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Die Kleinigkeiten des Alltags wertschätzen – sie sagen regelmäßig „Danke“

Menschen mit einem gesunden Maß an emotionaler Intelligenz bedanken sich auch für Kleinigkeiten. Das zeugt nicht nur von emotionaler Intelligenz, sondern auch von Höflichkeit. Wer sich beispielsweise bei Kollegen für gute Arbeit bedankt, signalisiert Respekt und verdeutlicht Wertschätzung für die Leistung anderer.

Wer bin ich eigentlich? – eigene Stärken und Schwächen kennen

Emotional intelligente Menschen können sich nicht nur enorm gut in andere hineinversetzen, sondern sind auch Meister der Selbstanalyse. Sie hinterfragen ihre Emotionen sowie ihr Handeln stets kritisch und wissen daher ausgezeichnet, was sie gut können und welche ihrer Fähigkeiten noch ausbaufähig sind. Die Konsequenz:

Jeder kann mal einen Fehler machen – sie können anderen verzeihen

Wer über hohe emotionale Intelligenz verfügt, tut sich leichter damit, anderen zu verzeihen. Zu emotionaler Intelligenz gehört auch, den emotionalen Zustand anderer besser nachzuvollziehen. Gerade bei Handlungen aus dem Affekt heraus, ist es dann einfacher, anderen im Nachhinein zu verzeihen und den Blick wieder nach vorne zu richten.

9 Anzeichen, dass Sie unterbezahlt sind

Generell würden wir alle gern mehr verdienen. Allerdings gibt es wirklich Situationen, in denen Sie unter Marktwert bezahlt sind und das sollten Sie dringend beheben, damit Sie über die Jahre nicht unnötig viel Geld verlieren. Wir zeigen Ihnen, was darauf hinweist, dass sie unterbezahlt sind.

Nur keine Panik! – bei Fehlern die Contenance bewahren

Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz lassen sich auch von Rückschlägen nicht aus dem Konzept bringen. Durch ihre sachliche Selbstreflexion nehmen sie ihre eigenen Emotionen ganz bewusst wahr. Hierdurch gelingt es ihnen, stets ruhig zu bleiben und die eigenen Gedanken auch bei Misserfolgen auf positive Dinge zu richten.

Perspektivwechsel – sie sind geborene Streitschlichter

Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz sind sich der Subjektivität ihrer eigenen Wahrnehmung stets bewusst. Besonders deutlich wird dies in Streitsituationen. Während der Durchschnittsbürger auf seiner persönlichen Perspektive beharrt, versuchen emotional intelligente Menschen sich in die Sichtweise anderer hineinzuversetzen. Hierdurch können sie die Motive ihrer Gegenüber besser nachvollziehen und Streitsituationen effektiver lösen.

Sie sind oft krank

Das wohl eindeutigste Anzeichen ist die Tatsache, dass Sie wirklich oft krank werden oder nach Ausreden suchen, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen. Der Körper reagiert also bereits auf die Arbeitssituation und versucht sich dieser zu entziehen. Spätestens jetzt sollten Sie die Reißleine ziehen und Ihre Gesundheit in den Vordergrund stellen.

Die Inflation wächst stärker als Ihr Gehalt

Die Inflationsraten schwanken jedes Jahr. Sollten Sie lange Jahre ohne Gehaltserhöhung auskommen müssen, wird die Inflation dafür sorgen, dass Ihr Gehalt immer weniger wert ist. Sie sollten auf jeden Fall dafür sorgen, dass Sie spätestens nach zwei Jahren eine Gehaltserhöhung bekommen, damit Sie die Inflation zumindest ausgleichen können.

Stellenausschreibungen für Ihren Job bieten ein höheres Gehalt

Es lohnt sich, häufiger Stellenausschreibungen aus Ihrer Branche und für ähnliche Positionen wie die Ihre anzusehen. Teilweise stehen dort die Verdienstmöglichkeiten bereits in der Ausschreibung und Sie bekommen einen Hinweis, wie die Vergütung für Ihre Stelle eigentlich sein müsste. Wenn die Bezahlung woanders durchweg höher ist, dann sollte Ihnen das zu denken geben.

Sie sind über einen langen Zeitraum überfordert

Nicht enden wollende Projekte, viele Meetings, hoher Druck von Vorgesetzten: Wer das für eine gewisse Zeit hinter sich hat weiß, dass die Energiereserven des Körpers enorm unter so einer Situation leiden. Wer über einen langen Zeitraum Überforderung ausgesetzt wird, kann davon körperlich oder psychisch krank werden, da der Körper nicht mehr genug Ressourcen hat, seine Gesundheit aufrecht zu erhalten.

Sie hassen Ihren Job und bleiben trotzdem

Eigentlich wissen Sie, dass der Job nicht zu Ihnen passt. Weder fühlen Sie sich gut dabei, noch haben Sie Spaß. Trotzdem bleiben Sie, weil der Gedanke, keinen Job zu haben oder zu finden, Ihnen weitaus schlimmer erscheint. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Job Sie auf Dauer krank macht, ist allerdings relativ hoch.

Sie sind ständig erreichbar

Einfach mal abschalten ist nicht möglich? Das Gefühl, für die Arbeit rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen, kann Sie krank machen. Wer praktisch immer auf Abruf parat stehen muss, hat nicht die Möglichkeit, die nötige Balance zwischen Arbeit und dem eigenen Privatleben herzustellen. Die Folgen: Krankheit, Unausgeglichenheit und im schlimmsten Fall sogar Depressionen.

Sie pendeln über große Entfernungen

Lange Pendelwege können zu einer ernsthaften Belastung für Körper und Geist werden. Das gilt vor allem dann, wenn man am Arbeitsplatz nur noch wenig Freude verspürt. Schon eine Strecke von einer halben Stunde kann zu einer Qual werden, wenn einem bei der Arbeit die nötige Motivation fehlt.

Sie sind über einen langen Zeitraum unterfordert

Auch das Gegenteil kann krank machen, denn Langeweile bei der Arbeit wirkt zermürbend. Die ständige Suche nach einer Aufgabe und das Warten auf den Feierabend fordern unser Hirn nicht gerade. Auch das Suchen nach einer Beschäftigung, die über den Tag hinweg trägt, ist anstrengend, aber keineswegs erfüllend und kann langfristig ebenfalls zu Erkrankungen führen.

Ihr Beruf ist stark gefragt

In einigen Branchen ist Fachkräftemangel ein großes Problem. Zählt Ihre Position zu einer solchen Branche und ist stark nachgefragt, können Sie sich fast sicher sein, dass jemand anderes mehr zahlen würde, um Sie für sein Unternehmen zu gewinnen. Recherchieren Sie regelmäßig die branchenüblichen Gehälter und werfen Sie Ihr Expertenwissen in die Waagschale, um eine Gehaltserhöhung einzufordern.

Interview mit Christoph Müller, Geschäftsführer der DGH-Group

„Von der Kanzel das Volk mitnehmen“

Seit fast 100 Jahren steht die DGH-Group aus Dohna für hohe Qualität in Gusstechnik und -bearbeitung. Im Aluminium- und Magnesium-Druckguss-Verfahren produziert sie wesentliche Teile für den Automobilbau. Doch dabei allein soll es nicht bleiben. Geschäftsführer Christoph Müller erzählt im Gespräch mit Wirtschaftsforum, wie sich Hierarchien mit Veränderungen vertragen und warum E-Mobilität in der jetzigen Form kein Heilsbringer ist.

Interview mit Dr.-Ing. Stephan Herrmann, Vorstand der Lavair AG Klimatechnik

Experten für reine Luft

Befeuchtete und gereinigte Luft, das ist der Fokus der Lavair AG Klimatechnik. Als Systemlieferant von Luftbefeuchtungs- und Luftreinigungssystemen hat sich die deutsche Firma einen Namen gemacht. In ihrer Nische ist sie der führende Hersteller. Ihre Produkte werden weltweit in Lackieranlagen, Gebäuden, im Komfortluftbereich, als Teil von Lüftungsanlagen, als Vorstufe für Biofilter, in der Reinraumtechnik und in Stahlwerken genutzt.

Interview mit Johannes Läderach, Geschäftsführer der Läderach (Schweiz) AG

Zum Dahinschmelzen: Das Beste aus der Bohne

Schokolade macht glücklich, heißt es. Auf die Läderach (Schweiz) AG aus Ennenda und ihre Kunden trifft das in jedem Fall zu. Seit drei Generationen macht das Schweizer Familienunternehmen aus der Kakaobohne das Beste: feinste Schokoladen, Pralinen, Trüffeln und Konfekt – meisterhaft und unwiderstehlich. Auch Schokoladenliebhaber in Deutschland und dem Mittleren Osten profitieren bereits davon. Dabei soll es jedoch nicht bleiben.

Schwierige Bedingungen für Zeitarbeitsfirmen

Mit Offenheit und Transparenz punkten

Noch immer haben viele Personalvermittlungsunternehmen ein Imageproblem. Der einstmals schlechte Ruf der Zeitarbeitsfirmen haftet den Vermittlern bis heute an – auch wenn sich die Umstände deutlich gebessert haben und viele Anbieter den negativen Klischees von einst nicht mehr entsprechen. Die Allpersona GmbH aus dem bayerischen Traunstein kann davon ein Lied singen. Heute genießt das Unternehmen einen hervorragenden Ruf und wächst stetig.

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