„Wir bieten alles aus einer Hand: Beratung, Planung, Entwicklung, Fertigung und Montage“, sagt Andreas Kubli, Geschäftsleiter und Inhaber der Toscano Stahlbau AG. Das Unternehmen aus Cazis im Kanton Graubünden baut vor allem Stahlhallen und Brücken. Großzügige Fertigungshallen mit modernem Equipment ermöglichen die eigene Fertigung aller erforderlichen Teile. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Doris führt Andreas Kubli den Betrieb, in dem auch schon zwei seiner fünf Kinder arbeiten.
Tagwords
Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag
20662 Ergebnisse gefunden
Angezeigt werden die Ergebnisse: 13641 bis 13660
Eine Familie macht in Stahl
09.09.2019
150 Jahre, fünf Generationen: die Droste GmbH – Zentrum für Schadenbeseitigung aus Minden blickt auf eine Geschichte zurück, wie man sie heute nur noch selten findet. Konstanz, Unternehmergeist und soziale Verantwortung sind für das auf anspruchsvolle Schadenbeseitigung spezialisierte Familienunternehmen ebenso charakteristisch wie qualifizierte Leistungen.
Nachhaltige Kunststoffverpackungen ‘Swiss Made’
02.09.2019
Die Nachhaltigkeitsdebatte ist neben der Digitalisierung der große Megatrend unserer Zeit. Unternehmen aller Branchen sind gefordert, ihre Produkte und Produktionsprozesse zu überdenken und ressourcenschonend, wenn möglich sogar als Teil einer Kreislaufwirtschaft, neu aufzustellen. Mit über 60 Jahren Erfahrung in der Produktverpackung hat die ALPLA Swiss AG aus St. Margrethen in der Schweiz diesen Trend frühzeitig erkannt. Unter dem Qualitätsversprechen ‘Swiss Made’ entwickelt das Unternehmen seit Jahren umweltfreundliche Verpackungslösungen und ist hier dem Wettbewerb einen Schritt voraus.
Der doppelte Nussriegel: Teilen schon während des Kaufens
05.09.2019
Vor Ort gekauft, in Krisengebieten genutzt: share ermöglicht, speziell ausgewählte Produkte, die die Grundbedürfnisse widerspiegeln, doppelt zu nutzen. Eine hierzulande gekaufte share-Wasserflasche bedeutet somit, dass ein äquivalentes Produkt in Krisengebieten wie Afrika verteilt wird. Wie das genau funktioniert, wo es die share-Produkte gibt und welche das Angebot künftig ergänzen sollen, hat uns Gründer Sebastian Stricker im Gespräch erklärt.
Weniger ist hier mehr
06.09.2019
Es gibt viele unterschiedliche Baumaschinen für ganz verschiedene Einsatzgebiete, vom Straßenbau über den Brücken- und Tunnelbau bis hin zu speziellen Anwendungen wie Unterwasserarbeiten. Doch es muss nicht immer eine komplette, teure Baumaschine sein, um den Job zu erledigen. Oft tut es auch ein Anbaugerät, das sich leicht auswechseln lässt, je nach Anforderung. Zu den Weltmarktführern auf diesem Gebiet gehört das italienische Unternehmen Simex s.r.l., das vor allem für seine leistungsfähigen, robusten Anbaufräsen bekannt ist.
HEAT macht Neugier auf autonomes Busfahren
09.09.2019
Schon 2020 soll autonomes Busfahren in Hamburg Realität werden: Im Rahmen des Projekts HEAT hat die örtliche HOCHBAHN zusammen mit zahlreichen Partnern ein Fahrzeug entwickelt, das Fahrgäste auf einer festgelegten Route vollautomatisch von A nach B bringen soll – vorerst noch mit einer Begleitperson aus Fleisch und Blut. Wirtschaftsforum sprach mit der Gesamtprojektleiterin Natalie Rodriguez über die bisherige Resonanz, die Erkenntnisse aus diesem Forschungs- und Entwicklungsprojekt sowie die technischen und regulatorischen Herausforderungen.
27.09.2019
150 Jahre, fünf Generationen: die Droste GmbH – Zentrum für Schadenbeseitigung aus Minden blickt auf eine Geschichte zurück, wie man sie heute nur noch selten findet. Konstanz, Unternehmergeist und soziale Verantwortung sind für das auf anspruchsvolle Schadenbeseitigung spezialisierte Familienunternehmen ebenso charakteristisch wie qualifizierte Leistungen.
Schneller und flexibler als die Großen
09.09.2019
Gianfranco Meschini beschreibt das Labor der Microtex Composites Srl als ‘Gehirn’ des Unternehmens, das Strukturverbundmaterialien entwickelt und herstellt. „In unser Labor haben wir sehr viel investiert“, betont der Sales Manager und Geschäftsführende Gesellschafter der innovativen Firma aus dem italienischen Prato in der Toskana. „Hier entwickeln, planen und analysieren wir unsere Produkte.“
Die Zukunft der Labormöbel
09.09.2019
Er nennt sie das ‘IPhone der Labormöbel’. Dipl.-Ing. Andreas Fischer, Geschäftsführender Gesellschafter der erfi Ernst Fischer GmbH + Co. KG aus Freudenstadt, ist stolz auf die Produkte seines Hauses. Das gilt insbesondere für die im Familienunternehmen entwickelten und gerade patentierten integrierten Elektroniksysteme. Sie eröffnen der Arbeit in Elektrolaboren völlig neue Dimensionen.
Auf das Wort von besonders sympathischen Menschen können Sie sich verlassen. Sympathieträger sind nicht nur ehrlich zu sich selbst, sondern stehen auch gegenüber anderen zu ihrem Wort. Sollte ausnahmsweise doch mal etwas dazwischenkommen, wird man von ihnen stets rechtzeitig informiert – so gibt es keine bösen Überraschungen.
Die richtige Körpersprache sorgt oftmals für ein sympathisches Erscheinungsbild. Eine offene und aufrechte Körperhaltung, stetiger Augenkontakt und ein freundliches Lächeln – sympathische Menschen erzeugen dank ihrer Körpersprache eine positive Ausstrahlung, die auf andere schnell ansteckend wirkt. Wer hingegen stets (unbewusst) einen müden und desinteressierten Eindruck hinterlässt, wird auch als weniger sympathisch wahrgenommen.
Sympathische Menschen bleiben uns besonders gut im Gedächtnis. Das liegt auch daran, dass sie bei uns einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen. Eine positive Körpersprache, ein freundliches Lächeln und eine warme Stimme – diese Kombination sorgt dafür, das sympathische Menschen auf eine positive Art und Weise im Gedächtnis bleiben.
Auch wer sympathisch ist, darf Kritik üben. Der Unterschied liegt hierbei jedoch in der Art und Weise. Bei sehr sympathischen Menschen bewegt sich die Kritik stets auf einem konstruktiven Niveau. Anstatt einfach nur zu sagen, was ihnen nicht gefällt, geben sympathische Menschen immer auch konkrete Verbesserungsratschläge und alternative Lösungsansätze mit auf den Weg – somit steht man als Empfänger nie mit leeren Händen da.
Der Körper sendet Ihnen mit Schmerzen vermehrt das Signal, dass es ihm nicht gut geht. Oft geht Burnout mit körperlichen Symptomen einher. Hierzu können zum Beispiel Kopfschmerzen und Schwindel gehören, sowie Bauchschmerzen und Verdauungsprobleme.
Sie haben das Gefühl, nicht genug zu leisten, fühlen sich ineffizient und sind der Meinung, dass Sie zu wenig erreichen. Misserfolge werden in Ihrer Wahrnehmung immer häufiger, während Erfolgserlebnisse ausbleiben.
Nein, nicht jeder, der einen trockenen Humor hat und häufig zynische Kommentare macht, ist von einem Burn-Out betroffen. Stellen Sie allerdings fest, dass Sie diese zynische Sichtweise früher nicht hatten, dann kann diese Veränderung durchaus auf ein beginnendes Burnout hinweisen. Auch eine zunehmend gleichgültige Einstellung ist ein Hinweis.
Sie versuchen ebenfalls, zwischen sich und Ihren Stressoren bei der Arbeit eine Distanz zu schaffen. Es kann eine Art Widerwille gegen die Arbeit oder eine “innere Kündigung” folgen. Im Gegensatz zu vorher machen Sie nur noch das Nötigste und haben keine Motivation, mehr als das zu tun.