Die Flüchtlingskrise ist ein Thema, das auf viele Branchen einen Einfluss hat. So bietet zum Beispiel die ZST Security Service Consulting and Technology GmbH eigentlich Sicherheitsdienstleistung aller Art an, vom Eventschutz über sicheren Wertetransport bis hin zum Personenschutz. Im Augenblick sind aber die Flüchtlinge das Hauptthema, mit dem sich die deutsche Firma auseinandersetzt, denn sie verfügt über Voraussetzungen, die vielen ihrer Mitkonkurrenten fehlen.
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Was passiert, wenn Deutschland und die anderen EU-Staaten scharfe Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen? Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand warnen vor einem schmerzhaften ökonomischen Konflikt mit einem der wichtigsten Handelspartner. Die Krim-Krise muss mit diplomatischen Mitteln am Verhandlungstisch gelöst werden – irgendwie. Darin sind sich die Wirtschaftsverbände einig. Ansonsten würden ernsthafte Auswirkungen auf die Konjunktur mit nachhaltigen negativen Folgen drohen.
Lieber Dennis als Deniz
Deutscher Pass, Deutsch als Muttersprache sowie die gleiche fachliche Eignung, und dennoch hat Deniz schlechtere Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt als Dennis. Beim Kampf um einen Ausbildungsplatz sind Bewerber mit ausländisch klingendem Namen gegenüber Mitbewerbern mit deutschem Namen oft im Nachteil. Das hat eine Studie des Sachverständigenrates für Integration und Migration (SVR) ergeben. Mit einem speziellen Test machen die SVR-Experten zum ersten Mal das Ausmaß der Diskriminierung deutlich.
"Spionage ist nicht per se schlecht"
Edward Snowden will in die USA zurückkehren. Dies wäre für die Vereinigten Staaten von Amerika, für die Öffentlichtlichkeit und für ihn selbst „die beste Lösung“, hob Snowden in einem Live-Chat über den NSA-Skandal auf der Webseite www.freeSnowden.is hervor. Leider sei dies wegen der gegenwärtigen Whistleblower-Gesetze nicht möglich, fügte er hinzu. Diese Gesetze sähen keinen Schutz für NSA-Vertragspartner vor. Snowden hatte als IT-Administrator beim NSA-Vertragspartner Booz Allen Hamilton gearbeitet.
Deutsche vertrauen Bürgermeister eher als Unternehmern
Diese Wahl überrascht doch sehr: Laut einer aktuellen Studie vertrauen die Deutschen ihrem Bürgermeister deutlich mehr als dem Unternehmer nebenan. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat in einer groß angelegten, internationalen Studie Menschen befragt, welchen Berufen sie vertrauen. Ergebnis: Den meisten Zuspruch erhalten in Deutschland Feuerwehrleute, den geringsten Politiker – mit einer Ausnahme. Der Bürgermeister ist allerdings nicht die einzige Überraschung.
Deutsche Firmen sprechen Kunden falsch an
Bei der zielgenauen Ansprache ihrer Kunden machen deutsche Unternehmen häufig Fehler. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie. So orientieren sich sowohl mittelständische als auch große Firmen mit ihren Angeboten und der Wahl des Kommunikationskanals nicht an den tatsächlichen Bedürfnissen. Was Kunden wirklich wollen und wie die Wirtschaft darauf reagieren sollte, diese und weitere Informationen hat Wirtschaftsforum zusammengestellt.
Selbstdemontage einer Wirtschaftsmacht
Deutschland war doch auf einem so guten Weg. Vom kranken Mann Europas zur tonangebenden ökonomischen Großmacht. Doch nach den wegweisenden Arbeitsmarktreformen und der Einführung der Rente mit 67 droht nun der Republik die Rolle rückwärts. Mit sozialromantischen Wahlgeschenken treibt die Große Koalition das Land in die wirtschaftliche Abseitsfalle.
Experten warnen: Natur- und Finanzkatastrophen immer bedrohlicher
Die Bedrohungen in Deutschland und dem Rest der Welt nehmen zu. In einem Bericht anlässlich des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos äußern sich Experten sehr besorgt über die globalen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen. So warnen sie nicht nur vor den Folgen der Verschuldung in Krisenstaaten sondern auch vor erhöhten Risiken durch soziale Ungleichheiten und den Klimawandel. Vor allem die Bekämpfung von letzterem sei in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt worden.
Luxusuhrenmarkt: Mehr Erfolg durch Patente
Im Luxusuhrenmarkt bauen führende Uhrenkonzerne wie Swatch, Richemont und LVMH ihre Marktposition durch große Patentportfolios aus. So habe allein die Swatch Gruppe ihr Patentportfolio von 2000 bis 2009 um fast 1.155 neue Patente erweitert, heißt es in einer Studie der Munich Innovation Group, die Wirtschaftsforum.de vorab vorliegt.
Als Urlaubsziel ist die Türkei den Deutschen ebenso vertraut wie als Heimat des Döner. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Land am Bosporus auch zu einer ernstzunehmenden Wirtschaftsmacht entwickelt. Steile Wachstumsraten und attraktive Anlagemöglichkeiten machen das Land für deutsche Unternehmen immer interessanter.
Immer mehr Deutsche arbeiten in Teilzeit
Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer aktuellen Studie feststellt, ist die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in den vergangenen Jahren - in Europa generell und in Deutschland überdurchschnittlich - stark gestiegen. Innerhalb von nur zehn Jahren hat sich zum Beispiel die Zahl der Männer, die in Deutschland teilzeitbeschäftigt sind, verdoppelt. Trotzdem werden Teilzeitstellen nach wie vor überwiegend von Frauen eingenommen.
"Würde keinen Wahlkampf für die AfD machen"
06.05.2013
Der Bundestagswahlkampf 2013 könnte wieder ein Höllenritt für die Sozialdemokraten werden, doch diesmal ist Wahlkämpfer Frank Stauss nicht dabei. Nach seinem aufreibendem Wahlkampf für die SPD im Jahr 2005 setzt er nun an der Seite des amtierenden österreichischen Vizekanzlers Michael Spindelegger (ÖVP) auf Sieg bei der österreichischen Nationalratswahl im September. Für Stauss sind die Persönlichkeiten, für die er arbeitet, wichtiger als die Positionen, die dahinterstehen. Doch es gibt auch Ausnahmen: Für die neue Bundespartei „Alternative für Deutschland“ (AfD) würde er keinen Wahlkampf machen, sagte er im Interview mit Wirtschaftsforum.de.
"Herausragendes Kommunikations- und Informationsforum“
17.09.2012
Für viele Firmen sind Messen einfach nur eine gute Gelegenheit, sich einem Fachpublikum zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Für die Vossloh Kiepe GmbH, dem Anbieter für innovative elektrische Systeme für Straßen- und Schienenfahrzeuge im öffentlichen Personennahverkehr, ist die InnoTrans mehr. Was die Fachmesse zu einem „herausragenden Kommunikations- und Informationsforum“ macht, dies und mehr verrät Jörg Textor, Leitung Service und Komponenten, im Interview mit Wirtschaftsforum.de.
Hochgeschwindigkeit im Auto
30.11.2015
Ein kleines Teil mit großen Möglichkeiten, das ist APIX, Automotive PIXel Link, ein Bussystem für Autos, mit dem große Datenmengen in Hochgeschwindigkeit übertragen werden können. 2005 brachte Inova Semiconductors GmbH aus München den ersten APIX auf den Markt, heute gibt es 35 Millionen APIX Knoten in Autos und Inova Semiconductors ist Technologieführer bei der Hochgeschwindigkeitsübertragung von Datenmengen im GBit/s-Bereich und in Echtzeit.
Erfolg mit Druck
21.10.2015
Die Digitalisierung hat die Bürowelt radikal verändert, das weiß niemand besser als das traditionelle Bürofachhandelsunternehmen NOTHNAGEL GmbH & Co. Kommunikationssysteme KG aus Darmstadt. Die Digitalisierung hat aber nicht nur neue Technik gebracht, sondern auch neue Wettbewerber. Dagegen setzt die NOTHNAGEL Gruppe auf die traditionellen Stärken, Beratung und umfassende Dienstleistungen, und auf eine besondere Marktnische, den digitalen Produktionsdruck.