Machen Sie anderen und auch sich selbst Komplimente. Wenn Sie selbst Komplimente bekommen, dann üben Sie einmal, diese nicht herunterzuspielen, sondern wirklich anzunehmen.
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Kennst du diese Tage, an denen du denkst: »Das darf doch nicht wahr sein, jetzt auch das noch?!« Jeder scheint es mit seiner schlechten Laune oder seinem egoistischen Verhalten auf dich abgesehen zu haben. An Tagen wie diesen kannst du dich wie gewohnt auf jeden Ärger stürzen oder du hältst inne und machst einfach mal was anders. Zehn Ideen für dich, wie du mit typischen Konfliktsituationen des privaten und beruflichen Alltags künftig geschickter umgehen kannst.
Jeder Betrieb ist anders. In manchen ist es üblich, Weihnachtsgeld zu erhalten, in anderen finden regelmäßige Mitarbeitertreffen statt und in den nächsten gewährt der Arbeitgeber andere Leistungen wie Tankgutscheine. Sind Sie nicht sicher, womit genau Sie in Ihrem Unternehmen rechnen können, ist es hilfreich, sich einmal über betriebliche Übungen zu informieren.
Wachstum hält seit Jahren an
Wirtschaftlich ist der Mobilfunk ein echtes Erfolgsmodell für die Bundesrepublik Deutschland und das nun schon seit vielen Jahren. Es gibt wenige Branche, die ein so kontinuierliches Wachstum verzeichnen, wie es beim Mobilfunk der Fall ist. Zu Recht wird er heute als eine der deutschen Wachstumsbranchen bezeichnet. Daran dürfte sich auch in den kommenden Jahren nicht viel ändern, denn gerade der weiterhin boomende Smartphone-Markt beschert der Branche Auftrieb und sorgt für vollkommen neue Impulse.
Vermeiden Sie Allgemeinplätze, wenn Sie jemandem Feedback geben. Formulieren Sie stattdessen ganz konkret, was Sie verbessern würden. Ihr Gegenüber hat dann einen Ansatzpunkt, um tatsächlich etwas zu verbessern oder für das nächste Mal zu lernen. Statt “Der Text von Dir ist schrecklich, völlig unverständlich” sagen Sie lieber “Auf mich wirkt der Text durch die vielen Fremdwörter recht schwer zu lesen. Bitte versuche, einfachere Ausdrücke zu verwenden.”
Gerade in Partnerschaften ist es häufig so, dass eine Partei sich um die Finanzen kümmert und der Partner darauf vertraut, dass alles in seinem Sinne abläuft. Grundsätzlich sollten Sie genau wissen, was mit ihrem Geld passiert und involviert sein. Treffen Sie selbst die Entscheidungen und überlassen Sie nicht anderen die Verantwortung für Ihre Finanzen!
Wenn wir Feedback oder Kritik äußern, ist es oft eine einseitige Sache. Wir äußern uns über das, was wir als verbesserungswürdig am Verhalten des anderen erachten. Versuchen Sie, das Ganze gleich anders anzugehen. Fragen Sie Ihren Kollegen stattdessen, wie er seine Leistung selbst einschätzt, stellen Sie offene Fragen. Oft wird er selbst auf bestimmte Probleme kommen und Sie können dann darauf eingehen und konkrete Verbesserungsvorschläge machen. So bleibt die Verantwortung und auch die Kontrolle ein Stück weit bei demjenigen, der Feedback bekommt.
Kein Chef schätzt Mitarbeiter, die ständig zu spät kommen. Der Zu-Spät-Kommer ist der Letzte im Büro und im Meeting, aber der Erste, der in die Pause geht und Feierabend macht. Kann sich ein Chef nicht auf einen Mitarbeiter verlassen, wird er sich Gedanken über Konsequenzen und Denkzettel machen.
Produzieren Sie weniger Müll, indem Sie wiederverwendbare Verpackungen einsetzen. Das Frühstücksbrot für die Arbeit sollten Sie künftig nicht mehr in Alufolie oder Butterbrotpapier einschlagen. Nehmen Sie dafür lieber eine Brotdose. Wem die zu unhandlich sind, kann auf faltbare Brotverpackungen zurückgreifen, die Sie in der Spülmaschine oder per Hand waschen können. Ganz vorbildlich sind natürlich Brotdosen, die nicht aus Plastik hergestellt wurden.
Wenn Sie Ihrem Chef wirklich immer widersprechen und seine Ideen direkt ins Negative ziehen, hinterlassen Sie einen schlechten Eindruck. Es handelt sich beim Widersprecher um einen anstrengenden Mitarbeiter, der die Arbeit und Kreativität behindert und nicht fördert.
Ich weiß es nicht (und das ist mir auch egal) | Niemand kann alles wissen und hat immer eine Antwort parat. Vermeiden Sie es, Ihrem Kollegen oder Chef zu vermitteln, dass Sie keine Lust haben, sich darum zu kümmern, eine Antwort zu finden.
Jeden Tag erhalten wir neue Dinge, in Form von Geschenken, eigenen Einkäufen, Briefen oder Zeitungen. Lagern Sie diese Gegenstände nicht zwischen, denn da bleiben Sie erfahrungsgemäß gerne länger als notwendig liegen. Räumen Sie daher jeden Tag auf und entscheiden Sie direkt, welche Gegenstände Sie auf jeden Fall aufbewahren möchten. Alles andere kann entsorgt werden.
Schließen Sie mit beendeten Lebensabschnitten ab und seinen Sie offen für Neues! Machen Sie sich klar, dass ein Rückschlag schon bald von einer neuen Möglichkeit abgelöst werden kann und es noch viele weitere Wege gibt, wie Sie erfolgreich sein können.
Legen Sie Ihr Handy mal bewusst für einige Zeit weg und betreiben Sie digitalen Detox. Sie werden verwundert sein, wie viel Zeit und Energie der ständige Konsum von digitalen Angeboten Ihnen rauben kann. Lassen Sie doch einfach einmal das Smartphone und das Internet außen vor und beschäftigen Sie sich mit analogen Gegenständen.
Fehler sind menschlich und nicht schlimm, sie passieren jedem. Nehmen Sie es Ihrem Kollegen nicht übel, sollte er einen Fehler begehen. Wenn Sie auf Fehlern herumhacken, verliert der Kollege die Motivation und seine Einsatzbereitschaft. Akzeptieren Sie den Fehler mit den Worten “Das kann doch jedem mal passieren” und arbeiten Sie gemeinsam an einer Lösung.
Sie haben sich also im stillen Kämmerlein einen Masterplan zurechtgelegt, sich smarte Ziele gesetzt und würden das Ganze jetzt gern in die Tat umsetzen? Dann sagen Sie Ihrem Umfeld Bescheid. Nur wenn Ihr Vorgesetzter bzw. die Unternehmensführung weiß, was Sie erreichen möchten, werden Sie Unterstützung erfahren können. Auch Ihre Familie und Ihre Freunde können Sie besser unterstützen, wenn Sie den langfristigen Plan auch kennen. Behalten Sie Ihre Karriereziele also besser nicht für sich.
Während die meisten von uns im Hier und Jetzt leben, neigen sehr intelligente Menschen dazu, sich praktisch permanent Gedanken über die Zukunft zu machen.
Storytelling-Experte Thomas Pyczak gibt Wirtschaftsforum Einblicke in die Verbindung von Romanfiguren und Unternehmern, warum Resonanz entscheidend ist und was Unternehmer von Geschichten des Horror-Großmeisters lernen können.
Burnout wirkt sich auf das Immunsystem aus. Ein geschwächtes und gestresstes Immunsystem öffnet Tür und Tor für Infekte. Erkranken Sie also häufig an Infekten oder haben Sie wiederkehrend immer wieder gleiche Krankheiten, dann kann das ein Hinweis auf ein Burnout sein.
Frankreich ist bekannt für schöne Städte und Landschaften, seine Kultur und nicht zu vergessen, für gutes Essen. Möchten Sie in Frankreich leben und arbeiten? Dann gibt es einige Dinge zu beachten. Denn die Sprache und Bürokratie können eine Hürde darstellen. In unseren Business Facts Frankreich klären wir auf.