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Muss man seinen Einstand feiern?

Ein neuer Job heißt nicht immer nur Vorfreude. Oftmals bedeutet ein Arbeitsplatzwechsel auch Stress, Umgewöhnung und Unsicherheit. In solch einer hektischen Zeit kann der Einstand für die neuen Kollegen schon mal unter den Tisch fallen. Aber ist dieser wirklich obligatorisch? Oder gibt es auch andere Möglichkeiten? Wir klären Sie auf.

Guter Start in den Tag: 7 ungewöhnliche Wecker für Morgenmuffel

Morgenstund hat Gold im Mund, so heißt es. Das trifft aber nicht für alle zu, denn echte Morgenmuffel können den frühen Stunden des Tages nichts abgewinnen und haben es oft schwer, aus dem Bett zu kommen. Trotzdem rufen Arbeit, Schule oder Studium unerbittlich. Wir haben uns Gadgets angeschaut, mit denen es auch Morgenmuffel schaffen, gut in den Tag zu starten.

Interview mit Ihrer Fürstlichen Gnaden Katalin Fürstin von Wrede, Geschäftsführerin der Fürst Carl Schlossbrauerei Ellingen

Fürst Carl erleben

Tradition und Werte treffen bei der Fürst von Wrede GmbH & Co. Unternehmens KG auf Trends und neue Ideen. Genau diese Kombination ist es, die das Unternehmen im umkämpften Markt für Biere und Bierspezialitäten erfolgreich und besonders macht. Inzwischen von der sechsten und siebten Familiengeneration geführt, bietet das Unternehmen vor Ort zudem einzigartige Einblicke in eine besondere Welt der Braukultur.

Interview mit Wilhelm Marx, Gründer und Geschäftsführer der Edelbrandmanufaktur Wilhelm Marx

„Beim Brennen bin ich am liebsten allein!“

„Ich sehe mich als Seele hinter den Produkten“, beschreibt sich Wilhelm Marx, Gründer und Geschäftsführer der Edelbrandmanufaktur Wilhelm Marx aus dem niederbayerischen Neukirchen. „Ich mache das mit Leidenschaft.“

interview mit Jan Breckwoldt, Geschäftsführer der PEUGEOT MOTOCYCLES Deutschland GmbH

Neues aus der ältesten Zweiradfabrik

Mit dem Bau des ersten Peugeot-Fahrrads beginnt 1882 die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Damit ist die Muttergesellschaft der PEUGEOT MOTOCYCLES Deutschland GmbH aus dem hessischen Mörfelden-Walldorf heute der älteste noch produzierende Zweiradhersteller der Welt. Dabei setzt das Unternehmen bis heute auf Innovation, wie Jan Breckwoldt erläutert: „Wir wollen urbane Mobilität weiterentwickeln und Autofahrer auch für zwei Räder begeistern – nicht zuletzt aus Gründen der Nachhaltigkeit.“

Interview mit Johannes Läderach, Geschäftsführer der Läderach (Schweiz) AG

Zum Dahinschmelzen: Das Beste aus der Bohne

Schokolade macht glücklich, heißt es. Auf die Läderach (Schweiz) AG aus Ennenda und ihre Kunden trifft das in jedem Fall zu. Seit drei Generationen macht das Schweizer Familienunternehmen aus der Kakaobohne das Beste: feinste Schokoladen, Pralinen, Trüffeln und Konfekt – meisterhaft und unwiderstehlich. Auch Schokoladenliebhaber in Deutschland und dem Mittleren Osten profitieren bereits davon. Dabei soll es jedoch nicht bleiben.

Interview mit Dipl.-Volkswirt Peter Mauelshagen, Geschäftsführer der Form und Raum GmbH

Jahrmarkt der Emotionen

Die konventionelle Ausstellung war einmal. Messestände sind heute Erlebniswelten, in die der Besucher mit all seinen Sinnen eintauchen soll. Die Form und Raum GmbH aus Grafschaft ist seit 40 Jahren im Messebau-Geschäft und hat die Zeichen der Zeit schon lange erkannt. Den Blick immer auf neue Trends gerichtet, gelingt es ihr nicht nur, ihre Kunden authentisch zu präsentieren, sondern auch, die Messebesucher emotional anzusprechen.

Ständige Verspätungen

Kein Chef schätzt Mitarbeiter, die ständig zu spät kommen. Der Zu-Spät-Kommer ist der Letzte im Büro und im Meeting, aber der Erste, der in die Pause geht und Feierabend macht. Kann sich ein Chef nicht auf einen Mitarbeiter verlassen, wird er sich Gedanken über Konsequenzen und Denkzettel machen.

8 Verhaltensweisen, die Chefs an ihren Mitarbeitern stören

Es gibt für Mitarbeiter genügend Gründe sich über den Chef aufzuregen. Doch auch andersherum ärgern sich Chefs über bestimmte Verhaltensweisen ihrer Mitarbeiter. Wir haben 8 Eigenschaften zusammengefasst, die Chefs an ihren Mitarbeitern stören.

Kritikunfähigkeit

Wenn ein Mitarbeiter bei konstruktiver Kritik unfreundlich, zickig oder emotional reagiert, steht der Chef vor einer schwierigen Situation. Konstruktive Kritik dient der Verbesserung einer Situation. Weist der Mitarbeiter alle Kritik mit den Worten “Dafür kann ich nichts, das ist die Schuld von xy” von sich, dann spiegelt das Angst und ein geringes Selbstwertgefühl wider.

Ständiges Widersprechen

Wenn Sie Ihrem Chef wirklich immer widersprechen und seine Ideen direkt ins Negative ziehen, hinterlassen Sie einen schlechten Eindruck. Es handelt sich beim Widersprecher um einen anstrengenden Mitarbeiter, der die Arbeit und Kreativität behindert und nicht fördert.

Sich einschleimen

Reden Sie Ihrem Chef nicht ständig nach dem Mund. Das macht Sie nicht nur gegenüber Ihren Kollegen unbeliebt, auch Ihr Chef schätzt das nicht. Bleiben Sie authentisch und verstellen Sie sich nicht. Ein Schleimer behält den Schleimer-Stempel.

Private Dokumente am Arbeitsplatz drucken: Darf ich das?

Es ist immer wieder ein heikles Thema. In welchem Umfang dürfen Möglichkeiten am Arbeitsplatz auch privat genutzt werden? Ob Internet, Telefon, sonstige technische Geräte oder andere Betriebsmittel auch für private Zwecke verwendet werden dürfen, lässt sich nicht generell beantworten. Hier sind Absprachen und Gewohnheitsrecht im Zweifelsfall entscheidend.

Minijob als Nebenjob: Das ist zu beachten

Für viele Menschen ist der Minijob eine gute Möglichkeit, etwas Geld nebenher zu verdienen, zum Beispiel für Rentner. Bis zu 450 EUR dürfen monatlich im Rahmen eines Minijobs verdient werden, der seit dem 1.1.2013 auch rentenversicherungspflichtig ist. So zahlt der Minijobber 3,9% seiner Einkünfte aus dem Job an die Rentenversicherung, sein Arbeitgeber weitere 15%. Bei einem monatlichen Einkommen von 450 EUR entfallen somit 17,55 EUR auf den Beschäftigten und 67,50 EUR auf den Arbeitgeber des Minijobs.

Interview mit Daniele Campestrini, Geschäftsführer der DEA Flavor S.r.l.

Aroma, Qualität, Sicherheit

Bei E-Zigaretten geht es um weit mehr als nur die bloßen Vorteile durch die Technik. Es geht natürlich auch um Genuss in vollen Zügen. Für diesen Genussfaktor und die gleichzeitige Qualität sowie Produktsicherheit steht die Marke DEA Flavor. Das Unternehmen mit Sitz in Italien stellt qualitativ hochwertige Liquids für E-Zigaretten her und ist damit in vielen Ländern der Welt erfolgreich. Die Produkte erfüllen dabei die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse durch variationsreiche Formate, Nikotinstärken und Geschmäcker.

Häufiges Jammern

Wenn Sie Ihrem Chef gegenüber häufig jammern und klarstellen, dass Sie keine Lust auf diese Aufgabe oder generell auf die Arbeit haben, kann das nach hinten losgehen. Sind Sie einmal als Jammerer abgestempelt, ist dem Chef klar, dass Sie in Zukunft keine wichtigen Aufgaben mehr von ihm bekommen.

Fehlende Arbeitmoral

Eine schlechte oder fehlende Arbeitsmoral schätzt kein Chef. Fehlende Motivation und Eigeninitiative kommt gar nicht gut an. Welcher Chef möchte seinem Mitarbeiter ständig sagen müssen, welche Aufgabe er als nächstes zu erledigen hat? Richtig, niemand.

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