Webcode:

Um einen Artikel aus dem Print-Magazin online zu lesen, geben Sie bitte nachfolgend den Webcode ein, der im Magazin unter dem Artikel zu finden ist.

https://www.getdigital.de - Gadgets und mehr für Computerfreaks

Tagwords

Liste aller Ergebnisse zu Ihrem Tag

Arbeitsrecht

Wirtschaftsforum Tipps zum Thema Kurzarbeit

Kurzarbeitergeld: So viel Gehalt bekommen Sie bei Kurzarbeit

Brechen Aufträge weg oder hat ein Unternehmen mit einer wirtschaftlichen Krise zu kämpfen, kann Kurzarbeit ein Mittel sein, um den Arbeitsausfall kurzfristig zu bekämpfen. Hierbei wird allen Mitarbeitern oder auch nur einzelnen Bereichen oder Teams die Arbeitszeit verkürzt. So kann Stellenabbau verhindert werden, die Kompetenz der Mitarbeiter bleibt dem Unternehmen erhalten. Doch wie viel Entgeldanspruch haben Arbeitnehmer in Zeiten der Kurzarbeit? Wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Wie wirkt sich die Kündigung während einer Krankheit auf das Arbeitslosengeld aus?

Als hätte es das Schicksal nicht schon schlimm genug mit Ihnen gemeint, wird jetzt noch eine Schippe obendrauf gelegt: Sie sind seit längerer Zeit krank und erhalten vom Arbeitgeber die Kündigung. Sollten Sie sich in diesem Fall gleich arbeitslos melden, auch wenn Sie krank sind? Haben Sie überhaupt ein Anrecht auf Arbeitslosengeld? Fragen über Fragen, dabei müssen Sie erst einmal schauen, dass Sie wieder gesund werden.

Überstunden und Kurzarbeit: Das ist zu beachten

Wenn ein Unternehmen Kurzarbeit anmeldet, bedeutet das für die Mitarbeiter meist, dass sie weniger zu tun haben, als es regulär der Fall ist. Die Gründe für Kurzarbeit sind meist eine verschlechterte Auftragslage oder saisonbedingte Arbeitsausfälle. Doch was passiert, wenn trotz Kurzarbeit Überstunden anfallen? Sind Überstunden überhaupt während einer Kurzarbeitsphase erlaubt? Wir klären Sie mit den wichtigsten Fakten zum Thema auf.

Urlaub auszahlen lassen: So geht's

Der Jahresurlaub sollte der Erholung des Arbeitnehmers dienen. So ist es zumindest für die Praxis gedacht. Wir sieht es aber mit Bezahlung statt Urlaub aus? Ist das überhaupt zulässig? Wir klären auf.

Urlaubsanspruch und Mutterschutz: Das ist zu beachten

Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf Urlaub. Gelten keine besonderen Regelungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber bietet das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) den gesetzlichen Rahmen. Ebenfalls gesetzlich festgelegt ist der Schutz werdender Mütter. Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) schützt Schwangere und junge Mütter bei der Arbeit, in der Ausbildung sowie im Studium. Doch wie sieht es mit dem Urlaubsanspruch einer werdenden Mutter aus oder einer Frau, die gerade ihr Kind zur Welt gebracht hat? Wir erläutern, wann welches Gesetz greift.

Welchen Urlaubsanspruch habe ich in einem Minijob?

Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass Menschen, die in einem festen Arbeitsverhältnis stehen, Anspruch auf Urlaub haben. Gesetzliche Bestimmungen und/oder Vereinbarungen zwischen Tarifpartnern geben hier den Rahmen vor. Doch wie sieht es eigentlich bei Minijobbern aus? Haben diese geringfügig Beschäftigten auch einen Anspruch auf Urlaub und wenn ja, wie sieht er aus?

Darf mir während einer Krankheit gekündigt werden?

Da ist bei Arbeitnehmern oft ein Aufschrei zu hören: Krankgeschrieben und trotzdem flattert die Kündigung ins Haus! Viele glauben noch immer, dass ihnen der Arbeitgeber nicht kündigen darf, wenn sie krank sind. Doch das ist ein Irrtum, auch wenn er sich hartnäckig hält. Denn auch während einer Krankschreibung darf Ihnen Ihr Chef kündigen. Ob berechtigt oder nicht, das entscheidet sich im Einzelfall.

Kündigungsschutzklage: Fristen und Kosten

Das ist ein echter Schock: Sie bekommen mit der Post die Kündigung Ihres Arbeitsgebers. Das mag Sie kurzzeitig völlig umhauen, doch bewahren Sie jetzt kühlen Kopf. Denn um sich gegen die Kündigung zu wehren, müssen Sie Fristen einhalten. Das gilt insbesondere bei einer Kündigungsschutzklage. Und auch in finanzieller Hinsicht gilt es, einiges zu beachten. Aber immer der Reihe nach.

Kündigungsschutzklage: So gehen Sie vor

Da sind Sie schon seit Ewigkeiten im Unternehmen beschäftigt und nun das: Im Briefkasten liegt die Kündigung vom Arbeitgeber. Was für einige von uns völlig überraschend kommt, war für andere längst absehbar. Egal, aus welchem Grund Ihnen gekündigt wurde: Sie müssen nun handeln, wenn Sie weiterhin im Unternehmen beschäftigt sein wollen.

Arbeitszeugnis selber schreiben: Das ist zu beachten

Nach dem Ende eines Beschäftigungsverhältnisses – beispielsweise einem Traineeship, einer Tätigkeit während des Studiums oder langen Betriebszugehörigkeiten – erhalten Arbeitnehmer oft ein Arbeitszeugnis. In diesem sind nicht nur ihre Tätigkeiten und Kompetenzen festgehalten, es beinhaltet auch ihr Engagement und soziale Kompetenzen. Oftmals fragen es neue Arbeitgeber als Referenz an, um zu sehen, ob der Bewerber alle Voraussetzungen für die Stelle erfüllt. Wer weiß in einem solchen Fall besser, was er geleistet hat, als der Arbeitnehmer selbst? Wir klären Sie auf, inwiefern Sie ihr Arbeitszeugnis selbst schreiben dürfen und welche Regeln es hierbei zu beachten gilt.

Arbeitszeugnis anfechten: Das ist zu beachten

Wer sich für eine neue Stelle bewirbt, will zeigen, was er kann. Hierfür eignen sich Arbeitszeugnisse bestens, um die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten nachzuweisen. Doch was ist, wenn der letzte Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis ausgestellt hat, mit dem Sie nicht zufrieden sind? Können Sie dies ohne weiteres anfechten? Wie viele Änderungsschleifen dürfen bei der Erstellung anfallen? Und welche rechtlichen Ansprüche haben Sie? Wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.

Wann habe ich Anspruch auf ein Arbeitszeugnis?

Ihr Traineeship ist vorbei, Ihre Betriebszugehörigkeit findet nach vielen Jahren ein Ende, Ihr befristeter Arbeitsvertrag läuft aus – es gibt eine Vielzahl von Gründen, wieso Jobs enden und Arbeitnehmer auf die Suche nach neuen Stellen gehen (müssen). Neben Lebenslauf und Anschreiben sind Arbeitszeugnisse gern gesehene und teilweise notwendige Referenzen, um Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen zu belegen. Doch in welchen Fällen haben Sie einen Anspruch darauf, von ihrem jetzigen beziehungsweise ehemaligen Arbeitgeber ein Zeugnis einzufordern? Wir klären Sie auf und geben Hilfestellungen, wie Sie von diesem Recht Gebrauch machen können.

Wie viele Überstunden sind zumutbar?

Laut aktuellen Statistiken steigt die Zahl der in Deutschland geleisteten Überstunden kontinuierlich. Doch wie sieht es eigentlich mit einer Obergrenze aus? Kann der Chef Überstunden ohne Limit verordnen oder stehen dem gesetzliche Regelungen im Wege? Wir informieren Sie darüber, in welchem Umfang Überstunden überhaupt zumutbar sind.

Kann ich Überstunden verweigern?

Grundsätzlich sind Arbeitnehmer zunächst einmal nicht verpflichtet, Überstunden zu leisten. Maßgeblich für die Arbeitszeit ist zunächst die im Arbeitsvertrag festgelegte Stundenzahl, die der Arbeitgeber nicht so ohne weiteres ändern darf. Nach dem Grundsatz der Vertragsbindung ist der Arbeitgeber also nicht befugt, gegen die Festlegungen im Arbeitsvertrag zu verstoßen. Enthält der Arbeitsvertrag keine Aussagen zur Mehrarbeit, so müssen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine individuelle Regelung verständigen.

Sonderurlaub bei Todesfall: Das steht Ihnen zu

Ein Todesfall in der Familie ist so schmerzlich, dass man zunächst mit nichts anderem als seiner Trauer beschäftigt ist. Dieser Zustand kann je nach Situation und Persönlichkeit des Betroffenen kürzere oder längere Zeit andauern. Auch die Arbeit rückt erst einmal ganz in den Hintergrund. Selbst in solch einer Ausnahmesituation dürfen Sie jedoch nicht einfach unentschuldigt Ihrem Arbeitsplatz fernbleiben. In bestimmten Fällen ist Ihr Arbeitgeber allerdings verpflichtet, Sie unter Weiterzahlung Ihres Lohns freizustellen. Wir sagen Ihnen, welche das sind und wie viel Sonderurlaub Ihnen zusteht.

Gehört die Kaffeepause zur Arbeitszeit, oder nicht?

Ohne Kaffee geht für viele nichts – der ein oder andere Kaffee muss also auch bei der Arbeit sein. Gehört die Kaffeepause wie der Gang zur Toilette zur bezahlten Arbeitszeit, oder nicht? Wir haben diese Frage für Sie geklärt.

Wie hoch ist die Abfindung nach einer Kündigung?

Eine Kündigung zu erhalten, ist in der Mehrheit der Fälle keine schöne Angelegenheit. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer überlegen im Kündigungsfall, ob Ihnen eine Abfindung zusteht. Ist dies der Fall, stellt sich gleich die Frage nach der Höhe der Abfindung. Wir geben Ihnen Informationen zu verschiedenen Berechnungen und informieren Sie, was es hierbei zu beachten gibt.

Arbeitszeitbetrug: Das kann zu einer Kündigung führen

Vertrauen ist wichtig – und zwar auch am Arbeitsplatz. Gerade in Zeiten, in denen sich die Gleitzeit auf dem Vormarsch befindet und das Homeoffice längst zum gängigen Arbeitsmodell avanciert ist, muss der Arbeitgeber sich auf die korrekte Angabe der Arbeitszeiten von Seiten des Arbeitnehmers verlassen können. Wenn jedoch der Arbeitnehmer seine Arbeitszeiten nicht sorgfältig und penibel notiert oder sich zu Zeiten, in denen er eigentlich arbeiten sollte, mit anderen Dingen beschäftigt, ist das Vertrauen und somit die Grundlage des Arbeitsverhältnisses gestört. Schließlich wird seine Arbeitszeit bezahlt, obwohl er sie gar nicht geleistet hat.

Abfindung nach Kündigung: Das steht Ihnen zu

Es ist passiert: Sie haben die Kündigung erhalten, der Job ist weg. Doch so einfach ist es oft nicht. Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass ihnen bei einer Kündigung auch eine Abfindung zusteht, gerade wenn sie lange für ihren Arbeitgeber gearbeitet haben. Doch wie sieht es tatsächlich in der Praxis aus? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es? Wir haben das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Überstunden: Ab wann können sie verfallen?

Wer Überstunden leistet, möchte sie natürlich auch gerne vergütet haben. Zum einen können sie auf der Basis des regulären Lohns vergütet werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Überstunden durch Freizeitausgleich „abzufeiern“. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, eine der beiden Möglichkeiten relativ zeitnah in Anspruch zu nehmen, da die Ansprüche sonst unter Umständen verfallen können. Je nach Lage gelten unterschiedliche Fristen, bis wann Vergütung oder Freizeitausgleich geltend gemacht werden müssen. Ein Sonderfall ist die Erkrankung während des Freizeitausgleichs. Worauf zu achten ist, wird nachfolgend erläutert.

TOP