Auch in Zeiten von Social Media und Internet hat das Netzwerken offline nicht an Wichtigkeit verloren. Ganz im Gegenteil suchen immer mehr Menschen den persönlichen Kontakt. Wie Sie Veranstaltungen und Co. für Ihr Netzwerk offline finden können und wie Sie Eindruck im persönlichen Gespräch hinterlassen, haben wir für Sie zusammengefasst.
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Nachdem Sie schon erfahren haben, wieso Netzwerken Ihre Karriere durchaus nach vorne bringen kann und wie Sie neue Kontakte für den Aufbau Ihres Netzwerkens finden, erklären wir nun wie Networking online gelingt.
Weihnachten ist in Deutschland ein sehr wichtiges Fest. Wie verbringen wir es, was geben wir zu Weihnachten aus und was wünschen wir uns? Wir haben dazu in unserer Infografik ein paar spannende und auch witzige Fakten zusammengestellt.
„Wir sind für die Gründer mehr als nur ein Investor“
26.11.2019
Nils Glagau führt das Familienunternehmen Orthomol, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Mikronährstoffen spezialisiert hat, in zweiter Generation. Anfang des Jahres entschied er sich zudem, unter die Business Angels zu gehen – und heuerte prompt bei Deutschlands erfolgreichster Gründershow „Höhle der Löwen“ an, um neue innovative Geschäftsfelder zu entdecken und in sie zu investieren. Mit Wirtschaftsforum sprach Nils Glagau über die Integration frisch gegründeter Start-ups in die gewachsenen Strukturen seiner „Orthomol-Familie“, die Vorteile flacher Hierarchien und den perfekten Pitch.
Nur Menschen, die von Natur aus charismatisch sind, können gut führen? Wir glauben nicht. Definitiv ist es möglich, viele Aspekte der Führung zu erlernen: Führungstechniken, Feedbackmethoden, und vieles mehr. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn man eine gewisse Kommunikationsstärke und Selbstreflektion mitbringt.
Studien zeigen, dass Mitarbeiter mehr Fehler machen, wenn sie wissen, dass sie überwacht werden. Es ist daher nicht von Vorteil, wenn Führungskräfte ständig kontrollieren, was ihre Mitarbeiter tun. Das Ergebnis sollte definitiv gemeinsam bewertet werden, aber der Weg dorthin muss nicht unbedingt einer ständigen Kontrolle unterliegen.
Wir sind nicht bei der Arbeit, um Spaß zu haben. Das scheint dieser Mythos auszusagen. Natürlich sollte jeder bei der Arbeit ernsthaft bei der Sache sein und im Kontakt mit Kollegen und Kunden sollte eine gewisse Seriosität an den Tag gelegt werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass man als Führungskraft keinen Humor haben darf oder dass bei der Arbeit nicht gelacht werden darf.
Als Führungskraft muss man rund um die Uhr und auf jeden Fall länger als andere arbeiten, weil man alle Entscheidungen mittragen muss? Definitiv nicht. Als Führungskraft sollte man ein gutes Radar dafür haben, wann man sich einmischen muss und sollte. Wer dafür sorgt, dass die Mitarbeiter einen klaren Rahmen für Ihre Handlungen haben, muss eher selten intervenieren.
Im ersten Teil unserer Serie zum Thema Netzwerken haben wir Ihnen die Vorteile des Netzwerkens erläutert und erklärt, worauf es beim Knüpfen von Kontakten ankommt. Doch wie können Sie neue Kontakte finden? Wir geben Tipps, wie Sie Ihr Netzwerk on- und offline erweitern können.
Führungskräfte müssen keine Motivations-Coaches sein, die jeden Tag neue Energie in die Mitarbeiter peitschen. Ein Mitarbeiter, der intrinsisch motiviert ist, sollte auch so einen guten Job machen. Allerdings sollte die Führungskraft alles dafür tun, diese Mitarbeiter nicht zu demotivieren. Es ist wichtig, Hygienefaktoren der Arbeit so zu gestalten, dass die Mitarbeiter mit ihnen zufrieden sind.
7 Mythen über Führung, die nicht stimmen
Wie müssen Führungskräfte sein und was bedeutet es, die Führung zu übernehmen? Bestimmte Mythen über Führungskräfte halten sich sehr hartnäckig. Die folgenden Aussagen über Führung stimmen aus unserer Sicht definitiv nicht.
Wenn etwas schiefgeht, gibt es einen Anpfiff vom Chef und dann wird der Mitarbeiter schon spuren. So funktioniert es nicht langfristig. Mitarbeiter, die nur in Angst vor dem nächsten Wutausbruch leben, können keine gute Arbeit leisten. Vielmehr sollte jedem Mitarbeiter klar sein, was das Ziel ist. Statt auf Fehlern herumzureiten, sollte eine gute Führungskraft Wege aufzeigen, ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Chefs, die sich besonders gern damit brüsten, dass ohne sie gar nichts läuft, haben definitiv etwas falschgemacht. Die Aufgabe einer Führungskraft sollte vor allem darin liegen, seine Mitarbeiter zu befähigen, das operative Geschäft allein zu bewältigen. Somit sollte also auch ohne den Vorgesetzten das normale Tagesgeschäft problemlos ablaufen können.
„Wir springen nicht auf Hype-Produkte auf“
26.11.2019
Gesund zu leben, ist mehr als ein Motto – es ist eine Lebenseinstellung. Dazu zählt auch gesunde Ernährung. Die PG Naturpharma GmbH aus Edling beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Wellness und Gesundheit. Geschäftsführer Wolf Sternberg berichtet, was sich in dieser Zeit verändert hat, warum das Unternehmen auf den Trust-Faktor statt auf Hype-Produkte setzt und wie in Zukunft mithilfe modernster Methoden eine ganz individuelle Versorgung mit Nährstoffen möglich sein wird.
Reibungslos an jedes Ziel
25.11.2019
Für Autos, Motorräder und Maschinen sind Schmierstoffe elementar, um Reibung und Verschleiß zu vermeiden. Damit es überall reibungslos läuft, füllt die SLN-Schmierstoff Logistik Nord GmbH & Co. KG aus Hoya Schmierstoffe und Kühlerschutz ab und sorgt für den sicheren Transport. Da nicht nur in der Automobilindustrie nichts bleibt, wie es ist, hat das Unternehmen stets das Ohr am Markt und bereits neue Betätigungsfelder ins Auge gefasst.
Ab dem 1. Januar 2020 soll das gelten, dem einige Branchen, in denen traditionell viel mit Bargeld bezahlt wird, schon seit Längerem mit gemischten Gefühlen entgegensehen: Die Obergrenze von Bargeldzahlungen soll von derzeit 10.000 EUR auf nunmehr 2.000 EUR abgesenkt werden. Damit wird eine bereits 2018 verabschiedete EU-Richtlinie in geltendes nationales Recht umgesetzt. Doch was müssen Bargeldzahler dabei beachten?
Wenn Sie als Arbeitgeber Arbeitnehmer in ein anderes europäisches Land entsenden oder als Selbstständiger vorübergehend im EU-Ausland tätig sind, kommen Sie um eine Formalie nicht herum: die A1-Bescheinigung. Das hat einen guten Grund. Wir verraten Ihnen welchen, und was es mit dieser Bescheinigung sonst noch auf sich hat.
Bei einer Erkrankung müssen Sie als Arbeitnehmer Ihren Chef unverzüglich davon unterrichten, dass Sie nicht zur Arbeit kommen können. Je nach Unternehmen und Arbeitsvertrag benötigen Sie direkt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt und können sich nicht drei Tage Zeit damit lassen. Doch was ist, wenn Sie länger krank sind, als auf der Bescheinigung angegeben? Genau, dann müssen Sie eine Folgebescheinigung vorlegen.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – oder gar Schlimmeres – bedeuten für Arbeitnehmer: Zuhause bleiben und wieder fit werden. Die entsprechende Krankschreibung muss in solchen Fällen allerdings nicht nur zum Arbeitgeber, sondern auch bei der betreffenden Krankenkasse eingereicht werden. Doch wieso der ganze Aufwand? Wir bringen für Sie etwas Licht ins Dunkle.