Schulen, Kitas, Industrieunternehmen und große Infrastrukturprojekte brauchen Räume, die schnell verfügbar sind und sich veränderten Anforderungen anpassen können. Genau hier setzt die Adapteo GmbH mit modularen Gebäudelösungen an. Geschäftsführer Benjamin von Schretter und Head of Marketing Gabriele Tertilt sprechen über Qualität im Modulbau, Kreislaufwirtschaft, neue Holzmodule, KI und die Frage, warum moderne Raummodule mit dem klassischen Container kaum noch etwas gemeinsam haben.
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Raum für Veränderung
21.09.2026
Zwischen KI-generierten Anzeigen und schnell wechselnden Social-Media-Trends wirken klassische Marketinginstrumente beinahe altmodisch. Genau darin liegt ihre Stärke. Ein persönliches Gespräch erreicht Menschen ohne Algorithmus, ein Brief landet sichtbar auf dem Tisch und eine Empfehlung schafft Vertrauen, bevor ein Verkaufsgespräch beginnt.
Die industrielle Fertigung stellt höchste Ansprüche an die Belastbarkeit und Langlebigkeit metallischer Werkstücke. Ob im schweren Maschinenbau, in der automatisierten Automobilindustrie oder in der hochpräzisen Medizintechnik: Das finale Finish entscheidet maßgeblich über die langfristige Funktionstüchtigkeit im späteren Einsatzgebiet. Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine optische Makellosigkeit für den Endkunden. Vielmehr definiert das exakt abgestimmte Verfahren zur Bearbeitung der Außenhaut, wie resistent, sauber und korrosionsbeständig ein Bauteil den eigentlichen Produktionsprozess verlässt. Technische Entscheider und strategische Einkäufer stehen heute vor der komplexen Aufgabe, Bearbeitungsprozesse zu etablieren, die das empfindliche Basismaterial schonen und gleichzeitig eine maximale funktionale Aufwertung bieten. Eine fundierte, werkstoffgerechte Entscheidung bei der Wahl der Oberflächentechnologie sichert produzierenden Unternehmen direkte Wettbewerbsvorteile und senkt langfristige Ausfallraten erheblich.
Auf der INTERGEO 2026 zeigte Konrad Wenzel, CTO für Digital Twins bei Esri, live ein 3D-Modell, das die gesamte Fläche der Niederlande abbildet und trotzdem einzelne Gullideckel und Verkehrsschilder unterscheidet, unser Autor war als akkreditierter Journalist vor Ort und hat den Vortrag selbst mitgeschnitten, ein Moment, der zeigt, wie weit Gaussian Splatting bereits von der Visualisierung zur georeferenzierten, messbaren Infrastrukturschicht gereift ist. Recherchen zur Partnerschaft, zur technischen Auflösung und zu Esris eigener Einordnung zeigen jedoch auch, dass ein realistisches 3D-Modell noch kein Digital Twin ist, und dass Wenzel selbst die datenschutzrechtliche Dimension eines zentimetergenau vermessenen Landes anspricht. Der Artikel erklärt verständlich, wie Gaussian Splatting funktioniert, was das Niederlande-Beispiel für Unternehmen jenseits der Geodäsie bedeutet, und wo die technische Genauigkeit zur gesellschaftlichen Zugriffsfrage wird.
Personalentwicklung in der Zeitarbeit: Wie Unternehmen Fachkräfte für KI und neue Einsatzfelder qualifizieren
Wie können Unternehmen Zeitarbeitnehmer gezielt qualifizieren, für KI schulen und auf neue Aufgaben vorbereiten? Dr. Christoph Kahlenberg von Randstad erklärt, worauf es jetzt ankommt.
Standortfaktor Digitalisierung: Sichtbarkeit im internationalen Wettbewerb für Schweizer Unternehmen
Der Werkplatz Schweiz steht seit vielen Jahren für Präzision, Qualität und Stabilität. Diese Attribute genügen aber nicht mehr, um im internationalen Wettbewerb Beachtung zu finden. Wer im Ausland Kunden gewinnen, neue Mitarbeitende anwerben oder Investoren überzeugen will, muss digital auffindbar sein. Im IMD World Digital Competitiveness Ranking wird die Schweiz zwar regelmäßig unter den besten Nationen geführt, bei der digitalen Sichtbarkeit einzelner Firmen zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Zwischen technischer Infrastruktur und Marktverfügbarkeit klafft eine Lücke, die viele KMU unterschätzen.
Warum ist die Transformation der Personalabteilung heute Chefsache? Weil sich die Rolle der HR in zwei Jahrzehnten grundlegend gewandelt hat und externe Unterstützung diesen Wandel deutlich beschleunigen kann. Wer sich an die Personalabteilung der frühen 2000er Jahre erinnert, denkt an einen bewerberreichen Arbeitsmarkt und an eine Abteilung, die vor allem verwaltete: Verträge, Akten, Urlaubsanträge und bürokratische Personalplanung. Die HR arbeitete reaktiv, fragmentiert und im Hintergrund. Zwanzig Jahre später hat sich dieses Bild grundlegend gedreht. Fachkräftemangel, Digitalisierung und der Wandel der Arbeitswelt haben dafür gesorgt, dass die Unternehmensführung heute etwas anderes erwartet: strategische Personalarbeit, abgestimmt auf die großen Ziele der Organisation.