In der Vergangenheit war der Bau eines Gebäudes ein langwieriges Projekt, das durch viele unberechenbare Faktoren beeinflusst werden konnte. Das hat sich mit der Einführung des Systembaus geändert. Dank der Möglichkeit, die einzelnen Elemente vorzufertigen, ist der Bau weit weniger vom Wetter abhängig und die Bauzeit entscheidend verkürzt worden. Das spart Kosten und Nerven. Die GOLDBECK RHOMBERG AG ist ein Experte für diese Art von Gebäuden. Das Schweizer Unternehmen baut für seine Kunden Büro- und Parkhäuser sowie Produktions-, Lager-, Sport- und Logistikhallen. Auch Solaranlagen sind schon unter der Aufsicht des Unternehmens entstanden.
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Sicher und leistungsstark
27.11.2013
Windenergie ist ein Wachstumsmarkt. Weltweit wird Wind zunehmend als Energiequelle genutzt. Im globalen Wettbewerb steht aber auch die Windenergie unter starkem Kostendruck. Die amerikanische Unternehmensgruppe Moog Inc. und ihre deutsche Tochter Moog Unna GmbH gehören zu den führenden Anbietern von innovativen Pitchsystemen, die Betreibern von Windkraftanlagen helfen, die Kosten zu senken und zugleich die Sicherheit der Anlagen zu erhöhen.
Displays der besonderen Art
27.11.2013
Wer Standardprodukte zum möglichst niedrigen Preis sucht, ist bei der Arnsberger Firma Labate & Co GmbH & Co. KG an der falschen Adresse. Die Stärke des Unternehmens sind innovative Trägersysteme aus Aluminiumprofilen für Großdisplays und dazugehörige Dienstleistungen. Mit cleveren Lösungen beweist Labate & Co immer wieder den Mut, ungewöhnliche Wege zu gehen und verschafft den Projekten seiner Kunden bleibenden Eindruck.
Gasexperte: Kaspische Region wird für Gasversorgung Europas wichtiger
Die EU möchte neben Russland verstärkt auf andere Lieferquellen von Erdgas setzen. Die Versorgung mit Gas aus der kaspischen Region wird daher zukünftig einen höheren Stellenwert einnehmen, erklärte Julian Bowden, Gasexperte bei dem internationalen Energieunternehmen BP, gestern Abend auf einer Veranstaltung der E-Control in Wien. Die österreichische Strom- und Gasregulierungsbehörde begleitet in einem EU-Twinningprojekt in der kaspischen Region gerade den georgischen Energieregulator GNERC auf dem Weg zur Erreichung von EU-Standards.
Deutscher Mittelstand muss mehr zahlen
Der Eindruck vieler besorgter Geschäftsführer täuscht nicht: Die Steuer- und Abgabenlast für den deutschen Mittelstand steigt immer weiter und ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Dies belegt eine aktuelle Studie. Demnach sind die Belastungen im weltweiten Durchschnitt im vergangenen Jahr gesunken, während die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland immer mehr zahlen müssen. Damit fällt der Standort Deutschland im globalen Steuerranking weiter zurück und verliert an Wettbewerbsfähigkeit.
Solutionpartner CENIT und Dassault Systèmes starten zweite internationale Anwender-Challenge
Die beiden Softwareexperten CENIT und Dassault Systèmes laden Spezialisten in CAD-Design, Modellierung und Simulation ein, ihr Know-how im Rahmen einer internationalen Challenge zu messen: Vom 20. November bis zum 13. Dezember 2013 können Nutzer der Softwarelösungen CATIA, DELMIA, ENOVIA oder 3DVIA ihre Expertise bei einem Online-Wettbewerb unter Beweis stellen.
"Was ich an den Deutschen mag – und an den Griechen nicht"
Der griechischstämmige Wirtschaftswissenschaftler Prof. Spiridon Paraskewopoulos bricht in seinem Gastbeitrag eine Lanze für seine Wahlheimat Deutschland, die in letzter Zeit, allzu oft in polemischer Weise, von denjenigen Ländern kritisiert wurde, die von der Solidarität der Eurozone profitieren. Und so paradox es erscheint – gerade das schier endlose Band der Solidarität bekommt den Griechen nicht.
Die (un)heimliche Enteignung
Nur für aufmerksame Beobachter war die jüngste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) keine Überraschung. Die große Mehrheit reibt sich verwundert die Augen und fragt sich, warum die Währungshüter erneut die Zinsschraube nach unten gedreht haben. Zwar verschwindet allmählich das Schreckgespenst der Inflation in Europa, dafür taucht mit der Deflation ein anderes auf. Manche Experten befürchten bereits japanische Verhältnisse und damit eine anhaltende Wirtschaftskrise im Euroraum.
E-Control erarbeitete erstmals Definition von Energiearmut in Österreich
Die Energieregulierungsbehörde E-Control erstellte erstmals eine Definition von Energiearmut in Österreich. Nach dieser sind rund 90.000 Haushalte (2,5 Prozent) energiearm – betroffen sind ganz andere Haushalte als bisher angenommen.
Vogel&Noot auf der AGRITECHNICA 2013
Zahlreichen internationalen Interessenten präsentierte Vogel & Noot, der Spezialist für Bodenbearbeitung, Sätechnik und Pflanzenschutz, auf der diesjährigen AGRITECHNICA eine neue Werbelinie sowie eine Vielzahl an Neuigkeiten. Auf große Nachfrage des Fachpublikums stieß die neue mechanische Aufbau-Sämaschine ProfiDrill A300 und der Feingrubber TerraMaxx.
Frontal-Angriff auf den wirtschaftlichen Stolz der Nation
Die Kritik kommt alles andere als überraschend, doch in ihrer Vehemenz und Vielzahl beeindruckt sie schon. Nach den USA und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hat nun auch die EU Deutschland für seine Exportstärke angegriffen. Wenn man sich die Zahlen nüchtern ansieht, wundert das nicht: Seit 2007 überschreitet die Bundesrepublik regelmäßig den EU-Grenzwert für Handelsüberschüsse – und erreicht in den Jahren 2011 und 2012 sogar die höchsten Überschüsse weltweit. Völlig unberechtigt ist die Kritik also nicht, und sie legt den Finger in den wundesten Punkt der deutschen Volkswirtschaft.
Die Bahn mit dem Matterhorn Panorama
06.11.2013
Ganzjährig geht es in rund 30 Minuten mit der Bahn nach oben auf den Gornergrat. Große Panoramafenster geben den Blick frei auf die beeindruckende Bergwelt der Schweizer Alpen. Da verwundert es nicht, dass jährlich mehr als 750.000 Passagiere in der Bahn Platz nehmen, um dieses Erlebnis hautnah erleben zu können. Die Gornergrat Bahn sorgt dafür, dass diese Fahrt so angenehm wie möglich verläuft. Das Unternehmen mit seinen 100 Mitarbeitern ist verantwortlich für den Betrieb der Zahnradbahn am Gornergrat.
Mehr als nur der "Schilderkönig"
05.11.2013
Jeder Autobesitzer benötigt ein Kennzeichen für sein Fahrzeug. Doch was für manche nur ein notwendiges Stück Blech für den geliebten Wagen ist, spielt in der Erfolgsstory der Erich Utsch AG die Hauptrolle. Das Siegener Familienunternehmen ist Weltmarktführer für Kfz-Kennzeichen und Kennzeichen-Herstellungstechnik und gilt als der „Schilderkönig“ im In- und Ausland. Wirtschaftsforum.de sprach mit dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden Helmut Jungbluth darüber, warum das Unternehmen aus Südwestfalen sehr viel mehr zu bieten hat und die RFID-Technologie auch vor Kennzeichen nicht Halt macht.
Kompetenz trifft Leidenschaft
04.11.2013
Die IT-Krise im Jahr 2000 hat der Karriere zahlreicher noch junger IT-Unternehmen ein Ende gesetzt. Diejenigen jungen Anbieter, die diese Krise gemeistert haben, sind gestärkt aus ihr hervorgegangen. So auch im Fall der BBF GmbH, Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung aus München. "Wir haben von Anfang an gute Qualität geliefert, mit der wir nachhaltig bestehen können", erklärt Unternehmensmitgründer und geschäftsführender Gesellschafter Benjamin Böhm den Erfolg des Unternehmens.
Abschied von "Mister Haribo"
Er machte nicht nur die Kinder dieser Welt froh, sondern – so der Werbeslogan seiner Firma – Erwachsene ebenso. Hans Riegel, einer der erfolgreichsten Familienunternehmer in Deutschland, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Fast sieben Jahrzehnte leitete er den Haribo-Konzern und machte ihn zum Weltmarktführer im Fruchtgummi- und Lakritzbereich. Gerne wurde Riegel deshalb von den Medien „Mister Haribo“ genannt. Schließlich war er es auch, der dem nach dem Zweiten Weltkrieg am Boden liegenden Betrieb zu Kult-Status verhalf.
Präzision in Reinform
18.10.2013
Sie beginnen dort, wo für andere die Grenzen der Machbarkeit erreicht sind – wo absolute Präzision benötigt wird. Die GEWO Feinmechanik GmbH mit Sitz im bayrischen Wörth/Hörlkofen ist spezialisiert auf die mikrometergenaue Herstellung von Bauteilen, Baugruppen oder kompletten Geräten. Je nach Kundenwunsch ist auch die Montage unter Reinraumbedingungen möglich. Mithilfe einer neuen Anlage können selbst kleinste Rückstände auf Bauteilen nachgewiesen werden. Für die Luft- und Raumfahrtbranche sowie Medizintechnik-Unternehmen ist das besonders wichtig.
Starten, wo andere aufhören
18.10.2013
Hochmoderner Maschinenpark, exzellent ausgebildete Mitarbeiter sowie ein Qualitätsverständnis, das keine Kompromisse duldet: Die GEWO Feinmechanik GmbH aus dem oberbayrischen Wörth/Hörlkofen steht ihren Kunden mit einer Vielzahl an Dienstleistungen zur Seite, die längst über die reine Metallverarbeitung hinausgehen. Wirtschaftsforum sprach mit Geschäftsführer Stefan Woitzik.
18.10.2013
Mit der Leichtigkeit des Seins kennen sich die Mitarbeiter der Wilhelm Schröder GmbH aus. Die Herscheider produzieren Metall-Kunststoffverbundteile in Präzisionsarbeit, die leichter und günstiger sind als konventionell gefertigte Vergleichsstücke – bei gleicher Qualität. Mit seinem Know-how hilft das Unternehmen insbesondere der Automobilindustrie dabei, das Gewicht bei Fahrzeugelementen wie Luftfedern, Türen, Türschlössern, Fensterhebern oder Sitzlehnenverstellungen zu reduzieren.
Innovative Ideen, die Kosten sparen
18.10.2013
In vierter Generation ist die 1924 als Metallwarenfabrik gegründete Wilhelm Schröder GmbH im Familienbesitz. 50% des Unternehmens gehören stillen Teilhabern der Gründerfamilie, die übrigen 50% dem jungen geschäftsführenden Gesellschafter Kai Okulla. Die Firma aus dem Märkischen Kreis entwickelt und fertigt innovative Produkte: Präzisions-Einzelteile, Baugruppen aus Metall und Kunststoff sowie hybride Verbindungen.
„The Power to surprise“
17.10.2013
The Power to surprise – Die Kraft zu überraschen - so lautet der neue Markenslogan der Automarke KIA. Ein starker Slogan und ein hoher Anspruch an das Unternehmen, das dahinter steht. In den vergangenen vier Jahren ist das Unternehmen, das seine Wurzeln in Korea hat, diesem Anspruch tatsächlich mehr als gerecht geworden. Während der europäische Automobilmarkt in diesem Zeitraum von 15 Millionen auf 12,5 Millionen Einheiten zurückgegangen ist und dieses Jahr den historischen Tiefstwert von zwölf Millionen sogar unterschreiten wird, ist es KIA mit seiner Produktoffensive gelungen, die verkauften Einheiten von 238.000 auf 340.000 verkaufte Einheiten pro Jahr zu steigern. Während der Markt Rückgänge um 17% verbuchte, erwirtschaftete KIA damit ein Plus von 43%. Eine starke Leistung. Wirtschaftsforum war im Gespräch mit Benny Oeyen, Marketingleiter und Vize-Präsident Produktplanung Europa, über die herausfordernde Marktsituation der Automobilbranche und die Erfolgsstrategie von KIA.