Ob als Freiberufler, Ein-Mann-Unternehmen oder Big Business Player: Angebote zu schreiben ist eine Disziplin, die Sie beherrschen müssen. Hier kommt es zum einen darauf an, die rechtlichen Vorgaben genau einzuhalten und zum anderen darauf, Ihre Leistungen übersichtlich und einheitlich einem potenziellen Kunden zu unterbreiten. Wir fassen für Sie die nötigen Schritte der Erstellung eines Angebots zusammen..
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Der Botschafter für Biogas
13.11.2019
Dass auch Mittelständler mit den großen Konzernen mithalten können, das beweist die Paulmichl GmbH jeden Tag. Bereits als Experte für Gülletechnik im Bereich der Tierhaltung hat sich die Firma frühzeitig mit dem Thema Biogas beschäftigt und ist mit der Technologie gewachsen. Inzwischen ist das deutsche Unternehmen für Anlagenbauer aus der ganzen Welt tätig. Dabei achtet der familiengeführte Betrieb stets darauf, jedes Projekt den lokalen Gegebenheiten anzupassen und gemäß den Bedürfnissen der Kunden zu planen.
Wer mit seinem Arbeitsplatz unzufrieden ist und eine Kündigung erwägt, um sich nach einer besseren Anstellung umzusehen, sollte diesen Schritt gut überlegen und sorgfältig planen. Wer nämlich nach dem Abschied vom alten Unternehmen nicht sofort eine Anschlussbeschäftigung hat, der läuft Gefahr, vom Arbeitsamt zunächst einmal kein Arbeitslosengeld zu bekommen. Gleiches gilt für Beschäftigte, deren Kündigung durch eigenes fahrlässiges oder vorsätzliches Fehlverhalten verursacht wurde.
Sie sind erkrankt und melden sich nach einem Arztbesuch bei Ihrem Arbeitgeber arbeitsunfähig. Dieser will unbedingt wissen, woran Sie erkrankt ist. Zwar haben Sie ein gutes Verhältnis zum Chef und vielleicht ist die Frage auch durchaus legitim, aber geht er mit dieser Frage nicht etwas zu weit? Müssen Sie ihm tatsächlich sagen, welche Erkrankung vorliegt?
Wenn jede noch so kleine Aufgabe vom Chef abgesegnet werden muss, dann wird das sehr schnell anstrengend. Warum noch anstrengen, wenn der Chef sowieso alles noch einmal ändert und kommentiert? Wer gar keine Freiheiten im Job hat, der wird seine Motivation schnell verlieren.
Entscheidungen, die Sie betreffen, haben Sie nur durch Zufall erfahren? Sie haben nicht die Möglichkeit, sich einzubringen und gehört zu werden? Das frustriert. Genauso ist es, wenn wichtige Informationen von Kollegen nicht ankommen und Sie dadurch einen Fehler machen. Wenn Informationen fehlen, tut es die Motivation bald auch.
Meetings mit zu vielen Teilnehmern, zu viele sinnlose Emails – wer im Job ständig mit Zeitfressern konfrontiert wird und somit das Gefühl hat, die eigenen Aufgaben gar nicht mehr schaffen zu können, wird auch nicht sehr motiviert bei der Sache sein.
Wenn Sie etwas gut machen, dann passiert eigentlich nichts. Kein Danke, keine freundlichen Worte, kein Benefit. Warum sollte man sich anstrengen, wenn das absolut gar nichts bringt? Gerade in Kombination mit einer schlechten Fehlerkultur ein absoluter Killer: Es wird nicht gelobt, aber jeder Fehler auf die Goldwaage gelegt.
Fehler passieren wirklich jedem einmal und sollten dazu da sein, etwas daraus zu lernen. Wenn allerdings jeder Fehler an die große Glocke gehängt wird, Schuldzuweisungen gemacht werden und es nur darum geht, möglichst lange darauf herumzureiten, dann wird nur noch das Nötigste gemacht.
Es ist ein menschliches Bedürfnis, dass wir gern Rückmeldung zu unserer Person und zu unseren Handlungen bekommen. Wenn es allerdings kein Feedback gibt und man daher nicht weiß, wie man gerade dasteht und welchen Beitrag man zum Erfolg leistet, dann wirkt das wenig motivierend.
Die 10 Motivationskiller im Job
Viele Mitarbeiter fühlen sich im Job überhaupt nicht mehr motiviert. Die Anfangseuphorie einer neuen Arbeitsstelle lässt schon in den ersten Monaten nach und dann geht es für viele nur noch bergab mit der Motivation. Welche Gründe hat das? Diese 10 Motivationskiller sind meist mit im Spiel.
Schlechte oder in den Augen des Mitarbeiters ungerechte Bezahlung kann jede Motivation im Keim ersticken. Warum sollte man sich anstrengen, wenn man vom Lohn dessen nicht einmal seine Rechnungen bezahlen kann?
Ein schlechtes Betriebsklima ist für viele der Grund, sich nicht mehr reinhängen zu wollen. Eine gute Beziehung zu den Kollegen fördert hingegen viel eher, dass alle an einem Strang ziehen und gemeinsam für ein Ergebnis arbeiten. Ohne gute Beziehungen zu den Kollegen fühlt man sich schnell als Einzelkämpfer - nicht gerade motivierend.
Sie sind bereits ein paar Tage krank und nicht in der Lage zu arbeiten? Dann wissen Sie sicher, dass Sie Ihrem Arbeitgeber eine Krankschreibung von Ihrem Arzt vorlegen müssen. Doch auch Ihre Krankenkasse muss über Ihre Erkrankung informiert werden. Wer das versäumt, setzt unter Umständen viel Geld aufs Spiel. Wir sagen Ihnen, was passiert, wenn Sie Ihre Krankschreibung nicht oder nicht rechtzeitig zur Krankenkasse schicken.
Wer aus einem festen Arbeitsverhältnis heraus kündigt oder als Arbeitsloser ein zumutbares Jobangebot ablehnt, der hat mit finanziellen Konsequenzen seitens der Agentur für Arbeit zu rechnen. Die sogenannte Sperrfrist soll bewirken, dass Arbeitnehmer ein bestehendes Arbeitsverhältnis nicht so ohne weiteres aufkündigen. Zu Unrecht gekündigte Arbeitnehmer hingegen sollen durch die Sperrfrist motiviert werden, der Kündigung zu widersprechen. Eine solche Sperrfrist kann bis zu zwölf Wochen dauern und verringert auch die Gesamtzeit der Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld I.
Dem Chef ist eine Abteilung besonders nahe oder er versteht sich gut mit bestimmten Mitarbeitern? Das sollte für den Rest nicht bedeuten, dass sie weniger gewertschätzt oder anders behandelt werden. Ist das der Fall, schwindet die Motivation sehr schnell.
Es wird sie immer geben, die ewigen Pessimisten. Wenn allerdings bei der Arbeit zu viel schlechtgeredet wird und jegliche Unterhaltung nur aus Nörgelei oder Zynismus besteht, dann schafft das auch den motiviertesten Mitarbeiter.