Mit einer pfiffigen Geschäftsidee ein Start-Up gründen und neue Märkte erobern: Davon träumt jeder Gründer. Allerdings ist dies nicht der Standardfall. Oft treten Gründer in einen bestehenden Markt ein. Dieser kann durchaus schon gesättigt sein. Doch wie können sich Unternehmen gegen die Konkurrenz durchsetzen und wie lässt sich eine Marke schaffen, die sich im Markt abhebt? Fragen, vor welcher nicht nur Gründer stehen. Auch Unternehmen, die eine bestehende Brand neu ausrichten wollen, müssen sich mit dieser Frage auseinandersetzen.
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Wem nach einer Kündigung die Arbeitslosigkeit droht oder wer von vornherein nur befristet eingestellt wurde, der sollte die Agentur für Arbeit so früh wie möglich darüber informieren. Bei einer befristeten Stelle oder einer frühen Kündigung seitens des Arbeitgebers möchte die Arbeitsagentur spätestens drei Monate vor Ende des Arbeitsverhältnisses informiert werden. Ab dieser Meldung gilt der Noch-Beschäftigte als arbeitssuchend. Wer erst relativ spät erfährt, dass er arbeitslos wird, sollte sich spätestens am dritten darauffolgenden Tag bei der Agentur für Arbeit melden.
Bei besonders guten Leistungen, einem außergewöhnlich guten Fachwissen oder wenig Krankheitstagen ist es für Vorgesetzte zu empfehlen, eine Gehaltserhöhung in Erwägung zu ziehen, da diese die Leistungen weiterhin nachhaltig fördert. Seien Sie spendabel! Zusätzliches Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sorgen für ein Plus in der Haushaltskasse und sorgen für gute Laune der Mitarbeiter.
Mitarbeiter möchten wissen, wie das Unternehmen am Markt dasteht und ob es sich gegenüber der Konkurrenz durchsetzen kann. Nur so wissen sie, worauf sie bei Ihrer Arbeit achten müssen und welche Abläufe eventuell der wirtschaftlichen Lage angepasst werden sollten. Lassen Sie als Chef daher Ihre Mitarbeiter wissen, wie es dem Unternehmen geht und teilen Sie Entwicklungen mit. Nur so ist ein Unternehmenswachstum möglich, an dem Sie gemeinsam arbeiten.
Versuchen Sie die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Fragen Sie dafür vielleicht auch andere, wie sie das Ganze bewerten. Das kann Ihnen helfen, die Situation anders oder vielleicht auch besser zu bewältigen.
Erfahrungen sind der beste Lehrer, nur so wissen Sie was Sie beim nächsten Mal besser machen können oder was man zukünftig verbessern kann. Denken Sie auf jeden Fall darüber nach, wie diese Situation ihnen helfen kann, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Trainieren Sie auch in guten Zeiten den Glauben an sich selbst und verdeutlichen Sie sich, was Sie alles geschafft haben. Dadurch laufen Sie nicht Gefahr, sich in schwierigen Situationen selbst aufzugeben.
Schauen Sie genau hin: Brauchen Sie dieses Abo, diese Mitgliedschaft oder diesen Newsletter wirklich oder entziehen diese Dinge Ihnen nur Zeit, Energie oder sogar Ihr Geld? Trennen Sie sich von allen Abos und Mitgliedschaften, die Sie nicht benötigen und nutzen Sie Ihre Zeit lieber für die Dinge, die Sie voranbringen.
Eine Initiativbewerbung kann zum Traumjob führen. Suchen Sie sich bewusst die Unternehmen heraus, in denen Sie gerne arbeiten würden. Sollte dieses Unternehmen keine Stelle ausgeschrieben haben, bewerben Sie sich initiativ. Passen Sie die Bewerbungsunterlagen genau an das Unternehmen an, sodass die Personaler dort sehen, dass Sie unbedingt dort arbeiten möchten. Mit einer Initiativbewerbung zeigen Sie, dass sie motiviert sind. Durch eine initiative Bewerbung erhöhen Sie Chancen auf einen Job, da sich nicht hunderte Bewerber auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben.
Wie schon in Punkt eins erwähnt, sollten Sie unbedingt soziale Netzwerke für die Jobsuche verwenden. Pflegen Sie Ihr LinkedIn oder XING-Profil und hinterlegen Sie dort Ihre Erfahrungen und Qualifikationen sowie Ihre Stärken. Über das Karriereportal werden Ihnen Jobs passend zu Ihren Qualifikationen vorgeschlagen, Sie können aber auch selbstständig Suchaufträge einstellen und einen Newsletter mit den neusten Stellenangeboten in Ihrer Region abonnieren.
Seehotel Bader – individuell und nachhaltig
23.08.2019
In idyllischer Lage im rheinland-pfälzischen Bobenheim-Roxheim und direkt am malerischen Roxheimer Altrhein befindet sich die Seehotel Bader GmbH & Co. KG. Mit viel Liebe und einer ordentlichen Portion Frauenpower hat Anteilseignerin Sandra Bader hier gemeinsam mit ihrer Mutter Roswitha und ihrer Schwester Claudia einen Ort der Erholung für Urlauber geschaffen, die sich gerne außerhalb des Mainstreams bewegen. Die Bedürfnisse des Gastes und die Nachhaltigkeit des Angebots stehen für das Trio klar im Fokus.
SCHREIBSTATT: warum Handschrift Unternehmen anspricht
02.09.2019
In einer immer digitaleren Welt hat sich ein Unternehmen zurück zu den Wurzeln begeben: Die SCHREIBSTATT aus Berlin verfasst Briefe, Einladungen, Adressen und vieles mehr in unterschiedlichen Schriftarten. So können Unternehmen ihren Kunden individuelle und personalisierte Nachrichten senden, die zudem im Vergleich zur E-Mail mit einer höheren Wahrscheinlichkeit gelesen werden. Wir haben von Gründer und Geschäftsführer Thorsten Petzold erfahren, welche Emotionen ein handgeschriebener Brief auslöst und warum wir auch in Zukunft auf die Handschrift angewiesen sind.
Jeder freut sich auf seinen Urlaub. Arbeitnehmer haben ein Anrecht auf ihre gesetzlich verbriefte Auszeit von der Arbeit, die pro Jahr mindestens 24 Werktage betragen muss. So zumindest schreibt es das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) vor. Doch wie sieht es aus, wenn dieser Urlaub nicht ausreicht, wenn auf „eigene Kosten“ weitere Urlaubstage genommen werden möchten?
Eine Rente wird erst nach „Abschluss“ des aktiven Berufslebens ausbezahlt – oder tritt sie auch schon früher in Kraft? Der Begriff „Mütterrente“ sorgt bei vielen Arbeitnehmerinnen zu Recht für Verwirrung. Welche Vorteile und Voraussetzungen sich hinter diesem Begriff verstecken und was es bei der Mütterrente zu beachten gibt, darüber informieren wir Sie in diesem Artikel.
Im Arbeitsleben werden Ihnen immer wieder Projekte begegnen, von denen Sie nicht dachten, dass Sie hiermit Berührungspunkte haben werden. Das ist gerade bei neunen Projektideen in der Entwicklungsphase der Fall. Jeder Kollege, der Sie hier bei unterstützt, sollte mal die Worte hören: “Danke, dass du deine Zeit in das Projekt gesteckt hast” und er wird es in Zukunft bestimmt wieder tun.
Wenn der Chef das sagt, möchte er damit sagen, dass er keine Umwege akzeptiert und Ergebnisse sehen will – weniger eiern, mehr machen.
Wenn jemand ganz bei Ihnen ist, dann haben Sie schonmal Glück, denn er ist Ihrer Meinung. Das heißt aber nicht, dass Sie das auch weiterbringt.
Im Klartext: Ihre Vorschläge oder die bisherigen Ergebnisse sind völlig daneben und unbrauchbar. Überarbeiten Sie einfach alles noch einmal. Für diesen Fall funktioniert auch “Da ist noch viel Luft nach oben.”
Bedeutet: Das funktioniert nicht, damit können wir nicht wachsen. Wenn Sie also eine Idee vorgebracht haben, und diese dann abgetan wird, weil sie nicht “skaliert”, dann halten die anderen sie für eine völlig sinnlose Idee, die dem Unternehmen nichts bringt, außer Arbeit.
Jeder kann mal einen Fehler machen. Besonders sympathische Menschen zeichnen sich in solchen Situationen jedoch dadurch aus, dass sie stets zu ihren Fehlern stehen. Sie versuchen nicht, im Nachhinein Dinge abzustreiten, sondern geben offen und ehrlich zu, einen Fehler gemacht zu haben. Das kommt gut an!