Der Hotelmarkt in Deutschland ist hart umkämpft. Neben vielen klassischen Anbietern buhlen auch Internetplattformen wie Airbnb, bei der private Zimmer vermittelt werden, um die Gunst der Gäste. Hotelbetreiber müssen angesichts des enormen Wettbewerbsdrucks neue Ideen und Lösungen entwickeln, um den Kundenbedürfnissen auch weiterhin gerecht werden zu können. Wie das gelingen kann, zeigen Studien des Fraunhofer-Instituts, wie z. B. das geplante lernende "Hotel der Zukunft".
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Wenn offene Rechnungen in die Pleite führen
Negativ-Rekord: Noch nie war die Zahlungsmoral in Europa so schlecht wie heute. Die Zahl der zu spät oder gar nicht bezahlten Rechnungen ist laut einer aktuellen Studie auf einen neuen Höchststand geklettert. So entstand europäischen Unternehmen im vergangenen Jahr ein Schaden in Höhe von 350 Milliarden Euro. Doch wer denkt, dass sei nur ein krisenbedingtes Problem in Südeuropa, der irrt. In Deutschland rechnen viele Firmen im laufenden Jahr mit einer Zunahme von Problemen wegen nicht beglichener Forderungen. Nicht selten ist das ein Grund für Insolvenzen.
Grüne Steuerpläne machen den Mittelstand so gut wie mittellos
Die Steuerpläne der Grünen sind für den deutschen Mittelstand eine Katastrophe. Laut einer Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen summieren sich die Steuererhöhungsvorschläge auf eine gewaltige Mehrbelastung – mit dramatischen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Weniger Zeit, mehr Luxus für die Ferien
Auch wenn sie 2012 den langjährigen Titel "Reiseweltmeister" an China abgeben mussten, die Deutschen sind nach wie vor eine der "reisewütigsten" Nationen der Welt. Kaum ein anderes Volk gibt mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. Für den Sommerurlaub 2013 sind wieder höhere Ausgaben als im vergangenen Jahr geplant. Zwar verreisen die Deutschen etwas kürzer, dafür gönnen sie sich mehr Luxus im Urlaub.
In Deutschland kassiert der Fiskus fast dreimal mehr als in Zypern
Starkes Abgabengefälle in Europa: Während der deutsche Staat seine Bürger vergleichsweise schröpft, kassiert ausgerechnet der Fiskus im Euro-Krisenland Zypern mit Abstand am wenigsten von seinen Bewohnern. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach muss ein Durchschnittsverdiener in Deutschland über die Hälfte seines Gehaltes an den Staat abgeben, die Zyprer hingegen gerade einmal knapp ein Fünftel. Umgelegt auf das Jahr arbeiten die Inselbewohner damit dreimal weniger Tage für den Fiskus als deutsche Staatsbürger.
Energiepolitischer Murks von Merkel & Co.
Unglaublich, aber wahr: Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland zahlen indirekt den Strom für die Nachbarländer. Weil ein Überangebot produziert wird, muss subventionierter Ökostrom ins Ausland verscherbelt werden – teilweise sogar zum Nulltarif. Das ist das Ergebnis einer völlig verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung, die Merkel & Co. die Wahl kosten könnte.
Verschont den Mittelstand vor der grünen Hölle
Mit ihrem Wahlprogramm planen die Grünen einen Frontalangriff auf den deutschen Mittelstand. Radikale Steuererhöhungen schrecken aber nicht nur die Familienunternehmer auf, auch innerparteilich rumort es. Unter dem Spitzenkandidaten Jürgen Trittin scheint es so, als würde die Partei den wirtschaftlichen Verstand verlieren.