Eigentlich bedeutet der Satz “Wir arbeiten daran, bitte frag einfach nicht weiter.” Ohne einen konkreten Stand zu nennen, wird hier einfach nur bestätigt, dass man sich mit einer Thematik beschäftigt. Ob das wirklich stimmt, das weiß keiner. Wie der Stand ist, auch nicht.
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Im Klartext: Ihre Vorschläge oder die bisherigen Ergebnisse sind völlig daneben und unbrauchbar. Überarbeiten Sie einfach alles noch einmal. Für diesen Fall funktioniert auch “Da ist noch viel Luft nach oben.”
Sind Sie von Burnout betroffen, möchten Sie sich von allen möglichen Stressquellen abkapseln. Dazu gehören auch Ihre Familie und Ihre Freunde. Wenn Sie Hobbies aufgeben, um nicht mehr mit anderen Menschen zusammen sein zu müssen oder wenn Sie zunehmend Familie und Freundeskreis vernachlässigen, kann das ein Indiz für Burnout sein.
Wenn jemand ganz bei Ihnen ist, dann haben Sie schonmal Glück, denn er ist Ihrer Meinung. Das heißt aber nicht, dass Sie das auch weiterbringt.
Ihnen erscheint alles hoffnungslos, daher haben Sie keine Motivation, etwas zu tun oder zu verändern. Es erscheint Ihnen unwahrscheinlich, dass Sie Erfolg haben werden, also haben Sie kaum noch Lust, sich mit etwas wirklich zu beschäftigen oder sich für etwas einzusetzen.
Orientieren Sie sich nicht zu stark an äußeren Ansprüchen an Sie – wie viel man schlafen sollte, was die gesündeste Ernährung ist - sondern versuchen Sie, auf Ihren Körper zu hören und seine grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen.
Zwischendurch mal die Waschmaschine anstellen, ein Auge auf das Kind haben oder den Handwerker hereinlassen: Von zu Hause aus arbeiten zu können, hat viele Vorteile und ist daher bei Arbeitnehmern eine beliebte Option – wenn sie diese Möglichkeit haben. Denn nicht jeder Arbeitgeber sieht es gern, wenn seine Mitarbeiter nicht regelmäßig vor Ort ansprechbar sind. Lesen Sie bei uns, wann Sie die Arbeit im Homeoffice einfordern können.
Sie haben das Gefühl, nicht genug zu leisten, fühlen sich ineffizient und sind der Meinung, dass Sie zu wenig erreichen. Misserfolge werden in Ihrer Wahrnehmung immer häufiger, während Erfolgserlebnisse ausbleiben.
Sie versuchen ebenfalls, zwischen sich und Ihren Stressoren bei der Arbeit eine Distanz zu schaffen. Es kann eine Art Widerwille gegen die Arbeit oder eine “innere Kündigung” folgen. Im Gegensatz zu vorher machen Sie nur noch das Nötigste und haben keine Motivation, mehr als das zu tun.
Machen Sie sich auf den Weg zu ihrem Hausarzt und schildern die Symptome. Ihr Arzt wird körperliche Symptome ausschließen und Ihnen weiterhelfen können, welcher Arzt oder Therapeut für Sie der Richtige ist.
Wer nach stressigen Arbeitstagen erschöpft ist, kann das mit einem erholsamen Wochenende oder ein paar Tagen Urlaub wieder ausgleichen. Wenn Sie an einem Burnout leiden, schafft sogar Urlaub keine Abhilfe mehr.
Sie schlafen schlecht oder gar nicht, weil Sie ständig in einem Gedanken-Karussell gefangen sind. Als Folge sind Sie ständig müde, können aber trotzdem keinen ausreichenden Schlaf finden. Mit der Zeit fühlen Sie sich immer matter, körperlich erschöpft und kraftlos.
Ein einfaches “Halten Sie mich auf dem Laufenden” oder “Informieren Sie mich, wenn es etwas Neues gibt” hätte es auch getan. Wer aber immer “up to date” bleiben will, bedient sich dann eben dieser Phrase.
CC kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet “carbon copy”. Wenn jemand Sie in CC setzt, dann schreibt er eine E-Mail an einen anderen Empfänger und sendet Ihnen eine Kopie dieser Mail. Sie können dann auch die Antworten der anderen Partei lesen (sollte diese Person so clever sein, allen Empfängern zu antworten). Im Klartext bedeutet das allerdings mehr Arbeit für Sie.
Wirklich jeder kann das schaffen, da muss man nicht lange nachdenken. Wenn Ihnen jemand eine Aufgabe gibt, die ein absoluter No-Brainer ist, dann ist er der Meinung, dass das auch Kleinkinder schaffen können. Fragen Sie bei Fragen dazu eher Google als Ihren Kollegen.
Eigentlich weiß keiner, wie die Prozesse sind und wer was zu tun hat. Daher ist auch nichts passiert. Wer also nochmal an den Workflow ran muss, der muss komplett von vorn anfangen und Prozesse definieren sowie Zuständigkeiten verteilen.
Wenn der Chef das sagt, möchte er damit sagen, dass er keine Umwege akzeptiert und Ergebnisse sehen will – weniger eiern, mehr machen.
Im Englischen bedeutet “to brief” jemanden zu instruieren. De facto soll es durch ein Briefing dem Anderen möglich gemacht werden, seinen Job zu machen, weil er dann alle Informationen hat und weiß, wie es geht. Leider ist in der Realität ein Briefing oft ein mehrstündiger Prozess, der viel zu viele Informationen enthält und mit “kurz” gar nichts zu tun hat.
Eine Mischung aus “Lassen Sie mich damit in Ruhe” und “Reden Sie doch einfach mal miteinander.” Wer etwas bilateral klären soll, soll es allein mit einem bestimmten Kollegen klären. “Besprechen Sie das mit Herrn/Frau XY” wäre sicherlich einfacher gewesen.