Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

https://www.getdigital.de - Gadgets und mehr für Computerfreaks

Tagwords

Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag

Rente

Was sind steuerbegünstigte Versorgungsbezüge?

Seit 2005 hat sich bei der Versteuerung von Alterseinkünften und Versorgungseinkünften einiges geändert. In einer Übergangszeit bis 2040 werden die Steuerbegünstigungen der Rente Schritt für Schritt auf null reduziert. Das gilt somit auch für den entsprechenden Steuerfreibetrag, durch den Versorgungsbezüge bisher zum großen Teil steuerfrei beziehungsweise steuerbegünstigt blieben. Damit Sie sich in diesem Begriffsdschungel besser zurechtfinden, ist es hilfreich, sich die Details anzuschauen.

Vorsorgevollmacht: Das sollten Sie darüber wissen

Leider verdrängen wir es im Alltag allzu gern: Wir alle können von heute auf morgen zum Betreuungsfall werden, sei es durch Unfall oder Krankheit. Plötzlich können wir unseren Alltag nicht mehr aufrechterhalten und auch wichtige Alltagsangelegenheiten nicht mehr selbstverantwortlich regeln. Was dann? Durch eine Vorsorgevollmacht bestimmen Sie, welche Person Ihres Vertrauens im Ernstfall die Entscheidungen für Sie übernimmt.

Wie viel ist ein Rentenpunkt wert?

Der Rentenpunkt, oder wie es korrekt heißt, Entgeltpunkt, ist die zentrale Werteinheit in der gesetzlichen Rentenversicherung Deutschlands. Auf ihm basieren die Berechnungen zur Höhe der Rente. Dabei bemisst sich ein Entgeltpunkt an der Höhe des im jeweiligen Jahr durchschnittlich erzielten Bruttoeinkommens aller Einzahler in die deutsche Rentenkasse. Wer also genauso viel verdient hat, wie der Durchschnitt, bekommt dafür einen glatten Entgeltpunkt, also 1,0.

So können Sie Ihre Rentenpunkte berechnen

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, kann im Alter die Früchte als Altersrente genießen. Vorausgesetzt natürlich, er hat fleißig seine Beiträge in die staatliche Rentenversicherung eingezahlt. Wer nun schon während seines Erwerbslebens wissen möchte, über wieviel Rente er sich im Alter freuen darf, der wird früher oder später auf den Begriff „Rentenpunkte“, oder, wie es offiziell heißt, „Entgeltpunkte“ stoßen.

Rentenpunkte: Wie wird die Rente eigentlich berechnet?

Es ist eine Frage, die viele Menschen bewegt. Wieviel Geld werde ich nach dem Ende meines Berufslebens in der Tasche haben? Einen Anhaltspunkt geben die jährlich von der Rentenversicherung an die Versicherten ab dem 27. Lebensjahr verschickten Renteninformationen. Auf Basis der bislang erworbenen Rentenansprüche werden die Ansprüche bis zum so genannten Renteneintrittsalter, das aktuell bei 67 Jahren liegt, hochgerechnet. Doch anhand der Rentenformel kann jeder seine mögliche Rente auch selbst berechnen.

Selbstständigkeit und Rentenversicherung: Das sollten Sie wissen

Wer selbstständig ist, muss sich im Gegensatz zu „abhängig Beschäftigten“ in der Regel selbst um seine Altersvorsorge kümmern. Doch längst nicht jeder Selbstständige ist von der Pflicht zur Zahlung in die Rentenkassen befreit. Wer hingegen nicht rentenversicherungspflichtig ist, kann sich unter Umständen auch freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung aufnehmen lassen.

Altersteilzeit: Das ist zu beachten

Schon vor der Rente mehr Zeit für sich und die Familie zu haben, ist für viele Arbeitnehmer ein verlockender Gedanke. Mit dem Modell der Altersteilzeit ist das möglich. Wenn Sie darüber nachdenken, ob Altersteilzeit für Sie eine sinnvolle Alternative zur Vollzeitbeschäftigung bis zum Rentenalter wäre, sollten Sie wissen, was Sie erwartet. Wir haben deshalb für Sie das Wichtigste zu diesem Thema zusammengefasst.

Vorruhestand: So klappt’s

Sie möchten früher in Rente gehen, um mehr Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben? Mit diesem Wunsch sind Sie nicht allein. Doch viele Menschen erwartet ein langes Arbeitsleben: Wer ab 1964 geboren ist, muss sich darauf einstellen, bis 67 arbeiten zu müssen – es sei denn, er oder sie geht in den Vorruhestand. Dies ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wir sagen Ihnen, ob und wann Sie in den Vorruhestand gehen können und was Sie beachten müssen, um keine finanziellen Nachteile zu haben.

Lebensarbeitszeitkonto: Das müssen Sie dazu wissen

Jetzt mehr arbeiten, um früher in Rente zu gehen oder Geld anzusparen? Das ist tatsächlich möglich, und zwar durch ein Lebensarbeitszeitkonto. Dies kann gerade in auftragsstarken Phasen von Arbeitnehmern produktiv genutzt werden und auch für Arbeitgeber bietet es einige Vorteile. Doch wie viel Zeit und Geld lässt sich „ansparen“ und wie läuft dieser Prozess in der Praxis ab? Wir haben die wichtigsten Infos zum Lebensarbeitszeitkonto für Sie zusammengefasst.

Interview mit Matthias Haß, Partner der accaris financial planning AG

Finanzielle Unabhängigkeit lässt sich als Überzeugungstäter am besten erreichen

Schon in jungen Jahren an die Rente denken? Oft hat das mit finanziellen Ängsten und einem langen Atem zu tun. Muss es aber nicht, wie Finanzberater Matthias Haß beweist. Er verfolgt einen ungewöhnlichen Plan für seinen Ruhestand. Wie er sein Ziel, sich möglichst früh zur Ruhe zu setzen und gleichzeitig finanziell unabhängig im Alter zu sein erreichen möchte, erläuterte der 41-jährige im Interview mit Wirtschaftsforum.

Altersvorsorge (sponsored post)

Die zehn größten Irrtümer bei der Altersvorsorge

Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Finanzplanung: Für die meisten Menschen sind das lästige Themen. So haben sich 39 Prozent der Deutschen noch nicht mit der privaten Vorsorge für den Ruhestand beschäftigt, wie eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov ergeben hat. Häufig scheitert die Planung, weil die Kenntnisse fehlen. Und wer doch einen Sparvertrag abschließt, setzt nicht selten auf die falschen Finanzprodukte. Wir nennen zehn verbreitete Irrtümer, die Menschen bei Altersvorsorge oft teuer bezahlen müssen.

Demographischer Wandel

Diese Folgen werden uns alle betreffen

Die Rentenkassen sind nicht darauf vorbereitet, was in 20, 30 oder 40 Jahren auf uns zukommt. Marketing‘ler richten sich nach wie vor hauptsächlich an die „werberelevante Zielgruppe“ der 14- bis 49-jährigen. Und dass bereits jetzt der gesamte Pflegebereich aus dem letzten Loch pfeift, weil immer mehr Menschen von immer weniger Personal versorgt werden müssen, ist ebenfalls eine traurige Realität. Der demographische Wandel ist kein ist-Zustand, sondern etwas, das gerade die heutige Generation der 30- und 40-Jährigen sehr bald zu spüren bekommen wird. Welche Folgen das sind, erklärt der folgende Artikel.

TOP