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TIER Mobility GmbH

Mobilität – nachhaltig und integriert

Seit 2018 prägen E-Scooter das Bild vieler europäischer Innenstädte mit, nach Deutschland kamen die elektrischen Flitzer im Juni 2019. Der First Mover in diesem Segment war die TIER Mobility GmbH aus Berlin. Inzwischen ist das Unternehmen deutschlandweit in über 50 Städten vertreten, in Metropolen ebenso wie in kleineren Städten. Für die nächste Zeit sind Mobilitätskonzepte für Unternehmen sowie die weitere Internationalisierung wichtige Themen auf der Agenda von TIER. Philip Reinckens, Vice President unter anderem für die DACH-Region, erläuterte uns aktuelle Innovationen und künftige Pläne aus dem Hause TIER.

Gibt es einen Anspruch auf Brückentage?

Davon träumt jeder Arbeitnehmer: Mit nur einem Urlaubstag gleich mehrere freie Tage am Stück zu ergattern. Dass dieser Traum in die Wirklichkeit umgesetzt werden kann, dafür sorgen die sogenannten „Brückentage“. Diese überbrücken in der Regel die Arbeitszeit nach einem Feiertag, zum Beispiel Fronleichnam oder Christi Himmelfahrt, und dem darauf folgenden Wochenende. Wer in diesem Fall nach dem Donnerstag als Feiertag den Freitag als Urlaubstag einsetzt, kann sich schon am Mittwoch in das ganz lange Wochenende verabschieden und über vier arbeitsfreie Tage am Stück freuen.

WISUTEC Umwelttechnik GmbH

Das Unternehmensprofil und weitere Veröffentlichungen der WISUTEC Umwelttechnik GmbH auf wirtschaftsforum.de | Wir nehmen Wirtschaft persönlich!

Digitale Transformation analog denken. Auf der Serviette!

Viele große Ideen hatten Ihren Ursprung auf einer kleinen Serviette. Denn was auf eine Papierserviette passt, geht auch leicht ins Gehirn. Einleuchtend, oder? Doch was hat eine Serviette mit Digitaler Transformation zu tun? Eine ganze Menge. Denn die digitale Transformation scheitert allzu oft an schwerfälligen, sterilen Strategiepapieren. Wer aber Menschen mit einer Idee anstecken möchte, muss begeistern, eine visuelle Geschichte erzählen. Und das selbst digitale Transformation auf eine Serviette passt, illustriert Prof. Dr. Dennis Lotter.

Portrait

Mode gegen den Wegwerftrend

Wegwerf-Kleidung, menschenunwürdige Produktionsbedingungen und giftige Stoffe haben die Textilherstellung ins Kreuzfeuer der Kritik gebracht. Seit mehr als 40 Jahren beweist die Hess Natur-Textilien GmbH mit Sitz im hessischen Butzbach, dass attraktive Mode auch nachhaltig sein und fair produziert werden kann. Lange vor dem Bio- und Öko-Trend leistete sie bereits Pionierarbeit und übernahm Verantwortung für Mensch und Natur.

Multitasking

Wenn Sie Ihren Tages- und Wochenablauf nicht planen, können Sie schnell in Stress geraten. Nehmen Sie sich unbedingt Zeit, eine To-do Liste zu pflegen und Dinge, die Sie erledigen möchten, einzutragen. Schreiben Sie sich auch unbedingt Ihre Termine auf und versuchen Sie nicht, alles im Kopf zu behalten. Das belastet nur und die Gefahr, dass Sie etwas vergessen, ist groß.

Interview mit Sven L. Franzen, Unternehmer und CEO der Tigergroup

Erreichbarkeit als Unternehmer | Innerhalb von 24 Stunden auf Anfragen reagieren

Wie erreichbar müssen wir in der heutigen Arbeitswelt sein? Für den hessischen Unternehmer Sven L. Franzen gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort. Wie er das Thema Erreichbarkeit in seine Abläufe integriert und so seinen ganz eigenen Kommunikationsstil gefunden hat, berichtet er im Interview mit Wirtschaftsforum.

Ideenmanagement | Erste Schritte

Es herrscht Redebedarf in der deutschen Wirtschaft. Dabei geht es nicht um wirtschaftspolitische Weichenstellungen, sondern um Begriffsklärung. Was nach Duden klingt, hat weitreichende Konsequenzen für die Unternehmen hierzulande. Wirtschaftsforum hat sich mit dem Innovationsexperten Dr. Jens-Uwe Meyer dazu ausgetauscht.

Wer ist bloß der Sündenbock? – Sie denken stets in Problemen

Wenn bei der Arbeit etwas schiefläuft, gibt es für schlechte Chefs nur eine Frage, die wirklich wichtig ist: „Wer ist hierfür verantwortlich?“ Anstatt zu überlegen, wie man die aufgetretenen Probleme in der Zukunft vermeiden kann, richten schlechte Chefs ihren Fokus darauf, den Sündenbock zu finden. Diesem wird anschließend systematisch ein schlechtes Gewissen eingeredet. Eine Toleranz für Fehler der eigenen Mitarbeiter gibt es nicht!

Unfreundlich und herablassend – es fehlt ihnen jegliche soziale Kompetenz

Besonders schlechte Chefs erkennt man häufig daran, dass ihnen jegliche soziale Kompetenz fehlt. Sie verhalten sich ihren Mitarbeitern gegenüber unfreundlich und wirken herablassend.

Das Interesse ist gleich Null – Probleme der Mitarbeiter finden bei ihnen kein Gehör

Probleme gibt es in den besten Unternehmen. Ein entscheidender Faktor bei der Lösung von Schwierigkeiten ist es, diese mit der Führungsetage besprechen zu können. Genau hier stellen schlechte Chefs sich jedoch regelmäßig quer.

Interview mit Henrik Fisker, Unternehmer, Designer und Visionär

Ein SUV passt hervorragend zur Marke Fisker

Emotionales Design ist das Leitmotiv aller Autos, die Henrik Fisker in seiner langen Karriere entworfen hat. Ursprünglich sollte das erste Fahrzeug, das er mit seiner neuen Firma Fisker Inc. auf den Markt bringen wollte, ein spritziger Sportwagen sein, der EMotion. Die rasanten Fortschritte in der von seinem Unternehmen entwickelten Feststoff-Batterietechnologie haben ihn jedoch dazu veranlasst, den Gang zu wechseln und zuerst einen emotional designten SUV einzuführen. Wirtschaftsforum sprach mit Henrik Fisker über seine visionären technologischen Entwicklungen, die Art und Weise, wie die Markenzeichen seines Designs auch in seinem SUV zum Einsatz kommen werden und wie er sein Unternehmen innerhalb eines Jahres rentabel machen will.

"Ich bin dafür zu jung/alt.”

Sie können nicht mehr Ihren Job wechseln, Sie dürfen noch nicht zur Führungskraft werden, denn Sie sind in Ihren Augen entweder zu alt oder zu jung. Bis zu einem gewissen Alter und ab einem gewissen Alter verwehren Sie sich selbst also Möglichkeiten, ihr Leben und Ihre Karriere zu gestalten.

Die Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbungsunterlagen sind das A und O, wenn Sie sich bewerben. Ihr Anschreiben sollte detailliert und prägnant zugleich sein. Erzählen Sie hier nicht Ihren Lebenslauf nach. Stellen Sie lieber Ihre Stärken, Erfolge Ihrer Karriere und Schlüsselqualifikationen dar. In den Lebenslauf nehmen Sie Ihre Berufserfahrungen auf und können auch kurz die Aufgaben der Jobstationen zusammenfassen. Beschränken Sie den Lebenslauf auf maximal zwei Seiten. Fügen Sie Ihrer Bewerbung außerdem Zeugnisse und eventuelle Arbeitsproben bei.

Interview mit Jürgen Schick, CSO der Bucher + Suter AG

Die Zukunft liegt in den Wolken

Es sind stets die gleichen Themen, die Unternehmen umtreiben: Die Geschäftskommunikation soll einfach und gezielt ablaufen, sie möchten Kunden enger an sich binden und ihre Marktposition stärken. Mit intelligenten Omnichannel-Dienstleistungen bietet die Bucher + Suter AG hier überzeugende Lösungen. Das Unternehmen hat ein Portfolio aus Cloud- und Contact-Center-Lösungen entwickelt und ist als klassischer Systemintegrator global unterwegs, wie CSO Jürgen Schick ausführt.

Interview mit Enrico Coco, Geschäftsführer von Signorini – Coco & C. srl

Holzmöbel mit Charme

Möbel aus Italien stehen für zeitlosen Stil, Qualitätsverarbeitung und hochwertige Materialien. Signorini – Coco & C. srl aus Perignano, Italien, ist Spezialist für hochwertige Holzmöbel `made in Italy´ und prägt den exzellenten Ruf der italienischen Einrichtungsbranche seit Jahrzehnten entscheidend mit. Mit seiner Luxusmarke Daytona erobert sich das Unternehmen zunehmend Märkte auch außerhalb Europas.

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