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Interview

125 Jahre Genuss bester Fleischprodukte

In der Lebensmittelbranche gewinnt der Bereich Convenience Food immer mehr an Bedeutung. Die Gerichte werden immer schmackhafter und auch in Sachen Qualität überzeugt das sogenannte ‘bequeme Essen’. Nicht nur die Endverbraucher wissen die vorgefertigten Lebensmittel immer mehr zu schätzen, sondern auch die Gastronomie greift vermehrt auf Halbfabrikate zurück, um Zeit zu sparen. Ein bevorzugter Anbieter von Convenience Food in der Schweiz ist die Traitafina AG mit Hauptsitz in Lenzburg. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum und hat sich im Lauf der Jahre von einer klassischen Metzgerei zu einem Lebensmittelproduzenten mit einem großen Angebot an Wurst- und Fleischwaren, qualitativ hochwertigen Convenience-Produkten sowie besonderen Spezialitäten entwickelt.

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Traditionell innovativ

Für Stephan Klumpp war seit langem klar, dass er die Tradition fortführen wollte. So trat er nach seinem Studium der Betriebswirtschaft und „Lehrjahren“ in anderen Firmen 2008 in das Familienunternehmen ein. Seit 2012 ist er gemeinsam mit seinem Vater, dem Chemiker Dr. Wolfgang Klumpp, Geschäftsführer der Friedrich Klumpp GmbH. Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt und produziert hochwertige Beschichtungssysteme für Paneele, Möbel und Fußböden und versteht sich im letztgenannten Bereich als weltweiter Technologieführer der Branche.

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Elegant und bequem

Stil, Eleganz und höchste Qualität: Italien ist auf der ganzen Welt bekannt für exklusive Mode, die von Kunden rund um den Globus gefragt ist. Armani, Gucci, Dolce & Gabbana, Prada oder Versace gehören zu den international bekanntesten Luxusmodelabels. Doch es gibt zahlreiche weitere Marken, die seit Jahren mit höchster Qualität und einzigartigem Design begeistern. Aldo Bruè ist eine davon und die Bruè s.r.l. mit Hauptsitz in Monte San Pietrangeli in der Provinz Fermo fertigt seit fast 70 Jahren Schuhe aus feinstem Leder. Sie überzeugen nicht nur durch ihr elegantes Aussehen, sondern auch durch höchsten Tragekomfort.

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Zum Wohle der Patienten: Spezialisiert seit 1970

Hersteller medizinischer Geräte und Hilfsmittel gibt es viele, aber nur wenige davon konzentrieren sich ausschließlich auf Produkte für tracheotomierte und laryngektomierte Patienten wie die HEIMOMED Heinze GmbH & Co. KG aus dem rheinischen Kerpen. Dank dieser Spezialisierung verfügt das 1970 gegründete Unternehmen über ein Know-how von mehr als vier Jahrzehnten, das auch außerhalb von Deutschlands Grenzen gefragt ist. Neben dem medizintechnischen Wissen zählen loyale Beschäftigte, flache Hierarchien sowie die 2009 eingeführte finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter zu den großen Stärken der Firma.

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Wir retten jeden Tag Leben

Menschenleben retten, und zwar nicht nur als Arzt oder Rettungsassistent, sondern auch als ungeübter Ersthelfer – darum geht es der ZOLL Medical Deutschland GmbH in erster Linie. Firmengründer Dr. Paul Zoll erfand in den 1950er-Jahren den ersten Defibrillator, und noch heute helfen Medizinprodukte und Softwarelösungen aus dem Hause ZOLL Medical, Leben zu retten und die Versorgung im akuten Notfall zu verbessern. Das in Köln ansässige Tochterunternehmen des US-Konzerns ist mit seinen Produkten einzigartig bei der vollständigen Abdeckung der Überlebenskette.

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Flexibel und erfahren

Bei der Firma ELEQ, Zweigniederlassung Kerpen, liegt der Fokus auf maßgeschneiderten Produkten für spezielle Anforderungen. Das Unternehmen aus dem rheinischen Kerpen entwickelt und fertigt intelligente elektrotechnische Anwendungen. Diese Anlagen schützen, messen und verbinden elektrische Komponenten. Die zweite wichtige Säule ist das Standardgeschäft. „Wir sind sehr flexibel und erfahren“, versichert Geschäftsführer Dr. Andreas Roos. „Das ist eine Stärke von uns.“ So sind individuelle Anwendungen innerhalb kurzer Zeit möglich. Dr. Andreas Roos: „Der Kunde ruft an und binnen zwei Wochen bekommt er seinen Wandler.“

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Von Kopf bis Fuß

Die Freigabe des Schweizer Franken Anfang 2015 hat viele Schweizer Unternehmen hart getroffen, vor allem Unternehmen, die exportieren, aber auch Einzelhändler in der Nähe der deutschen oder der österreichischen Grenze. Die auf die Freigabe folgende Aufwertung des Franken um gut 20% gegenüber dem Euro hat einen starken Einkaufstourismus Schweizer Bürger ausgelöst und damit erhebliche Umsatzeinbußen beim Handel, nicht so jedoch bei der Goldener Damenmode AG in Appenzell. Mit schneller Reaktion bei den Preisen und der kompetenten persönlichen Betreuung der Kunden hat sich das Appenzeller Modehaus erfolgreich im Markt behauptet und ist weiter auf Wachstumskurs.

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