Die europäische Stahlindustrie agiert heute in einem besonders anspruchsvollen Umfeld, das von hohen Energiekosten, internationalem Wettbewerb, immer strengeren regulatorischen Vorgaben sowie der Notwendigkeit geprägt ist, nachhaltigere Produktionsprozesse einzuführen. Die Alfa Acciai S.p.A. mit Sitz in Brescia wurde 1954 gegründet und zählt heute zu den führenden europäischen Herstellern von Betonstahl und Walzdraht. Das familiengeführte Unternehmen setzt auf eine integrierte Wertschöpfungskette, technisches Know-how und finanzielle Solidität.
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Stahl
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Vom Schrott bis zum fertigen Stahlprodukt
21.07.2026
„Wollen uns noch stärker als Lösungspartner etablieren!“
21.07.2026
Korrosionsschutz ist ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Infrastruktur. Die Verzinkerei Oberuzwil AG sorgt seit über 50 Jahren dafür, dass Stahl- und Edelstahlkonstruktionen langlebig, sicher und nachhaltig genutzt werden können. Mit technischem Know-how und umfassender Beratung hat sich das Unternehmen als gefragter Partner verschiedenster Branchen etabliert.
Mit starken Partnern Zukunftsprojekte entwickeln
25.06.2026
Die Stärke und Vielseitigkeit von Drähten ist bereits seit Jahrhunderten bekannt – und trotzdem werden in den einzelnen Produktspektren weiterhin wichtige Innovationen umgesetzt: etwa bei der Stärkung nachhaltiger Fertigungsverfahren in der Weiterverarbeitung oder der weiteren Optimierung der Auftragsausführung. Die WDM Deutenberg GmbH hat sich seit Jahrzehnten als schlagkräftiger Partner für individuelle Drahtlösungen etabliert – und setzt in den nächsten Jahren weiterhin auf Wachstum.
Die Kunst der feinen Drähte
23.06.2026
Präzision im Mikrometerbereich, jahrhundertealte Erfahrung und ein klarer Fokus auf Innovation: Die Heinrich Stamm GmbH aus Iserlohn zählt zu den Spezialisten der internationalen Drahtindustrie. Das traditionsreiche Unternehmen entwickelt und produziert hochpräzise Spezialdrähte für anspruchsvolle Anwendungen – unter anderem in der Medizintechnik, der Luft- und Raumfahrt und weiteren Zukunftsmärkten.
Stahl, der Brücken schlägt
28.05.2026
Deutschlands Infrastruktur hat ein Problem und Stahl könnte die Lösung sein. Während Betonbrücken aufwendig saniert oder neu gebaut werden müssen, setzt die ViaCon Hamco GmbH auf eine schnellere, wirtschaftlichere und nachhaltigere Alternative: Wellstahllösungen. Mit 70 Jahren Erfahrung und einem schwedischen Konzern im Rücken positioniert sich das Mülheimer Unternehmen für den kommenden Infrastrukturboom.
Der Kunde will online – wir machen es möglich
27.05.2026
Der Onlinehandel erlebt seit Jahren einen Boom und hat unser Einkaufsverhalten grundlegend verändert. Längst landen nicht mehr nur Kleidung, Schuhe, Elektronikartikel oder Bücher im elektronischen Warenkorb; auch maßgeschneiderte Duschkabinen, Vordächer oder Windschutzsysteme können einfach und bequem per Mausklick bestellt werden. Die Bauwelt Glas- und Stahlprodukte Online GmbH aus Oerlinghausen ist dafür der professionelle Partner.
Vom Familienbetrieb zur Industriegruppe: Schornsteintechnik im strategischen Aufbruch
07.05.2026
Volatile Energiemärkte, politische Unsicherheiten und steigende Qualitätsanforderungen prägen die Schornsteinbranche. Die Steegmüller Kaminoflex GmbH steht für Systemkompetenz und Fertigungstiefe. Mit der Integration in die italienische EXPO Inox Gruppe beginnt ein neues Kapitel. Geschäftsführer Antonio Cervino spricht über Marktumbrüche, Diversifikation, Digitalisierung und das klare Ziel, wieder zu den großen Playern in Deutschland zu gehören.
Futuristische Fassaden im Bau
25.02.2026
Kaum ein anderer Materialmix entspricht der modernen Bauästhetik so gut wie Stahl, Glas und Aluminium. In diesem Bereich punktet die MBM Metallbau Mörtl GmbH, ein traditionsreicher Familienbetrieb, durch eine Kombination aus hoher Qualität und Flexibilität. Mit Produktionseinheiten in Österreich und in der Slowakei bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in der Planung und Ausführung von Konstruktionen aus diesen Materialien.
Wenn Edelstahl auf Zukunftsfragen trifft
20.02.2026
Die deutsche Industrie steht vor gewaltigen Herausforderungen: Globalisierung, Digitalisierung und disruptive Technologien verändern jahrhundertealte Geschäftsmodelle. Wie ein mittelständisches Unternehmen aus dem Schwarzwald diesen Wandel aktiv gestaltet, erklärt Lars Schoch, geschäftsführender Gesellschafter von Schoch Edelstahl in Hausach.
Brücken bauen für die Zukunft
26.08.2025
Der Investitionsstau in der öffentlichen Infrastruktur ist in Deutschland längst nicht mehr zu übersehen. Das Stahlbauunternehmen Claus Queck GmbH aus Düren, das sich schon seit langer Zeit vornehmlich auf den Brückenbau spezialisiert, will mit seinen 60 Jahren Branchenerfahrung Teil der Lösung sein. Mit welchen Innovationen sich das Unternehmen derzeit beschäftigt und wie es die Marktauswirkungen des Sondervermögens der Bundesregierung bewertet, verriet Geschäftsführer Martin Dickmann im Interview.
Zukunft in Stahl – nachhaltig, digital und partnerschaftlich
26.08.2025
In einer Branche, die wie kaum eine andere unter globalem Wettbewerbsdruck steht, geht die niederländische KS Service Center B.V. eigene Wege. Das Unternehmen, Teil der KS Industries Gruppe, kombiniert effiziente Stahlbearbeitung mit einer klaren Haltung zu Umwelt, Innovation und Kundenbindung. Im Gespräch mit Sales- und Marketingmanager Gregory Rombaut wird deutlich, warum Nachhaltigkeit ein strategischer Kern und Zukunftsversprechen zugleich ist.
Zwischen Tradition und Transformation
21.07.2025
Die Elektrifizierung gilt als Schlüsselstrategie, um die Energiewende zu gestalten und nach vorn zu bringen. Dabei geht es um viel mehr als nur die Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg in eine grüne Zukunft ist der Einsatz von Induktionsanlagen, wie die IAS GmbH aus Iserlohn sie herstellt. Ihre Induktionsöfen kommen nicht von der Stange, sondern spiegeln individuelle Kundenwünsche wider.
150 Jahre Erfahrung in der Stahllogistik
17.06.2025
Stahlkomponenten weisen schon aus Sicherheitsgründen wesentlich komplexere Transportanforderungen auf als etwa Palettenware, betont Steffen Siebel, der nach dem Tod seines Vaters vor vier Jahren die Geschäftsführung seines 76 Lkw starken familiengeführten Speditionsunternehmens übernommen hat. Welche gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen derzeit eine langfristige Planung erschweren und warum der Lkw auf der letzten Meile auch perspektivisch unersetzlich bleiben wird, verriet er im Interview mit Wirtschaftsforum.