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Krankschreibung

Länger als sechs Wochen krank: So berechnet sich die Lohnfortzahlung

Sie sind schon seit einigen Wochen krank. Dann schlägt nicht nur die Krankheit mit voller Wucht zu. Nein, so langsam müssen Sie sich auch Gedanken machen, wie Sie nach sechs Wochen gesetzlich geregelter Lohnfortzahlung Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Nach sechs Wochen endet nämlich die Lohnfortzahlung, die laut Entgeltfortzahlungsgesetz Arbeitnehmern zusteht und in vollem Umfang wie der normale Lohn vom Arbeitgeber gezahlt wird.

Wie lange gibt es Krankengeld?

Nicht immer ist es ein harmloser Infekt, der Sie einige Tage ans Bett fesselt. Sie können auch ernsthaft erkranken und für eine längere, nicht direkt absehbare Periode arbeitsunfähig sein. Und dann? Zwar bezahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel in den ersten sechs Wochen den Lohn weiter, doch was kommt danach? Schließlich müssen Sie von irgendetwas leben.

Krankengeld: Das steht Ihnen zu

Sie sind wegen einer schweren Erkrankung längere Zeit krankgeschrieben, müssen eventuell sogar eine Reha anschließen. Da kommen schnell einige Wochen zusammen. Was passiert in dieser Zeit mit Ihrem Gehalt? Dieses wird maximal sechs Wochen weitergezahlt. Und dann? Nach den sechs Wochen zahlt Ihnen die Krankenkasse das sogenannte Krankengeld.

Krankengeld: So können Sie die Höhe des Krankengelds berechnen

Wenn Sie als Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig werden, brauchen Sie sich zunächst einmal keine Gedanken zu machen, denn in den ersten sechs Wochen zahlt Ihr Arbeitgeber laut § 3 Abs. 1 des Entgeltfortzahlungsgesetzes Ihr Gehalt weiter. Und dann? Dann sind Sie berechtigt, Krankengeld zu beziehen. Dessen Höhe ist gesetzlich festgelegt. Wir zeigen Ihnen, wie hoch es ist und wie Sie es berechnen.

Urlaub während der Krankschreibung: Das ist zu beachten

Es ist keine schöne Vorstellung: Kurz vor dem wohlverdienten und bereits lange gebuchten Urlaub schlägt die Grippe zu. Sollte die Erkrankung kurz vor dem Urlaub sogar mit einer Krankschreibung verbunden sein, kann es unter Umständen schwierig sein, den Urlaub während der Krankschreibung anzutreten, weil sich Urlaub und Krankschreibung eigentlich grundsätzlich gegenseitig ausschließen. Deshalb sollte der Arbeitnehmer bei eventuellen Reisen – vor allem ins Ausland - während der Krankschreibung einiges beachten, wenn er nicht riskieren will, dass ihm Leistungen von der Krankenkasse verwehrt werden.

Krankschreibung an die Krankenkasse schicken: So geht es richtig

Wer vom Arzt eine Krankschreibung, oder korrekt ausgedrückt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (den berühmten „gelben Schein“), bekommen hat, sollte diese so schnell wie möglich an seine Krankenkasse schicken. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt zwingend. Dabei ist zu beachten, dass die Bescheinigung „Zur Vorlage bei der Krankenkasse“ verschickt wird, denn es gibt auch eine „Zur Vorlage beim Arbeitgeber“ und eine „Ausfertigung für Versicherte“.

Darf ich trotz Krankengeld arbeiten gehen?

Wer vom Arzt krankgeschrieben wurde, braucht nicht zur Arbeit zu erscheinen. Das ist logisch, denn der Arzt hat bei seiner Untersuchung eine Erkrankung festgestellt und gibt mit dem Zeitraum der Krankschreibung eine Prognose darüber ab, wie lange der Beschäftigte voraussichtlich nicht arbeiten kann.

Darf ich trotz Krankschreibung zur Arbeit gehen?

Wer als Arbeitnehmer krankgeschrieben wurde, sollte eigentlich das Bett bzw. das Haus hüten oder sich bei einem Spaziergang an der frischen Luft erholen. Schließlich heißt die Krankschreibung offiziell „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“. Der Arzt attestiert damit also, dass sein Patient zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht arbeitsfähig ist. Doch wie sieht es nach ein paar Tagen aus, wenn sich der Beschäftigte wieder fit fühlt, obwohl er offiziell noch krankgeschrieben ist? Darf er an seinen Arbeitsplatz zurückkehren oder muss er das Ende seiner Krankschreibung abwarten?

Diagnoseschlüssel: Das bedeuten die Codes in der Krankschreibung

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – ab zum Arzt. Wer krankgeschrieben wird und den obligatorischen gelben Zettel erhält, fragt sich oft, was die Codes auf diesem Zettel bedeuten. Diese sogenannten ICD-Codes stehen jeweils für die Diagnose, die Ihr Arzt Ihnen gestellt hat. Wir haben die wichtigsten Codes in der Krankschreibung für Sie zusammengefasst.

Wie wirkt sich die Kündigung während einer Krankheit auf das Arbeitslosengeld aus?

Als hätte es das Schicksal nicht schon schlimm genug mit Ihnen gemeint, wird jetzt noch eine Schippe obendrauf gelegt: Sie sind seit längerer Zeit krank und erhalten vom Arbeitgeber die Kündigung. Sollten Sie sich in diesem Fall gleich arbeitslos melden, auch wenn Sie krank sind? Haben Sie überhaupt ein Anrecht auf Arbeitslosengeld? Fragen über Fragen, dabei müssen Sie erst einmal schauen, dass Sie wieder gesund werden.

Kündigung wegen Krankheit: Das ist erlaubt

Mehrere Wochen Krankenaufenthalt, im Anschluss noch eine längere Reha-Maßnahme und dann sind Sie noch immer nicht gesund – die Begeisterung des Arbeitgebers hält sich verständlicherweise in Grenzen. Und ist dann noch abzusehen, dass Sie auf längere, unbestimmte Zeit krankgeschrieben sein werden, kann sogar die Kündigung in Ihrem Briefkasten liegen. Ist das erlaubt? Kann der Arbeitgeber Ihnen wegen Krankheit kündigen? Ja, kann er, aber er muss sich dabei an sehr enge rechtliche Vorgaben halten.

Darf mir während einer Krankheit gekündigt werden?

Da ist bei Arbeitnehmern oft ein Aufschrei zu hören: Krankgeschrieben und trotzdem flattert die Kündigung ins Haus! Viele glauben noch immer, dass ihnen der Arbeitgeber nicht kündigen darf, wenn sie krank sind. Doch das ist ein Irrtum, auch wenn er sich hartnäckig hält. Denn auch während einer Krankschreibung darf Ihnen Ihr Chef kündigen. Ob berechtigt oder nicht, das entscheidet sich im Einzelfall.

Krank in der Probezeit: Das ist zu beachten

Wer sich in der Anfangsphase eines neues Jobs und somit oft in der Probezeit befindet, der möchte sich von seiner besten Seite zeigen: Immer 100% Leistung erbringen, alle Erwartungen erfüllen. Doch was ist, wenn Viren und Bazillen zuschlagen und man in der Probezeit krank wird? Wir haben die wichtigsten Eckdaten und Fakten für Sie zusammengestellt.

Wissen Sie Bescheid?

Quiz rund um die Krankschreibung

Viele wissen nicht, wie man sich richtig verhält, wenn man krankgeschrieben wurde. Wie sieht es mit Ihnen aus: Kennen Sie sich aus beim Thema Krankschreibung? Testen Sie Ihr Wissen mit unserem Quiz!

Krankschreibung: Das ist zu beachten

Sie hat es voll erwischt und Sie müssen sich krankmelden? Leichter gesagt als getan. Denn: Zwischen Krankmeldung und Krankschreibung gibt es Unterschiede. Und wie ist die Bezahlung bei Krankheit geregelt? Wann haben Sie Anspruch auf Krankengeld? Wir klären Sie auf, sodass Sie im Krankheitsfall über jeden nötigen Schritt Bescheid wissen.

Krankschreibung: Für wie lange darf sie ausgestellt werden?

„Muss ich mit der kleinen Erkältung wirklich zu Hause bleiben? Da brauch ich doch keine Krankschreibung!“, denken viele Arbeitnehmer oft. Dabei ist es wichtig, sich genügend Zeit zu nehmen, um wieder vollständig gesund zu werden. Doch wie lang am Stück können sich Angestellte krankschreiben lassen? Und welche Regelungen gibt es bei der Krankmeldung und der Übermittlung des Krankenscheins zu beachten? Wir klären auf.

Krankmeldung: Was müssen Sie sagen?

Wer krank ist, kann nicht arbeiten. Und wer deshalb nicht arbeiten kann, sollte sich schleunigst beim Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, also einen Krankenschein ausstellen lassen. Ist vor dem Arztbesuch bereits klar, dass der Patient nicht zur Arbeit erscheinen kann, sollte der Arbeitgeber unverzüglich informiert werden. Gegenüber dem Arbeitgeber hat der Erkrankte laut § 5 des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EGFZG) nämlich eine Anzeige- und eine Nachweispflicht. Damit es nicht allzu schwer fällt, haben wir einige Tipps, wie die Krankmeldung ausfallen sollte.

Krankschreibung: Was ist erlaubt?

Sie sind wegen einer Erkältung krankgeschrieben, müssen aber dringend die Einkäufe erledigen? Krank ist nicht gleich krank, vor allem wenn es um die Krankschreibung bei Ihrem Arbeitgeber geht. Wir haben zusammengefasst, welche Aktivitäten vollkommen in Ordnung sind – und wo Sie in eine Grauzone kommen.

Krankschreibung bekommen: So läuft es ab

Wenn Erkältung, Grippe & Co. zuschlagen, gilt die Grundregel: Bleiben Sie Zuhause und kurieren Sie sich aus. Aber welche offiziellen Regelungen gibt es, um eine Krankschreibung zu bekommen und auf was müssen Sie im Speziellen achten? Wir haben das Wichtigste zusammengefasst.

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