„Wer hoch fliegt, fällt tief“, heißt das Sprichwort. Wobei der wichtigste Aspekt darin gar nicht enthalten ist: das Aufstehen. Florian Homm, einer der bekanntesten Hedgefondsmanager Deutschlands kennt die Finanzwelt wie kaum ein anderer. Jetzt will er sein Wissen Privatanlegern zur Verfügung stellen. Im Interview mit Wirtschaftsforum erläutert er die Hintergründe seines Engagements und seine Abkehr von den Super- und Ultrareichen.
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Warum sollte ich mich wieder dafür einsetzen, dass der Geld- und Industrieadel noch mehr Reichtum und Macht gewinnt?
28.11.2017
Geboren mit Hemd und Krawatte
28.11.2017
Nicolas Sarkozy hat sie bereits getragen, Helmut Kohl und Gerhard Schröder schwören ebenso auf sie wie Fürst Rainier von Monaco und Prince Charles: die Krawatten der E. Marinella SRL aus Neapel. Seit 103 Jahren steht das italienische Modelabel für Eleganz, Individualität und Leidenschaft. Maurizio Marinella führt das Unternehmen heute in dritter Generation. Was vor über 100 Jahren klein begann, hat sich mittlerweile einen Namen in der ganzen Welt gemacht – und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum.
Ein erfolgreiches Konzept soll man nicht verändern, so heißt es. Doch genau das haben wir beim Volvo FH16 getan. Wir haben den leistungsstärksten Lkw der Welt nun noch stärker gemacht, damit er für noch härtere und anspruchsvollere Aufgaben geeignet ist.
Viele gute Ideen, aber kaum Kapital für Gründer in Deutschland
24.11.2017
In Zeiten von niedrigen Zinsen sucht man nach immer neuen Wegen, um sein Geld gut anzulegen. Eine mögliche Alternative ist dabei die Investition in Start-ups. Companisto ist dafür die richtige Plattform. Die Gründer David Rhotert und Tamo Zwinge erklären im Interview mit Wirtschaftsforum, wie sie auf die Idee für ihre Firma gekommen sind, was der Unterschied von Crowdinvesting zu klassischen Aktienfonds ist und wie sie unter all den Start-ups eine Vorauswahl treffen, damit diese auf ihrer Website um Investoren werben können.
Umweltbewusstsein in Unternehmen - kurzfristiger Trend oder nachhaltige Entwicklung?
Das Umweltbewusstsein in der deutschen Wirtschaft steigt. Immer mehr Unternehmen setzen verstärkt auf Nachhaltigkeit und kommunizieren dies auch nach außen. Das reicht von kleinen Start-ups bis hin zu großen Konzernen und vom Modeunternehmen bis zur Lebensmittelmarke. Sogar in Branchen, die früher eher Berührungsängste mit dem Thema „Umweltschutz“ hatten, liegt Nachhaltigkeit heute im Trend.
Von der kleinen Vertragswerkstatt zu einem der größten Autohändler in Deutschland
24.11.2017
Autor: Manfred Brinkmann
Nicht nur im heimatlichen Rheine, sondern deutschlandweit mit 40 Standorten und 52 Betrieben ist die Senger Gruppe eines der führenden Unternehmen im deutschen Automobilgeschäft. Als Vertragshändler für die meisten etablierten Marken im gehobenen und im Premiumsegment, darunter Mercedes und Porsche, ist die Senger Gruppe im Rennen um die vorderen Plätze im Händlerranking schon lange auf der Überholspur. Im Gespräch mit Wirtschaftsforum verrät der Geschäftsführende Gesellschafter Andreas Senger, warum Wachstum so wichtig ist, was das Erfolgskonzept seines Unternehmens ausmacht und weshalb Virtual Reality auch in Zukunft nicht alles ist.
Erfolg bedeutet für mich Ziele zu erreichen
24.11.2017
Engel & Völkers steht für Luxus, Lifestyle und Premium Immobilien weltweit. Inzwischen vermittelt das Unternehmen nicht nur Immobilien, sondern auch Yachten und Privatflugzeuge. Im Interview mit Wirtschaftsforum erklärt Christian Völkers warum er eine Fibel geschrieben hat, die einen einheitlichen Markenauftritt vorgibt, welche weiteren Geschäftsbereiche er ausbauen will und was Polo spielen mit der Führung eines Unternehmens gemeinsam hat.
Blutsgeschwister GmbH
23.11.2017
Mit farbenfrohen Mustern und ausgefallenen Designs stechen die Blutsgeschwister aus der Masse der Modelabel hervor. Was sie zu diesen Kreationen inspiriert, wie sie zu Fairtrade und Nachhaltigkeit stehen und ob es auch bald eine Kollektion für Männer gibt, erzählt Gründerin Karin Ziegler im Interview mit Wirtschaftsforum.
Viele stehen der Finanzbranche und dem Kapitalmarkt zurückhaltend gegenüber. Beide scheinen Ausdruck einer Parallelwelt zu sein, die von dubiosen Geschäften und Banken in Schieflage dominiert wird. Dabei lohnt es sich für jeden, sich mit Finanzen zu beschäftigen. Dieser Auffassung ist Benjamin Mudlack, der seit 1997 selbst auf dem Kapitalmarkt aktiv ist. Für unsere Rubrik „Expertenwissen“ bezieht er Position zu aktuellen Themen aus der Geldwirtschaft.
Wie ändere ich meine Mannschaft, auch in den Köpfen?
21.11.2017
Autor: Manfred Brinkmann
Das Wichtigste ist für mich, den Wandel unseres Geschäftsmodells hin zur Digitalisierung zu bewältigen. Alle weiteren Entwicklungen hängen davon ab. Das gilt auch für E-Mobilität und Autonomes Fahren. Es geht im Prinzip um die Frage: Wie ändere ich meine Mannschaft, auch in den Köpfen?
‚Der Kunde ist König‘ – wohl jedes Unternehmen schreibt sich diesen Wahlspruch auf seine Fahnen. Dass er zufrieden ist, wollen sie alle – doch was wollen denn eigentlich die Kunden selbst? Die Versuche von Unternehmensseite, genau das herauszufinden, beschränken sich oftmals auf klassische Erhebungsinstrumente, wie zum Beispiel schriftliche Kundenbefragungen. Die Ergebnisse lassen sich in flotten Balkendiagrammen ansprechend präsentieren, treffen aber leider nur selten ins Schwarze, frei nach dem Motto: Das Leben ist anderswo. Denn das, was die Kunden wirklich bewegt, vertrauen sie einem ganz anderen Medium an: Die Social Media, besonders Internetforen, sind diesbezüglich eine wahre Schatztruhe.
Veränderung leicht gemacht
21.11.2017
Alles begann vor gut zehn Jahren als Studentenprojekt: Vier Jungs aus Berlin entwickelten ein kostenloses, webbasiertes Zeichenprogramm, weltweit das erste seiner Art. Nicht lange und 20.000 User nutzten den Prototyp. Daraus entstand ein inzwischen über 200 Mitarbeiter starkes Software-Unternehmen mit Niederlassungen in der ganzen Welt. Wie es der Firma heute geht, erzählt Dr. Gero Decker, CEO und Geschäftsführender Gesellschafter der Signavio GmbH, im Interview.
Sternenzelt auf Zifferblatt
20.11.2017
Eine Armbanduhr ist nicht nur ein Zeitmesser. Sie ist auch ein Schmuckstück, das einiges über die Vorlieben ihres Trägers verrät. Wer seine persönliche Note besonders betonen möchte, trägt Uhren der Frederique Constant S.A. Die Produkte des Schweizer Uhrendesigners und -herstellers aus Plan-les-Ouates bei Genf zeichnen sich durch höchste Präzision und Qualität, attraktives Design und Eleganz aus. Sie lassen auch viel Raum zum Träumen. Nach den Sternen zu greifen muss mit Frederique Constant aber kein Traum bleiben...