Die Arbeit soll Ihren Lebensunterhalt finanzieren und bestenfalls sollten Sie noch den finanziellen Freiraum haben, sich ab und an etwas zu gönnen. Wenn das Gehalt das nicht ermöglicht, dann werden die Emotionen schnell negativ. Ebenso verhält es sich, wenn ein Kollege mehr verdient als Sie, obwohl Sie dasselbe leisten.
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Legen Sie Ihr Handy mal bewusst für einige Zeit weg und betreiben Sie digitalen Detox. Sie werden verwundert sein, wie viel Zeit und Energie der ständige Konsum von digitalen Angeboten Ihnen rauben kann. Lassen Sie doch einfach einmal das Smartphone und das Internet außen vor und beschäftigen Sie sich mit analogen Gegenständen.
Wenn Sie alles perfekt machen möchten, dann wird Ihnen nur selten etwas zu Ihrer Zufriedenheit gelingen. Das frustriert und die Motivation schwindet. Versuchen Sie, sich von Ihrem Perfektionismus zu trennen, dann können Sie viel freier neue Herausforderungen angehen.
ETF – drei Buchstaben verändern die Welt
Als 1976 der erste Indexfonds auf den Markt kam, spotteten die Investoren noch. Doch seit der Finanzkrise erleben die ETFs einen Boom. In einigen Jahren werden sie den aktiv gemanagten Fonds den Rang ablaufen. Wir erklären, was bei der ETF-Auswahl zu beachten ist.
Fondsbesteuerung: Neue Regeln ab 2018
Ab dem Jahreswechsel gelten neue Regeln für die Besteuerung von Investmentfonds. Die gute Nachricht: Für den Anleger wird es einfacher. Wir erklären, was sich ändert.
Innere Schönheit
15.12.2017
Der Markt für ästhetische Gesichtskorrekturen wird zu weiten Teilen von den großen Namen der Pharma- und Chemieindustrie dominiert. Sich hier erfolgreich zu behaupten, ist für kleinere Unternehmen eine echte Herausforderung. Der S&V Technologies GmbH, Spezialist für ästhetisch-dermatologische Produkte mit Sitz in Hennigsdorf, gelingt dies seit fast zehn Jahren. Die Unternehmensgründerin und Geschäftsführerin Dr. Christine F. Kreiner setzt dabei neben herausragender Produktqualität vor allem auf eine moderne und motivierende Arbeitswelt.
Ein Rucksack an der virtuellen Leine
13.02.2018
Haben Sie sich schon ein Mal einen Käfer auf den Rücken geschnallt? Noch nicht? Das könnte sich mit dem Skarabeos des gleichnamigen Unternehmens ändern. Das Start-up aus Österreich ist im Bereich der „Smart Wearables“ aktiv und stellte auf der jüngsten Berliner Fashion Week ihre Entwicklung vor: Skarabeos, den diebstahlsichern Rucksack. Wirtschaftsforum hat sich mit Designer Wolfgang Langeder über die Schutzsymbolik aus dem alten Ägypten, das innovative IoT Sicherungssystem und die Möglichkeiten durch Crowdfunding unterhalten.
Jeder Auftrag ist Referenz
04.01.2018
Wie ein Phönix aus der Asche ist die krobath Bad Heizung Service GmbH 2014/2015 aus der insolventen Vorgängerfirma entstanden. „Wir sind mit einigen wenigen Aufträgen gestartet und haben uns erfolgreich am Markt etablieren können“, freut sich Johann Schnabel, Geschäftsführer des österreichischen Spezialisten aus Feldbach für Badezimmer, Wellness-Oasen sowie Heiz-, Klima- und Lüftungstechnik. „Wir verstehen uns als innovativer Partner und sind stets bemüht, auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und nachhaltige Lösungen zu realisieren.“ Mit einem überzeugenden Konzept und einem engagierten Team qualifizierter Mitarbeiter wurde diese positive Entwicklung möglich gemacht.
Die eigene Zukunft ohne Entweder-Oder-Gedanken gestalten
26.01.2018
Früher im Reformhaus, heute im Lebensmitteldiscounter: Bio-Produkte sind schon lange nicht mehr eine Nische im Lebensmittelhandel, sondern wortwörtlich in aller Munde. Ihrer Zeit voraus, fanden Verena Ballhaus-Riegler und Katharina Staudacher schon 2010 Geschmack an der Herstellung und dem Verkauf von ganz besonderen Bio-Snacks. Prompt gründete das Duo mit foodloose ein eigenes Unternehmen. Wirtschaftsforum hat mit Katharina Staudacher über Poppy Limona, Mut zur Gründung und ihre Rolle als Mompreneur auf dem Wohnzimmerteppich gesprochen.
Marco Hopp, Geschäftsführer von HOPP ACQU!TIES aus Hamburg, ist seit über 20 Jahren in den Bereichen Vertrieb und Akquisition tätig und hat ausgehend davon sein Unternehmen als Dienstleister für Neukundenakquise im B2B-Sektor gegründet.
Architektur trifft Engineering
27.02.2018
„Wir begleiten unsere Bauherren bei ihren internationalen Expansionen auch ins Ausland“, erläutert Dipl.-Ing. Hartmut Herrmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger ifb GmbH Consulting Engineers & Architects. Waren es ursprünglich europäische Länder, so ist das Ingenieurbüro für Bautechnik mittlerweile in Asien tätig. „Unser aktuellstes Projekt ist gegenwärtig fertiggestellt: das zentrale Distribution Center in Shanghai der Firma Steinway & Sons für den asiatisch-pazifischen Bereich“, schildert der Beratende Ingenieur Hartmut Herrmann.
KI, virtuelle Welten und Robotik prägen bereits Wirtschaft und Gesellschaft. Könnten sie auch den Schulunterricht neu gestalten? Während Unternehmen Produktionsprozesse automatisieren, Simulationen einsetzen und intelligente Systeme integrieren, bleibt der schulische Alltag vielerorts strukturell unverändert. Doch wenn Schülerinnen und Schüler auf eine Welt vorbereitet werden sollen, in der digitale Systeme analysieren, entscheiden und handeln, stellt sich die Frage, wie Unterricht aussehen müsste, um genau diese Kompetenzen zu fördern.
Werkbank, Bauteile und physische Testaufbauten bestimmten über Jahrzehnte das Tempo technischer Entwicklung. Mit moderner Webtechnologie entsteht nun eine zusätzliche Ebene: Systeme lassen sich im Browser modellieren, simulieren und optimieren, bevor ein realer Prototyp entsteht. Der Engpass verschiebt sich vom Material zur Rechenlogik. Der Browser wird mit Echtzeit-Simulation und digitalen Zwillingen zur strategischen Plattform im Engineering.
Die Analytica 2026, die vom 8. bis 11. April 2026 in München stattfindet, gilt als führende internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie. Im Fokus steht die digitale Transformation des Labors, von automatisierten Workflows über vernetzte Systeme bis hin zu datengetriebener Entscheidungslogik. Besonders sichtbar wird, wie sich Labore zu intelligenten, operativen Infrastrukturen entwickeln, in denen Daten, Simulation und Automatisierung zu einem durchgängigen System verschmelzen.
Während der Mobile World Congress 2026 in Barcelona noch läuft, zeichnet sich bereits eine klare Entwicklung ab. Intelligente Netze, Künstliche Intelligenz und Extended Reality wachsen zur tragenden Infrastruktur moderner Wertschöpfung zusammen.
Neue virtuelle Bedienoberflächen, die direkt im Raum vor uns erscheinen, verändern grundlegend, wie Menschen mit digitalen Systemen arbeiten. Was früher komplex und manuell war, wird zunehmend intuitiv, automatisiert und skalierbar. Für Unternehmen entsteht daraus ein neuer Hebel für Effizienz, Geschwindigkeit und bessere Prozesse.
Auf der GTC, der wichtigsten Entwicklerkonferenz von NVIDIA, zeigt sich, wie grundlegend sich die Rolle von Künstlicher Intelligenz verschiebt. KI ist nicht länger nur ein Werkzeug zur Analyse, sondern entwickelt sich zur technologischen Basis, auf der neue industrielle Systeme entstehen.
Die Darstellung digitaler Inhalte war über Jahrzehnte an Displays und feste Oberflächen gebunden. Informationen wurden gezeigt, aber nicht in den Raum integriert. Mit neuen Projektionstechnologien und räumlichen Darstellungssystemen entsteht nun eine zusätzliche Ebene, in der Inhalte direkt im Raum erscheinen und gemeinsam erlebt werden können.