Die Nauderer Bergbahnen AG mit Sitz in Nauders steht für weit mehr als nur Skifahren und Bergbahnen. Mit einem vielseitigen Ganzjahresangebot, innovativen Freizeitkonzepten und einer starken regionalen Verankerung entwickelt das Unternehmen den Tourismus im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz aktiv mit. Dabei verbindet es Tradition, Nachhaltigkeit und Zukunftsdenken auf ganz besondere Weise.
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Ganzjahres-Freizeitspaß in Nauders
Mit dem Aufbau eines neuen Produktionswerks für Sandwichpaneele im Balkan setzt Austropanel ein deutliches Zeichen für den europäischen Markt. Für die Paneelpartner GmbH, die als strategischer Vertriebspartner fungiert, bedeutet der Werksstart eine gezielte Stärkung der Lieferstruktur für Kunden in Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Regionen. Ab 2026 sollen kürzere Beschaffungszeiten, größere Flexibilität und eine breitere Produktauswahl spürbar werden – ein Vorteil in einem Markt, der zunehmend auf Verfügbarkeit und Planungssicherheit angewiesen ist.
Tim Neumann GEO ist spezialisiert auf Generative Engine Optimization (GEO) und hilft Unternehmen, ihre Sichtbarkeit in KI-basierten Suchsystemen wie ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und anderen generativen Suchmaschinen zu maximieren. Der Fokus liegt auf der Entwicklung datengetriebener Strategien, die Marken nicht nur in klassischen Suchergebnissen, sondern auch in den Antworten moderner KI-Systeme präsent machen.
Milk the Sun ist der weltweit Nr. 1 Marktplatz für gewerbliche Photovoltaik-Anlagen. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat sich Milk the Sun zum führenden Marktplatz für Direktinvestitionen in gewerbliche Photovoltaikprojekte entwickelt und Projekte mit einer Gesamtleistung von über 10 GW sowie einem Transaktionsvolumen von rund 8,6 Milliarden Euro vermittelt. Aufgrund des weiterhin wachsenden Kundenstamms erhalten Verkäufer auf der PV-Plattform die höchstmögliche Reichweite. Käufer profitieren von einer breiten Auswahl an PV-Neubauanlagen, Bestandsanlagen und Projektrechten. Als PV-Anlagen Verkäufer können Sie umgehend auf den weltweit größten Investorenpool von 136.487 registrierten Kunden zugreifen. Unser Marktplatz ist auch als App verfügbar, sodass Sie aktuelle Photovoltaik-Investments jederzeit und überall im Blick haben.
Die nächste Generation digitaler Unternehmenskommunikation beginnt auf Glas. Erfahren Sie, wie ultradünne transparente LED-Filme bestehende Glasflächen in intelligente Kommunikationsplattformen verwandeln und völlig neue Möglichkeiten für Showrooms, Retail, Messen und Unternehmensgebäude eröffnen. Entdecken Sie, welche Technologien dahinterstehen und wie künstliche Intelligenz, Echtzeitdaten und interaktive Inhalte die Kommunikation mit Kunden, Besuchern und Mitarbeitern grundlegend verändern.
Steigende Kraftstoffpreise, die das Budget zunehmend belasten, verschärfte Emissionsvorschriften, die auf europäischer und nationaler Ebene immer strengere Grenzwerte vorgeben, sowie wachsender gesellschaftlicher Druck setzen Fuhrparkverantwortliche in deutschen Unternehmen unter erheblichen Zugzwang, dem sie sich kaum noch entziehen können. Flottenbetreiber stehen 2026 vor der Aufgabe, ökologische Verantwortung und betriebswirtschaftliche Vernunft miteinander in Einklang zu bringen. Die gute Nachricht lautet, dass sich ökologische Verantwortung und betriebswirtschaftliche Vernunft keineswegs gegenseitig ausschließen, sondern in der Praxis sehr gut miteinander vereinbaren lassen. CO2-Reduktion senkt oft zugleich die Gesamtbetriebskosten der Flotte. Dieser Ratgeber zeigt konkrete Maßnahmen, mit denen sich Fuhrparks wirtschaftlich und ökologisch zugleich ausrichten lassen. Dabei geht es ausdrücklich nicht um abstrakte Visionen oder theoretische Zukunftsszenarien, die in weiter Ferne liegen, sondern um konkrete, praxisnahe Schritte und Maßnahmen, die sich bereits heute in den betrieblichen Alltag integrieren und ohne größeren Aufwand in bestehenden Fuhrparkstrukturen umsetzen lassen.
Transformation im Raum: MAGIRUS und BECC Agency inszenieren neuen Markenauftritt auf der Interschutz 2026 • Marke & Mensch im Messekontext: Für den 2.300 m² großen MAGIRUS Auftritt in Hannover entwickelte die Münchner Markenagentur BECC Agency Architektur und Erlebniskonzept. • Wandel sichtbar und erlebbar machen: Im Pavillon 32 machten MAGIRUS und BECC die Transformation des Traditionsherstellers zum integrierten Systemanbieter für Brand- und Katastrophenschutz sowie Defense & Security durch ein aktivierendes Messeerlebnis für Kunden, Besucher und Mitarbeitende greifbar. • Nahbarkeit als Teil der Wirkung: Das Konzept zeigt, dass internationale Branchengröße und persönliche Nähe einander nicht ausschließen, sondern durch eine überzeugende Brand Experience gemeinsam Wirkung entfalten.
Intelligente Simulation entwickelt sich zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Industrie und Engineering. Durch die Kombination aus künstlicher Intelligenz, physikbasierten Simulationen und digitalen Zwillingen lassen sich deutlich mehr Entwicklungsvarianten bewerten, komplexe Zusammenhänge verständlich visualisieren und Produkte schneller zur Marktreife bringen. Damit verändert KI nicht nur die Geschwindigkeit der Produktentwicklung, sondern auch die Qualität technischer Entscheidungen.
Wir reparieren keine Autos, wir lösen Probleme
10.07.2026
Kaum eine Branche verändert sich derzeit so dynamisch wie der Automobilhandel. Zwischen Elektromobilität, Digitalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck sind klare Strategien gefragt. Die Szabo GmbH begegnet diesem Wandel mit einer konsequenten Serviceorientierung und dem Mut, neue Wege zu gehen. Geschäftsführer Timo Szabo erläutert im Interview, warum für ihn der Mensch wichtiger ist als das Fahrzeug.
„Unser Produkt ist der Mensch!“
10.07.2026
ProServ hat sich als schlagkräftiger Personaldienstleister in Produktion und Logistik nicht nur dank seines weltbekannten Gesellschafters Michelin einen Namen gemacht. Geschäftsführer Manuel Fink verriet im Interview mit Wirtschaftsforum, wie sich das Unternehmen derzeit verändert und wie er auf die gesamtwirtschaftliche Lage blickt.
Der Fachkräftemangel verändert die Spielregeln. Wo Unternehmen früher auf einen offenen Arbeitsmarkt zurückgreifen konnten, müssen sie heute systematisch in die eigene Belegschaft investieren. Die betriebliche Weiterbildung im Mittelstand hat sich damit von einer freiwilligen Zusatzleistung zu einer strategischen Notwendigkeit gewandelt, getragen von gesetzlichen Vorgaben, tariflichen Vereinbarungen und einem zunehmend dynamischen Technologieumfeld. Mittelständische Betriebe stehen dabei vor einer doppelten Herausforderung: Sie müssen Qualifizierungspflichten erfüllen, die Konzerne mit eigenen Akademien längst standardisiert haben, und gleichzeitig flexibel auf branchenspezifische Anforderungen reagieren. Wer die Weiterbildung als reinen Kostenfaktor betrachtet, verkennt ihre Wirkung als Wettbewerbsinstrument. Tatsächlich entscheidet die Qualifikation der Mitarbeitenden zunehmend darüber, ob ein Betrieb Aufträge annehmen, neue Technologien einführen oder regulatorische Auflagen erfüllen kann. Der folgende Beitrag beleuchtet, welche Pflichten konkret bestehen, wie eine wirksame Qualifizierungsstrategie aussieht und wo der Mittelstand seine größten Hebel findet.
Gewerbliche Immobilien Mittelstand bedeutet weit mehr als die Suche nach passenden Quadratmetern. Für mittelständische Unternehmen gehört die Entscheidung zwischen Mieten, Kaufen oder selbst gewerblich Vermieten zu den finanziell und strategisch wichtigsten Weichenstellungen. Sie beeinflusst Liquidität, Bilanzstruktur, Steuerlast und die operative Flexibilität gleichermassen. Anders als private Wohnverhältnisse unterliegt das gewerbliche Mietrecht kaum gesetzlichen Schutzmechanismen, sondern wird stark durch die Vertragsfreiheit der Parteien geprägt. Genau hier entstehen die grössten Chancen, aber auch die grössten Risiken. Wer Verträge nicht sorgfältig prüft oder Nebenkosten unterschätzt, riskiert empfindliche Mehrbelastungen über die gesamte Laufzeit. Dieser Beitrag vergleicht die rechtlichen Rahmenbedingungen, die typischen Kostenpositionen und die strategischen Optionen, mit denen mittelständische Betriebe ihre Immobilienentscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellen können. Im Fokus stehen sowohl Mieter als auch Eigentümer, die Flächen am Markt anbieten.
Seit der Einführung der Umweltzonen in zahlreichen deutschen Städten gehört die Feinstaubplakette zur Grundausstattung jedes Fahrzeugs, das regelmäßig innerorts unterwegs ist. Die kleine, farbige Plakette an der Windschutzscheibe zeigt auf einen Blick, welcher Schadstoffgruppe ein Fahrzeug angehört, und entscheidet damit darüber, ob eine Zufahrt in bestimmte Stadtbereiche überhaupt erlaubt ist.
Wer im Mittelstand die Gebäudehülle modernisieren will, sieht sich 2026 mit einer Gemengelage aus steigenden Energiepreisen, verschärften Effizienzvorgaben und schwankenden Materialmärkten konfrontiert. Die Frage, was eine Gebäudehülle modernisieren Kosten kann, lässt sich selten pauschal beantworten. Sie hängt von Gebäudealter, Nutzungsart, gewähltem Dämmstandard und der Verfügbarkeit qualifizierter Handwerksbetriebe ab. Für produzierende Betriebe, Bürohäuser und Werkstätten geht es dabei nicht nur um Heizkosten, sondern auch um Werterhalt, Arbeitsplatzqualität und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen. Dieser Artikel beleuchtet die wesentlichen Kostenblöcke, ordnet typische Planungsphasen ein und zeigt, wie Unternehmen mit volatilen Lieferketten umgehen. Im Fokus stehen die drei großen Komponenten der Hülle: Fassade, Dach und transparente Bauteile wie Fenster und Türen. Ergänzend werden Aspekte wie Fördermittel, Vergabe und der Umgang mit Bestandssubstanz behandelt.