E-Health Technologies revolutionieren die Gesundheitsbranche, indem sie digitale Lösungen bieten, die Patienten und Ärzten gleichermaßen zugutekommen. Die Emperra GmbH E-Health Technologies steht mit ihrer ESYSTA-Plattform für eine personalisierte und effiziente Gesundheitsversorgung von Patienten mit Diabetes an vorderster Front dieser Entwicklung.
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Gesundheitsbranche revolutionieren
19.09.2024
Fortschritt trifft Präzision in der Orthopädietechnik
19.09.2024
Frank Starkowski, Geschäftsführer der Orthopädie-Technik-Service aktiv GmbH, gewährt im Gespräch spannende Einblicke in die innovative Entwicklung seines Unternehmens. Er spricht über den Einsatz neuer Technologien, die fortschreitende Digitalisierung und die internationalen Expansionspläne. Außerdem erläutert er, wie das Unternehmen erfolgreich Fachkräfte aus aller Welt integriert.
„Der digitale Zwilling ist ein bisschen wie Google Maps“
19.09.2024
Mit den Suites von Aveva und bocad bringt SCHULLER & Company umfassende Softwarelösungen aus dem Industrieanlagenbau und dem konstruktiven Ingenieurbau zusammen – denn im gelebten Alltag müssen beide Disziplinen ohnehin in ihrem Zusammenspiel gedacht werden, meint Gründer und Geschäftsführer Helmut Schuller, der zuvor viele Jahre lang den globalen Vertrieb von Aveva geleitet hatte. Was ein guter digitaler Zwilling leisten kann und welche weiteren Wachstumsimpulse er derzeit verfolgt, erläuterte Helmut Schuller im Interview mit Wirtschaftsforum.
Ein Underdog mit Maßanzug
19.09.2024
Sie sind das zentrale Nervensystem eines Unternehmens, der Knotenpunkt, an dem sämtliche Geschäftsprozesse zusammenlaufen, und damit extrem wichtig: ERP-Systeme. Die Gebauer GmbH aus Solingen kennt sich mit dem Enterprise Resource Planning aus. Ihre Lösungen sind ganzheitlich konzipiert, flexibel anpassbar, hochfunktional und stehen für ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit den ERP-Systemen wendet sich Gebauer an den fertigenden Mittelstand – und wurde damit schnell zum Partner auf Augenhöhe.
Technologie trifft Mensch: Die Evolution der Sicherheitsdienste
18.09.2024
Die Sicherheitsbranche befindet sich im Wandel. Die Akquisition der Protection One GmbH durch den weltweit operierenden Securitas-Konzern ist ein deutlicher Ausdruck dieser Entwicklung. Securitas, der größte Sicherheitsdienstleister im privaten Sicherheitsgewerbe in Deutschland, übernimmt damit einen weiteren spezialisierten Technologieanbieter im Markt und verstärkt sein Angebot der Protective Services. Die Übernahme eröffnet Securitas und Protection One neue Möglichkeiten, im wichtigen Zukunftsfeld der technologisch fokussierten Sicherheitsdienstleistungen zu wachsen. Der Zukauf verspricht nicht nur eine Stärkung der Marktposition, sondern auch die Möglichkeit, innovative Sicherheitslösungen zu entwickeln, die den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt gerecht werden. Im Interview sprachen die beiden Geschäftsführer von Protection One, Jens Rander und Stefan Müllenberg, über die Gründe für die Übernahme und geben Einblicke in die Tätigkeitsbereiche und die technische Expertise von Protection One.
Für moderne Unternehmen ist der betriebliche Ablauf immer mehr von technologischem Fortschritt geprägt, sodass IT-Entwicklung und Digitalisierung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Firmen aller Branchen erkennen, dass sie nicht nur mit der Zeit gehen müssen, sondern auch, dass die richtige IT-Strategie entscheidend für ihren langfristigen Erfolg ist. Doch dieser Weg ist nicht ohne Herausforderungen. Die rasante Geschwindigkeit technologischer Veränderungen und der Druck, wettbewerbsfähig zu bleiben, stellen Unternehmen vor große Aufgaben.
Seit dem 1. Juli 2024 haben neue Richtlinien die Rolle der Ausbildenden grundlegend verändert. Ausbildende sollen nicht mehr nur Wissen vermitteln, sondern als Lernprozessbegleitende agieren. Diese Umstellung stellt Ausbildende vor die Aufgabe, Lernende individuell zu unterstützen und Lernstrategien gemeinsam zu entwickeln. Doch was bedeutet das konkret? Der Ansatz der Lernprozessbegleitung verlangt von Ausbildenden, dass sie stärker auf die individuellen Lernbedürfnisse der Lernenden eingehen. Das erfordert ein Umdenken: Statt starr Wissen zu vermitteln, begleiten sie die Schützlinge in ihrer Entwicklung, fördern Selbstständigkeit und Reflexionsvermögen.