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Traumziel für die ganze Familie
30.08.2016
Die seit mehr als 50 Jahren betriebenen Bergbahnen der Bergbahnen Brigels, Waltensburg, Andiast SA haben Zuwachs bekommen. Seit Ende 2015 gehört das im idyllischen Brigels gelegene Pradas Resort ebenfalls zum Unternehmen. Das familienfreundliche Resort umfasst insgesamt 16 Ferienhäuser mit 83 komplett eingerichteten Wohnungen und insgesamt 500 Betten. Hinzu kommen ein kleines Lebensmittelgeschäft mit Kiosk, die 500 m² große ‘Pradas Oasa’ mit Hallenbad, Whirlpool, Kinderplanschbecken und Saunawelt. Insgesamt acht Gastronomiebetriebe werden ebenfalls betrieben und lassen keine kulinarischen Wünsche offen.
Das kleine Schnellboot am Markt
30.09.2016
Dr. Fabian Schühle hat eine Vision. Der Geschäftsführer der Anker Kassensysteme GmbH sieht Anker in knapp zehn Jahren als „kleines Schnellboot am Markt, mit innovativen und hochwertigen Produkten sowie einem Team von motivierten Leuten, das die Großen am Markt herausfordert.“
„Django“ im Einsatz für Start-ups
Einmal mehr geht es für Reinhold Mitterlehner alias „Django“ darum, sich in seinem Wiener Revier zu beweisen. Nach seiner Kurz-Kanzlerschaft muss er nun als ÖVP-Vizekanzler das Kunststück vollbringen, sich mit dem neuen sozialdemokratischen Bundeskanzler Christian Kern zusammenzuraufen, ohne die eigenen Reihen gegen sich aufzubringen. Auch als österreichischer Wirtschaftsminister hat sich „Django“ viel vorgenommen: Österreich soll Gründerland Nr. 1 in Europa werden.
Beethoven? War das nicht dieser... Dichter?
Ludwig Van Beethoven war zunächst ein visionärer Geschäftsmann - sein Genie derart ausgeprägt, dass man Beethoven, den Schöpfer der Neunten Symphonie, ohne Beethoven, den Businessman, niemals ganz verstehen könnte. Er war der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und er brauchte weder Kapital, noch Angestellte, noch Maschinen. Er war nämlich der erste Softwareunternehmer. Seine Programme schrieb er allesamt selbst und verkaufte sie dann in hoher Stückzahl auf den damals üblichen Datenträgern.
Die vielleicht dickste Kartoffel der Welt
Wie der Volksmund weiß, haben die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das soll nicht als Beleidigung missverstanden werden. Es ist eher eine Huldigung an die Gerissenheit und die Schläue und die damit einhergehenden glücklichen Fügungen. Etwas weiter gedacht bedeutet das also, dass die dickste Kartoffel der Welt den Weg zum sprichwörtlich dümmsten - also glücklichsten - Bauern weist und umgekehrt. So viel zur allgemeinen Theorie.
Der FLIPOUT - Multi Positions Akku-Schrauber 7,2V ist die Lösung für Schrauben an schwer zugänglichen Stellen. Der einzigartige Schraubkopf ist über 360 Grad einstellbar und verfügt über mehr als 380 Positionen. Auch das eingebaute LED Arbeitslicht ist ganz einfach in die gewünschte Richtung zu drehen. Dank des handlichen Trageholsters und dem integrierten 19-teiligen Zubehörset ist das Gerät immer Griffbereit.
Westerwelle kommt!
Bisher ist meine Heimatstadt ein relativ beschauliches, weltpolitisch wenig relevantes Plätzchen im Münsterland gewesen. Das Leben ging seinen Gang, die Menschen gingen friedlich ihrer Arbeit nach oder saßen in Cafés und beobachteten das mehr, zumeist aber weniger bunte Treiben auf den Plätzen.
Die getgoods.de AG begibt Unternehmensanleihe zu 7,75% p.a.
Das Online-Handelshaus getgoods.de AG gibt die Details ihrer geplanten Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 30 Mio. Euro bekannt. Das Wertpapier ist mit einem festen Zinssatz von 7,75% p.a. und einer Laufzeit von 5 Jahren ausgestattet.
Dauer der Stromausfälle 2013 im langjährigen Durchschnitt
Die Verfügbarkeit der heimischen Stromversorgung lag 2013 bei 99,99 Prozent. „Während der 365 Tage des vergangenen Jahres betrug die durchschnittliche Dauer ungeplanter Stromausfälle etwa aufgrund von Sturmschäden, Blitzeinschlägen oder Anlagenausfälle gerade einmal 33,36 Minuten“, erläutert Walter Boltz, Vorstand der Energieregulierungsbehörde E-Control. Im Vergleich zu 2012 mit einem Wert von 30,93 Minuten hat sich die Dauer der kundengewichteten Stromausfälle (Kennzahl SAIDI) damit leicht erhöht, lag aber dennoch etwas besser als im langjährigen Durchschnitt. „Angesichts der Wetterkapriolen im vergangenen Jahr ein gutes Ergebnis“, betont Boltz, der darauf verweist, dass Österreich nach wie vor über eine hohe Versorgungszuverlässigkeit mit Strom verfügt. „Im europäischen Vergleich liegen wir im Spitzenbereich. Alle Kunden können sich darauf verlassen, dass sie zuverlässig und in hoher Qualität mit Strom versorgt werden“, unterstreicht Boltz. Mit Beginn des kommenden Jahres sind die österreichischen Netzbetreiber zudem verpflichtet, Stromausfälle in der Mittel- und Hochspannungsebene ab der ersten Sekunde zu melden (statt bisher ab einer Dauer von drei Minuten).
getgoods.de AG veröffentlicht Konzernjahresabschluss 2012
Das Online-Handelshaus getgoods.de hat heute seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012 veröffentlicht. Demnach konnte das Unternehmen seine Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahrerneut um 27,1% auf EUR 402,6 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 316,9 Mio.) und erwirtschaftete dabei ein operatives Ergebnis (EBIT) vor Einmalkosten in Höhe von EUR 8,9 Mio. (Pro-forma 2011: EUR 7,0 Mio.)
getgoods.de AG: Bereits über 20 Mio. Euro der getgoods-Anleihe platziert
Die Unternehmensanleihe des Online-Handelshauses getgoods.de AG trifft weiterhin auf eine hohe Nachfrage im Kapitalmarkt. Bis jetzt wurden bereits über 20 Mio. Euro von institutionellen Investoren, Vermögensverwaltern sowie Privatanlegern gezeichnet. Die Zeichnung über die Selling Agents sowie über die Zeichnungsbox Bondm der Börse Stuttgart ist noch bis einschließlich morgen, Freitag, den 28. September 2012 bis 17 Uhr möglich.
Geschäftsentwicklung der getgoods.de AG im ersten Quartal 2013 auf Vorjahresniveau
Das Online-Handelshaus getgoods.de AG bewegt sich mit seinen Umsatz- und Ertragskennzahlen für das erste Quartal 2013 auf dem Niveau des Vorjahres, an den Umsatzprognosen für das Gesamtjahr ändert sich jedoch nichts. Während der Konzernumsatz der ersten drei Monate leicht von EUR 83,7 Mio. auf EUR 78,7 Mio. zurückging, konnte die Rentabilität des Konzerns sogar leicht gesteigert werden.