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Andererseits

"Stimme abgeben" – oder: Warum ich nicht wählen gehe

Das Verräterische, das Paradoxe, auf das noch einzugehen sein wird, an der Aufforderung „Geh wählen, gib Deine Stimme ab“ ergibt sich erst, wenn wir es wörtlich nehmen, das „Stimme abgeben.“ Denn genau das ist es, genau so ist es, wenn wir unsere Stimme abgeben. Wir gehen – wörtlich genommen – zur Wahl und geben unsere Stimme ab.

Erfolgsgeschichten

Nur die Besten sterben jung

Wir bequemen Menschen des zivilisierten Westens halten uns ja für die besten (Menschen) der Welt überhaupt. Wir hören immer wieder davon, wie Menschen in aller Welt unter extremsten Bedingungen den Tod finden. Arbeitsbedingungen wohlgemerkt. In Afrika stürzt eine Grube ein. Kinder sterben "am Arbeitsplatz".

Interview

Schnell und sicher

2006 vereinigten sich Alcatel und Lucent zu Alcatel-Lucent, einem globalen Konzern für Kommunikations- und Netztechniklösungen, in zwei Geschäftsbereichen, Carrier und Enterprise. Im Geschäftsbereich Enterprise gehört Alcatel-Lucent Deutschland AG mit sicheren und effizienten Kommunikations- und Netzwerklösungen zu den führenden Anbietern.

Interview

Verantwortung ist unser Geschäft

Das gesamte Gesundheitswesen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren von ausufernden Spar- und Kostenreduzierungsprogrammen geprägt und erschüttert worden. Betroffen sind alle Beteiligten, von Pharmaunternehmen, über Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser und vor allem natürlich – die Patienten. Inzwischen hat sich aus dem ehemals staatlich getragenen Gesundheitswesen eine moderne und wettbewerbsintensive Dienstleistungsbranche entwickelt. Effizienz, Produktivität und natürlich vor allem die Leistung sind für alle Anbieter zu wichtigen Erfolgsfaktoren geworden. Dies hat insbesondere die Krankenhäuser vor besondere Herausforderungen gestellt. Hier müssen zum Teil jahrzehntelang gewachsene Strukturen verändert und Prozesse angepasst werden, um mit den wachsenden Anforderungen Schritt zu halten. Genau hier kommt die FAC’T Gruppe aus Münster ins Spiel. Das Unternehmen übernimmt als Partner von Einrichtungen im Gesundheitswesen alle sekundären und tertiären Dienstleistungen, die nicht unmittelbar mit der Kernkompetenz, also der pflegerischen und medizinischen Leistung, zu tun haben. Unternehmensmitbegründer und Geschäftsführer Alois Beulting will das Konzept in den kommenden Jahren zunächst deutschland- und mittelfristig auch europaweit ausdehnen.

Interview

Hauptziel Italien

Direkt nach seinem Studium zum Verkehrsbetriebswirt stieg Peter Göschl 1995 in das Unternehmen seiner Eltern ein. "Meine Eltern haben den Betrieb mit sehr viel Fleiß aufgebaut", erinnert sich der heutige geschäftsführende Gesellschafter an die Gründung der Göschl Int. Transporte + Logistik GmbH im Jahr 1979.

getgoods.de AG: Ergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung

getgoods.de AG: Ergebnisse der ordentlichen Hauptversammlung

Auf der gestrigen Hauptversammlung des Online-Handelshauses getgoods.de AG in Frankfurt (Oder) wurde mit großer Mehrheit für alle Beschlussvorlagen der Verwaltung gestimmt. Insgesamt waren auf dem Aktionärstreffen 55,59 % des Grundkapitals und der stimmberechtigten Aktien der getgoods.de AG vertreten.

Interview

„Wir stellen Räder her, die kein anderer baut“

Angesichts ständig steigender Benzinpreise lassen immer mehr Pendler das Auto stehen und fahren mit dem Rad zur Arbeit. Der Kostenvorteil hat jedoch einen Haken: Mit einem konventionellen Fahrrad ist man Wind und Wetter ungeschützt ausgesetzt. Für Abhilfe sorgen die Spezialräder der Firma Hase Bikes. In ihrer Manufaktur stellen die Waltroper außergewöhnliche Tandems und Dreiräder her, die nicht nur Pendlern viel Freude bereiten. Auch für Familien, Spezialrad-Fans und Menschen mit Handicap bietet Hase Bikes die passende Lösung auf zwei oder drei Rädern an.

getgoods.de wächst und liefert positiven Ausblick

getgoods.de wächst und liefert positiven Ausblick

Die getgoods.de AG (ISIN DE0005560601), konnte ihren Konzernumsatz im 1. Halbjahr 2013 um 29,4% auf EUR 224,4 Mio. (H1/2012: EUR 173,4 Mio.) steigern. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) liegt mit EUR 4,5 Mio. (H1/2012: EUR 5,0 Mio.) im Rahmen der Planungen für das Gesamtjahr 2013. Der Konzernüberschuss betrug EUR 1,5 Mio. (H1/2012: EUR 2,8 Mio.).

Die große Steuerflucht

Wie Konzerne Europa austricksen und schaden

Sie heißen Volkswagen, IKEA oder Lufthansa, machen Milliarden-Gewinne, zahlen aber nur einen Bruchteil an Steuern in Europa. Viele Konzerne schaffen einen Großteil ihres Kapitals ins EU-Ausland, in so genannte Steueroasen – alles ganz legal. Möglich machen das Steuerschlupflöcher in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten, die bis heute nicht geschlossen wurden. Was bislang politisch gewollt ist, schadet Europa beträchtlich.

Interview mit Johannes Perrot, Geschäftsführer des Weltmarktführers im Turmuhrenbau

„Wir möchten alles realisieren, was mit Zeit zu tun hat“

Sie bauen die größten und außergewöhnlichsten Uhren der Welt. In der Branche steht der Name Perrot dafür, nahezu Unmögliches zu realisieren – allein die „Makkah Clock“ in Mekka wäre einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde wert. Die Turmuhrenbauer aus dem beschaulichen Calw im Schwarzwald sind Weltmarktführer auf ihrem Gebiet. Mit Gottvertrauen und einem modernen Führungsstil leiten die Brüder Christoph, Johannes und Andreas Perrot das über 150 Jahre alte Traditionsunternehmen. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum.de verrät Johannes Perrot das Erfolgsgeheimnis der Schwarzwälder.

Interview mit Francisco Lluis, Verkaufsrepräsentant der Europe Hotels International GmbH & Co. KG

“Groß genug für europäischen Service, klein genug für individuelle Gastlichkeit“

Für den Hotelgast von heute spielt der Preis eine immer wichtigere Rolle. Low Budget Hotels machen daher der Sterne-Hotellerie sehr zu schaffen. Mit individuellem Service sowie zuvorkommender, freundschaftlicher und persönlicher Gästebetreuung versuchen die Hoteliers zu punkten – auch die Europe Hotels International GmbH & Co. KG. Im Interview mit Wirtschaftsforum.de erklärt Verkaufsrepräsentant Francisco Lluis das Konzept, mit dem um die Gunst der Gäste geworben wird.

Kommentar zum Bahn-Chaos in Mainz

Blamables Missmanagement made in Germany

Was ist das nur für ein Trauerspiel in Mainz. Deutschland, das bislang im Ausland als straff und gut organisiertes Land der Dichter und Denker galt, blamiert sich mit jedem Tag Stillstand im Hauptbahnhof bis auf die Knochen. Kaum fehlen ein paar Fahrdienstleiter im Stellwerk wegen einer Häufung von Krankheitsfällen, läuft auf der Schiene gar nichts mehr. Eigentlich kennt das der leidgeprüfte Bahnkunde. Doch in diesem Fall ist kein außerplanmäßiger Vorfall oder Streik der Grund, sondern das jahrelange Missmanagement in der Bahn-Führungsetage.

Andererseits

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!

Oder besser: Vertrauen ist der Anfang von allem, Kontrolle ist das Ende. Machen wir ein kleines Experiment: ich nenne Ihnen drei Wortpaare, und Sie ordnen jeweils eines der zwei Worte „Vertrauen“ und „Kontrolle“ zu. Es geht dabei um Ihre ganz spontane Entscheidung. Bitte denken Sie nicht lange nach und trauen Sie Ihrem Gefühl.

Erfolgsgeschichten

Wo ein Wille, da ein Weg

Über Sir Richard Branson ist ja Vieles bekannt. Besitzer einer eigenen Insel mit 30 Hektar, erster Anbieter von kommerziellen Stratosphärenflügen, Weltrekordjäger zu Wasser, zu Land und in der Luft - und natürlich Gründer, Mehrheitseigner und Chairman seines Virgin-Imperiums. Das Fundament bildet hier zwar die Virgin Airline, doch insgesamt gibt es hunderte größerer und kleinerer Virgin-Unternehmen in den teilweise entlegensten und originellsten Branchen.

Interview mit Eric van Dijk, MEININGER Shared Services GmbH

„Wir sind ein Produkt, nach dem Gäste und Unternehmen suchen“

In den letzten Jahren hat sich das Reiseverhalten der Deutschen und ihrer europäischen Nachbarn stark verändert. Sie reisen immer öfter, spontaner und preisbewusster. Das hat auch Eric van Dijk, Geschäftsführer der MEININGER Shared Services GmbH, beobachtet. Wie die MEININGER Hotelgruppe es schafft, den gestiegenen Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden, das erläutert Eric van Dijk im Interview mit Wirtschaftsforum.de.

Interview

Innovation zählt

Innovationen müssen bezahlbar bleiben, deshalben wenden sich Unternehmen oftmals an einen Partner mit dem nötigen Innovationspotenzial. Seit seiner Gründung 1991 hat sich profil-Strang-technik GmbH als Spezialist für Profilextrusion etabliert und entwickelt genau die individuellen Lösungen, die seine Kunden wünschen.

Kaufkraft-Ranking

Die lohnendsten Städte der Welt

Wo es sich wirklich zu leben und arbeiten lohnt, das ist natürlich Geschmackssache und hängt von vielen Faktoren ab. Doch wer nach rein wirtschaftlichen Erwägungen entscheidet, für den ist eine Studie der Schweizer Großbank UBS interessant. Die Eidgenossen haben die durchschnittlichen Preise und Löhne in weltweit 72 Städten berechnet und die jeweilige Lohn-Kaufkraft am Beispiel eines Big Mac ermittelt. Ergebnis: Während ein Kenianer in der Hauptstadt Nairobi 84 Minuten für den Burger arbeiten muss, braucht ein Münchener oder Frankfurter nur 15 Minuten.

Andererseits

Spar Dir das Sparen!

„Wärmedämmung spart Energiekosten.“, prangte auf der Plane eines LKWs, den ich vor kurzem auf der Autobahn überholte. Ich bin kein Energieexperte, aber ich kann mir vorstellen, dass die Produktion von wärmedämmenden Materialien, deren Transport in den Handel und vom Handel zu dem, der Energiekosten sparen will, zunächst einmal Energiekosten verursacht.

Erfolgsgeschichten

Die vielleicht dickste Kartoffel der Welt

Wie der Volksmund weiß, haben die dümmsten Bauern die dicksten Kartoffeln. Das soll nicht als Beleidigung missverstanden werden. Es ist eher eine Huldigung an die Gerissenheit und die Schläue und die damit einhergehenden glücklichen Fügungen. Etwas weiter gedacht bedeutet das also, dass die dickste Kartoffel der Welt den Weg zum sprichwörtlich dümmsten - also glücklichsten - Bauern weist und umgekehrt. So viel zur allgemeinen Theorie.

Interview

Der sichere Sinn für spannende Sachen

Venture Capital – für viele ambitionierte Unternehmen ist dies der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Venture Capital-Firmen stellen langfristig Risikokapital in Form von Eigenkapital zur Verfügung und haben sowohl das Risiko eines wirtschaftlichen Verlustes als auch die Chance am Erfolg teil zu haben. Die mic AG ist ein engagiertes Venture Capital-Unternehmen, das schon viele Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft geführt hat.

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