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all about automation Hamburg 2026

Die all about automation Hamburg ist der Treffpunkt für Fachleute der Industrieautomation im Norden. Armbruster Engineering zeigt dort, wie moderne Werkerassistenzsysteme Produktionsprozesse effizienter, transparenter und sicherer gestalten können. Mit dem Produktionssystem ELAM erleben Besucher, wie geführte Arbeitsschritte, integrierte Prüfungen und digitale Dokumentation dabei helfen, Montageprozesse zu standardisieren, Fehler zu reduzieren und Änderungen kontrolliert in die Produktion zu integrieren.

ELAM Agent

Mit dem neu entwickelten ELAM Agent gibt Armbruster einen Einblick in die Zukunft der digitalen Werkerführung. Die Vision: Montageprozesse noch einfacher, schneller und intelligenter gestalten – durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Künftig könnten Flowcharts, Varianten und Bauteile per Sprache oder Texteingabe angelegt werden. Der ELAM Agent erkennt Inhalte aus Arbeitsanweisungen, übernimmt Informationen automatisch und zeigt, wie aus komplexen Abläufen ein intuitiver Dialog zwischen Mensch und Software entstehen kann. So wird deutlich, wie KI die Werkerassistenz der nächsten Generation prägen kann.

all about automation Heilbronn 2026

Die all about automation Heilbronn ist die regionale Fachmesse für Industrieautomation. Armbruster Engineering zeigt dort, wie digitale Werkerassistenzsysteme Unternehmen dabei unterstützen, Montageprozesse effizienter, transparenter und qualitativ sicher zu gestalten. Mit dem Produktionssystem ELAM erleben Besucher, wie geführte Arbeitsschritte, integrierte Prüfungen und Traceability zu stabilen und nachvollziehbaren Produktionsprozessen beitragen.

Smart Work Assistants (SWA)

Unsere Smart Work Assistants (SWA) sind mehr als nur Industrie-Rechner – sie sind das Herzstück Ihrer Produktionsarbeitsplätze. Sie stellen die nahtlose Verbindung zwischen Hardware und Software her, überwachen Prozesse und unterstützen Mitarbeitende bei der präzisen und effizienten Montage. So entstehen Arbeitsplätze, an denen Informationen, Werkzeuge und Rückmeldungen zuverlässig zusammenlaufen.…

Wie der Handel mit Gebrauchtsoftware Budgets entlastet

In einer Wirtschaftswelt, die von digitaler Transformation und stetig steigendem Kostendruck geprägt ist, stehen IT-Verantwortliche und Geschäftsführer vor einer permanenten Herausforderung: Wie lassen sich technologische Innovationen vorantreiben, ohne das Budget zu sprengen? Softwarelizenzen, insbesondere von marktführenden Anbietern, stellen dabei oft einen der größten Posten dar. Doch während viele Unternehmen diesen Kostenblock als gegeben hinnehmen, etabliert sich eine ebenso intelligente wie nachhaltige Alternative am Markt: der Handel mit gebrauchter Software. Dieser Ansatz ist weit mehr als eine simple Sparmaßnahme – er ist ein strategischer Hebel zur Optimierung von IT-Investitionen, der finanzielle Freiräume für das Kerngeschäft schafft und die Ressourceneffizienz signifikant erhöht.

Interview mit Silvia Ferrari, CFO&Board Mem und Fabrizio Vitali, Sales Manager sowie Giorgia Ferrari, Commercial Manager der Forain S.r.l.

50 Jahre, eine Mission: Technik, die wirklich zählt

In einer volatilen Welt, geprägt von Energiewende, politischen Spannungen und Störungen in den Lieferketten, ist technische Widerstandsfähigkeit wichtiger denn je geworden. Forain s.r.l. mit Sitz in Mailand, Italien, liefert diese Widerstandsfähigkeit seit 1975. Ursprünglich als Hersteller für Filtrationskomponenten gegründet, hat sich das Unternehmen zu einem spezialisierten Anbieter modularer Systeme und schlüsselfertiger Anlagen für die Öl- und Gasindustrie entwickelt – sowohl onshore als auch offshore. Über nahezu fünf Jahrzehnte hinweg hat sich das Unternehmen kontinuierlich einen Ruf für technische Exzellenz, Zuverlässigkeit sowie einen praxisnahen und kundenorientierten Ansatz aufgebaut, der seine Identität in einem sich schnell wandelnden globalen Markt bis heute prägt.

Interview mit Alessio Nicoletti, Geschäftsführer der Torneria Nicoletti S.r.l. und Luigi Nicoletti, CEO und Sales Manager der Torneria Nicoletti S.r.l.

„Unsere Stärke ist die Vielfalt“

Seit Jahrzehnten ist die metallverarbeitende Industrie im Wandel – technologische Fortschritte, neue Anforderungen in puncto Nachhaltigkeit und ein sich ständig veränderndes geopolitisches Umfeld fordern Unternehmen heraus. Doch es gibt Familienbetriebe, die sich nicht nur anpassen, sondern Trends vorwegnehmen. Einer davon ist die Torneria Nicoletti S.r.l. aus Trissino in Venetien. Seit 1966 familiengeführt, zählt das Unternehmen heute zu den renommiertesten Dreh- und Fräsdienstleistern Europas.

Interview mit Thorsten Amend-Schnaar, Geschäftsführer der Höchsmann & Company GmbH & Co. KG – Executive Search · Management Advisors

Eine Manufaktur für Top-Entscheider

Top-Management-Positionen zu besetzen, bedeutet weit mehr, als Lebensläufe zu vergleichen. Wo Führung Verantwortung trägt und Entscheidungen weitreichende Folgen haben, entscheiden Persönlichkeit, kulturelle Passung und strategischer Weitblick über nachhaltigen Erfolg. Seit 25 Jahren steht die Höchsmann & Company GmbH & Co. KG – Executive Search · Management Advisors für eine individuelle Form der Personalberatung: als Boutique, die sich bewusst als Manufaktur versteht. Geschäftsführer Thorsten Amend-Schnaar spricht über Haltung, Qualität und die Kunst, auf Augenhöhe zu beraten.

Interview mit Marei Kloss, Wirtschaftsfachwirtin der Kloss Bau GmbH

Die Allrounder auf dem Bau

Am Anfang standen eine Schaufel, eine Schubkarre und ein Traum: Fast 30 Jahre später ist aus der Kloss Bau GmbH ein etabliertes mittelständisches Bauunternehmen geworden, das die Herausforderungen der Zukunft beherzt annimmt – neben dem Gründer Martin Kloss nun auch in 2. Generation des Familienbetriebs.

Interview mit Paul Hartmann, Geschäftsführer der PRO-ELEKTROPLAN GmbH

Volt und Vision

Ob Flughafen München, BMW Welt oder Deutsches Museum – hinter den großen Bauprojekten Deutschlands stehen oft Planungsbüros, die kaum jemand kennt. Die Pro-Elektroplan GmbH ist eines davon: seit über fünf Jahrzehnten plant das Münchner Unternehmen alles rund um Elektrotechnik für Großprojekte. Seit Oktober 2025 gibt Paul Hartmann als neuer Geschäftsführer dem Unternehmen frischen Schwung – mit systemischer Führung, Wachstumsambitionen und einem klaren Blick auf Zukunftsfelder wie Rechenzentren und Digitalisierung.

Interview mit Alexander Schiller, Geschäftsführer der merkur-start up GmbH

„Zukunftsfähige Beratung ist Teamarbeit“

Wer gründet, steht oft zwischen Euphorie und Existenzangst. Alexander Schiller kennt beide Seiten. Seit zwei Jahrzehnten begleitet die merkur-start up GmbH Gründer auf ihrem Weg – mit juristischem Fundament, unternehmerischer Erfahrung und inzwischen klar digitaler Handschrift. Ein Gespräch über Verantwortung, Qualität und die Frage, warum Ehrlichkeit manchmal wichtiger ist als Motivation.

ifo-Umfrage 2026: Während viele Unternehmen bremsen, setzen andere auf Wachstum – warum?

Deutschland ist wieder der kranke Mann Europas, und die Aussichten bleiben mies. Doch bei so viel Grau am Konjunkturhorizont gibt es auch Zeichen der Hoffnung. In Gestalt von Unternehmen, die investieren und dabei vor allem auf die Nähe zu Kunden und Märkten als zentralem Entscheidungsfaktor setzen. Dieses Modell könnte Schule machen.

Digitale Effizienz im Unternehmensalltag: Webauftritt als strategischer Erfolgsfaktor

Digitale Effizienz ist kein abstraktes Zukunftsthema, das nur einige wenige Unternehmen betrifft. Es handelt sich um einen wichtigen Wettbewerbsfaktor, der für alle Firmen unterschiedlicher Art und Größe infrage kommt. Durch die Digitalisierung lassen sich nicht nur diverse Geschäftsprozesse automatisieren oder Kommunikationswege abkürzen. Auch interne Abläufe lassen sich geschickt vereinfachen. Im Fokus steht zudem ein wichtiger Punkt: der Aufbau des eigenen Webauftritts. Diese Aufgabe wird häufig verkannt. Dabei trägt eine strukturierte und optimierte Webseite dazu bei, den Kundenstamm auszubauen, mehr Gewinn zu generieren und diverse Prozesse zu erleichtern.

Interview mit Kristina Leipold, CEO der Picturae Holding B.V.

Vom Artefakt zum Datenpunkt

Weltweit lagern Millionen wertvoller Sammlungsobjekte in Archiven und Museen – als Zeugnisse von Natur, Kultur und Wissenschaft, jedoch oft verborgen vor Forschung und Öffentlichkeit. Die Digitalisierung macht dieses Wissen erforschbar und langfristig nutzbar. Ein Unternehmen, das auf diesem Feld führend agiert, ist die global agierende Picturae Holding B.V. mit Standorten in Heerhugowaard, Niederlande und Jersey City, USA. Geschäftsführerin Kristina Leipold erläutert, wie technologische Innovation das Kulturerbe der Welt bewahren und zugänglich machen kann.

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