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Andererseits

Weitermachen oder weiter machen?

„Ein Betrunkener sucht unter einer Straßenlaterne seinen Schlüssel. Ein Polizist hilft ihm bei der Suche. Als der Polizist nach langem Suchen wissen will, ob der Mann sicher sei, den Schlüssel hier verloren zu haben, antwortet jener: „Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu dunkel.“ Diese Anekdote von Paul Watzlawick ist ein wunderbares Beispiel dafür, welchen Sinn in vielen Fällen „weitermachen“ macht: gar keinen! Oder besser: Weitermachen führt oftmals geradewegs in die Absurdität, in den Unsinn oder gar Wahnsinn. Und gemeint ist damit nicht nur das inzwischen so beliebte „Komasaufen“, das Saufen bis zur Besinnungslosigkeit, bis zum Wahnsinn.

Kommentar zur Kritik an Deutschlands Exportstärke

Frontal-Angriff auf den wirtschaftlichen Stolz der Nation

Die Kritik kommt alles andere als überraschend, doch in ihrer Vehemenz und Vielzahl beeindruckt sie schon. Nach den USA und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hat nun auch die EU Deutschland für seine Exportstärke angegriffen. Wenn man sich die Zahlen nüchtern ansieht, wundert das nicht: Seit 2007 überschreitet die Bundesrepublik regelmäßig den EU-Grenzwert für Handelsüberschüsse – und erreicht in den Jahren 2011 und 2012 sogar die höchsten Überschüsse weltweit. Völlig unberechtigt ist die Kritik also nicht, und sie legt den Finger in den wundesten Punkt der deutschen Volkswirtschaft.

Andererseits

Vertrauen ist der Anfang von allem

…und Misstrauen der Anfang vom Ende. Ist es an der Zeit, die Finanzkrise und nicht nur diese, unter einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten? Es ist an der Zeit! Der Kern der Finanzkrise und nicht nur dieser ist eine Systemkrise. Jedes System – sei es die Familie, ein Unternehmen, ein Staat oder auch nur ein Kegelclub – beruht auf Werten, die für alle verbindlich sind, die alle verbinden, mit denen sich alle verbunden fühlen, und auf die sie sich verlassen können.

Geldanlage Mittelstand

Rettende Renditeinsel in Zeiten der "kalten Enteignung"?

Die derzeitige Niedrigzinsphase stellt deutsche Anleger vor ein Problem und die Frage: Wohin mit meinem Geld? Schließlich liegt die Inflationsrate über dem Sparzins - eine „kalte Enteignung“, wie Finanzexperten das Phänomen nennen. Die meisten von ihnen raten zu Aktien als rettenden Ausweg. Aber nicht die vielbeachteten, großen DAX-30-Unternehmen versprechen die meiste Rendite, sondern die eher unbekannten Mittelständler des MDAX. Der klettert momentan von einem Rekordhoch zum nächsten.

Deubau 2012

Vollgas für die Bauindustrie

Nach vielen Jahren Talsohle blickt die Bauindustrie einmal wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Trotz europäischer Schuldenkrise und anhaltender Verunsicherung der Finanzmärkte hat sich die Branche 2011 sogar positiver entwickelt, als erwartet. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat seine Umsatzprognose auf nominal +7% angehoben. Entsprechend positiv blicken die Veranstalter der DEUBAU, der jährlichen Auftaktveranstaltung der Branche, der nächsten Messe entgegen.

Klimawandel

Klimaschutz löst sich in Rauch auf - CO2-Ausstoß auf Rekordniveau

Nahezu jeden Tag ist etwas über die Folgen des weltweiten Klimawandels zu lesen und zu hören. Aktuell sprechen Politiker und Experten beim UN-Klimagipfel in Durban über Möglichkeiten, den Ausstoß von Treibhausgasen - allen voran Kohlendioxid - zu verringern. Doch die Praxis sieht anders aus. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde so viel CO2 in die Atmosphäre geblasen wie 2010.

Klimaschutz

Viel Rauch um Nichts

Der UN-Klimagipfel lief auf Hochtouren. Jeden Tag waren neue Absichtserklärungen zu hören und Gründe, warum eine Einigung so schwierig sei. Dabei gibt es einen einfachen Grund: der politische Wille fehlt. Wahlweise werden verbindliche Regelungen völlig abgeblockt, zum Beispiel von den USA, oder die Ziele sind zu niedrig gesteckt, um die globale Erderwärmung wirkungsvoll zu stoppen. Deshalb ist es fraglich, ob die anstehende Abschlusserklärung mehr als nur heiße Luft enthält.

Finanzmärkte

Die Spekulantenbremse

Sie ist ein alter Hut. Doch zunehmender Unmut über die Auswüchse von Finanzspekulationen und dem anschließenden Ruf nach milliardenschweren Staatshilfen bringen sie immer häufiger ins Gespräch: die Finanztransaktionssteuer. Sie soll hochriskante Finanzgeschäfte zu Lasten der Allgemeinheit teurer machen und gleichzeitig Geld in die leeren Staatskassen spülen.

Logistik

Schienenverkehr in Europa

Nicht nur die Finanzkrise zeigt, wie eng die europäischen Staaten miteinander verflochten sind. Auch Eisenbahnschienen bilden ein mehr oder weniger dichtes Netz. Nun will das Europaparlament dafür sorgen, dass die Schienennetze über die Ländergrenzen hinweg allen Anbietern offenstehen – nicht nur auf dem Papier.

Wirtschaft

Guter Start ins neue Jahr

Die Stimmung wird immer besser. Zum dritten Mal in Folge stieg der vom Münchener Institut für Wirtschaftsforschung (ifo) ermittelte ifo-Index an. Von 107,3 Punkten im Dezember legte er auf 108,3 Punkte im Januar zu. Der ifo-Index gilt als Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft und bescheinigt ihr somit einen guten Start ins neue Jahr.

Möbel aus Deutschland

Erfolgreiches Jahr für die Möbelindustrie

Die deutsche Möbelindustrie kann auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Die Produktionszahlen stiegen gegenüber 2010 an. Das Möbel aus Deutschland im Trend liegen, beweist auch die aktuelle Internationale Kölner Einrichtungsmesse 'imm cologne' Rund 1.200 Aussteller aus 50 Nationen zeigen hier zurzeit ihre Neuheiten.

Interview

Erfolgsgeschichte mit vier Buchstaben

Was haben IKEA und LEKI gemeinsam, mal abgesehen davon, dass sich beide Firmen seit ihrer Gründung in den 1940er-Jahren zu Weltmarktführern entwickelt haben – die eine mit preisgünstigen Einrichtungsgegenständen und die andere mit hochwertigen Stöcken und Handschuhen? Beide Firmennamen geben Auskunft über den Gründer und den Gründungsort beziehungsweise Firmensitz: IKEA steht für Ingvar Kamprad, den Bauernhof Elmtaryd und das Dorf Agunnaryd, während LEKI sich aus Lenhart in Kirchheim zusammensetzt. LEKI ist die Erfolgsgeschichte von Karl Lenhart und seinem Sohn Klaus, der zusammen mit seiner Frau Waltraud ein großartiges Unternehmen geschaffen hat.

Interview mit Dominik Buhl, Geschäftsführer der hagenauer GmbH

Interessante Aufgaben für qualifizierte Fachkräfte

Manchmal ist die Welt doch klein. Beim Großvater von Dominik Buhl machte Martin Hagenauer, Gründer und Geschäftsführer der hagenauer GmbH, seine Schreinerlehre. Dominik Buhl, seit 2005 im Unternehmen, ist nun Geschäftsführer des polnischen Tochterunternehmens mebloform. Die inhabergeführte Firma aus dem Allgäuer Immenstadt hat sich einen Namen gemacht als Generalunternehmen für die internationale Großhotellerie. Angesichts der positiven Entwicklung ist das Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften, die anspruchsvolle Herausforderungen in einem international tätigen und ambitionierten Familienbetrieb suchen.

Interview

Die Alternative zum Marktführer: PET-Werkzeuge für das Spritzgießen

Die MHT Mold & Hotrunner Technology AG gehört zwar zu den kleineren Anbietern, ihre Produkte sind aber rund um den Erdball in vielen Ländern gefragt. Das hessische Unternehmen aus Hochheim entwickelt und baut PET-Werkzeuge für alle am Markt befindlichen Spritzgießsysteme. Ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Firma ist der Folgeauftrag eines US-amerikanischen Kunden aus dem Jahr 2014. Das seinerzeit ausgelieferte Werkzeug kann 192 Preforms in einem Arbeitsgang herstellen. Damit ist es das größte Werkzeug seiner Art weltweit.

Interview mit Mag. Christoph Dörflinger, Geschäftsführer der Molkerei Seifried GmbH

Mit Liebe zur Region

Regionale Produkte erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. Den Verbraucher interessiert, woher sein Lebensmittel kommt und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Für die Molkerei Seifried GmbH ist die konsequente Nutzung regionaler Ressourcen zugunsten sicherer und nachhaltiger Herstellungsprozesse eine Selbstverständlichkeit, die nicht zuletzt auch dem Erhalt der heimischen Landwirtschaft dient.

Interview

Jetzt wird es bunt

Schon mal darüber nachgedacht, was in Wandfarbe so alles drin ist? Über die Menge an Chemikalien, die man sich an die Wände schmiert und dann jahrelang einatmet? In einer Zeit, in der alles genauestens getestet und auf Inhaltsstoffe untersucht wird, achtet kaum jemand darauf, welche potenziellen Giftstoffe in Wandfarben stecken. Bei der kt.COLOR AG macht man sich genau darüber Gedanken. In den Produktionsbehältern der Schweizer Manufaktur befinden sich vorwiegend natürliche Rohstoffe. Der Brillanz der Farben tut das keinerlei Abbruch. Im Gegenteil: Hier findet man Schattierungen, die den Standard blass aussehen lassen.

Interview

Apotheke der Zukunft: Sparen und beraten

„Eine klassische Apotheke hat ein Umfeld von einigen hundert Metern“, weiß Christoph Richter. „Durch unser Konzept apo.take haben wir einen Wirkungsradius von gut 25 Kilometern.“ Dieses innovative Geschäftskonzept hat der Inhaber der Augsburger i-punkt-apotheke e.K. gründlich durchdacht und damit einen Gegenentwurf zur klassischen Apotheke verwirklicht. Anlass war das Aufkommen der Internet-Apotheken sowie der Wegfall der Preisbindung für frei verkäufliche, rezeptfreie Arzneimittel. Der Erfolg gibt dem kreativen Apotheker recht, und mit seinem Konzept hat er bereits sieben Lizenznehmer in Deutschland gewinnen können.

Interview

Design, Qualität und Leistung

Ob Kreditkarten, Personalausweise, Mitgliederausweise, Studentenausweise, Vorteilskarten oder auch SIM-Karten – jeder Mensch besitzt zahlreiche dieser Karten, die heute ein wichtiges Identifikationsmittel geworden sind und empfindliche Daten enthalten. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingssituation wird es aktuell noch wichtiger, schnell und zuverlässig Identifikationskarten mit den wichtigen persönlichen Daten herstellen zu können. Die Matica Technologies AG mit Hauptsitz in München und Produktion in Italien entwickelt und produziert zahlreiche Lösungen für die schnelle und zuverlässige Ausgabe von ID- und Finanzkarten.

Interview

Heimtextilien zum Wohlfühlen

Heimtextilien sind aus kaum einem Zimmer im Haus oder in der Wohnung wegzudenken. Ob Geschirrtücher in der Küche, Handtücher im Bad, Kuscheldecken im Wohnzimmer oder Betten und Bettwäsche im Schlafzimmer – die häuslichen Textilien sind allgegenwärtig. Neben funktionalen müssen sie auch ästhetischen und modischen Ansprüchen gerecht werden. Die Kaufmann Handelsgesellschaft mbH aus Mainz-Kastel ist ein etablierter Importeur von Haus- und Heimtextilien. In den kommenden Jahren will der Textilienspezialist vor allem seine internationalen Aktivitäten ausbauen.

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