Diese Methode kann sehr effektiv sein. Sie räumen Teile Ihres Schranks, Ihrer Regale und Dekoartikel in einen Umzugskarton. Nicht, weil sie umziehen sollen, sondern weil Sie dadurch identifizieren, welche Gegenstände Sie wirklich benutzen. Sobald Sie Gegenstand X brauchen, nehmen Sie ihn aus dem Karton. Alles, was Sie nach einem Zeitraum von beispielsweise zwei Wochen nicht benutzt haben, wird endgültig aussortiert und verschenkt oder entsorgt.
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Wir alle haben Dinge zu Hause, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr benutzt haben und auch wohl nicht in naher Zukunft benutzen werden. Identifizieren Sie diese Staubfänger und Platzwegnehmer. Stellen Sie sich dabei die Frage: Brauche ich diesen Gegenstand wirklich? Benutze ich ihn häufig und bringt er mich im Leben weiter? Wenn Sie die Fragen mit Nein beantworten, dann weg damit! Hier finden Sie Anreize, welche Dinge Sie aus Ihrem Leben aussortieren sollten.
Zunächst einmal ist es wichtig, dass Sie die eigene Unordnung erkennen. Wenn Sie ewig lange brauchen, um überhaupt es im Chaos wiederzufinden, sollten Sie dringend handeln. Überlegen Sie sich, welche Auswirkungen Unordnung auf Ihr Leben hat. Unterschiedliche Bereiche des Lebens können dadurch negativ beeinträchtig werden. Führen Sie sich das vor Augen und schon verspüren Sie den ersten Motivationskick, dass es Zeit ist, auszumisten.
Familienfreundlichkeit und Vereinbarung von Familie und Beruf nimmt in immer mehr Unternehmen einen großen Stellenwert ein. Bietet das Unternehmen Gleitzeit oder Teilzeitmodelle an? Gibt es vielleicht sogar einen Betriebskindergarten?
Sie arbeiten meist nicht alleine in einem Unternehmen oder an einem Projekt, Teamarbeit ist also wichtig für nahezu jeden Job. Fragen Sie unbedingt, mit wem Sie zusammenarbeiten werden. Wer sind die Kollegen, wie viele Kollegen sind im Team und wie sieht die Teamstruktur, also die Hierarchie, aus?
Dem Chef ist eine Abteilung besonders nahe oder er versteht sich gut mit bestimmten Mitarbeitern? Das sollte für den Rest nicht bedeuten, dass sie weniger gewertschätzt oder anders behandelt werden. Ist das der Fall, schwindet die Motivation sehr schnell.
Wenn Sie etwas gut machen, dann passiert eigentlich nichts. Kein Danke, keine freundlichen Worte, kein Benefit. Warum sollte man sich anstrengen, wenn das absolut gar nichts bringt? Gerade in Kombination mit einer schlechten Fehlerkultur ein absoluter Killer: Es wird nicht gelobt, aber jeder Fehler auf die Goldwaage gelegt.
Bevor er ein Auto reparieren kann, muss der Mechaniker Fehlersuche betreiben. Ähnlich funktioniert es auch bei einem schlechtlaufenden, frisch-übernommenen Gastronomiebetrieb. Hier muss genau analysiert werden, warum der Ist-Zustand so negativ ist. Genauer noch, als vor dem Kauf. Dazu hilft es, mehrere Fragen zu stellen.
Raus aus dem Ruhestand: Wie Senior Talents Unternehmen helfen können
18.07.2019
Die Situation erscheint wie eine Schere in Wirtschaft und Gesellschaft, die immer weiter auseinander geht. Während Unternehmen teilweise händeringend Mitarbeiter suchen, verabschieden sich viele Menschen schon deutlich vor dem gesetzlichen Rentenalter aus dem Arbeitsleben. Klaudia Bachinger möchte mit ihrem Unternehmen WisR dabei helfen, die Schere wieder ein Stück zu schließen. Wie das gelingen soll und warum das für alle Beteiligten eine Win-win-Situation darstellt, hat sie Wirtschaftsforum im Interview verraten.
Generell sollten Sie darauf achten, weniger verpackte Lebensmittel zu kaufen. Kaufen Sie keine abgepackte Wurst und keinen abgepackten Käse, holen Sie diesen lieber an der Theke im Supermarkt oder beim Metzger. Es besteht oft die Möglichkeit, dass Sie Ihre eigenen Dosen und Behälter für den Transport mitbringen, so verzichten Sie auf das Verpackungspapier, das eine eingearbeitete Plastikfolie enthält. Auch Tee sollten Sie lieber lose kaufen, statt eine Packung, in der viele kleine Teebeutel noch einmal einzeln verpackt sind. Verwenden Sie für die Zubereitung des Tees ein Teesieb aus Edelstahl und keine Teefilterbeutel, dadurch haben Sie nichts gewonnen.
Morgen bin ich krank | Klar, irgendwann ist jeder mal vom Job genervt und braucht eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag. Allerdings ist es keine gute Idee, das permanent gegenüber den Kollegen zu äußern.
Ich weiß es nicht (und das ist mir auch egal) | Niemand kann alles wissen und hat immer eine Antwort parat. Vermeiden Sie es, Ihrem Kollegen oder Chef zu vermitteln, dass Sie keine Lust haben, sich darum zu kümmern, eine Antwort zu finden.
Es ist nicht nötig, dass der Vorgesetzte genau erfährt, unter welcher Krankheit Sie leiden. Aus diesem Grund wird die Diagnose auf der Ausfertigung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber auch nicht vermerkt. Ihr Vorgesetzter muss allerdings wissen, wann er Sie als Mitarbeiter wieder einplanen kann.
Viele Produkte können Sie nachfüllen, dazu gehören zum Beispiel Seife, Waschpulver oder Gewürze. Durch den Kauf von Nachfüllpackungen produzieren Sie deutlich weniger Müll und leben nachhaltiger. Schauen Sie einmal bei sich zuhause um, welche Produkte sich gut nachfüllen lassen und denken dann beim nächsten Einkauf daran, zum Beispiel eine Nachfüllpackung Seife mitzunehmen.
Sie haben sich also im stillen Kämmerlein einen Masterplan zurechtgelegt, sich smarte Ziele gesetzt und würden das Ganze jetzt gern in die Tat umsetzen? Dann sagen Sie Ihrem Umfeld Bescheid. Nur wenn Ihr Vorgesetzter bzw. die Unternehmensführung weiß, was Sie erreichen möchten, werden Sie Unterstützung erfahren können. Auch Ihre Familie und Ihre Freunde können Sie besser unterstützen, wenn Sie den langfristigen Plan auch kennen. Behalten Sie Ihre Karriereziele also besser nicht für sich.
Als Arbeitnehmer kann man sich nicht darauf verlassen, dass man während einer Krankheit nicht gekündigt werden kann. Für krankgeschriebene Mitarbeiter gelten in Sachen Kündigung dieselben Voraussetzungen wie bei allen anderen Mitarbeitern auch. Mehr als sechs Wochen Fehlzeiten im Kalenderjahr wegen Krankheit können sogar ganz im Gegenteil als kündigungsrelevant angesehen werden.
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung belegt die voraussichtliche Dauer einer Krankheit. Sollte man sich schon vorher wieder gesund fühlen und in der Lage zu arbeiten, darf man auch schon vor dem auf der AU vermerkten Datum wieder zur Arbeit. Dazu muss man sich auch nicht "gesundschreiben" lassen.
Das kann ich nicht | Wer sich nicht an neuen Herausforderungen versucht, kann nichts lernen und nicht an Aufgaben wachsen. Seien Sie also mutig und versuchen Sie, die Aufgabe zu erledigen.
Beton gibt den Ton an
10.03.2017
Beton ist ein faszinierender Stoff, der bereits seit Jahrtausenden von der Menschheit genutzt wird. So wurde beispielsweise schon beim Bau der ägyptischen Pyramiden ein betonähnlicher Stoff verwendet. Alle Elemente, die für die Herstellung von Beton notwendig sind, liefert die Natur: Kalkstein und Ton sowie Sand, Kies und Wasser. Doch erst in der Mischmaschine entsteht jenes besondere Material namens Beton – ein vielseitiger und wirtschaftlicher Werkstoff. Der Perfektionierung der Betonmischmaschinen hat sich ein Unternehmen aus dem italienischen Senago verschrieben.
Wiederverwerten statt entsorgen
27.03.2017
Der Deutsche Umweltpreis, verliehen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück, ist der höchstdotierte, unabhängige Umweltpreis Europas. Im letzten Jahr ging er außer an den Erfinder des Fairphones an Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke, Professorin an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, und Walter Feeß, Geschäftsführer der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG. Beide wurden für ihre Pionierarbeit auf dem Gebiet des Betonrecyclings ausgezeichnet, die auf Wiederverwerten statt Entsorgen setzt.