Seit mehr als 150 Jahren dreht sich bei der Schneider Gruppe alles um den Transport. Heute ist das Transport- und Logistikunternehmen eine international aufgestellte Gruppe mit rund 700 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 420 Millionen CHF. André Strebel, CEO, und Daniel Girod, COO Sea der Schneider & Cie. AG mit Sitz in Basel, sprachen mit Wirtschaftsforum über ein Unternehmen, in dem es bei allen Anforderungen und Herausforderungen des Geschäfts noch um den Menschen geht.
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„Automatisierung ist eine Investition in Zeit“
16.03.2022
Wir ermöglichen unseren Kunden sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren
Als ʻYour Business Enabler’ präsentiert sich die FACIDO GmbH ihren Kunden. In nur wenigen Jahren hat sich das Unternehmen aus dem Eifelörtchen Landscheid zum internationalen Player entwickelt. Als Omnichannel-Dienstleister steht die innovative Firma ihren Kunden zur Seite, wenn es um Warehousing, e-Commerce und Customised Services geht. Als Tochterunternehmen von suki, dem führenden europäischen DIY Lösungsanbieter, profitiert FACIDO auch von der großen Kompetenz, der jahrzehntelangen Erfahrung und den Möglichkeiten der Muttergesellschaft. Ein engagiertes Team arbeitet jeden Tag an Lösungen, die den Kunden ermöglichen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.
Zu unflexibel, zu umständlich, zu bürokratisch: Vor allem Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen hadern mit der Firmenkreditkarte. Das Berliner FinTech pliant ändert dies gerade. Und hat damit großen Erfolg.
Baustoffe im Kreislauf
Die 100-jährige Firmenhistorie hat inzwischen viele Kapitel. Heute ist die Zwisler GmbH mit Sitz in Tettnang ein modernes Bau- und Dienstleistungsunternehmen. Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Tobias Zwisler führt das Familienunternehmen in der vierten Generation. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum schwärmt er von seinen Mitarbeitern, macht aber auch deutlich, wie eng die Zukunft mit der Bewältigung des Fachkräftemangels verbunden ist.
ʻToasting Life Together’ mit Campari
16.03.2022
Kaum ein Getränkehersteller führt seine Marke seit Jahrzehnten so konsequent wie Campari: von den ikonischen Werbespots aus der Feder von Federico Fellini in den 1980er-Jahren bis hin zu ausgeklügelten Social-Media-Kampagnen heute. Wirtschaftsforum sprach mit Campari-Deutschland-Chef Andrea Neri über die Herausforderungen der Corona-Pandemie auf eine Marke, die stark auf schöne Gemeinschaftserlebnisse setzt, und Italienurlauber aus Süddeutschland, die am Anfang der weltweiten Erfolgsgeschichte von Aperol standen.
Ein heißes Eisen: Schmelzen mit Induktion
16.03.2022
Die Inductotherm Gruppe ist spezialisiert auf induktive Schmelzanlagen und gehört auf diesem Gebiet zu den weltweit führenden Unternehmen. In Deutschland ist sie mit der Inductotherm Deutschland GmbH vertreten. Von ihrem Standort in Langerwehe aus betreut diese die Märkte in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz nicht nur vertrieblich. Auch nach dem Anlagenverkauf steht sie ihren Kunden mit vielfältigen Leistungen zur Seite.
Content kreativ und nachhaltig produzieren
Erfahrung und mehr als 2.000 Top-Events umgesetzt und übertragen: Die PLAZAMEDIA GmbH gehört zu den führenden Full-Service Content-Dienstleistern und Sport-TV-Produzenten im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen mit Sitz in Ismaning bei München bietet kreative und innovative Lösungen für alle Arten von Bewegtbild-Inhalten – vom Konzept über Produktion und Distribution bis zur Archivierung und vielen weiteren Services. Wirtschaftsforum hat mit Jens Friedrichs, Vorsitzender der Geschäftsführung, unter anderem über den Stellenwert von Nachhaltigkeit in der Produktion und das Bewältigen der Pandemie-Herausforderungen gesprochen.
Bezahlbares Wohnen für alle
Früher vom Braunkohlebergbau geprägt, inzwischen ein attraktiver Standort mit großer Seenlandschaft, der immer mehr Bewohner auch aus dem nur 30 km entfernt liegenden Leipzig anlockt – Borna im westlichen Sachsen ist ein beliebter Wohnort, dessen Potenzial ständig weiterentwickelt wird. Daran hat auch die BWS – Bornaer Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft mbH einen großen Anteil, bietet sie mit über 2.500 Wohnungen doch ein Zuhause für neu zugezogene und alteingesessene Bürger der Stadt.
Trotz des Internets und seinen Möglichkeiten, dort auf sich aufmerksam zu machen, sind die klassischen Werbemittel immer noch ein wichtiges Instrument, um für Bekanntheit zu sorgen. Im Folgenden zeigen wir Ihnen fünf Arten der Offline-Werbung auf, die sich auch heutzutage noch lohnen.
„Alles, was mit Strom funktioniert“
Die HBS Elektrobau (Holding) GmbH mit Sitz in Oettersdorf ist mit 850 Mitarbeitern und Standorten in ganz Deutschland nicht nur ein besonders großes, sondern auch ein besonders vielseitiges Elektro-Unternehmen. Geschäftsführer Karsten Drews berichtet im Interview mit Wirtschaftsforum, wie das Familienunternehmen mit seinem Credo ʻeiner für alles’ die Kunden überzeugt, und auch aktuelle Themen wie E-Mobilität zum Anlass nimmt, sein Angebot ständig zu erweitern.
Nachhaltige Lösungen mit Kunststoffen
Sie sind vielseitig und in nahezu jeder Branche unverzichtbar. Gerade für technische Anwendungen verfügen Kunststoffe über Eigenschaften, die kein anderer Werkstoff bieten kann. Und genau hier setzt die Kompetenz der Ensinger Sintimid GmbH an. Das Unternehmen mit Sitz im österreichischen Seewalchen gehört zur deutschen Ensinger Gruppe, einem der führenden Anbieter von Hochleistungskunststoffen, die weltweit für unterschiedlichste Einsatzgebiete gefragt sind.
Den Erfolg des Kunden unterstützen
Als zuverlässiger und qualifizierter Partner für die Maschinenbaubranche steht die Bibus GmbH aus Neu-Ulm am Anfang der Wertschöpfungskette. Mit einer breiten Palette an Komponenten aus den Bereichen der Pneumatik, Umwelttechnik, Halbleitertechnik und Mechatronik beliefert das Unternehmen seine Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit hochwertigen Produkten. Im Interview mit Wirtschaftsforum spricht Uwe Kösser, der das Produktmanagement in den Bereichen Pneumatik und Sonderlösungen verantwortet, über die Bedeutung guter Beratung und den anhaltenden ʻTrump-Effekt’ auf das Unternehmensgeschehen.
„Unser Herz schlägt für die Fabrik“
15.03.2022
Die Fabrik von morgen wird schon heute geplant. Der Servicespezialist Leadec mit Hauptsitz in Stuttgart berücksichtigt bei der Planung und Instandsetzung deshalb immer die Anforderungen der Zukunft. Dabei hat das Unternehmen den gesamten Lebenszyklus der Fabrik im Blick.
Die gute Nachricht lautet: Der Berliner Büromarkt hat im Jahr 2021 die Schwächen des Vorjahres ausgeglichen. Die exzellente Nachricht lautet: Der Büromarkt hat die Schwächen des Vorjahres nicht nur ausgeglichen - er hat bereits im Sommer kräftig zugelegt und diese Dynamik zum Jahresende in einen veritablen Endspurt verwandelt. Konkret: Das vierte Quartal 2021 war nicht nur herausragend, es zählt sogar zu den besten Quartalen der letzten Dekade! Diese Aufwärtsentwicklung gilt für alle drei Schlüsselfaktoren: die Flächennutzung, den erzielten Mietpreis und den gewerblichen Investmentmarkt. Für Experten und Marktteilnehmer liegt es auf der Hand: Der Büromarkt in Berlin ist dabei, sich von der Zurückhaltung und Ungewissheit der gewerblichen Mieter und Investoren nicht nur kräftig zu erholen, sondern sie hinter sich zu lassen. Damit entfallen die Hauptfaktoren, die aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 und in der ersten Hälfte des Jahres 2021 die Marktentwicklung ausgebremst haben.
SuperComputer: stark durch energieeffiziente Lösungen
14.03.2022
In der Entwicklung und Installation von High-Performance-Computing (HPC)-Systemen und Linux Clustern spielt die MEGWARE Computer Vertrieb und Service GmbH in Chemnitz in einer Liga mit den ganz Großen. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen neue Kundengruppen erschlossen, denn in immer mehr Betrieben und wissenschaftlichen Fachrichtungen stellt man fest, dass Computersimulationen auf vielen Gebieten große Vorteile bringen können.
Das Auge der Maschine – Punktgenaue Lasermesstechnik
14.03.2022
In geschäftigen Containerhäfen gibt es ein großes Potenzial für menschliches Versagen. Riesige und tonnenschwere Metallkisten schweben durch die Luft, werden bewegt, verladen und aufeinandergestapelt. Das nötige Augenmaß, diese Bewegungen punktgenau auszuführen, hat nicht jeder. Damit es im Hafen nicht kracht, bietet die LASE Industrielle Lasertechnologie GmbH laserbasierte Sensortechnologie an, die für den Kranführer ʻsieht’. Im Interview mit Wirtschaftsforum erklärt Geschäftsführer Lars Ambrosy die Vorteile und die Anwendung dieser Technologie.