.

Ihre Arbeitsumgebung ist trostlos

Ihr Arbeitsplatz ist einfach nicht schön anzuschauen oder einfach nicht praktisch. Weder regt er Sie an, kreativ zu sein, noch kann er Ihnen irgendwie Spaß an der Arbeit vermitteln. Wer in in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten ohne Dekoration oder Pflanzen den Großteil des Tages verbringt, dessen Laune ist entsprechend.

Sie haben keine Zeit mehr für Ihre Familie und Freunde

Wenn Ihr Job Sie so fordert, dass Sie Ihr Privatleben nicht mehr managen können und keine Zeit mehr für Aktivitäten mit Familie und Freunden haben, dann kann das schnell dazu führen, dass Sie Ihre Arbeit hassen.

Ihr Weg zur Arbeit ist kaum zu bewältigen

Sie müssen jeden Tag stundenlang pendeln, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto? Das allein kann schon so viel Stress auslösen, dass selbst für den spannendsten Job keine Liebe mehr übrigbleibt.

Sie sollen immer erreichbar sein

Irgendwann ist es genug. Wenn Sie nach der Arbeit immer noch erreichbar sein sollen, dann können Sie sich kaum erholen. Da kommt es schnell zu Unmut in Verbindung mit dem Job, weil einfach kein Abschalten möglich ist.

Wirtschaftsfaktor Mobilfunk

Wachstum hält seit Jahren an

Wirtschaftlich ist der Mobilfunk ein echtes Erfolgsmodell für die Bundesrepublik Deutschland und das nun schon seit vielen Jahren. Es gibt wenige Branche, die ein so kontinuierliches Wachstum verzeichnen, wie es beim Mobilfunk der Fall ist. Zu Recht wird er heute als eine der deutschen Wachstumsbranchen bezeichnet. Daran dürfte sich auch in den kommenden Jahren nicht viel ändern, denn gerade der weiterhin boomende Smartphone-Markt beschert der Branche Auftrieb und sorgt für vollkommen neue Impulse.

Interview mit Albrecht Jud, Geschäftsführender Gesellschafter der jufico GmbH

Eine FruchtBare Kinderwelt

Kinder für Obst und Gemüse zu begeistern, ist eine Herausforderung. Ein beliebtes Mittel der Wahl sind Frucht-Quetschbeutel, mit denen Kindern in attraktiver Verpackung püriertes Obst in Trinkform angeboten wird. Die jufico GmbH mit Sitz im bayrischen Krailling ist einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Mit Smoothies und Quetschbeuteln gestartet, bietet das Unternehmen inzwischen weitere Produkte in Sachen gesunde Kindernahrung an.

Die Vergangenheit

Die Vergangenheit sollten Sie immer wieder betrachten, um aus ihr zu lernen und sich an die schönen Momente zu erinnern. Nur in der Vergangenheit leben sollten Sie allerdings nicht. Schauen Sie nach vorne und lassen Sie neue Dinge in Ihr Leben einziehen, nicht nur schon bekannte. Mit „Das habe ich schon immer so gemacht” werden Sie nicht weit kommen.

Ungefragte Ratschläge

Viele Dinge, die andere Ihnen ungefragt mit auf den Weg geben, sind nicht unbedingt die besten Ratschläge. Hören Sie sich an, was andere Ihnen an Ratschlägen geben und sortieren Sie die, die Ihnen nicht nützlich vorkommen, direkt wieder aus. Fragen Sie stattdessen diejenigen Menschen um Rat, deren Meinung Ihnen auch wirklich wichtig ist.

Negative Glaubenssätze

Die Gespräche, die wir mit uns selbst führen, haben einen größeren Einfluss auf uns, als wir vielleicht denken. Versuchen Sie daher, Ihre Glaubenssätze positiv zu halten, damit Sie sich nicht selbst im Weg stehen. Sobald Sie einen negativen Glaubenssatz erkennen, sollten Sie versuchen, ihn in eine positive Aussage zu wandeln.

Doppeltes und Gerümpel

Auch Ihr Haus oder Ihre Wohnung ist ein Ort, der Sie belasten kann. Zum Beispiel, wenn alles überladen ist mit Dingen, die Sie eigentlich nicht benötigen. Misten Sie aus und werfen Sie mindestens das weg, was Sie doppelt haben (oder im Falle von Socken einzelne Socken, die keinen Partner mehr haben) oder was Sie schon mindestens ein Jahr nicht mehr verwendet haben.

Abos und Mitgliedschaften

Schauen Sie genau hin: Brauchen Sie dieses Abo, diese Mitgliedschaft oder diesen Newsletter wirklich oder entziehen diese Dinge Ihnen nur Zeit, Energie oder sogar Ihr Geld? Trennen Sie sich von allen Abos und Mitgliedschaften, die Sie nicht benötigen und nutzen Sie Ihre Zeit lieber für die Dinge, die Sie voranbringen.

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