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Interview mit Stefan Jakoby, Geschäftsführer der CHEP Österreich GmbH und der CHEP Schweiz B.V.

Aus dem Pool (wert-)schöpfen

Vor dem Hintergrund der Globalisierung und einer arbeitsteilig vernetzten Wirtschaft sehen sich insbesondere Industrie und Handel vor große und zugleich kostenintensive logistische Herausforderungen gestellt. Eine gute Alternative stellt das Outsourcing logistischer Teilbereiche an spezialisierte Dienstleister dar. Dabei ist das Prinzip des Poolings mehr denn je gefragt. Einer der weltweit führenden Anbieter im Pooling von Paletten, Containern und Behältern ist das australische Unternehmen CHEP mit Sitz in Sydney. Den österreichischen Markt bedient die in Wien ansässige CHEP Österreich GmbH, und die Schweiz wird über die CHEP Schweiz B.V. abgedeckt.

Interview mit Dipl.-Ing. Christoph Röger, CEO der Daimler TSS GmbH

Bereit für die Themen der Stunde

Ende der 1990er-Jahre begründeten viele Autobauer eigene IT-Unternehmen mit dem Ziel, die neuen Entwicklungen der Branche hinsichtlich Digitalisierung und Datensicherheit nicht nur nicht zu verpassen, sondern sie auch aktiv zu gestalten und für sich nutzbar zu machen. Daimler TSS hat sich seit 1998 vom kleinen Software-Ableger zum IT-Dienstleister der Daimler AG entwickelt. Mit CEO Dipl.-Ing. Christoph Röger sprach Wirtschaftsforum über die IT-Themen, die die Branche bewegen, über persönliche Wachstumsmöglichkeiten und die Motivation für tägliche Bestleistungen.

Interview mit Marco Herzberger, Geschäftsführer der Seipp & Kehl GmbH

Mit Präzision überzeugen

Ob in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt oder dem Maschinen- und Anlagenbau, in all diesen Bereichen sind die Produzenten auf zuverlässige Zulieferer angewiesen, die sie in der Herstellung von Prototypen, Komponenten und ganzen Serien unterstützen. Die Seipp & Kehl GmbH mit Sitz im hessischen Gemünden ist seit mehr als 60 Jahren ein starker Partner für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Industriebereichen in Deutschland und Europa und überzeugt dabei vor allem mit seiner hohen Präzision und Zuverlässigkeit.

Interview mit Kai Schauer, Vertriebsleiter der Hammermühle GmbH

Mit Know-how für Lebensqualität

Knuspriges Brot oder Brötchen, saftigen Kuchen, kerniges Müsli, Pizza, Spaghetti und Co. lieben die meisten. Doch nicht jeder verträgt diese Dinge auch – zumindest dann nicht, wenn sie Gluten enthalten. Zum Glück für viele, die mit Zöliakie, also einer Glutenunverträglichkeit leben müssen, ist die Hammermühle GmbH aus dem pfälzischen Kirrweiler bereits seit 1968 Vorreiter auf dem Gebiet glutenfreie Ernährung. Aus der bereits seit 1727 bestehenden Traditionsmühle gehen frische Backwaren und eine Vielzahl anderer glutenfreier Erzeugnisse an Kunden in aller Welt.

Interview mit Dipl.-Ing. (FH) Mario Brumm, Gesellschafter und Head of Marketing & Sales der Ibeo Automotive Systems GmbH

Pionier der Lidar-Technologie

Sein Lebensmotto hat Dipl.-Ing. (FH) Mario Brumm auch beruflich weit voran gebracht. „Man sollte nie aufhören zu lernen und immer neugierig sein“, lautet die Philosophie des Gesellschafters und Head of Marketing & Sales der Ibeo Automotive Systems GmbH mit Sitz in Hamburg. Seit fast 20 Jahren arbeitet das Unternehmen an der Zukunft des Autofahrens. Automatisiertes Fahren lautet das Zauberwort. Ibeo Automotive Systems ist nur einen Knopfdruck davon entfernt. Denn das Entwicklungsunternehmen ist weltweit führend in der Lidar-Technologie.

Interview mit Bruno Vattioni, Geschäftsführer der Säntis-Schwebebahn AG

Dem Alltag entschweben

Fortbildung und Genuss, das ist auf dem schweizerischen Berg Säntis kein Widerspruch. Hier erwartet Seminarteilnehmer und privat Reisende nicht nur eine eindrucksvolle Fahrt mit der Schwebebahn hinauf zum Gipfel. Die Säntis-Schwebebahn AG betreibt darüber hinaus am und auf dem Berg ein Hotel und ein modernes Mehrzweckgebäude mit Gastronomie sowie ein weiteres Gasthaus – beste Bedingungen für Events, Kongresse und Seminare in entspannter Atmosphäre, einzigartiger Natur und mit faszinierender Aussicht.

Interview mit Oliver Rixen, Geschäftsführer der FIL-TEC RIXEN GmbH.

Filtertechnologie vom Feinsten

Mit Erreichen des Type Approval durch DNV GL 2015 haben sich der FIL-TEC RIXEN GmbH neue Wege geöffnet, zum OEM von namhaften Motorenherstellern zu werden. Das Hamburger Unternehmen ist in Sachen Filtertechnik nicht nur in der Schifffahrt ein Begriff, sondern auch in der Industrie. So zählen renommierte Automobilhersteller ebenso zu den Kunden wie spanabhebende Firmen. Größten Wert legt das Unternehmen auf hohe Qualität, die flexible und schnelle Lieferung. Die innerbetrieblichen Strukturen gewährleisten reibungslose Abläufe und werden ständig neuen Anforderungen angepasst und verbessert.

Interview mit Giancarlo Corrada, Präsident und Verwaltungsratsmitglied der Corrada S.p.A.

Leidenschaft für Präzision

Gerade einmal ein Micron beträgt die Toleranz, mit der die Stempel und Matrizen von Corrada S.p.A. von der Norm abweichen dürfen. „Das ist ein Tausendstel von einem Millimeter“, sagt Giancarlo Corrada. Der 82-Jährige ist ehrenamtlicher Präsident und Verwaltungsratsmitglied von Corrada, einem führenden Spezialisten für Hartmetallstanzwerkzeuge für Elektromotoren und Generatoren. Seit 53 Jahren engagiert sich der Senior mit großer Leidenschaft in der Firma, die 1933 von seinem Vater gegründet wurde. Ein Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens ist die absolute Präzision der hergestellten Produkte.

Interview mit Dr. Johann Rietzler, Gründer und Geschäftsführer der Rietzler Gruppe GmbH

Im Dienste der Umwelt

„Mit unseren drei Unternehmen sind wir das größte Umweltbüro Bayerns“, freut sich Dr. Johann Rietzler, Gründer und Geschäftsführer der Rietzler Gruppe GmbH. Die familiengeführte Nürnberger Unternehmensgruppe bietet ihren Auftraggebern eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Dabei erstreckt sich das Portfolio auf die Themen Umwelt, Infrastruktur, Energie und Analytik.

Interview mit James Gafsi, Präsident des Microsoft Engineering Centers Paris SASU

Vorbereitung auf die digitale Revolution

Als größtes Softwareunternehmen der Welt hat Microsoft eine Ausnahmestellung in der Computerindustrie inne. Es wurde in den Anfangstagen des PC-Zeitalters durch sein bahnbrechendes Betriebssystem bekannt und hat seitdem seine Aktivitäten in anderen Geschäftsfeldern wie Business und Unterhaltung ausgeweitet. Die betrifft Hard- genauso wie Software. Innovation liegt dem Erfolg von Microsoft zu Grunde und der unbedingte Glaube daran, dass Visionen keine Träume bleiben müssen. Eine dieser Traumfabriken ist das Microsoft Engineering Center Paris. Wirtschaftsforum sprach mit Präsident Jamel Gafsi über die Visionen des Unternehmens für das digitale Zeitalter gesprochen.

Interview mit Peter Bartholomäus, Vorsitzender der Geschäftsführung der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG

Industriepark mit Perspektive

Seit 1997 ist die InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG Standortbetreiber des 96 ha großen Industrieparks Kalle-Albert in Wiesbaden. 75 Firmen haben sich mittlerweile auf dem Areal angesiedelt. Ihnen bietet InfraServ neben einer umfassenden Infrastruktur diverse Serviceleistungen. Eine große Herausforderung angesichts der vielen verschiedenartigen Unternehmen am Standort, der sich Peter Bartholomäus, Vorsitzender der Geschäftsführung, mit viel Engagement und Leidenschaft stellt.

Interview mit Ralf König, Vice President Sales & Marketing der inos Automationssoftware GmbH

Damit Roboter sehen können

Kaum ein Industriezweig ist so sehr von der Automation geprägt wie die Automobilindustrie: schon seit Jahrzehnten bestimmen Roboter wesentlich die Fertigungsprozesse und ermöglichen überhaupt erst eine effiziente Massenproduktion. Doch das Potenzial der Robotik ist noch lange nicht ausgeschöpft. Moderne Sensorik in Kombination mit innovativer Bildverarbeitung verspricht neue Formen der Vernetzung zwischen Mensch und Maschine. Entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung trägt die inos Automationssoftware GmbH aus Stuttgart.

Risikolebensversicherung für Unternehmer

Für Unternehmer kann eine Risikolebensversicherung zur Absicherung des Firmenwertes dienen. Darüber hinaus können sich die Geschäftspartner durch eine Risikolebensversicherung gegenseitig schützen. Somit ist das Unternehmen bei dem Tod eines Gesellschafters finanziell gesichert. Auch Erbansprüche der Hinterbliebenen können durch diese Versicherung bedient werden und somit eine Weiterführung des Unternehmens sichern.

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